Archiv Juni Juli 16

oliverzy22 Heidi lädt alle ein, hier zu kommentieren und zu diskutieren. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, Beleidigungen nicht. Danke vielmals!


126 Gedanken zu „Archiv Juni Juli 16

    bugattiinge sagte:
    2. August 2016 um 10:10

    Liebe Heide,
    schön von Dir zu hören und zu wissen, dass alles in Ordnung ist. So geht ein bedeutender Abschnitt Deiner Reise mit vielen wunderschönen und auch weniger schönen Ereignissen zu Ende. Genieße noch die paar Tage Auszeit und gute Ankunft in Kapstadt. Auch wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Hudo!
    Alles Gute und beste Grüße
    Inge

      hedwig sagte:
      3. August 2016 um 12:43

      Hallo,
      Gestern bei zibb im RBB gab es einen Beitrag läst sich leider in der Mediathek nicht öffnen.

    volker lange sagte:
    1. August 2016 um 19:22

    hallo heidi
    hab gerade deine neuen fotos entdekt .da ist ja klar,das du nicht reden magst.aber bei allem abschiedsschmerz,hast du fuer uns ein paar daten vom schiff?du weisst doch das wir alles brauchen,fuer die passage nach afrika.ansonsten ein paar gute fluege um die welt bis nach kapstadt.wir warten auf dich…bleib schoen gesund!

      Heidi Hetzer sagte:
      3. August 2016 um 19:36

      Hudos Daten: Hudo hat am 24.7. 2016 Buenos Aires auf der Tabes verlassen. An in Santos am 30.7., umgeladen, sozusagen Transit für eine Woche. Am 2.8. auf die Polon geladen und ab nach Durban.
      14.8. von Durban nach Kapstadt. Ankunft 19.8.2016. Mehr Daten habe ich nicht. Doch die Container Nummer: SUDU 7691747, sozusagen Hudo’s Hausnummer und Straße.

        Wolfgang Dey sagte:
        3. August 2016 um 20:53

        zur INFO:
        Laut Hamburg-Süd-Container-Tracking hatte die „Tabea“ (Tabes) 3 Tage Verspätung und die „Polonia“
        (Polon) (Reise 105) konnte den Container nicht mehr in Santos übernehmen.
        Der Container muss auf das nächste Linienschiff nach Afrika warten.
        Angekündigt ist die „Northern Delegation“ (Reise 107).
        Abfahrt in Santos am 9. August. Voraussichtliche Ankunft in Cape Town am 26. August !!!

    Renate Bialluch sagte:
    28. Juli 2016 um 21:57

    Hallo Heidi, nun kannst Du Dich ja vielleicht ein wenig erhohlen. Hoffe sehr, dass Hudo jetzt auch dem Schiff ist und er die Passage gut übersteht und Du ihn dann in umärmeln kannst, wenn ihr das Wiedersehen feiern könnt. Wann fliegst Du nach Kapstadt?
    Auf jeden Fall wünsche ich Dir noch eine gute Zeit in Argentien, Vielleicht überascht Du uns ja auch noch, den Zuckerhut zu besuchen?
    Ganz liebe Grüße auch von Kutte, er möchte Dir gerne einen Artikel von Sabine Klier zu kommen lassen.
    Es handelt sich um eine Famlie, die seit 16 Jahren mit einem Oldy von 1928 unterwegs sind und vier Kinder gezeugt haben. Ich glaube, dass Dir dann Sabine weiter helfen kann.
    Bei mir persönlich hat es nur noch gehagelt mit Todesfällen. Nun ,das ist das Leben und ich wüsche Dir, dass Du es weiterrhin geniessen kannst,
    LG Renate

      Heidi Hetzer sagte:
      29. Juli 2016 um 03:20

      Hallo Renate, Grüße an Kutte , mit der Familie Zapp aus Argentinien bin ich in Kontakt . Die mit ihrem Graham Paege seit 16 Jahren unterwegs . Die haben mir ihr Sommerhaus 100 Km außerhalb von Buenos Aires angeboten, aber das ist mir zu weit außerhalb. Die wollen jetzt wohl für eine längere Zeit in Berlin bleiben. Sabine Klier hat mir den Artikel geschickt.
      Ich fliege am 6.8. nach Rio und bin ganz nahe am Zuckerhut, aber nur am Flughafen um nach Dubai umzusteigen. Zwei Tage Dubai und dann nach Kapstadt. Ein ziemlicher Umweg und auch nicht sehr
      Umweltfreundlich, aber der billigste Flugpreis.

