Kommentieren und Diskutieren

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Heidi lädt alle ein, hier zu kommentieren und zu diskutieren. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, Beleidigungen nicht. Danke vielmals!


100 Gedanken zu „Kommentieren und Diskutieren

    bugattiinge sagte:
    22. März 2017 um 11:06

    Liebe Heidi,
    schön, dass sich „Berliner“ mal traute, nach Deinem Befinden zu fragen. Man sieht und hört leider nichts meh. Ich hoffe, Dir ist das ganze unselige Gerede, dass Deine unglaubliche Leistung völlig in den Hintergrund gedrängt hat, nicht zu sehr auf den Magen geschlagen.
    Ich hoffe, dass es Dir gut geht und Du „nur“ das Zusammensein mit Familie und Freunden genießt ohne Medienspektakel.
    Alles Gute weiterhin
    bugattiinge

      Claudia sagte:
      23. März 2017 um 12:19

      Reden ist Silber, Schweigen ist Gold… Das einzig Richtige im Moment: Schweigen. Das Volk vergisst genauso schnell wie es sich ereifert. Und schon bald wird sich an einem neuen „Skandal“ abgearbeitet. Wir Deutsche brauchen das offensichtlich, warum auch immer.

        Frank sagte:
        23. März 2017 um 17:22

        Hallo

        das sehe ich nicht so, das Volk vergisst nicht, die sehen immer noch das Ganze. Bei den Medien bin ich mir nicht sicher, ob die denn grundsätzlich nicht zu dumm sind ihre Aufgabe zu erfüllen, das wäre das Ganze kurz und zutreffend zusammengefasst und nicht das Kurze ganz breit getreten.
        Aktuell darf man zum Beispiel kein Handgepäck mehr in den Flieger nehmen, zumindest mit den Ohren, mit den Augen die Einblendung im TV wahrgenommen betrifft das nur Flüge aus bestimmten wenigen Ländern, einige nennen das dann gern Lügenpresse.
        Das mag jeder selbst entscheiden ob es nichts besseres zum Fisch einwickeln gibt und die Schmuddelzugaben und Kreuzworträtzel das wert sind.

        Gruß Frank

    Cornelia Krauß sagte:
    22. März 2017 um 08:07

    Liebe Heidi,
    Ich denke an dich, und hoffe, dass es dir gut geht (wieder besser geht).

    Cornelia (Badekristalle)

    Berliner sagte:
    18. März 2017 um 18:17

    Nun einer muß sich trauen und die Frage nach dem Wohlbefinden von Heidi stellen.

    Mit lieben Grüssen und besten Wünschen für Heidi

    Ein Berliner

      Claudia sagte:
      18. März 2017 um 19:42

      Ja, diese Frage stellen sich sicherlich viele nach Heidis letzten Äußerungen.. Muss man sich Sorgen machen oder wollte sie sich nur eine Atempause und Ruhe vor den Medien verschaffen? (Aber wenn sie diese Frage beantwortet, wäre die Ruhe dahin, so oder so … ).

    Joerg Enderlein sagte:
    16. März 2017 um 21:52
      Renate Bialluch sagte:
      16. März 2017 um 22:52

      Einfach toll , Herr Enderlein, und danke. Diesen Film kannte ich nicht, war am Brandenburger Tor dabei!

        Hannelore Nl - Bln. sagte:
        17. März 2017 um 08:33

        Danke für den tollen Bericht von Heidi und Hudo am und im Olympiastadion, als Ex Berliner mit Koffer in Berlin das miterleben tut gut. Alles Gute liebe Frau Heidi und Hudo einen würdigen Ruheplatz.👍

      Jörg Enderlein sagte:
      17. März 2017 um 08:56

      ein Video von tv-berlin-brandenburg-i

      Klaus Welter sagte:
      17. März 2017 um 09:51

      Obwohl ich im Olympia-Stadion dabei war, bekam ich Gänsehaut nun im Video Hudo mit Heidi wieder einbiegen zu sehen. Eine tolle Leistung. Und es gibt Mut, auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten.

      Mit ihrer Souveränität meisterte sie alle Klippen und sie zeigte die Freiheit uns bei allen Tiefen und Höhen dabei sein zu lassen.

      Ganz wunderbar, dass wir bei der Gelegenheit die Welt (unglaubliche 46 Länder) durch ihr nicht-professionelles, dafür um so privateres, individuelles Kamera-Auge, garniert mit ihre Kommentaren, haben miterleben dürfen.

      Heidi Hetzer ist wahrhaftig eine Person der Zeitgeschichte.

      Danke, Klaus Welter

    Inge Scheidt sagte:
    14. März 2017 um 22:37

    Liebe Heidi,
    herzlichen Glückwunsch zu Deiner triumphalen Rückkehr! Du hast uns an einer unglaublichen Reise teilnehmen lassen und die Berichte und Fotos werden uns fehlen.
    Auch wenn Hudo ins Museum geht, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir Dich nicht mit dem einen oder anderen Oldie noch auf manchen Reisen oder Veranstaltungen zu sehen bekommen!
    Aber jetzt zählt wohl doch erstmal die Familie bzw. die Gesundheit – hoffentlich ist es nichts ernstes.

    Alles Gute weiterhin, viele liebe Grüße aus Bonn

      Claus H. Wulff sagte:
      15. März 2017 um 22:30

      Liebe Heidi,
      egal wer Dich in Suedafrika bestohlen hat, die Diebstähle sind Fakt. Natürlich sind nicht alle Südafrikaner Diebe, aber trotzdem muß jeder Besucher sich der Wahrscheinlichkeit bewußt sein, bestohlen zu werden.
      Wenn Du mit diesem Hinweis ins Fettnäpfchen getreten sein sollst, sei es drum. Deine Weltreise kann Dir niemand nehmen; kein Journalist und auch kein Dieb. Deshalb nimm es Dir nicht zu Herzen, sondern arbeite weiter an Deinen Plänen.
      Wir freuen uns auf ein Wiedersehen
      Deine Schnauferlbrüder und Schwestern

    Maureen sagte:
    14. März 2017 um 21:55

    Liebe Frau Hetzer,
    habe ihre WeltReise mit grossem Interesse verfolgt. Sah gerade den 3. Teil und hörte von Ihrer Ankunft in Berlin heute im Radio.
    Ein ganz Herzliches Willkommen zurück im Grosstaddtschungel Berlin!
    Ihr Lebensmut ist mir ein Vorbild. Und ich freue mich sehr sie so in Aktion zu sehn, was mich an das Bild von Ihnen erinnert was von der Autobahn in meiner Kindheit an Ihrem Autohaus immer zu sehen war.
    Ich wünsche viel Freude bei der Planung der nächsten Reise.
    Mit herzlichen Grüssen
    Maureen aus Schöneberg.

