Archiv Okt-Dez 16

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Heidi lädt alle ein, hier zu kommentieren und zu diskutieren. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, Beleidigungen nicht. Danke vielmals!

 


126 Gedanken zu „Archiv Okt-Dez 16

    Tigrito sagte:
    6. Januar 2017 um 19:00

    Sehr geehrte Frau Hetzer,

    ich bin leider erst jetzt über Ihren Blog gestolpert und kann nur sagen, dass ich tief beeindruckt bin von Ihrer Leistung. Hut ab. Ich freu mich schon darauf in Ihrem Archiv zu stöbern. Vielen Dank bereits vorab für den Lesestoff.
    Ich darf Ihnen weiterhin eine glückliche Hand wünschen und immer eine Handbreit Asphalt unter den Reifen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tigrito

    Gudrun M. Berg sagte:
    1. Januar 2017 um 11:54

    Es ist Sonntag – Neujahrsmorgen – die Vögel schimpfen laut über den Dreck auf der Straße und den Lärm in der Nacht.
    Frau Kanzlerin hat wieder zu uns gepredigt. Ernste Worte, ernste Miene, der Blazer nicht in Signalfarbe sondern im kühlen Petrol. Wir sind mit uns zufrieden, wir machen weiter so – egal was.
    Tue Du es auch, liebe Heidi, denn Du hast alles Recht dazu. Habe keine Ängste, egal wovor. Wer sonst, wenn nicht Du, weiß, daß er beschützt wird. Bleibe es weiterhin!
    Deine Gudrun

      Jürgen Jeschke sagte:
      1. Januar 2017 um 17:15

      Einfach brillant, Frau Berg!
      JJ

        Reiner W. sagte:
        2. Januar 2017 um 12:17

        Frau Berg, Chapeau auch von mir
        reiner

          Gudrun M. Berg sagte:
          3. Januar 2017 um 20:27

          Danke auch Ihnen, Reiner.
          GMB

        Gudrun M. Berg sagte:
        2. Januar 2017 um 15:51

        Danke, Herr Jeschke.
        GMB

      Heidi Hetzer sagte:
      2. Januar 2017 um 06:23

      Am 31. sind wir, Familie Ellermann und ich ein Stück den Tafelberg hinauf gelaufen. Es war schön ruhig und man hatte einen guten Blick über die Stadt. Da wir höher standen, als das Feuerwerk fliegt, hat man einen guten Effekt, daß das Feuerwerk auf einen zufliegt und man muß nicht den Hals in die Höhe recken. Das Feuerwerk der Stadt ist ein Lacher gegen Berlin und privat gibt es gar nichts, verboten. Dafür gibt es auch keine Überreste am nächsten Morgen. Lustig zusehen, daß 10 Minuten nach Mitternacht, sich die Autoschlange in Bewegung setzte vom Big Lion wieder runter und die Menschen mit den Taschenlampen wanderten auch wieder bergab. Es ist schon ein tolles Gefühl im T’shirt am Tafelberg zu stehen und das alte Jahr ausklingen zu lassen und sich mit guten Vorsätzen und Wünschen ein Gläschen zu genehmigen.
      Ich hoffe, daß meine Armada von Schutzengeln nicht abberufen wird, denn die Pyrenäen stehen ja noch bevor.

        Hannelore aus NL sagte:
        2. Januar 2017 um 15:11

        Liebe Heidi mit Hudo, wir alle wünschen ein gesundes, glückliches und zufriedenes 2017 mit noch interessanten Erlebnissen auf dem Weg durch Europa nach Berlin. Schön, dass Hubos Motor nun so gut läuft, auch dafür drücken wir weiter die Daumen. Die Spannung der Reise hält ja noch eine Zeit an, Danke dafür und für die schönen Foto’s.

        Gudrun M. Berg sagte:
        3. Januar 2017 um 20:41

        Heidi, hast Du denn schon eine Buddel gekauft, damit Du dem Klabautermann einen Schluck beim Ablegen spendieren kannst?
        Verrätst Du uns den Schiffsnamen? Deine Armada und wir wollen Dich doch trecken können.
        Gruß Gudrun

        Ines Patzelt sagte:
        4. Januar 2017 um 10:34

        Liebe Heidi, wir wünschen euch alles erdenklich Gute und die grosse Portion Glück für dieses neue Jahr. Wir verfolgen dich schon länger ganz still und leise. Papa ist 74 die und urberliner…ich bin 48 und über Prag nach Niedersachsen unterm Zaun. Jetzt hab ich Familie hier aber Berlin bleibt meine Heimat! Von einer unglücklichen Liebe blieb ein 2cv über. Ich bin Sekretärin und mein Ex ist Autoschrauber und ich wollte unbedingt sowas mal versuchen. Also….mama starb vor 4 Jahren an Krebs und Papa war der Meinung….bun erst Recht…..was kann ick noch tun….
        Also kam der Tandemsprung, die Reise durch Italien wo er alle Hotels nochmal besuchte wo er mit Mama war und die Reise nach Venedig mit mir, da ich Mamas Platz vertreten musste. Es war toll.
        Papa wollte mal immer eine Ente fahren. Ich mein Ex angestichelt….ich will eine alte Ente. Dann habe ich mir eine gekauft und in der Werkstatt aufgebaut. Ich lernte schweißeb, biegen, schrauben, lackieren…..soooo geilllll……. Wundervoll und meine Welt.
        Der Supergau nach meinem Büroalltag.
        Dann nahm mein Ex die Fährte zu Frischfleisch auf. Also musste ich mit Schnatti raus. Er war der Meinung- er müsste nochmal so richtig stenckern, da es ihm gegen den Strich ging, da ich schneller raus war, als der ne Schraube löste.
        Somit liess ich mit einer Frist alle Teile von der Ente abholen. tja und die Dilljurke gab nisch allet raus. War klar. aber wir Berliner Mädels sind taff…. Ich glaube- wir können verdammt gut kämpfen. Ich bekam in den letzten Wochen vor meiner Trennung die Diagnose Brustkrebs. Ich verdrängte alles. Hatte dafür keine Zeit. Umzug musste geplant werden- Sohnemann musste die taffe Mama behalten und die Dilljurke mit Brust raus, Arsch rein- zeigen, wie man aus Mist Gartenzwerge macht, denn er gab fast nur Karosserie und paar Teile raus. Der Motor war Gottseidank in Berlin. Den hatte Papa schon überholt. Er ist Maurer 🙂
        Man musste mich zur OP überreden. Ich nahm mir dann kurz die Zeit und bin gleich das WE darauf an die Ostsee. Frische Luft, abends sauna und dann ins Meer. Nachkontrolle. Noch wat da. Wieder unters Messer.
        Bei Entlassung sagte man mir- ich sei zeh und meine Lebensfreude bringt mich weit voran. Ich solle aber auf mich achten. Keine grossen Aktivitäten ,Sauna etc
        Da musste ich erstmal verklickern- dat hab ick schon allet gemacht und es tat mir gut .. Er lachte nur und umarmte mich. …
        Dann kam bach 33 als bestrahlungen auch endlich die Kraft langsam zurück und auch endlich der Speck auf meinen Hüften…. schlank ist schön aber da….ehr schlecht….
        Es ging nach Berlin immer wenn Zeit war und mit Papa baute ich in jeder freien Minute in Berlin an unser Schnatti. Es war eine tolle Zeit und siehe da…….die Ente ist fertig. Wir haben es geschafft. Wir haben viel Herzblut reingesteckt und uns dabei auch oft über dich unterhalten. In manch Momenten sass ich auf deinen Beifahrersitz und genoss die fahrt mit Hudo und deinen wundervollen berliner Humor. Bleib wie du bist und ich freue mich auf ein Wiedersehen in Berlin. Ich möchte gerne dabei sein. Mit papa- und schnatti und deinen vielen Fans. Wenn du magst…..schau bei „ebay Kleinanzeigen“ unter „2 cv“.
        Als Ort ist Uetze angegeben….. Eine „top anzeige“
        Das ist unser Schnatti…. Die uns so ans Herz gewachsen ist, wie dein Hudo….
        Alles erdenklich Gute und behalte deine Lebensfreude, denn das ist der Schlüssel zum Glück….herzlichst Ines…wir sehn uns in Berlin 🙂

      Reiner W. sagte:
      2. Januar 2017 um 12:16

      Frau Berg, Chapeau auch von mir
      reiner

      Reiner W. sagte:
      2. Januar 2017 um 12:17

      Frau Berg, Chapeau auch von mir
      reiner

    Günther sagte:
    1. Januar 2017 um 11:23

    Liebe Heidi,
    im neuen Jahr alles Gute, Gesundheit und eine wundervolle Heimreise euch beiden wünscht
    Günther
    Ps. Vielen Dank für deinen bisherigen zauberhaften Reisebericht.

    bugattiinge sagte:
    31. Dezember 2016 um 21:53

    Liebe Heidi,
    toll, das Hudo so gut läuft und die so schöne Erlebnisse und Begegnungen hast. Und die leider auch auftretenden unschönen Ereignisse können glücklicherweise Deinen Optimismus und Freude an der Reise nicht lange trüben. Es gibt schlimmeres, wie Berlin mal wieder gezeigt hat.
    Ich wünsche Dir für 2017 weiterhin eine interessante und hoffentlich pannen- und unfallfreie Reise.
    Guten Rutsch und alles Gute im Neuen Jahr!
    Liebe Grüße aus Bonn
    Inge

      RW sagte:
      1. Januar 2017 um 06:51

      Liebe Heidi, mein Mann und ich verfolgen Ihre Reise von Beginn an und wuenschen Ihnen fuer das Jahr 2017 alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Glueck und dass Sie und Hudo die letzte Etappe dieser grossartigen Rieise gut ueberstehen.
      Liebe Gruesse aus dem Berliner Umland und auf ein Wiedersehen am Olympiastadion
      Heinz &Regine

    torstenvolklandt sagte:
    31. Dezember 2016 um 18:32

    Liebe Heidi,

    wir wünschen Dir heute nun zu Deinem letzten Jahreswechsel fernab der Heimat einen „pannenfreien Rutsch“ ins NEUE JAHR, dann noch einige schöne Tage in Südafrika, in Kürze eine pünktliche Einschiffung und Dir zusammen mit HUDO eine wunderbare (und für Dich nicht zu langweile) Schiffsreise in Richtung „altes Europa“ !

    Deine „Charlottenburger Freunde“
    Torsten, „meine“ Heidi und der GLAS-Oldtimerstammtisch

    wilma sagte:
    31. Dezember 2016 um 18:07

    Liebe Heidi. Auch von mir die allerbesten Wünsche für das Neue Jahr. Ich kann dir gar nicht genug danken für die tolle, aufregende, interessante Reise, an der du uns teilnehmen läßt. Pannen, Diebststähle, hlfsbereite Menschen, Begegnungen mit vielen anderen Abenteurern, fantastische Tier- und Landschaftsbilder und -Geschichten und nicht zuletzt deine Willenskraft, was Bürokratie, Technik und Gesundheit betrifft…. alles vom Sofa aus miterlebt. DANKE, weiterhin gute Fahrt und
    PROST NEUJAHR!!!!!

    Jürgen Jeschke sagte:
    31. Dezember 2016 um 14:54

    Liebe Heidi, für das Jahr 2017 wünsche ich Ihnen Gesundheit, Glück und ganz viel Power! Mögen Sie die nächste Etappe Ihrer Reise genau so gut meistern, wie alle vorangegangenen. Wenn es auch „nur“ durch Europa geht, ganz ohne wird es sicher nicht. Um Hudo mache ich mir dabei keine Sorgen: Erstens, weil die Chance, Hilfe zu erhalten, hier ungleich größer ist als auf den vorangegangenen Etappen und zweitens, weil ich das Gefühl habe, daß Hudo inzwischen nach den vielen gelungenen Reparaturen und weniger geglückten Eingriffen jetzt eine Art Idealzustand erreicht hat und munter dem Ziel entgegenrollen wird. 🙂
    Einen guten Rutsch wünscht JJ
    aus dem heute sonnigen Berlin!

      Armin Justus sagte:
      31. Dezember 2016 um 16:38

      Hallo Heidi, seit Deinem Start in Berlin 2014 verfolgen wir Deine und Hudos Reise und es ist, als ob man ein Stückweit selbst dabei wäre. Danke für die einmaligen Bilder + Reiseschilderungen und natürlich für das bald kommende Jahr 2017 viel Glück, Gesundheit und noch viele unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse.

    Alexander Fischbach sagte:
    30. Dezember 2016 um 20:04

    Liebe Heidi,

    wir (Anne, Manfred und ich) wünschen Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.
    Viel Glück, Gesundheit und alles was Du Dir wünschst. Vor allem eine Pannenfreie Weiterfahrt
    bis Berlin.

    Viele Grüße,
    Alexander, Anne, Manfred

    anne krüger sagte:
    30. Dezember 2016 um 11:02

    Hallo Heidi Silvester oder nicht,Du bist für uns der KNALLER !!! Ein gesundes neues Jahr 2017 wünscht Dir der harte Kern aus Berlin

      Hagen Jensen sagte:
      30. Dezember 2016 um 11:31

      Hallo Anne und „Harter Kern“, Ihr habt ja so recht! Nur scheint mir die Bezeichnung „Knaller“ eine etwas zu kurzlebige Sache zu sein. Hierbei handelt es sich eher um einen Vulkan. Kommt gut ins Neue Jahr in Berlin, vor allem aber gesund!

        anne krüger sagte:
        30. Dezember 2016 um 17:02

        Hallo Hagen für uns ist Heidi der Vesuv !!! Für Silvester kommt Knaller besser an….Wir wünschen Dir auch ein gesundes neues Jahr u.immer schön fröhlich bleiben !!!

    Bernhard Tamm sagte:
    25. Dezember 2016 um 22:11

    Vielen Dank Frau Hetzer für Ihre netten Worte zum Weihnachtsfest. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer weiteren Reise und das Sie gesund in Berlin ankommen (natürlich mit Hudo).
    LG
    Bernhard Tamm aus Berlin

      Fred sagte:
      27. Dezember 2016 um 11:55

      Liebe Frau Hetzer,
      alles Gute für den Rest des Jahres und im kommenden eine heile und gesunde Heimkehr! Ich verfolge Ihre Reise von Anfang an und hab grad Ihre frohe und bewegende Weihnachtsbotschaft gelesen. Es ist gut zu wissen dass Sie überall gut aufgenommen werden und auch zu Weihnacht nicht allein sind. Sie sind wirklich eine tolle Frau!!!
      Weiter alles Gute wünscht Ihnen
      Fred

    Mechthild Biada-Beyss sagte:
    25. Dezember 2016 um 00:52

    Ein Gutes und erlebnisreiches Weihnachtsfest, Ihnen liebe ❤️ Heidi vom schönen Rhein.
    Vielen Dank f den Audiobeitrag.
    Und Ihre Botschaft zum Schluss ist hier gut angekommen. Ich beherzige sie sehr.
    Das ist ja auch das Wichtigste im Miteinander : offen und freundlich aufeinander zugehen.
    Das ist ja das, was Sie auf Ihrer langen Reise immer tun. Nur so klappt es mit uns Menschen gut.
    Gute Weiterfahrt mit tollem Motor u gut aufgelegten HUDO.
    Und für das Neue Jahr alles, alles Gute.
    🍀 🍀🍀. 🥂✨
    Mechthild aus Bad honnef

    stbhansbrink sagte:
    24. Dezember 2016 um 16:47

    Liebe Frau Hetzer, herzliche Grüße aus Zürich. Es ist uns ein Bedürfnis Ihnen für die vielen interessanten Berichte und Fotos während des letzten Jahres zu danken. Gleichzeitig möchte wir Ihnen auf diesem Weg
    ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest in der Fremde wünschen. Für das kommende Jahr, dem Jahr
    Ihrer Heimkehr, alle guten Wünsche. Wir wollen Ihnen auch weiterhin „den Rücken stärken“. Bleiben Sie
    gesund und geniessen Sie die guten Tage. Bonne Chanche !!!!

    torstenvolklandt sagte:
    24. Dezember 2016 um 14:26

    Liebe Heidi,

    wir wünschen Dir zum heutigen Heiligabend, den Du ja nun zum letzten Mal fernab der Heimat verbringen musst, besinnliche Stunden und für die letzten Tage in Südafrika noch eine schöne Zeit, hoffentlich ohne nochmaligen Diebstahl.

    In Berlin ist nach dem schrecklichen Terror-Anschlag wieder etwas Normalität eingekehrt und das riesige Kerzen- und Blumenmeer am nahen Breidscheidplatz geht einem ganz schön „unter die Haut“.

    Bleibe vor allen Dingen DU gesund, was wir aber auch Deinem HUDO wünschen!

    Deine „Charlottenburger Freunde“
    Torsten, „meine“ Heidi und der GLAS-Oldtimerstammtisch

    Alexander Fischbach sagte:
    23. Dezember 2016 um 16:26

    Liebe Heidi,

    wir wünschen Dir und Deiner Familie eine frohe und friedliche Weihnachtszeit.

    Viele Grüße aus Siegen,
    Alexander und Anne

    MBR - Richter sagte:
    23. Dezember 2016 um 12:05

    Liebe Heidi Hetzer, liebes Heidi-um-die-Welt Team,

    frohe Weihnachtszeit wünschen wir dir nach Südafrika und lass es dir und Hudo gut gehen!

    Es wäre spannend zu wissen wie dort ein Teil der Menschen Weihnachten feiert. Wenn es mal die Fahrt erlaubt würden wir uns freuen davon zu hören / lesen.

    Eine gute Zeit aus Berlin – Brandenburg
    Beste Grüsse und Gesundheit
    Richter

    Patrik Heinrichs sagte:
    21. Dezember 2016 um 15:12

    Hier nochmal schön nacherzählt wie das bei Clärenore und Axel damals war.
    Ohne Chichi und Lametta…
    Lohnt sich zu lesen
    http://www.spiegel.de/einestages/auto-pionierin-wie-claerenore-stinnes-um-die-welt-fuhr-a-1124993.html

    Schöne Weihnachten
    P.

      audi2015 sagte:
      22. Dezember 2016 um 09:37

      Liebe Heidi Hetzer,
      wir können uns alle vorstellen wie sich das anfühlt, wenn die Ungeduld ruft aber der Reisepartner nicht bereit ist. Da hilft auch der Tafelberg wenig. Wir, die Sie sehr gut kennen, fühlen mit Ihnen. Sicher wird es bald weitergehen und die Reise Ihres Lebens nimmt Ihren ereignisreichen Fortgang. Ich freue mich auf die großen Geschichten, die Sie im Gepäck haben. Alles Gute, ein besinnliches Weihnachten und kommen Sie gut ins Jahr 2017.
      Lieben Gruß Ihr R.H.

    martingades sagte:
    20. Dezember 2016 um 16:32

    Ich wünsche dir viel Glück 🙂 du schaffst den rest auch noch 🙂 lass dich nicht unterkriegen

    Max Wiesing sagte:
    20. Dezember 2016 um 15:30

    Hallo Heidi, ich habe gerade Deinen Film mit dem Auto durch die USA gesehen und fand ihn richtig cool! Du bist eine coole Oma und ich finde es toll das Du noch so Wilde Sachen machst. Ich wünsche Dir Frohe Weihnachten wo immer Du auch gerade bist.
    Dein Max(6 Jahre) aus Osnabrück

    Alexander Fischbach sagte:
    20. Dezember 2016 um 14:52

    Hallo Heidi,

    hattest Du meine E-Mail bekommen?