    Beate Rosskar sagte:
    14. März 2017 um 20:40

    Liebe Frau Hetzer!

    Lebe in Österreich, sehe aber viel deutesches TV – ganz zufällig eine Talk-Show vor Ihrer Abreise und das MoMa gestern.

    Vielleicht war es nicht Zufall, sondern Fügung, da ich, wenn auch fast eine Generation jünger, im Autogeschäft, in der Nachkriegszeit von einer Frau aufgebaut und erfolgreich geführt, und mit einem, in jungen Jahren auch aktiv, rennsportbegeisterten Vater aufgewachsen bin.

    Sie sind jedenfalls Vorbild und Lichtblick mit Ihrer Abenteuerlust, Motorbegeisterung, Geradlinigkeit und Härte gegen sich selbst – und fesch (nachschlagen im österreichischen Wörterbuch) sind Sie auch noch.

    Alles Liebe, erstmal eine schöne Zeit und Erholung von den Strapazen und Blessuren und Erkrankungen!

    Und viel Erfolg bei der Vorbereitung und der Tour mit dem Allrad – am liebsten würde ich mich als Beifahrerin bewerben.

    Beste Grüße aus Wien

    Beate Rosskar.

    PS: Ärgern Sie sich nicht über Kritik wegen Ihrer Äußerung im MoMa – es hat sich leider während Ihrer Abwesenheit eine gewisse Zensur entwickelt, die manche veranlasst, in vorauseilendem Gehorsam bewusst misszuverstehen.

    Rosa Maier sagte:
    14. März 2017 um 20:32

    Hallo Frau Hetzer,
    ich muss noch sehen, ob ich die letzten Fahrten von Ihnen aus einer Mediathek anschauen kann. Wir hatten einige Episoden über Ihre Reisen gesehen: Respekt!!! Ich finde es toll, dass Sie soweit gereist sind und natürlich auch viel erlebt haben. Lassen Sie sich bloß nicht von unserer Mediengesellschaft verrückt machen! Wenn man Negatives erlebt hat, darf man auch eine entsprechende Meinung haben. In Deutschland ist es leider inzwischen so, dass man eigentlich sich gar nicht mehr locker äußern darf. Sogar wirklich harmlose Kommentare werden bei Onlinemedien nicht veröffentlicht – z.B. Thema Rente. Ich werde immer mal auf Ihren Blog schauen. Alles Gute für Sie – von Herzen! Viele Grüße von Rosa

    Alexander Fischbach sagte:
    14. März 2017 um 19:46

    Liebe Heidi, ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für Deine Genesung.
    Ich selbst hatte auch schon eine solche Entzündung. Bestimmt ist der Stess in den letzten Tagen etwas zuviel geworden.

    Ich bin erschüttert wie sehr sich die Presse, aber auch die Sozialen Netzwerke auf Dein verünglücktes Interview stürzen. Es wird immer von sozialen Medien gesprochen. Ich habe gelernt dass es sich in den meisten Fällen eher um asoziale Medien handelt. Sie sind Ausdruck einer verlotterten Gesellschaft und die Reaktionen der Öffentlichkeit erinnern mich an den aus gutem Grund abgeschafften „Pranger“.
    Sicher, dein Statement zur Sicherheit in Südafrika war sehr unglücklich formuliert. Aber vor dem Hintergrund Deiner Reise und Deines warmherzigen Umgangs mit den Menschen in jedem einzelnen Land das Du durchfahren hast finde ich die Reaktion der Öffentlichkeit nicht nur überzogen sondern abstoßend. Kritik ist ok, aber die Fahne des Rassismusvorwurfes wird mir in letzter Zeit zu häufig geschwungen.

    Wenn ich könnte würde ich mich jetzt in meinen Oldi setzen und wegfahren. Irdendwohin wo einem auch mal ein Fehler passieren darf ohne das Gesicht zu verlieren.

    Nochmals alles Gute für Deine Gesundheit und viel Erfolg bei Deinem nächsten Projekt.
    Viele Grüße, Alexander

    Bauer Heiko sagte:
    14. März 2017 um 13:05

    Haklo Heidi,
    Schade daß Deine Tour nun zu Ende ist. Ich war gern mit dabei. Und was mich noch mehr betrübt ist die hysterische Presse in Deutschland, die Dich wegen Deiner ehrlichen Aussagen gleich zur Rassistin macht. Tut mir Leid, Du hat es nicht verdient. Aber leider hat sich dieses Land in den letzten zwei Jahren etwas „verändert“.

      Hagen Jensen sagte:
      14. März 2017 um 13:49

      Da sagst Du was, Bauer Heiko. Die Veränderung ist leider nicht immer positiv. Dann noch die fast hilflose Antwort der Moderatorin, dass es doch aber ein armes Land sei. Auch in Deutschland gibt es Armut,- das zwingt aber niemanden zum Diebstahl. Es sind eben andere Länder mit anderen Sitten und darauf muss man sich einstellen. Auch Heidi hat das auf ihrer Reise leidvoll erfahren müssen. Daraus einen „Eklat“ zu machen und die Rassismus-Keule zu schwingen, ist völlig daneben und man sollte es ignorieren.

        brigitte antes sagte:
        14. März 2017 um 15:14

        Hallo Hagen Jensen,
        ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich hatte die Sendung im ZDF gesehen und das Interview mit Heidi Hetzer. Als ich noch aktuelle Fotos am Endziel Berlin ansehen wollte und dabei auf die Webseite der Medien betreffend des Interviews im ZDF gestoßen bin, habe ich Heidi Hetzer nur bedauert ob dieser überbetonten Äußerung aus dem Munde der P R E S S E.

          Rosa Maier sagte:
          14. März 2017 um 20:36

          Hallo Zusammen,
          kann Herrn Bauer nur zustimmen – unser Land hat sich in den letzten beiden Jahren sehr verändert. Leider sehr zum Negativen.

        Thomas Schuler sagte:
        19. März 2017 um 20:34
      Hank sagte:
      14. März 2017 um 17:54

      Scheint ja mittlerweile Usus zu sein, ständig das Rassismus-Mantra runterzuleiern, wenn man Zustände kommentiert, vor denen selbst das Auswärtige Amt warnt: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html
      Südafrika hat eine der höchsten Verbrechensraten der Welt, besonders was Diebstahl und Mord angehen.

      Wenn Frau Hetzer das flapsig „rausgerutscht“ ist, muß man nicht gleich hysterisch die Rassismuskeule schwingen. Wer ihr in diesem Fall Rassismus vorwirft, hat sie schlichtweg nicht mehr alle!

      Rassismus ist tatsächlich nicht, wenn man als Frau mit einem Oldtimer durch fremde Länder fährt, fremden Kulturen begegnet und letztendlich dadurch das Miteinander der Kulturen fördert.
      Vielleicht sollte die Weltgemeinschaft endlich dafür sorgen, dass die Armut in der Welt beseitigt wird.

      Frau Hetzer, lassen Sie sich nicht von solchen unempathischen Ignoranten verunsichern, die eh nur eine unseriöse Nachricht für die Medien basteln wollen, um neue Ware an Mann und Frau zu bringen.
      Wird nur nicht klappen, weil die Menschen, die Sie kennen und schätzen, so blöde nun auch nicht sind,
      um jeden Blödsinn zu glauben!

      Ich habe große Hochachtung vor Ihrer Reise durch die Welt. Bleiben Sie gesund! Chapeau!

      wilma sagte:
      14. März 2017 um 18:43

      Nicht nur dieses Land. Die ganze Welt ist verrueckt geworden. Heidi rassistisch? Das ist laecherlich.

      krug sagte:
      14. März 2017 um 19:27

      Hallo, ich kann mich hier nur anschliessen. NUR der Deutsche wird als Böser hingestellt sobald er die Wahrheit sagt, alle Anderen dürfen alles sagen und sind noch die Guten. Armes Deutschland jetzt geht es nur noch bergab.
      Hut ab vor einer ehrlichen Meinung die auch noch die Wahrheit ist.

    Wolfgang Dey sagte:
    13. März 2017 um 20:19

    Liebe Heidi,
    meinen herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen und glücklichen Abschluss Ihrer Weltreise !!

    Vielen Dank, dass ich über 2 Jahre und 7 Monate Ihr „virtueller Beifahrer“ sein durfte.

    Ebenfalls vielen Dank an Marla, die diesen Blog hervorragend eingerichtet und betreut hat!

    Als „kleines Dankeschön“ könnte ich Ihnen, vielleicht via Marla, 17 GOOGLE-MAPS-Routen
    als vollständiges Abbild Ihrer Reise anbieten.
    Enthalten sind alle über den Blog zugänglichen Ereignisse.

    Sollten Sie interessiert sein, lassen sie mir bitte eine Email-Adresse zukommen; meine ist ja
    im Blog eingetragen.

    Viele Grüsse
    Wolfgang Dey

      Christine Schreiner sagte:
      14. März 2017 um 10:15

      Liebe Heidi,
      es war toll Sie nach über 2,5 Jahren mitverfolgter spannender Weltreise empfangen und beglückwünschen zu können.
      Was mir leid tut, vor den Medien muss man sich anscheinend immer sozial erwünscht ausdrücken. Wenn jemand wie Sie über Reiseerfahrungen berichtet und dann aus einem spontan geäußerten Satz, der aufgrund bestimmter Erlebnisse gefallen ist, dicke Schmähartikel zu schreiben, tut mir sehr sehr leid!
      Aber so erlebt man ja die Medien des Öfteren….
      Alles Gute für Ihren Bauch! Ich wünsche eine schnelle Genesung!
      Herzliche Grüße
      Christine Schreiner

    Jürgen Jeschke sagte:
    13. März 2017 um 12:45

    Tag 1 ohne Neuigkeiten von Heidi in diesem Blog! Spotti ist auch abgeschaltet. Eine gewisse Leere und Wehmut macht sich bei mir breit. Bleibt der Blog uns eigentlich erhalten? Der Eine oder Andere wird sicher gern mal zurückscrollen, um nachzulesen wie es war, damals bei der Überquerung des Passes rüber nach China, bei der Durchquerung der Nullarbor oder auf 4000m Höhe in Peru und und und ………
    Aber erst einmal zehre ich noch vom gestrigen Tag: Heidis pünkliche Vorfahrt am Olympiastadion; die Menschentraube um Hudo herum, Heidi auf Hudos Dach, dann auf der Motorhabe sitzend und geduldig alle Fragen beantwortend, Autogramme gebend. Heidi zum Anfassen, humorig, schlagfertig und mit ununterbrochenem Redefluß. Schließlich die Ehrenrunde im Olympiastadion. Dank an die dortigen Chefs, die es auch ermöglichten, daß wir Heidiverehrer mit rein durften, um ihr in der Ostkurve noch mal richtig Beifall spenden zu können. Heidi wurde nicht müde! Wieder zurück auf dem Olympischen Platz, verfolgt von Freunden und Fans stand sie wieder Rede und Antwort, jetzt ohne Presse. Kurz vor Fünf war dann aber wirklich Schluß: „Kinder, mir ist jetzt kalt.“ Jemand schenkte ihr noch eine Flasche Berliner Bier, dann startete sie den Motor (übrigens ein satter, sonorer Klang und seidiger Lauf) und Hudo rollte davon, verschwand im Sonntagsnachmittagsverkehr Richtung Olympische Straße…
    Mach’s gut, Heidi! Bleib gesund! Bleib Dir treu und halte an Deinen Träumen fest! Danke für alles, was Du uns in den letzten Jahren und Monaten hast miterleben lassen.
    Danke auch an Marla, ohne die das hier alles nicht möglich gewesen wäre. Im Stadion gab es dafür auch einen Extraapplaus!
    J. J.

      Elisabeth Weber sagte:
      13. März 2017 um 13:36

      Ganz toll zusammengefasst. Ich kann mich den Ausführungen nur anschliessen. Ich wünsche mir, dass Sie, liebe Heidi, uns auf Ihrer nächsten Tour, bspw. Afrika, wieder mitnehmen. Das wäre schön!

      Christina Schmidt sagte:
      13. März 2017 um 13:36

      Toll geschrieben, Jürgen Jeschke! Genau so war’s und auch von mir ein großes Dankeschön an Marla, die durch ihre viele Arbeit im Hintergrund uns ermöglicht hat, dank des Blogs Heidi auf Ihrer Weltreise so intensiv begleiten zu können!