    Viele Grüße und gute Fahrt,
    Alexander

    Hagen Jensen sagte:
    20. Dezember 2016 um 09:21

    Mensch, Heidi, nicht schon wieder,- aber Diebe und Verrückte gibt es auf der ganzen Welt. Wenigstens hast Du einen Teil der Sachen wiedergefunden. Auch so eine Art von Weihnachtsgeschenk. Da bleibt nur übrig, so schnell es geht, wieder in Kapstadt und relativer Sicherheit anzukommen. Alles Gute!

    Gustav Fröhlich sagte:
    15. Dezember 2016 um 17:48

    Hallo Heidi, herzlichen Dank für die vielen interessanten Fotos. Wirklich beeindruckend was Du da so täglich erleben darfst. Am wichtigsten iss ja, dass Hudos Motor jut funzelt und Du unbesorgt fahren kannst.
    Anfang März fliege ick mit meine Hilde für 6 Wochen ooch nach Südafrika, wird wohl das letze mal auf dieser Welt sein. Hilde wollte ja unbedingt im Januar hin, weil da Heino mit seine Kapelle aufspielt, Patrik Lindner iss och dabei. 17.1. Kapstadt, 20.1 Johannisburg, 27+28.1. in Windhoek. Als Trost hab ick für Hilde zu Weihnachten von beiden ne DVD jekooft.
    Also weiterhin allet erdenklich jute für den Rest der Reise.
    Am Brandenburger Tor werde ick dabei sein, keine Angst, ick werde mich nich zu erkennen jeben.

    Grüsse von Justav

      Heidi Hetzer sagte:
      16. Dezember 2016 um 10:00

      Ach, schade, Daß ich da schon auf dem Container bin. Zu Heino in Afrika wäre ich auch gerne gegangen.
      Na dann viel Vergnügen.

    Alexander Fischbach sagte:
    11. Dezember 2016 um 12:14

    Hallo Heidi,

    super dass Du Dein iPad wieder repariert zurück hast! Die Bilder aus Afrika sind allesamt beeindruckend.

    Ich habe von dem Buchverlag (ich nenne ihn nicht um keine Schleichwerbung zu machen) einige Exemplare des neuen Bildbandes über Clärenore Stinnes und ihre Weltreise erhalten. Auf einer der letzten Seiten hast Du ja einen kurzen Text mit Foto verfasst. Es ist ein schönes Buch geworden. Sicher hast Du vom Verlag auch ein Belegemplar bekommen welches auf Dich in Deutschland wartet. Es macht Freude den dicken Bildbald anzuschauen.

    Wir haben von der Familie Stinnes / Söderström weiteres orignal Filmmaterial erhalten welches ich derzeit
    digitalisieren und restaurieren lasse. Unter anderem ein gut 50 minütiges Interview von 1985. Aber auch das Original Filmmaterial von 1929. Auch dieses soll restauriert werden. Leider ist es sehr mühselig Sponsoren für diese sehr teuren Arbeiten zu finden. Aber ich bleibe dran.

    Bitte schau mal in Dein E-Mail Postfach. Ich habe Dir eine E-Mail zukommen lassen mit Infos die ich hier im Block nicht veröffentlichen möchte.

    Viele Grüße aus Siegen, alles Gute,
    Alexander

      Alexander Fischbach sagte:
      11. Dezember 2016 um 12:15

      Es soll naturlich „BIldband“ und „Blog“ heißen!

    Klaus Guzsak sagte:
    11. Dezember 2016 um 00:48

    Hallo Heidi
    Seit 2 Jahren verfolge ich immer wieder mit Faszination , wie die Fahrt weitergeht, welche Höhen und Tiefen gerade vorliegen, wie lange es noch zum Ziel dauert. Ich glaube es geht vielen genauso, die sich eigentlich nicht besonders für Autos und Ralleys interessieren,aber wie ich auch das Glück hatten,Heidi auf ihrer Reise über den Weg zu laufen.
    Noch ziemlich am Anfang ihrer Tour, im September 2014 in der Wüste von Usbekistan überholte unser Bus einen Oldtimer, der in keinster Weise in diese Gegend passte.In unserer Gruppe waren 2 Berliner,die das Auto erkannten und mich erst mal über die mir bis dahin völlig Unbekannte informierten.
    Am Abend in einem Dachrestaurant in Buchara saß sie (damals noch mit Patrick) 2 Tische weiter, irgendwie hat sie die Anwesenheit der Berliner gespürt und kam an unseren Tisch.Sie hat von ihren Plänen erzählt, von denen vieles nicht verwirklicht werden konnte, aber sie hat mich durch ihren Willen und ihre Ausstrahlung begeistert.Ich glaube, ich bin da nicht der einzige…
    Ich wünsche Dir durchzuhalten, von weiteren Pannen verschont zu bleiben und mit Hudo von Westen aus in Berlin einzufahren…

    Herzlichst
    Klaus Guzsak

      Heidi Hetzer sagte:
      16. Dezember 2016 um 10:10

      Hallo Klaus, entschuldige, daß ich mich nicht an Dich erinnere, aber das Dachrestaurant am Abend habe ich in sehr guter Erinnerung. Ob die Stimmung mit Patrik gut war, muß ich im Tagebuch nachlesen.
      Ich glaube aber noch gut, denn schlechte Dinge versuche ich immer gleich in meiner Erinnerung zu löschen.
      Es ist ja immer wieder interessant, auf welchen Wegen man sich im Leben begegnet. Nach Buchkara würde ichgerne nochmal fahren.

    Gudrun M. Berg sagte:
    10. Dezember 2016 um 15:05

    Ups! Korrektur. Ich meinte Swasiland. Aber Du hast gerade die Richtung gewechselt; auch Deine Meinung?

    Gudrun M. Berg sagte:
    10. Dezember 2016 um 14:57

    Hallo Heidi, das Satellitenbild von Spotti zeigt, daß Du gerade durch einen dichten, grünen Bereich (Wald?) gefahren bist. Dann kam ein Wölkchen, gefolgt von einer dichten, weißen Fläche. Bist Du gerde durch einen Wolkenbruch gefahren? Jetzt ist wieder freie Fläche zu sehen. Nun gut, der Löwin hast Du klar gemacht, daß Du die Chefin bist, aber achte auch auf andere Tiere. Die Giraffen sind gestern zur bedrohten Tierart erklärt worden, weil ihr Lebensraum immer kleiner wird. Wie sieht eigentlich Dein Spreiseplan auf der Strecke aus?
    Gut, daß Du von einer Audienz beim König von Lesotho abgesehen hast.
    Komme gut weiter!
    Gudrun

      Heidi Hetzer sagte:
      16. Dezember 2016 um 10:27

      Ja, es hat in den letzten Tagen ab und zu geregnet, aber kein Gewitter wie in der einen Nacht, die ich nicht vergessen werde, solche Angst hatte ich. Du hast Dich verschrieben oder Du läßt nach, liebe Gudrun. Den König gibt es im Swaziland, nicht in Lesotho. Ich glaube ich fahre nicht nach Lesotho nur um ein Land mehr besucht zu haben für die Eberswalder Wurst. Denn ich habe versprochen durch ????? viele Länder zu fahren und es sind nun einige ausgefallen, ich denke an Rußland, die Mongolei, und ganz Mittelamerika.
      Dafür haben wir Chile, Dubai, Osterinsel dazu zu zählen. Das ist die Statistik, die ich auf dem Container nach Europamachen kann. Sehr interessant, wußtest Du, daß Menschen getötet werden von Tieren:
      300 von Rhinos, 500 von Elephanten, 650 von Crocodilen, 900 von Lions, 2900 von Hippos im Jahr.
      Da ich direkt am Wasser zelte, höre ich auf die Nachtwache und gehe nicht noch in der Nacht spazieren.
      Aber letzte Nacht sind Affen durch die Frontscheibe in Hudo eingedrungen und haben meine Lischies alle
      gnadenlos aufgefressen. Die Kerne und Schalen haben sie hinterlassen. Ein Nachbar hat das fotografiert ,
      morgens um 5 Uhr. Immer wieder neue Erlebnisse.

    torstenvolklandt sagte:
    5. Dezember 2016 um 19:03

    Liebe Heidi,
    nach einiger Zeit mal wieder ein „Charlottenburger Lebenszeichen“.

    Jedenfalls freuen wir uns alle r i e s i g , dass es nicht nur Dir gut geht, sondern offensichtlich HUDO jetzt endlich so läuft, wie Du es Dir schon immer gewünscht hast.
    Wir sind sehr beeindruckt, wie Du so „wunderbar“ die Länder Südafrika, Namibia und Botswana „abrockst“ als wärst Du im „alten Europa“ unterwegs. CHAPEAU !!!
    Sehr eindrucksvoll auch Deine vielen „Tierfotos“.

    Hier in Berlin ist nun kaltes Winterwetter eingekehrt, sodass unsere alten Autos es sich in den Garagen gemütlich machen.

    Die Vorbereitungen unseres „ANGLÄSERN 28.04 – 2.05.2017“ haben begonnen und wir waren am letzten Wochenende deswegen in polnischen Regionen, insbesondere Breslau, unterwegs. Mensch, eigentlich könntest Du ja dann mitkommen, wenn Du wieder am 22. April in Berlin eingetroffen sein solltest.

    Wir wünschen Dir für den Rest Deiner Afrika-Tour noch alles Gute, bleibe gesund und heiter!

    Herzliche Grüße
    Torsten, „meine“ Heidi“ und der GLAS-Stammtisch

      Heidi Hetzer sagte:
      8. Dezember 2016 um 20:46

      Hallo Torsten, das ist ja schön, daß ich gleich wieder nach Polen fahren kann, da brauche ich Hudo ja gar nicht auszupacken. Meine Familie wird sich freuen!!! Und in den 4 Tagen, die ich dazwischen Langeweile habe, kann ich ja den Hispano Suiza aus Hamburg abholen. Findest Du auch eine Beifahrerin für mich?

    heinz huebner sagte:
    2. Dezember 2016 um 18:37

    Heidi, wenn in Zimbabwe ,verpass nicht ein Studio aufzusuchen wo die bekannten Steinskulpturen gefertigt werden. Unter Google : Shona Stone Art,oder Shona shoapestone sculptures.Schöne Skulpturen aber nicht für dich zu kaufen wegen deren Gewicht. Gruß, Kalle

      Heidi Hetzer sagte:
      8. Dezember 2016 um 20:52

      Habe ich leider verpaßt, ich habe nach den Victoria Wasserfällen gleich wieder umgedreht. Aber die großen
      Stein -und Holzskupturen sieht man häufig. Traumhaft, möchte ich so gerne in den Hudo verfrachten.

    Günther sagte:
    1. Dezember 2016 um 11:59

    Salü Heidi,
    viele Grüße aus dem Weihnachtsland verbunden mit allen guten Wünschen für Deine Weiterfahrt. vor allem Gesundheit und keinerlei Pannen mehr,aber viele schöne Begegnungen mit freundlichen Meschen und Tieren also alles Gute wünscht Dir
    Günther

      Heidi Hetzer sagte:
      2. Dezember 2016 um 07:50

      Danke, aber Weihnachten ist nicht existent für mich, ich blende es einfach aus. Die Menschen, die ich treffe,
      sind immer wieder unglaublich nett zu mir. Schade, daß mein Ipad kaputt ist und ich nicht mehr so gute Fotos machen kann.

        Hannelore sagte:
        3. Dezember 2016 um 13:32

        Liebe Heidi, herzlichen Dank für den beeindruckenden Bericht aus Afrika im WDR 4 , besonders über den Aufenthalt der Elefanten an der Tränke, mal erlebt es richtig mit. 03.12.16, Exberlinerin in NL Alles Gute bei der Weitereise.

    Jürgen Jeschke sagte:
    30. November 2016 um 11:44

    Wie ich unsere Heidi kenne, wird sie sich doch die Chance nicht entgehen lassen, auch noch die Victoria Fälle „mitzunehmen“. Muß ja nicht unbedingt mit Hudo sein. 🙂
    Mal sehen, ob ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen kann!
    Grüße aus Berlin

      Heidi Hetzer sagte:
      2. Dezember 2016 um 07:31

      Ja, Jürgen, Dein Bauchgefühl stimmt noch. Ich war sogar mit Hudo dort, aber leider wenig Wasser. Es dauert noch ein halbes Jahr bis das Wasser von Angola kommt und dann ist es auch kühler. Im Momment sind es 40°C. Die Grenze nach Zimbabwe dauerte lange und war teuer. Und dasselbe wieder zurück. Dann war der Tag weg. Um 17 Uhr bin ich dann gestartet um 300 Km zu fahren, aber nach 100 Km hat mich ein Ehepaar aufgehalten und darauf bestanden, daß ich bei ihnen schlafe, wegen der Tiere, die Nachts auf der Straße schlafen und nicht zu sehen sind. Daß ist zu gefährlich.

        Jürgen Jeschke sagte:
        3. Dezember 2016 um 11:41

        Toll, liebe Heidi, daß Sie es gemacht haben! Gemessen an einer Weltumrundung war es ja auch nur ein Katzensprung und Sie hätten es ewig bereut, es nicht versucht zu haben. Ich vermutete Schwierigkeiten an der Grenze, die Sie ja nun bestätigen; deshalb mein Nachsatz, es müßte ja nicht unbedingt mit Hudo sein. Aber so war es natürlich perfekt! Weltumfahrung mit Niagarafällen und Victoria Falls! Gratulation!!
        Herzliche Grüße aus dem sonnigen, aber kalten Berlin.
        Weiterhin eine entspannte Fahrt.
        Jürgen Jeschke

    Renate Bialluch sagte:
    27. November 2016 um 16:28

    Liebe Heidi,
    vielen Dank für dir wundervollen Fotos aus Afrika. Auch wenn Du uns aus anderen Ländern viele sehr beeindruckende Fotos gepostet hast: Afrika ist für mich etwas ganz besonderes.
    Hier hat jetzt die Adventszeit begonnen. Kann mir kaum vorstellen, dass Du jetzt an Weihnachten denkst, dennoch wünsche ich Dir eine besinnliche Zeit und vor allem eine reibungslose Weiterfahrt mit Hudo.
    Alles Liebe für Dich und „dicke“ Grüße von Kutte.
    Renate

    Tanja Praetorius sagte:
    22. November 2016 um 22:58

    Hallo liebe Heidi,
    Wir haben uns heute bei unserer Total Tankstelle in Outjo getroffen.
    Leider ging es viel zu schnell und es war leider etwas zu stressig.
    Falls Sie dies zeitnah lesen sollten würden wir uns sehr freuen wenn Sie uns nochmal besuchen kommen würden. Wir hätten auch einen schönen Schlafplatz für Sie. Wir wünschen Ihnen weiterhin noch einen schönen Trip und sichere Fahrt.
    Alles Liebe
    Tanja, Pieter Praetorius und Mama Rensie Weimann

      Heidi Hetzer sagte:
      26. November 2016 um 07:41

      hallo Mama Rensie, unser schönes Interview ist auf dem kaputten Ipad, aber irgendwann werde ich es in den Clouds wiederfinden.

        Fred sagte:
        28. November 2016 um 15:30

        Hallo Heidi, phänomenal – jetzt schon im Caprivi-Zipfel! Weiter gute Fahrt und danke für deine super Berichte und Bilder, Videos! Du bist die Größte, Hochachtung!
        Komm heil zurück nach Berlin, April 2017!
        Fredi

    Alexander Fischbach sagte:
    17. November 2016 um 19:59

    Hallo Heidi,

    beeindruckende Fotos aus Namibia! Wir freuen uns auf den 3. Teil der NDR Reportage.
    Wir haben beschlossen Namibia auch einmal zu bereisen.
    Wie fährt sich Hudo? Es scheint ja alles gut zu funktionieren! Hat sich das Stützkorsett
    für die alten Holzspeichenräder bewährt? Hast Du es geschafft die Ölpumpe abzudichten
    und wenn ja wie?

    Übrigens. 2017 jährt sich der Start der Weltumrundung durch Clärenore Stinnes im Jahr 1927
    zum 90. Mal. Grund genug für den Adler Motor Veteranen Club (AMVC) im Jahr 2017
    mit der 3. Clärenore Stinnes-Söderström Erinnerungsfahrt das Ereignis besonders zu würdigen.
    Wir denken uns derzeit einige schöne Aktionen zum Jubiläum aus. Im Jahr 2019 wird dann die
    5. Clärenore Stinnes-Söderström Erinnerungsfahrt voraussichtlich nach Schweden führen auf das
    Gut Asa wo Clärenore und Carl Axel viele Jahre gelebt und gearbeitet haben. Denn dann jährt sich
    die Ankunft der Weltreisenden zum 90. Mal.

    Während Du und Hudo die sommerliche Hitze der Wüste zu spüren bekommt habe ich meinen
    Adler endgültig in den Winterschlaf geschickt. Ich hoffe das die neue Oldi Saison nicht allzu lange
    auf sich warten lässt und der Winter möglichst kurz wird.

    Das „Haus der Geschichte“ in Bonn sowie die „Central Garage“ in Bad Homburg zeigen in den
    nächsten 12 Monaten zeitgleich Ausstellungen bei denen auch Clärenore Stinnes und ihre
    Weltumfahrung eine Rolle spielt. Dazu habe ich viele Origionalexponate an die Häuser verliehen.
    Wir suchen Parallel dazu für die vielen Originalexponate ein renommiertes Museum welches
    die Geschichte der Weltumrundung von C. Stinnes dauerhaft ausstellen und präsentieren möchte.
    Ich hoffe das wir eine gute dauerhafte Lösung finden.

    So viel an dieser Stelle.Viel Glück und eine glückliche Hand auf den nächsten Kilometern,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      26. November 2016 um 07:56

      Alexander, die Holzspeichen machen hinten links zwar Geräusche, aber das Stützkorsett hält. Und ich muß oft volle Pulle über die Wachbrett Sandstraßen fahren. Je schneller , je besser mit dem Risiko, daß mal ein größeres Loch umfahren werden muß.
      In Bad Homburg, in der Central Garage machen ich auf dem Rückweg 100%ig einen Besuch, vielleicht finde können wir dort auf Clärenore anstoßen.