      Annette Witt sagte:
      13. März 2017 um 17:20

      Lieber Herr Jeschke, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ihrem Kommentar ist meinerseits nichts hinzuzufügen.

    Rainer Treitz sagte:
    12. März 2017 um 22:36

    Liebe Heidi Hetzer,
    Willkommen zurück. Eine grossartige Leistung und dazu herzlichen Glückwunsch. Viele hatten ja am Anfang gezweifelt, und von einer verrückten Idee gesprochen. Aber Sie haben den Verstand behalten, und mit unglaublicher Energie alle Herausforderungen gemeistert. Die Berichte auf Ihrer Homepage habe ich laufend verfolgt, und war begeistert von den Schilderungen Ihrer Erlebnisse. Bleiben Sie gesund, denn sie haben ja noch Ideen, was Sie noch machen möchten. Viel Spass dabei. Herzliche Grüsse. Rainer Treitz

    Frank Hinkelmann sagte:
    12. März 2017 um 22:19

    Hallo Heidi

    war schon beeindruckend sie live in Berlin zu erleben,
    das ging ja wohl bei jedem Stopp 3x auf Hudo rauf und wieder runter, wenn das noch so fröhlich geht haben sie alles richtig gemacht und die Tour hat sie jung gehalten.
    Nun sind wohl erst mal die Enkel dran und sie haben auch viel zu erzählen, und die nächste Tour schon im Kopf…immer ran ans Leben
    darf man denn jetzt eine Ente für Afrika nehmen wo Opel an Entenhausen gegangen ist?

    Gruß Frank

    Lange,volker sagte:
    12. März 2017 um 18:03

    Liebe Heidi
    Als ich heute morgen auf der Spinner Brücke stand und du endlich um die Kurve kamst,mit all den lieben Fans im schlepp,hatte ich so einen Kloss im Hals,dann ,gasgeben ,die Rampe von der Spanischen Allee runter,einfädeln in die Kolonne der Oldtimer(hat gut geklappt!)hatte ich Freudentränen in den Augen.Von der Rampe sah dein Hudo so klein und zerbrechlich aus.Aber in Wirklichkeit ist er der GRÖSSTE.Du natürlich auch!Danke für das Autogramm(aufs Tablet,welches die Verbindung in den letzten 2.6Jahren gehalten hat)Danke für die tolle Zeit,die tollen Fotos,Freude UND Leid.Besser kann es nicht laufen.Und ich hab HUDO einmal angefasst(kotflügel v.r.)Danke euch kennen gelernt zu haben…

      Joh. Hübner sagte:
      12. März 2017 um 20:52

      Lieber Volker, besser hätte man’s nicht sagen können: Heidi, die wir vor der Abreise fast ungläubig begleitet haben, die sich durchgebissen hat während wir das im Internet verfolgten und die uns Seiten der Welt gezeigt hat, die wir nicht für möglich gehalten haben. Und jetzt ist es wie ein Wind aus einer anderen Welt, dass sie mit ihrem treuen Hudo wieder nach Hause kommt, der plötzlich die Rolle ihres Schneckenhauses übernommen hat. Ab heute wird Hudo nicht mehr verändert werden – er wird alle Zeichen seiner Tour mit Heidi tragen und beide sind ein Stück einzigartiger Geschichte geworden – ihrer unwiederholbaren Geschichte. Bravo Heidi!!

    aus-BB Richter sagte:
    12. März 2017 um 11:17

    Willkommen zurück in Berlin – Brandenburg Heidi Hetzer und Hudo

    Die letzten Meter der Weltreise sind geschafft. Nun geht es an das Feiern und auch zumindest etwas erholen.
    Wir freuen uns, wie viele andere Menschen, auf tolle Ergebnisberichte und Eindrücke.
    Oldtimer Hudson-„Hudo“ wird sicher einen würdigen Platz bekommen, da sind wir uns sicher.

    Also nochmal, willkommen zurück ! Lass dich und Hudo feiern.
    aus-BB-Blog Team

    Günther sagte:
    12. März 2017 um 10:14

    Liebe Heidi,nun bist du endlich wieder zu hause bei deinen Lieben. Wie geht es nun weiter? Ich habe mich lange Zeit eingewöhnen müssen und bin immer noch nicht angekommen.Hoffe dir geht es besser denn hier
    holen dich Überheblichkeit und Egoismus wieder ein. Ich wünsche dir alles Gute, Gesundheit und bleib weiterhin so herzlich und neugierig auf die Umgebung und die Menschen wie bisher auf deiner Reise.
    Günther

    Biada-Beyss sagte:
    11. März 2017 um 20:36

    Liebe Heidi ! Ich bin so begeistert von Ihnen und Ihrem Durchhaltevermögen. Wie Sie diese ganzen Schwierigkeiten unterwegs gemeistert haben👍
    Und weitergefahren, auch nach OP. Wie oft haben Sie sich wohl auch sehr allein gefühlt, so auch, wenn Ihre Lieben zusammen gefeiert haben, Sylvester, etc. Und an Weihnachten! Ich hab mir das immer vorgestellt und mit Ihnen mitgelitten.
    Jetzt wünsche ich Ihnen morgen einen ganz tollen, triumphalen Einzug ins Olympiastadion.
    Bleiben Sie gesund und vielleicht schreiben Sie ja noch weiter von Ihren Abenteuern.
    Bleibt diese Seite bestehen?
    Darf ich Sie um eine Autogrammkarte bitten? Ich schicke Ihnen dann umgehend eine Briefmarke zu.
    Meine Adresse : Mechthild Biada-Beyss
    Spiessgasse 4
    53604 Bad Honnef

    Auf Morgen im RBB🙋😊💐💕

      Annette Witt sagte:
      11. März 2017 um 23:23

      Ich kann mich Ihnen nur anschließen. Einfach super. Wann kommt morgen im RBB ein Bericht über Heidis Ankunft? Bitte mitteilen!

    Constantin E. Martin sagte:
    11. März 2017 um 18:18

    Liebe Heidi;

    so viel Mut, so viel Ausdauer, Durchhaltewillen, Kreativität und Vision — unfassbar, wie Sie das alles geschafft haben. Ich bewundere Sie. Ihnen wünsche ich bestmögliche Gesundheit auf all Ihren weiteren Wegen. Bewahren Sie sich Ihre Charakterstärke und Ihre Herzlichkeit !
    Ihnen und Ihrem Team alles Liebe und Gute 🙂

    Jürgen Jeschke sagte:
    11. März 2017 um 12:21

    Wie vorauszusehen beginnt nach Heidis Ankunft in Berlin ihre nächste Tour – die durch die Medien 🙂
    Am Montag, 13.3., ist sie Interviewgast beim rbb in der Sendung zibb. Die Sendung beginnt um 18:30 Uhr.

      Netti sagte:
      11. März 2017 um 17:14

      super, ich freue mich darauf

    svendandersen sagte:
    10. März 2017 um 09:03

    Liebe Heidi,
    Nun auf der Zielgeraden nach Berlin, ist es Zeit Dir ein ganz ganz ganz ganz ganz großes Dankeschön zu sagen!
    Danke das Du uns alle hier auf Deine Reise mitgenommen hast.
    Du hast Dir einen Traum erfüllt und hast uns alle hier mitreisen und mit-träumen lassen, Danke dafür.
    Danke, das Du eigentlich jeden Tag und in fast jeder Situation immer auch an uns Mitreisende gedacht hast. Es gab keine Herausforderung zu klein oder zu groß, das Du sie nicht genau erklärt und dokumentiert hättest, Danke! Selbst als dir in London die Hände gebunden, beziehungsweise, die Finger zerquetsch oder Du unter’s Messer musstest, hast Du uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln gelassen, Danke.
    Auf dem Weg warst Du immer aufmerksam, um nicht den richtigen Moment oder das wichtige Photo Sujet zu verpassen, um es mit uns zu teilen, Danke. Und ich rede hier aus persönlicher Erfahrung und habe den Crash Kurs in Photos machen a la Heide noch im Ohr.
    Alles hier auf den Internet Seiten und in deinem Block war und ist drauf ausgerichtet uns immer gut zu informieren und uns die Möglichkeit zu geben unseren Senf dazu geben, Danke.
    Auch hast Du nie einen Umweg oder Ziel und Zeitvorgabe gescheut um diversen Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten Rede und Antwort zu stehen, um Deine mit-fiebernden Mitreisenden in Ton und Bild auf dem Laufeden zu halten, Danke.
    Du hast auch immer deinen treuen Begleiter Spotti gehegt und gepflegt, meisten gut verpackt im Heckkoffer, damit wir auf dem Internet verfolgen konnten wo Du gerade bist, Danke. Selbst wenn Spotti schlapp gemacht oder verloren gegangen war gab es immer Updates zum „Wo ist Heidi heute?“ Danke. Und auch natürlich eine ganz ganz ganz ganz ganz dickes Dankeschön an Marla, die alles hier und überhaupt am Laufen und auch uns hier immer wieder auf dem Laufenden gehalten hat. Einfach spitze! Danke!
    Heidi, du hast bei uns allen hier und an vielen stellen auf Dieser Welt etwas bleibendes hinterlassen, schöne Erinnerungen, gemeinsame Erfahrungen, gemeinsame Herausforderung, gemeinsame Freuden und vieles und viel bewegt. Nur ein kleines leises Beispiel exemplarisch für sicher viele weitere: In einem kleinen abgeschiedenen Ort Bruxelles in den unendlichen Weiten der Prärie Manitobas ist in einem historischen B&B auf der Anrichte als zentrales Bild Dein Besuch mit Hudo dokumentiert.
    Ganz herzlichen Dank natürlich auch für die gemeinsame, wenn auch kurze aber beeindruckende Reisezeit.
    Gruß und Kuss,
    Svend

      Netti sagte:
      11. März 2017 um 17:16

      Tolle Worte ! Dem schliesse ich mich auch an ! 👍🏻👍🏻😊😊😊

    heinz huebner sagte:
    10. März 2017 um 00:02

    Heidi, sollte Frau Merkel dich am Brandenburger Tor begrüßen und damit Verspätung am Olympiastadion verursachen, das wäre ok.Du hast sieben Monate Verspätung,da machen einige Minuten nichts mehr aus. Wenn Du am Stadium einfährst hast Du den silbernen Pokal für Erdumrundung verdient,der goldene ging ja an Frl.Stinnes ! Und wie hier in California die goldenen Oscars verliehen werden, bekommt MARLA den Verdienstorden für Internet Service in GOLD für ihre Rolle an dieser Weltreise ! Großartige Zusammenarbeit mit allen die dem Blog folgten und damit auch in der Lage waren Heidi zu helfen. Alles Gute weiterhin ! KALLE

    Marla, Heidis Tochter sagte:
    8. März 2017 um 22:07

    Keine Sorge, das GPS Spotti ist mit Absicht 2 Tage lang abgeschaltet. Mit Heidi und Hudo ist alles in Ordnung.

    wilma sagte:
    8. März 2017 um 21:27

    Ich kann’s kaum glauben. Was mache ich denn dann nach dem 12ten jeden Morgen? Wahrscheinlich werde ich immernoch nach dem spotti gucken und instagram…. Ich würde so gerne in Berlin zum Empfang sein. Aber 9000 km ist mir ein bißchen weit. Ich ziehe daher meinen Hut aus der Ferne. CHAPEAU!!!
    Nicht nur du hast auf deiner Reise gelernt. Als Mitfahrerin habe ich auch einiges gelernt und gesehen. Vielen Dank und BRAVO. Eine tolle Reise und ein gelungenes Projekt – trotz aller Hürden und entgegen allen Pessimisten.

    Esther Heskamp sagte:
    7. März 2017 um 00:28

    Schade, meine Frage ist im Archiv gelandet. Hätte so gerne eine Antwort bekommen. 😐

      Heidi geantwortet:
      7. März 2017 um 00:51

      Hallo Esther, ich konnte keine Frage mehr finden. Könntest Du sie noch einmal stellen oder ist es jetzt zu spät?

        Esther Heskamp sagte:
        7. März 2017 um 14:34

        Liebe Frau Hetzer, Danke für Ihre Reaktion! Habe meinen Eintrag aus dem Archiv gekramt:

        Liebe Frau Hetzer,

        Laut Spotti sind Sie gerade in Essen in der Klinik. Ich hoffe, dass die Nachuntersuchung gut ist!