    Tim sagte:
    14. November 2016 um 08:29

    Hallo Heidi,
    erstmal alles gute und Hut ab für dich und Hudo. Ich habe nur eine frage: Fährst du durch Angola nach Hause?

    Viele Grüße
    Tim

      Heidi Hetzer sagte:
      15. November 2016 um 10:36

      Nein, Tim, das tue ich nicht. Ich könnte zwar nach Angola fahren, aber was dann? Weiter nördlich, durch ganz Afrika schaffe ich mit meinem Auto ohne Allrad und in dem angeknacksten Zustand, in dem Hudo sich befindet nicht. Abgesehen von der politischen Situation in dem nördlichen Teil von Afrika. Die Zeit und Kraft
      habe ich nicht, mich da durch zu kämpfen. Also geht es über Botswana zurück zur Garden Road nach Cape Town und der Traum Afrika ist vorbei. Ein andermal……

        Wolfgang sagte:
        17. November 2016 um 17:32

        Hallo Heidi,
        viel Glück auf den nächsten Kilometern; Hut ab vor deiner Reise!! Nächstes Jahr werde ich mit meinem 1930iger Chevrolet eine Tour durch Deutschland machen. Mal sehn wie’s klappt; vielleicht geht es weiter über die Grenzen hinaus.
        Sind in Gedanken bei Dir und Hudo!!!

      Heidi Hetzer sagte:
      26. November 2016 um 07:39

      Halo Tim, ich fahre immer noch nicht nach Angola, aber zumindest schaue ich gerade auf den Okawango River und auf der anderen Seite ist Angola, nur 500 Meter entfernt, zum rüberschwimmen.

    Rüdiger sagte:
    8. November 2016 um 20:34

    Hallo Frau Hetzer,
    wir haben heute an der Gondwana Canyon Lodge in Namibia Ihr Auto gesehen. Wir bewundern Sie für die Ausdauer, mit der Sie Ihren Traum verwirklichen und hoffen, dass Sie die Reise gesund und zufrieden zu Ende bringen.
    Herzliche Grüße
    Rüdiger

      Heidi Hetzer sagte:
      26. November 2016 um 08:10

      An welcher Gondwana Lodge? Ich bin nämlich begeistert von dem Spirit und der unterschiedlichen Einrichtung der Gondwana Collection Gruppe. Im Moment bin ich in der Hakusembe River Lodge bei Rundu. Gegenüber am anderen Ufer ist Angola. Morgen geht es weiter über den Caprivi Strip in die Namushasha River Lodge. Dann endet leider Namibia.

        Rüdiger sagte:
        13. Dezember 2016 um 22:13

        Ich habe Ihre Antwort erst heute gesehen, weil ich dachte, dass man eine Benachrichtigung bekommt, wenn ein Beitrag beantwortet wird. Das war die Lodge ganz nah am Fish River Canyon. Für uns ist Namibia leider auch schon lange vorbei, wir sind schon seit drei Wochen wieder im kalten Berlin.

    wilma sagte:
    7. November 2016 um 21:53

    Das hätte ich nie gedacht, daß ich in meinem Leben nochmal nach Afrika komme. Toll. Danke, Heidi. Und paß gut auf dich und Hudo auf, damit wir alle noch weiter eine interessante Reise genießen können und heil mit dir in Berlin einfahren können.

      Heidi Hetzer sagte:
      10. November 2016 um 09:25

      Hallo Rüdiger, ich bleibe noch 2 Nächte in der Gondwana Lodge, weil der NDR sich verspätet. Klein Aus in Aus ist ausgebucht, aber am Wochenende ist Platz für mich. Justine hat mich heute angestellt, ich sei vielseitig verwendbar. Schade, daß nur die Menschen, wie Sie, die hier waren, nachemfinden können, wie
      glücklich man hier sein kann.

      Heidi Hetzer sagte:
      10. November 2016 um 09:34

      Wilma, jetzt bekomme ich erst das Afrika Gefühl. Die vielen Stunden alleine auf den Schotterstraßen. Die Tiere die über den Sand flitzen und sogar dabei Staub aufwühlen. Wenn man anhält, die totale Stille, man denkt, man ist alleine auf der Welt und bekommt ein bischen Angst.

    Gudrun M. Berg sagte:
    6. November 2016 um 17:25

    na dann Heidi – eine gute Zeit in Namibia!!!
    Hast Du auf der Campside von Uncle Coenie noch brauchbare, nützliche Ersatzteile gefunden?
    Have fun und take care.
    LG Gudrun

      Hagen Jensen sagte:
      7. November 2016 um 10:21

      Ja, genau! Und bitte den Flaggenwechsel nicht vergessen! Siehe Bild mit den ersten Namibiern ->

        Heidi Hetzer sagte:
        7. November 2016 um 13:13

        Die Flagge ist jetzt ein Problem, wenn man keine anderen Probleme hat, muß man sich eben so etwas Kleines suchen. Also es gibt keine Namibia Flagge zu kaufen. In meinem Gepäck ist keine, auch nicht von Botswana. In Cape Town gab es keine,an der Grenze nicht, Tankstelle auch nicht. Ich muß auf den NDR warten, der bringt sie mit, aber das dauert noch.

          Hagen Jensen sagte:
          7. November 2016 um 16:50

          Hallo Heidi, dafür ist das Bild mit dem Kommentar „Am Oranje River“ besonders gelungen, Hut ab!

        Heidi Hetzer sagte:
        15. November 2016 um 10:24

        Vollzugsmeldung, der Flaggenwechsel hat endlich (nach einer Woche) statt gefunden. Und die Sonne auf der Flagge ist wirklich da und brennt, 35°C. Auch nachts ist selbst ein Laken als Decke zuviel.

        wilma sagte:
        16. November 2016 um 19:24

        Hallo Hagen. ich fand deine Weltkarte so toll. Meinst du, du hast Zeit (und Lust), eine neue zu posten? Waere schoen.

          Hagen Jensen sagte:
          17. November 2016 um 13:12

          Danke für Lob. Da Heidi nun wieder Kilometer macht, wurde Karte aktualisiert und ist auf dem Weg.

      Heidi Hetzer sagte:
      10. November 2016 um 09:43

      Gudrun, wo denkst Du hin? Da wird jedes Stückchen Schrott noch verwertet. Und waren wir froh, daß er noch ein Stück Kork gefunden hat aus dem wir die Dichtung schneiden konnten. In dem Ort Springbok gab es kein Dichtungsmaterial, was für Hudo richtig war. Vielleicht kommt in 20 Jahren einer meiner Enkel dort
      vorbei und braucht Hilfe.

    heinz huebner sagte:
    5. November 2016 um 00:17

    Heidi, wie ich im Blog lese klappern die Speichen ? Hat der Teilespender in Rheinsberg Räder ? Wenn ja, dann kannst Du ja wenn nötig das Rad per Luftfracht schicken lassen. Für Ersatzspeichen : http://www.calimerswheelshop.com Diese Firma hat fast alle Schablonen aber werden vielleicht eine alte von dir verlangen als Muster. UPS von Capetown nach USA dauert drei Tage und Speichen bauen eine Woche,also bist Du zwei Wochen dreibeinig.Ausserdem musst Du jemand finden der das Rad demontieren und wieder zusammenbauen kann.Zur Not könnte sogar ein guter Holzschnitzer einen Ersatz anfertigen.Wie Ich sehe handelt es sich ja nur um die Haltebolzen,aber Du hattest schon Klapperspeichen in Australien ! Also halt Dich tapfer und mach weiter so, KALLE

    Alexander Fischbach sagte:
    4. November 2016 um 16:59

    Nachtrag:

    Hallo Heidi, hier ein Nachtrag. Du musstest Doch ziemlich zu Beginn Deiner Reise die Lichtmaschine gegen eine moderne austauschen. Die Lima wird doch bei Deinem Hudson mit einer Welle von der Ölpumpe angetrieben? Wenn diese Welle nicht 100 % exakt gerade ist und nur geringfügig eiert, einen leichten Schlag hat rührt diese sozusagen die Lager der Pumpe kaputt. Ggf. kommt daher auch die Undichtigkeit.

    Viele Grüße,
    Alexander

      Hagen Jensen sagte:
      4. November 2016 um 18:15

      Hallo Alexander, wenn Du Dir bei Instagram das Video (26.Reihe von oben in der Mitte) ansiehst, wo versucht wird, das Geräusch zu lokalisieren, kann man gut sehen, dass die Welle eigentlich ganz präzise läuft. Abgesehen davon ist sie ja im ersten Teil nach der Ölpumpe nochmal flexibel verschraubt (die verhängnisvollen Schrauben, an denen sich der Lappen verfangen hatte und Heidis Hand beschädigte). Zu vermuten ist doch eher eine Undichtigkeit am Austritt der Welle aus dem Pumpengehäuse und hoffentlich kein Riss im Gehäuse. Aber von hier ganz schwer seriös zu beurteilen,- leider. Da hilft nur Daumen- und Zehendrücken sowie Improvisation, die wiederum von Heidi abhängt.

        Alexander Fischbach sagte:
        4. November 2016 um 20:26

        Hallo Hagen, hallo Heidi

        ich habe eine Video bei Youtube gefunden. Darauf kannst Du / Ihr sehen dass die Welle ein wenig eiert:

        Ab Sekunde 23

        Vermutlich saß aber in der Pumpe eine wie auch immer geartete Dichtung. Früher hat man ja oft auch mit
        Filz oder ähnlichmem Material abgedichtet. Das hat dann zwar oftmals auch etwas getropft, aber es hielt
        sich in Grenzen.