        Ich habe Sie auch die ganze Zeit „verfolgt“ oder „virtuell begleitet“ (folge Ihnen auch auf Instagram). Ich wünsche Ihnen eine pannenfreie weitere „Irrfahrt durch Deutschland“ 🙂 und eine planmäßige Ankunft in Berlin. Ein Abstecher nach Enschede/NL wird wohl nicht klappen, schade, wäre Ihnen gern persönlich begegnet,

        Wenn Sie wieder in Berlin sind, werden Sie sicherlich wieder in sämtliche deutsche Talkshows eingeladen. Darauf freue ich mich schon!

        Wenn der Trubel dann vorbei ist, können Sie es dann an einem Ort „aushalten“ oder bekommen Sie „Entzugserscheinungen“ vom Reisen? Und rückblickend, wohin würden Sie gerne noch mal zurückkehren und wohin absolut nicht?

        Herzliche Grüße

        Esther Heskamp

          Helga sagte:
          9. März 2017 um 09:03

          Liebe Frau Hetzer, bald ist Berlin erreicht nach einer unglaublichen Reise.
          Wie sieht das Leben aus, wenn Ruhe eingekehrt ist. Wie recht sie haben, Freude, lachen, teilen, Bescheidenheit, das alles geht verloren in der Welt. Sie haben gezeigt, es geht. Dankbar für dieses miterleben bin sicher nicht nur ich.
          Gutes Ankommen wünscht
          Helga

    Lange,volker sagte:
    4. März 2017 um 20:03

    HUDO,alles gute zum Geburtstag!!!

    Jürgen Jeschke sagte:
    4. März 2017 um 19:03

    Ich kriege die Videos von Sabine Klier nicht auf…. 😦

      Annette Witt sagte:
      5. März 2017 um 11:32

      Hallo Herr Jeschke, mir geht es ebenso. Habe schon per Email bei derBZ nachgefragt. Antwort bisher keine.

        Sabine Klier sagte:
        6. März 2017 um 09:59

        Hallo zusammen, ich habe grade in der Berliner Redaktion angerufen und darauf hingewiesen, dass Sie den Lifestream nicht öffnen können. Sie vermuten, dass Sie eventuell nicht bei Facebook angemeldet sind. Aber wenn Sie Heidi googeln finden Sie die Filme auch noch bei BILD.de. Die müssten Sie sehen können.

          Berliner sagte:
          6. März 2017 um 17:04

          Unsinn, ich bin auch auch nicht bei Facebook angemeldet und konnte das Amateurfilmchen totzdem sehen. Dafür kann ich Bild.de nicht sehen

    Thomas sagte:
    4. März 2017 um 07:59

    Hallo Frau Hetzer,
    sind Sie wirklich 80.000 Kilometer gefahrenen?
    Das heißt ja Sie wären täglich ohne Pausen ca. 80 Kilometer unterwegs gewesen…..
    Bitte nochmal den Tacho überprüfen.
    Oder sind die Fahrten auf dem Schiff eingerechnet?
    Herzliche Grüße
    Thomas v. Beermann

      Frank sagte:
      4. März 2017 um 13:30

      Wenn man noch nicht mit dem Kopf wackelt kann man die Instagrammfotos soweit zurück betrachten,der Tachostand ist oft genug fotografiert.
      In Spott sollte es auch gehen.

      Gruß Frank

        Berliner sagte:
        4. März 2017 um 15:06

        Eine andere Frage drängt sich mir auf.
        Fährt Hudo immer noch mit der in der Türkei erneuerten Weinkorkenkupplung?

        MG Berliner

          Lange,volker sagte:
          4. März 2017 um 20:02

          Die kupplung ist schon lange ausgetauscht worden,kommt mit in die ausstellung nach Spandau.ich glaube in australien hat sie die neue kupplung bekommen.

            Heidi geantwortet:
            7. März 2017 um 01:01

            Richtig volker Lange, die Kupplung ist in Autralien getauscht worden, A B E R ich würde gerne wissen,
            was in welche Ausstellung nach S P A N D A U kommt? Davon weiß ich ja gar nichts!!!!

          Heidi geantwortet:
          7. März 2017 um 00:58

          Die Kupplung mit den 88 Weinkorken ist in Uzbekistan erneuert worden. In Melbourne (Ferntree Gully) haben wir sie gegen eine moderne Kupplung getauscht und die kuppelt immer noch.

        Thomas sagte:
        4. März 2017 um 22:32

        Zumindest Kopfrechnen klappt bei mir noch sehr gut. Dafür brauchts kein Spotti oder Instagram 😉

      Lange,volker sagte:
      4. März 2017 um 19:58

      Hallo Thomas
      Lass es mich mal so sagen:unsere Hauptdarstellerin hat von anfang an transparent agiert, was wir mit ihrem spotti verfolgen konnten ,weiterhin hat sie ein tagebuch geführt, hat vieles notiert und drittens gibt es keine zweifel an ihrer aussage,das hat sie nicht mehr nötig.oftmals hat sie tachofotos gepostet um uns zu zeigen,wie er zählt.auch die tachoreparatur hat sie uns peinlichst dokumentiert.
      Mfg

        Benni sagte:
        5. März 2017 um 22:35

        Ich denke auch, dass 80.000 gefahrene Kilometer ein wenig zu viel sind. Auch Fräulein Stinnes brauchte nur 40.000 Kilometer. Ist aber eigentlich auch völlig egal! Die Leistung bleibt die gleiche!!!

          Hagen Jensen sagte:
          5. März 2017 um 23:15

          Hallo Benni, bei allen Überlegungen sollten Sie berücksichtigen, dass Clärenore Stinnes am Ende der Fahrt 49.244 Kilometer (!) auf dem Tacho hatte, nicht durch Südostasien bis Singapur, nicht durch das südliche Australien, nicht von Washington nach Miami, nicht durch einen Teil Patagoniens in Südamerika und auch nicht durch 5 Länder des südlichen Afrika gefahren ist. Über die Leistung der beiden Damen gibt es keine Fragen und ich darf sagen, dass Frau Hetzer die Leistung Clärenores, besonders und gerade wegen der unterschiedlichen Bedingungen sehr hoch einschätzt.

            Heidi geantwortet:
            7. März 2017 um 00:18

            Immer wieder wird mein geliebtes Neuseeland vergessen.

              Hagen Jensen sagte:
              7. März 2017 um 19:17

              Da sind wir wieder bei der Kontinental-Platte und betrachten gern Australien und NZ als eine Einheit. Also, Benni,- gelesen? Neuseeland auch noch;-))

            Marion Wackerow sagte:
            16. März 2017 um 10:50

            Hallo Herr Jensen,
            eine sehr gute Antwort auf die Meldung von Benni!