        Viele Grüße,
        Alexander

    Alexander Fischbach sagte:
    4. November 2016 um 16:48

    Hallo Heidi,

    beeindruckende Fotos und Landschaften. Schön das Du wieder „on the road“ bist.

    Hast Du schon eine Idee wie bzw. wer die leckende Ölpumpe dicht bekommt? Auf den
    Fotos hattest Du die Pumpen präsentiert. Ich nehme an ihr habt jetzt ein gekapseltes
    Kugellager eingesetzt. Wenn keine sonstige Dichtung oder ein Simmerring eingebaut wurde
    wird das nicht ausreichen. Die gekapselten Lager sind nur gegen Schmutz geschützt,
    besitzen aber keine dichtende Wirkung. Wie war das denn bei Hudson original??? Saß in der
    Pumpe eine art Dicht-Packung wie es beispielsweise bei vielen Wasserpumpen von
    Vorkriegsoldtimern der Fall ist? Hast Du eine technische Lektüre mit? Gibt die vielleicht
    einen Lösungsansatz? Ich habe im Internet geforscht, aber nichts passendes gefunden.
    Auf jeden fall muss doch vor dem Kugellager eine wie auch immer geartete Dichtung
    gesessen haben?
    Ggf. ein Filzring? Vielleicht würde dass einige tausend Kilomter halten? Das ließe sich
    doch leicht herstellen!

    Die Daumen und Zehen sind bereits fest gedrückt.

    Viele Grüße,
    Alexander

      berliner sagte:
      4. November 2016 um 17:19

      Nach den Fotos zu urteilen ist zumindest innen kein Platz oder Halt für einen Simmering oder eine sonstige Dichtung.
      Eine Ansicht der Aussenseite wäre evtl. aufschlussreich.

        Gustav Fröhlich sagte:
        4. November 2016 um 18:00

        Hallo Frau Heidi, wie Sie uns die Bilder vonne Ölpumpe gezeigt haben musste ick schmunzeln.
        Ick gloobe nich, das die Mechaniker sooo blöd sind und dir det Kugellager mit dem scharzen Plastikeinsatz als einzige Abdichtung nach „außen“ angepriesen haben.
        Handelt es sich bei dem Plastikring doch nur um einen „Staubschutz“, um das Kugellager von außen vor Schmutz zu schützen.
        Auf deinen Fotos vor ca. 5 Monaten war da klar und deutlich eine zusätzliche Abdichtung zu sehen.
        Hoffentlich stürzt da nicht mal ein Motorradfahrer auf deiner Ölspur, von Umweltverschmutzung will ick erst janich reden.
        Wenn Du demnächst wieder campen willst, dann würde ick dir den Campingplatz in Helmeringshausen (Namibia) empfehlen, da war ick mit meinem Opel Rekord vor 25 Jahre mal gewesen.
        Das Dorf wurde von einem deutschen gegründet, welcher im Helmeringshausen (Sauerland) geboren wurde.
        Sind zwar nur 8 Häuser, das Hotel ist sehr gut, deutsche Besitzer und W-LAN jibt et ooch.
        Und bitte auf die Überhitzung vom Motor achten, iss det doch ihr Hauptproblem für die vielen Motorschäden.

        Grüsse von Justav

    Gudrun M. Berg sagte:
    29. Oktober 2016 um 13:52

    Hallo Heidi,
    interessante Idee – „rent a dog for safety“. Was kostet das, und ist die Versicherung gleich mit dabei? Oder willst Du Dir generell einen treuen Wegbegleiter durchs Leben anschaffen?
    John Steinbeck hat das ja auch gemacht und hat seinen Hund (Pudel) „Charley“ mit auf seine Fahrt rund um die USA mitgenommen. Er war ihm Schutz und Gesprächspartner. Zusätzlich hatte er aber auch ein Gewehr mit dabei. Damit fühlte er sich in den Zeiten der Rassenunruhen in den Südstaaten, aber auch draußen in der Natur besser geschützt. Er hat all seine Erlebnisse in seinem letzten wunderbaren Buch „Steinbeck travels with Charley“ beschrieben.
    Mir ist nichts wichtiger, als daß Du Deine Reise fortsetzt und unbeschadet zu uns zurückkehrst. Dazu wünsche ich Dir Schutz und Segen. Ich weiß, daß Du aus den bisherigen Erlebnissen Deine Schlüsse ziehst und Entscheidungen triffst.
    Bleibe behütet!
    Gudrun

      Renate Bialluch sagte:
      1. November 2016 um 18:01

      Da schließe ich ich mich sofort an.

    Rolf sagte:
    28. Oktober 2016 um 19:16

    das GPS sendet wieder.

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      28. Oktober 2016 um 20:26

      Das GPS sendet immer nur dann, wenn Heidi es einschaltet. I.d.R. tut sie das nur bei Fahrten mit Hudo.

      Heidi Hetzer sagte:
      29. Oktober 2016 um 09:48

      Wir senden wieder und wir sind auch auf Empfang. Freut Euch mit uns, daß im Moment alles läuft. Hudo fährt auf Krücken. Wir haben ihm ein Korsett verpaßt, daß die hinteren Holzspeichen entlastet. Kapstadt ist
      heiter und ich auch.

        Hannelore sagte:
        1. November 2016 um 12:09

        Einen guten Start ins kommende Abenteuer mit allem Glück der Welt wünschen wir Heidi und Hubo. Und freuen uns auf viele schöne Bilder. Danke, dass wir so alles miterleben dürfen. Hannelore NL (Ex Bln.)

    Alexander Fischbach sagte:
    28. Oktober 2016 um 18:09

    Hallo Heidi,
    die Vorschläge von Herrn Fischer und Herrn Dey bzgl. der Holzspeichenräder sind gut.
    Solltest Du vor Ort keine Schlossschrauben mit Vierkantschaft bekommen, so wäre die Lösung
    mit selbstsichernden Muttern auf jeden Fall eine gute Sache bis Du wieder in Deutschland
    angekommen bist.

    ACHTUNG: Du hattest geschrieben ihr hättet als Zwischenlösung Schrauben aus dem Baumarkt genutzt. Bitte tauscht die Schrauben so schnell als möglich gegen belasbarere aus. Die Baumarktschrauben sind oftmals von sehr schlechter Qualität und könnten der Belasung nicht standhalten.
    Bestimmt gibt es in der Nähe eine Firma welche Maschinenschrauben und Schrauben in den nötigen Qualitätsstufen anbietet.

    Wenn ich mich richtig erinnere hatte Manfred Dir die Stahlfelgen von dem Nachfolgemodell deines Hudson
    empfohlen. Die sollen wohl passen!? Wenn Du vor hast Hudo in Deutschland wieder herzurichten ist das sicher eine sinnvolle Sache. Ich weiß allerdings nicht ob man die noch auf dem Teilemarkt bekommen kann.

    Übringens: Jetzt endlich läuft unser Adler Favorit einwandfrei. Wir haben noch vieles daran verbessert.
    Neue Spurstange, Benzinpumpe etc. Ich hoffe das das Auto jetzt eine lange Zeit so gut bleibt. Das fahren
    macht sehr viel Freude.

    Viele Grüße aus Siegen, bis bald,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      29. Oktober 2016 um 09:56

      Alexander, wo denkst Du hin. Ich habe letztes Jahr in Hershey schon nach Stahlfelgen gesucht, aber nichts
      passendes gefunden. Gefunden haben wir 8 neue Kolben von einem Morris Oxford, die in den alten Hudo
      Motor passen. Während ich jetzt nach Namibia, Botswana fahre wird der alte Motor repariert. Den nehme ich dann in der Kiste mit Hudo in den Container. Natürlich sind die Schrauben aus dem Baumarkt nicht für
      Autos geeignet, aber die Geschäfte hatten zu und ich wollte doch am Wochenende fahren.

    Fridjof sagte:
    25. Oktober 2016 um 14:08

    Hallo Frau Hetzer,

    Sie haben gerade etwas Zeit, daher möchte ich Sie um einen Rat bitten. Ich beabsichtige mir einen Vorkriegs Rolls Royce zu kaufen. Gibt es etwas auf das ich beim Kauf besonders achten sollte? Würden Sie mir ein anderes Fabrikat empfehlen? Auch ich möchte ein Auto zum fahren, und keine Standuhr fürs Museum. Herzliche Grüße Fridjof

      Heidi Hetzer sagte:
      29. Oktober 2016 um 10:06

      Hallo Herr Fridjof, ich hatte geantwortet, aber es ist wohl nicht raus gegangen. Ich und die Computer sind ein Kampf für sich. Der Rolls Royce ist zu empfehlen, wenn man Platz hat und die Kosten für Steuern und Versicherung bei großem Hubraum in Kauf nimmt. Die Oldies sind in USA auch gar nicht so teuer. Aber oft sind Leute, die so ein Auto über Internet kaufen, nachher enttäuscht, daß die Restaurationen in USA nicht mit original Teilen gemacht werden. Also das ist so eine Herzenssache. Bei mir war das immer schnell klar.
      Kann ich gut sitzen? Komme ich ohne Mühe an die Kupplung und kann ich das Lenkrad bewegen. Dann spricht das Auto mit mir oder nicht. Punkt. Fragen Sie bitte lieber Andere, ich bin keine Expertin.

    Alexander Fischbach sagte:
    20. Oktober 2016 um 17:09

    Hallo Heidi,

    mir ist gerade noch etwas zu der Ölpumpe eingefallen. Prüft doch auf jeden Fall ob die Pumpen
    überhaupt noch den notwendigen Öldruck liefern!?

    Frage: Habt Ihr jetzt eine Öldruckanzeige eingebaut? Ohne diese hast Du keine Kontrolle ob der Motor
    über ausreichend Öldruck verfügt und somit auch über ausreichend Schmierung. Es drohen sonst
    unter umständen wieder Lagerschäden!!

    Ich hoffe die Monteure vor Ort können Dir dabei unkomplitziert weiterhelfen! Von hier aus kann man
    nur versichen mit zu denken. Ich hoffe der Tipp, hilft noch weiter Hudo zu perfektionieren.

    Viele Grüße,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      26. Oktober 2016 um 20:12

      Halo Alexander, seit meiner Abfahrt frage ich nach einer Öldruckanzeige. Immer bekomme ich dieselbe Antwort, das geht bei der Hudo Technik nicht. Ich habe eine Anzeige die nur den Ölstand anzeigt und die wertlos ist. Das hat man mir in Berlin, in Australien und jetzt wieder hier gesagt. Durch die Technil mit den Scheufelchen geht das wohl nicht. Es wäre mir auch viel wohler, wenn ich so eine Armatur hätte.

        Michael Fischer sagte:
        28. Oktober 2016 um 08:57

        Guten Tag Frau Hetzer, betreffs der Holzspeichen haben Sie ja schon immer Probleme. Die Befestigungsbolzen werden bisher am Hudo mit der „Mutter“ nach innen montiert. Dadurch haben Sie keine Change die Muttern nachzuziehen, diese fallen in die Bremstrommel, Bolzen gehen „verloren“. Ich würde die Bolzen mit der Mutter nach außen montieren und „selbstsichernde“ Muttern verwenden.
        Die Bolzen sollten 1.5 bis 2 cm länger sein, dann könnten Sie bei Bedarf die Muttern nachziehen, indem Sie auf das heraus stehende Gewinde mit einer Pumpenzange „gegenhalten“.

        Freundliche Grüsse
        Michael Fischer

          Wolfgang Dey sagte:
          28. Oktober 2016 um 17:21

          Hallo Herr Fischer,
          meine Empfehlung wäre, wieder Schloss-Schrauben mit Vierkantschaft zu verwenden !

          Erst damit wurde in der ursprünglichen Konstruktion die Schloss-Schraube zum Radbolzen,
          da sie im Vierkantloch der Kappe gegen Verdrehen gesichert war.

          Sicherungsringe unter dem Schraubenkopf helfen da wenig !!

          Wolfgang Dey

            Gustav Fröhlich sagte:
            28. Oktober 2016 um 17:57

            Hallo Herr Dey, Ihr Vorschlag wäre die Original-Version, welche dann auch gut aussieht. Heidi hätte aber weiterhin keine Möglichkeit, die Muttern bei Bedarf nachzuziehen, dies scheint aber bei den desolaten Holzspeichen gelegentlich notwendig zu sein.
            Von „Sicherungsringen“ hat Herr Fischer nichts geschrieben, selbstsichernde Muttern finde auch ich optimal.
            Grüsse von Justav

    Frieder Bach sagte:
    20. Oktober 2016 um 09:56

    Hallo Heidi, der Mensch ist stärker als die Technik, vor allem Du! Ich drück Dir die Daumen für das restliche „Stückchen“ der Reise. Ich habe dieser Tage mit meinem Essex SuperSix eine Veranstaltung mitgefahren nachdem er drei Jahre stand. Er lief prima. Wir sind uns schon auf mehreren Oldieveranstaltungen über den Weg gelaufen, auch zur letzten AVUS 1999. Da war ich mit dem Weltrekordwagen des Freiherrn König-Fachsenfeld dabei, vielleicht erinnerst Du Dich. Alles Gute von Frieder Bach vom Sächsischen Fahrzeugmuseum Chemnitz

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Oktober 2016 um 11:02

      An das Auto kann ich mich erinnern, aber an kein Gesicht. Sorry, das holen wir nach. Der Essex SuperSix ist ein sehr zuverlässiger Motor und eigentlich genau so schnell/langsam wie mein 8 Zylinder. Habt Ihr nicht auch einen Horch im Museum? So etwas habe ich bei meiner Planung der Reise gesucht.

      Günther sagte:
      20. Oktober 2016 um 12:20

      Salü Heidi, HUDO lebt wieder!! und Dein Knie kommt auch in Ordnung-nur die Ruhe bewahren. Frieder und das sächsische Fahrzeugmuseum solltest Du mal besuchen. Es lohnt sich. Mit meinem Wartburg 312/9 Rundheckkombi Bjr.62 fuhr ich im August zum Oldi-Treffen nach Wiedlisbach/Ch auch Freunde, Kollegen und Nachbarn treffen- entgegen aller Sprücheklopfer ohne Pannen bis ins Berner Oberland-gegen Deine Reise ein Hupfer! Konrad von Freyberg zeichnete ihn zum Heimwehtreffen aus. Er wußte nicht das es so was gab und streute sich Asche auf´s Haupt. Sein Ausspruch: Nun mußten wir so viel zusammengebastelten Murks bewerten und da stehen 2 Originale- mein Sohn ist mit einer Limousine de Luxe angereist Bjr.61- war vielen gar nicht recht.
      Ich wünsche Dir eine gute pannenlose Reise und Gesundheit!
      Günther

    Alexander Fischbach sagte:
    19. Oktober 2016 um 22:09

    Hallo Heidi,

    Kannst du die Ölpumpe von dem anderen Motor nutzen?

    Viele Grüße,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Oktober 2016 um 10:56

      Ja, genau das diskutieren wir gerade. Die andere Ölpumpe bekommt aber auch den richtigen Dichtring und das Ganze hatte auch keine Dichtung. Alles wird gut. Hoffentlich auch mein Knie. So ein Mist, jetzt fange ich auch noch an zu bröckeln. Kein Wunder, nach so langer Standzeit. Heute ist meine 72. Übernachtung bei Leonard Schneider in Kapstadt. Er sagt, er könnte sich an mich gewöhnen.

    Alexander Fischbach sagte:
    19. Oktober 2016 um 15:39

    Hallo Heidi.

    Ich habe eben Deine neuesten Fotos und Videos gesehen.
    Das Video in dem Hudo gestartet wird lässt doch hoffen dass
    Du einen gut reparierten Motor eingebaut hast. Von hier aus alles
    Gute für die ersten Kilometer.

    Ich baue derzeit in unseren Adler eine 6 Volt Benzinpumpe ein.
    Der Unterdruckförderer hat uns schon einige Male hängen lassen.
    Er wurde jetzt repariert. Aber zur Sicherheit hat der Wagen jetzt auch
    eine Benzinpumpe. Dann kann man bei Bedarf umstellen und bleibt
    nicht wegen Spritmangel liegen.

    Beim Abschmieren hatte sich jetzt auch die Spurstange verabschiedet.
    Eine neue passende ist schon unterwegs. Vielleicht wirds ja noch was
    mit einer letzten Ausfahrt im Oktober.

    Ich habe auch eine tolle Idee, die ich Dir mitteilen wollte. Die teile
    ich Dir aber per E-Mail mit. Ich freue mich über Deine Rückmeldung.

    Viele Grüße,
    Alexander

    alita rahn sagte:
    16. Oktober 2016 um 18:46

    Liebe Heidi, freuen Sie sich auf das andere Afrika, Sie werden sehr viele fröhliche Menschen Treffen. Ich bin Ethnologin und wohnte 2 Jahre in Accra und Cape Coast und die letzten Jahre war ich jeweils im Winter inn Kamerun mit einer Secret Society von alten Frauen, äusserst starke Frauen, die sich politisch engagieren. Das mit den Diebstählen stimmt, ich hatte, nach einer schlechten Erfahrung im Rucksack immer alles angekettet.
    Von ganzem Herzen wünsche ich viele gute Erfahrungen, falls es möglich ist, nehmen Sie an einer „Death Celebration“ mit Maskentänzen teil.
    Sehr herzlich Almita Rahn

    Renate Bialluch sagte:
    13. Oktober 2016 um 19:58

    Hallo Heidi,
    freue mich sehr für Dich, dass 1. der Motor nun freigegeben wurde und dass Du 2. auch eine Werkstatt gefunden hast, die ja offensichtlich etwas von dem Herzen Hudos versteht.
    Drucke Dir Daumen und Zehen: 1. dass Hudo schnell gesundt wird und 2., dass du ein Visum für Nambia doch vielleicht schneller mit Chemie bekommst.
    Kutte geht heute schon mal zum Brandenburger Tor vor um auf Dich zu warten, wenn Du dort einfährst. Er schaut ja vorher auch im Olympia nach, ob Ihr da seid.
    Ganz liebe Grüße Kutte und Renate

      Sven Traveller sagte:
      13. Oktober 2016 um 21:52

      … ist bestimmt die beste Werkstatt ever. Weil die letzte ja alles kaputt repariert hat. So wie bei den gefühlten letzten 10x …

      Hagen Jensen sagte:
      14. Oktober 2016 um 14:11

      Hallo Renate, sag aber Kutte, dass er auf jeden Fall dieses Mal „mit Helm und Gurt“ zum Tor geht, denn er müsste ja mindestens Silvester dort überstehen;-))

    Bernhard Tamm sagte:
    10. Oktober 2016 um 00:10

    Hallo Frau Hetzer,
    habe mir den Termin 22.04.2017 notiert und werde zur Begrüßung in Berlin auf jeden Fall dabei sein.
    LG
    Bernhard Tamm

    Brigitte, Vera Boge sagte:
    8. Oktober 2016 um 20:45

    Liebe Heidi,
    auf ein gesundes Wiedersehen im Jahr 2017 in Berlin!
    Deinen Mut möchte ich haben!
    Gruß Vera aus Kärnten

      Hannelore sagte:
      11. Oktober 2016 um 20:50

      Liebe Heidi, ich verfolge Deine Reise seit Start in Berlin und auch mein großes Ziel ist zum Empfang in 2017 aus Holland nach Berlin zu kommen, als Ex Berlinerin (Jahrgang 1940) drücke ich weiter die Daumen für eine gute , pechfreie und gesunde Weiterreise.