          Heidi geantwortet:
          7. März 2017 um 00:47

          Ich versuche mal zu erklären: Der Tacho stand in Berlin am 27.7.2014 bei rund 66.000 Km. In Essen -Kettwig am Freitag morgen, den 3.3.2017 bei 35.317 Km. Der Tacho zeigt seit Beginn genau 20 % zu wenig an. In Bukhara, Uzbekistan ist er kaputt gegangen und trotz aller Mühe von Patrik, war er nicht zu reparieren. Er hat bis Almaty, Kastastan gestanden und ist dort vom Toyota Händler repariert worden.
          Mit kurzen Unterbrechungen ist er dann immer gelaufen, aber wie gesagt , 20 % zu wenig. Dafür zeigt die
          Geschwindigkeit immer 20 Sachen zu viel an. D h. wenn ich 80 km/h fahre, zeigt er 100 km/h an und das macht mich glücklich. Es kann alles so bleiben. Ich weiß wieviel ich gefahren bin und Ihr könnt ja noch ein bisschen rechnen.

            Sven Traveller sagte:
            8. März 2017 um 19:17

            Ich hab mal mit Google-Routenplaner gerechnet (und die Chinastrecke geschätzt, da funktioniert der Routenplaner nicht):
            Europa/Asien: 17.800 km, Australien 3.800 km, Neuseeland 7.350 km, Nord-Amerika 13.600 km, Süd-Amerika 7.100 km, Afrika 8.300 km, Europa 5.000 km.
            In Summe 62.950 km. Rechnet man noch üppige 20 % drauf für lokale Touren, Werkstattsuche etc. kommt man auf max 75.540 km. Das enthält dann aber auch alle Strecken, wo sich zwar Heidi (mit Spotti=on) bewegt hat, das Auto aber nicht (z.B. auf LKW in Australien, oder die Tour durch die Kap-Provinz u.a.). Mehr dürften es kaum sein (ist ja immer noch eine ganze Menge).
            Ich denke daher, dass sowohl der Tacho als auch der Kilometerzähler 20 % zuviel anzeigen. Also 1 Stunde fahren mit Tachonadel = 100 km/h und KM-Zähler = +100 km sind real 80 km Strecke.
            Weiterhin gute Fahrt !

            Marion Wackerow sagte:
            16. März 2017 um 10:58

            Liebe Heidi,
            ob die Reifengröße einen Ausschlag gegeben hat? Selbst die Wege zu Flussüberquerungen oder die Umgehung für Bergpässe oder die unpassierbaren Wege, für alles das sollten Sie sich nach so einer Reise nicht für den Kilometerstand rechtfertigen. Manche Männer mögen es nicht wenn man ihnen den Rang abspenstig macht und sie zu einer Frau aufblicken „können“.

              Sven Traveller sagte:
              16. März 2017 um 11:24

              Was genau haben jetzt Dinge wie Geographie oder Tachostände mit „Frauen / Männer“ zu tun ?

    Renate Bialluch sagte:
    3. März 2017 um 23:58

    Liebe Heidi, für Deine letzte Etappe wieder nach Hause zu kommen wünsche ich dir viel Glück und Gottes Segen. Hoffentlich streikt Hudo nicht noch einmal. Mach Dir keine Sorgen Dich hier wieder zu zu integrieren. Eine Heidi Hetzer, die uns die Welt so wunderbar gezeigt hat wird uns Blogern noch hoffentlich noch weiter ihre Aufmerksamkeit schenken. Heidi, Du bist eine bemerkenswerte Frau., und dafür möchte ich Dir danken.
    Herzlichst Renate

    Achim Malcher sagte:
    3. März 2017 um 14:35

    Kann uns jemand sagen wann Heidi in Rüsselsheim morgen Samstag am Autoteilemarkt sein wird und wo genau es stattfindet?
    Wir sahen beide Weihnachten/ Sylvester 2014 in Vientiane LAOS und würden uns freuen sie wiederzusehen.
    Alles Gute
    Dani und Achim

      Marla, Heidi Hetzers Tochter sagte:
      3. März 2017 um 15:48

      Heidi, wann fährst du aus Köln los, heute oder morgen früh?
      29. Alt Opel Teile-Börse
      Veranstaltungsort: An der Feuerwache oder An der Berggewann?, Rüsselsheim
      Über die Veranstaltung: Über mittlerweile fünf Etagen des Parkhauses am Rugbyring zieht sich der Alt-Opel-Teilemarkt, den die ALT-OPEL-IG zweimal jährlich veranstaltet. Am ersten Samstag im März stellen hier knapp 100 Händler und private Enthusiasten ihre Ware aus. Auf insgesamt 790 Metern Standlänge findet sich alles, was Rekord, Kapitän oder Kadett am Laufen hält. Der Markt ist von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.

      Netti sagte:
      4. März 2017 um 08:00

      sie soll gegen mittag dort sein

    Hans sagte:
    3. März 2017 um 12:39

    Das hätte sich olle Hudo wohl nie träumen lassen, nun als alter Herr direkt auf der Domplatte zu stehen und von so vielen Menschen bestaunt zu werden.

      Kai Debski sagte:
      3. März 2017 um 13:40

      Hallo Heidi,
      ich kann es noch gar nicht wirklich glauben, dass in 10 Tagen die „Zieleinfahrt“ in Berlin sein soll….
      „Hut ab“ kann ich nur sagen – und Gänsehaut pur!!!!
      Hier bei mir in Hannover läuft gerade im kleinsten Designmuseum Deutschland`s die Ausstellung
      „Shades of Blue“ – eine Ausstellung zur weltumspannenden Farbe Indigo-Blau.

      Hudo ist blau und Ihr beiden kommt von einer Weltreise zurück – das passt so gut zusammen.
      Mach doch aus dem Rheinland kommend einen Abstecher nach Hannover.

      Kurze Info an mich und ich organisiere alles.
      Liebe Grüße aus Hannover
      Kai

      Hannelore Nl - Bln. sagte:
      3. März 2017 um 15:14

      Hallo Heidi, der Besuch in Köln und der Livebericht von Sabine Klier ist einfach Klasse, und „halt mal die Kl……, ebenfalls. Danke, dass wir alle so mitgenießen dürfen. 👍👍👍😀Alles Gute für die letze Strecke.

    Jürgen Jeschke sagte:
    3. März 2017 um 09:41

    Hallo Hagen Jensen,
    als Chronisten der Weltumfahrung frage ich Sie, ob ich mit meiner Zählung der von Heidi bereisten Länder richtig liege. Einschließlich Deutschland und der Länder, in denen Heidi ohne Hudo war (Kolumbien, Ecuador, Uruguay, Dubai), komme ich auf 45.
    Freundliche Grüße aus Berlin!
    J. Jeschke

      Claudia sagte:
      3. März 2017 um 13:28

      Zur Zählung von Herrn H. Jensen: War nicht auch noch Brasilien (Rio, Flughafen) ohne Hudo dabei?

        Hagen Jensen sagte:
        4. März 2017 um 11:14

        Heidi ist in Rio auf dem Flughafen umgestiegen zum Weiterflug in die Arabischen Emirate, Dubai, – dort nach drei Tagen weiter nach Kapstadt. Hudo war indessen im Container. Bitte die Weltkarte unter „Chronik der Weltreise bisher“ beachten. Ähnlich war es mit Montevideo, wo Heidi allein mit der Fähre von Buenos Aires, Uruguay, hingefahren ist. Es gibt also zwei Zählarten: Mit und ohne Hudo, der übrigens heute Geburtstag hat und 87 wurde;-)) Auch für Herrn Jeschke der Hinweis auf die Flaggen in der Weltkarte, die Heidi mit Hudo berücksichtigen. In Cartagena gab es nur einen Stopp des Containerschiffes und in Guayaquil ist Heidi von Bord gegangen und mit dem Bus nach Lima gefahren, während Hudo in der Kiste noch eine Schleife über San Antonio gefahren ist, bevor er in Lima ankam. Ich hoffe, geholfen zu haben.

          Jürgen Jeschke sagte:
          4. März 2017 um 11:33

          Dann sind es also mit dem Transitaufenthalt in Rio/Flughafen 46 Länder, die Heidi für sich verbuchen kann; so wie auch Frau Klier gezählt hat.
          Danke Claudia und Hagen Jensen!

      Heidi geantwortet:
      7. März 2017 um 00:16

      Betr. Fahnen. wie ist die Osterinsel und Kosovo gezählt worden?

        Jürgen Jeschke sagte:
        7. März 2017 um 10:16

        Hallo liebe Heidi, bei meiner Zählung habe ich die Osterinseln zu Chile gezählt und das Kosovo als eigenständiges Land. Ihr und auch mein geliebtes Neuseeland habe ich natürlich nicht vergessen. 🙂
        Bis bald in Berlin! J.J.

    Cornelia Krauß sagte:
    3. März 2017 um 08:16

    Ja bitte, liebe Heidi,

    teile uns doch mit, wann du in etwa beim Autoteile Markt in Rüsselsheim bist. Es gibt nur noch so wenig Helden und ich möchte dich gerne umarmen und dem fleißigen Hudo mal den Lack kraulen. ;-))

      Netti sagte:
      4. März 2017 um 08:03

      ja. ich mag auch kommen…

    Lange,volker sagte:
    3. März 2017 um 05:17

    Lieber Hudo
    Das du nach so vielen bauchschmerzen und wehwehchen auf deiner tour durch die Werkstätten der welt ausgerechnet im land der superbürokraten anstandslos denTÜV erhälst,…GLANZLEISTUNG!!! Bitte mach weiter so,das wird eine Triumpfleistung.Hudo du bist spitzenklasse
    Das schaffen deine kollegen von heute niemals,trotz abgasskandal und plakette.schöne grüße an die frau Gemahlin!

      Heidi geantwortet:
      7. März 2017 um 00:14

      Hallo Volker, ich muß so lachen, danke.

    Frank Heuser sagte:
    2. März 2017 um 23:43

    Hallo Heidi,
    wann bist du am 4. März in Rüsselsheim?
    Bon mit Sicherheit auch da un freue mich eicj zu treffen.
    Frank Heuser

    Lange,volker sagte:
    2. März 2017 um 19:14

    Ach heidi…deine audiobeiträge sind immer sowas von frisch,das ist schon immer ein richtiges leckerli…danke ganz herzlich dafür, und bis zum 12. 3.ab drei linden…ich freu mich…

    Gisel sagte:
    2. März 2017 um 18:18

    Hallo,
    Wie kommt man an eine Autogrammkarte von Ihnen ?
    War die ganze Reise in Gedanken mit ihnen und hätte gerne eine Erinnerung an diese Zeit.
    Vielen Dank und alles Gute für ein neues Leben nach dem Weltenbummlerdasein.
    LG Gisel

      Heidi geantwortet:
      2. März 2017 um 22:22

      und wie komme ich an eine Adresse von Ihnen? Gisela, Deutschland ?

        Hannelore Nl - Bln. sagte:
        3. März 2017 um 09:57

        Liebe Frau Heidi mit Hubo, gratuliere zum Doppel TÜV. 👍👍 Auch mein größter Wunsch nach dem täglichen Kontakt per IPad wäre eine Autogrammkarte, gerne an Adresse in Deutschland, Porto würde ich gerne vorab begleichen. Gute Fahrt, wir sind täglich dabei👍👍😀❤️🇩🇪

        Gisel sagte:
        3. März 2017 um 20:00

        Hallo Frau Hetzer,
        meine Adresses sehen sie als Webseite unter der e- mail
        Würde mich riesig freuen.Danke.

    hannelore sagte:
    2. März 2017 um 16:09

    Liebe Heidi und Hudo, Sie heute waren heuteim WDR 4 zu hören mit Hudo‘ Hupe und Motorgeräusch, einfach Klasse !! Alles Gute für die letzte Strecke nach Berlin 👍👍🍀

      Annette Witt sagte:
      2. März 2017 um 17:42

      Hallo Hannelore, habe auch heute WDR4 gehört- wie meistens- und Heidi’s Kommentar gehört.Die Hudo Hupe war das I-Tüpfelchen!!

    Stephan Botz sagte:
    2. März 2017 um 10:43

    Hallo Frau Hetzer,
    zufällig bin ich morgen auch in Köln und werde es mir nicht nehmen lassen kurz am Rathaus vorbeizukommen. Nachdem ich Sie nun von Anfang an hier auf der Homepage und auf Instragram verfolge wird das sicher ein Highligt Sie und Hudo einmal in natura zu sehen.
    Viele Grüße
    Stephan / Seebaer-Cacher (aus Instragram

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