    Renate Bialluch sagte:
    5. Oktober 2016 um 20:01

    Hallo Heidi,
    das sind ja Hiobsbotschaften. Kann mir sehr gut vorstellen, dass Du und Hudo nur heulen konntest und dass Du dann die Nähe Deiner Familie, Deiner besten Freunde und Dein zu Hause vermisst. Hoffe sehr, dass dieser Zustand jetzt vorüber ist und Du Dich auf das Morgen freuen kannst. Laß Dich nicht unterkriegen. Du hast auf Deiner Weltreise schon so viele Berge überwunden und hast es immer geschafft und das wird Dir auch dieses mal gelingen.
    Kutte und ich drücken Dir Daumen und Zehen, dass der Motor schnelltens frei gegeben wird und Hudos Krankheit endlich mal beseitet wird und ihr bald weiter fahren könnt.
    Auf jeden Fall wünschen wir Dir heute Gesundheit, Glück und Gottes Segen und viel Kraft die neuen Herausforderungen zu bestehen.
    Ganz herzlich Kutte und Renate

    Kesten Marianne sagte:
    3. Oktober 2016 um 23:38

    Hallo Heidi ! ICH bin schon ein paar Schritte weiter als Du: bin Mittwoch (5.10.) Nachmittag wieder in Berlin! WO soll ich denn an Dich denken ??? Ich sag`mal…. Kudamm …Gedächtniskirche …das passt so schön ! Ich bin ganz sicher: Hudo und Du …Ihr werdet es schaffen!! Ihr seid ja nicht allein unterwegs, sondern „im Auftrag“ von allen Oldies … (wir werden demnächst 78 …. in Berlin …und 75 …in Prag!) Und Du bist unser großes Vorbild….wenn’s mal irgendwo eine „Blockade“ gibt! Bis bald …. Du bist einfach Klasse!!!

      Irene Rahkob sagte:
      5. Oktober 2016 um 12:10

      Hey liebe Frau Hetzer, erst einmal danke für den Brief an Alexander.Wunderbar, dass man die Schrift jetzt lesefreundlich größer machen kann. Für die Augen eine wahre Wohltat. Es tut mir leid, dass alles so unbeschreiblich lange dauert. Und Ihre Geduld müssen wir neugierigen Leser auch haben. Ich leide mit. Man wird ja nicht jünger und hat so seine altersbedingten Macken. Aber der Frühling in Afrika versöhnt wieder.Hier grummelt es zum herbst und baldigen Winter hin.Es wird langsam Zeit, die Heizung einzuschalten. Brrr. Alles Liebe für die weitere Fahrt mit dem etwas kränkelnden Hugo. Irne Rahkob

      Heidi Hetzer sagte:
      8. Oktober 2016 um 11:26

      Also, wenn ich jetzt am Ku’damm wäre, würde ich in’s Grosz gehen und eine heiße Schokolade trinken und
      die sagenhafte ehemalige Einrichtung und das Ambiente genießen.

        Claudia sagte:
        8. Oktober 2016 um 22:55

        Zu Heidis Seufzer vom 8.10:
        Heimweh ist keine Schande, sondern etwas Positives! Wozu der (überflüssige) Ehrgeiz… Liebe Frau Hetzer, Sie haben viel mehr geleistet als die meisten von uns! Gönnen Sie sich doch zur Erholung ruhig mal einen Urlaub zu Hause, während Ihr Hudo (mal wieder) repariert wird. Was wäre denn dabei?! Dann könnten Sie auch in Ruhe auf das neue Visum warten. Dem „siegreichen“ Einzug in Berlin täte das doch keinen Abbruch!

        Hagen Jensen sagte:
        8. Oktober 2016 um 23:26

        Wenn schon Werbung, dann ist Fassbender & Rausch am Gendarmenmarkt auch zu empfehlen.

    Bernd Wiese sagte:
    3. Oktober 2016 um 18:10

    Hallo Heidi,
    das ist natürlich bitter jetzt in Afrika aber als vorausschauende Frau hast du natürlich vorgesorgt. Das an dem Motor sooo gepfuscht wurde….unglaublich und ich habe sowas auch noch nicht gesehen ( und ich habe schon einige gesehen…schließlich habe ich auch mal den Beruf des guten alten KFZMechanikers bei CITROËN gelernt…DAS schult ungemein)…..das der überhaupt gelaufen ist ist schon ein Wunder…..das Karma soll den verantwortlichen fressen.
    Ich glaube fast ganz Berlin fiebert mit dir mit und drückt dir alle Daumen das du heil in Berlin wieder ankommst.
    Liebe Tag der Deutschen Einheit Grüße
    aus Berlin

    Bernd Wiese

    Niklas Heidler sagte:
    3. Oktober 2016 um 16:51

    Hallo Heidi,

    Nach langer Zeit hatte ich jetzt heute mal wieder Zeit, hier vorbeizuschauen und lese etwas mit gespaltenen Gefühlen:

    Einerseits bin ich sehr froh, dass sich der ganze Komplott in Südamerika, wovon du ja damals (zurecht) extrem genervt warst und dass ich dabei wohl vielleicht meinen kleinen bescheidenen Teil beitragen konnte, andererseits ist es natürlich extrem schade, dass du nun, so wie ich es vernehme in einer ähnlichen Situation in Südafrika bist.
    Ich habe es ja am eigenen Leib erlebt, was du für einen unglaublichen Willen hast, kann mir daher sehr gut deine aktuelle Laune vorstellen, stillstand ist schließlich Rückschritt.
    Aber ich bin mir auch absolut sicher, dass du auch diese Hürde nehmen wirst und danach noch viele wunderschöne Kilometer auf Hudo’s Zähler fahren wirst!

    Weiterhin ganz viel Erfolg und Spaß auf deiner Reise!

    Niklas (aus Mendoza, im April)

      Petra Erbe sagte:
      3. Oktober 2016 um 17:49

      Hallo Liebe Heidi,
      Es ist sehr schön mal wieder von ihnen zu lesen.Das es gerade mal wieder Probleme gibt ist doch kein Beinbruch.Genießen sie doch das schöne Kapstadt.Ich beneide sie sehr darum.Was sie alles erleben und sehen das kann ihnen niemand nehmen.Ich verfolge ihre Weltreise auch schon von Anfang an und habe große Hochachtung für ihren Mut ganz allein die Welt zu bereisen.
      Bleiben sie weiterhin gesund.Ich wünsche ihnen noch eine schöne aufregende Zeit in Afrika.
      Liebe Grüße,
      Petra Erbe

    thomas michael tomczak sagte:
    3. Oktober 2016 um 16:24

    AUCH VON UNS HEUTE – AM TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT – LIEBE GRÜSSE AUS DEINEM GELIEBTEN BERLIN; BEHALTE DEINE KRAFT UND
    GESUNDHEIT; IN GEDANKEN SIND WIR BEI DIR; WAREN GESTERN AUF EIN GLÄSCHEN WEIN AN DER REICHSSTRASSE/OLYMPIASTADION!

    Priska sagte:
    3. Oktober 2016 um 15:51

    Hallo Heidi, gespannt verfolgen wir deine Reise, nachdem wir dich, am Osterwochenende, im Restaurant in Chilesito kennen gelernt haben. Du mit Motorschaden und wir „Schweizer“ mit der Keilriemenpanne :-). Seither hast du ja wieder sooooo viel erlebt 🙂 Leider nicht nur schönes, aber du scheinst die Freude am Ganzen trotzdem nicht verloren zu haben!!!! Wir wünschen dir weiterhin viiiiel Durchhaltevermögen und trotz allem viel Spass. Liebe Grüsse us de Schwiiz. Priska und Röbi

    Günter Goldhammer sagte:
    3. Oktober 2016 um 15:43

    Meine allerliebste Lieblings-Heidi,
    ich lese gerade – heute am Tag unserer „Deutschen Einheit“ – deine Mai an „Alexander“ und es stimmt mich auch sehr traurig, dass dich deine „Motoren“ immer wieder „ausbremsen“.
    Aber wie alles im Leben (sagt der Dalai Lama) hat wohl auch das bestimmt seinen Grund. Für dich wahrscheinlich – nach so viel Schrauberei – sehr schwer zu verstehen.
    Ich jedenfalls lande ganz sicher in knapp 6 Wochen – genau am 13. November morgens in Kapstadt. Aber da bist du bestimmt schon Richtung Norden über alle Berge. Wir nehmen uns die Garden-Route vor, aber ich habe mit meiner Reisebüro – Hotline vereinbart, dass die uns irgendwie in deine Richtung weiterbringen.
    Moni und ich freuen uns jedenfalls sehr auf ein Wiedersehen mit dir und wünschen dir viel „Motorenglück“.
    Ein paar „good news“ trotzdem noch:
    Dein Rennwagen läuft im Moment mit dem neu überholten Zündmagnet phantastisch rund und auch richtig schnell – und ich soll dich ganz doll von ihm grüssen 🙂

    Ganz liebe Grüsse
    aus der Uhlandstrasse
    dein Günter

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