        Renate Bialluch sagte:
        30. Juli 2016 um 21:21

        Liebe Heidi, mal wieder ganz liebe Grüße von Kutte, Er hat sich gefreut, das der Artikel von Sabine Klier Dir übermittelt wurde. “ Sie, weisst dann auch Bescheid“ sagte Kutte.
        Nun, liebe Heidi- ohne Hudu- was wirst Du noch In B.A. unternehmen?
        Kitzelt es Dich nicht wirklich ncht den Zuckerhut mal anzusehen?
        Du wist Deine Gründe haben, warum nicht?
        Herzlicht Renate

          Heidi Hetzer sagte:
          3. August 2016 um 19:25

          Hallo Renate, ich war vor Jahren auf einer Opel Reise schon am Zuckerhut. In dem Trubel in Rio bei der Olympiade ist alles teuer und schwierig, da bin ich lieber nach Montevideo, Uruguay gefahren und es gefällt mir, aber sie verfällt, kein Geld. Darum fahre ich lieber morgen nach Buenos Aires zurück und genieße die letzten 2 Tage Buenos Aires, Argentinien (wo ich so viel verloren habe, 2 Pässe, einen Backenzahn, eine Radkappe, oftmals meinen Mut). Und dann heißt es Aufwiedersehen Amerika.

            Renate Bialluch sagte:
            4. August 2016 um 20:40

            Hallo Heidi,
            da Du schon mal in Rio warst kann ich es gut vertsehen, dass Du lieber Montevideo aufgesucht hast. Schade wenn so
            eine Stadt aus Geldmangel verfällt.
            Sudamerika hat Dir große Herausforderungen abgerungen. Du hast sie aber wie immer mit Hochachtung und Bewunderung gemeistert. Die Ereignisse, die Dich manchmal mutlos gemacht haben, kann ich gut verstehen.Den Verlust Deiner Handtasche (habe gelesen was alles in der Tasche war) ist natürlich bedauerlich. Da kann frau schon mal verzweifeln: Kreditkarten, Pass etc. wieder zu besorgen. Der idelle Verlust Deines Reisetagebuches muss schmerzhaft für Dich gewesen sein.
            Dass Hudo Wochen krank war, konnte Dich mit Sicherheit nicht aufbauen (in der Zeit hat Dich bestimmt Dein Backenzahn verlassen). Doch bei Hudo am Krankenbett brauchtest Du viel Kraft, Geduld… und Mut nicht aufzugeben.
            Heidi, Du hast so vielen Menschen eine Freude mit Deinen Fotos, Texten und Vidios gemacht. Dafür möchte ich Dir heute mal wieder danken.
            Dass Hudo nun dass Schiff verpasst hat ist natürlich schade. Genieße die Zeit !
            Ich wünsche Dir schon heute für Deine drei Flüge alles Gute. Pass gut auf Dich auf.
            L.G. auch von Kutte. Alles liebe für Dich
            Renate, die sich heute schon freut über Nachrichten aus Afrika.

            PS: Kutte wird Dir einen Zahnarzt Termin in Berlin besorgen. Du musst nur sagen, wann Du kommst….

    Hagen Jensen sagte:
    27. Juli 2016 um 10:29

    Heute vor genau zwei Jahren startete Heidi Hetzer in Berlin am Olympiastadion, vor dem Hotel Kempinski in der Fasanenstraße und am Brandenburger Tor in Berlin. Demnächst fährt sie in Südafrika weiter, um auch noch diesen Kontinent zu besuchen. Clärenore Stinnes hatte sowohl Australien als auch Afrika nicht in ihrem Programm. Darum dauert es nun auch etwas länger. Für Heidi und Hudo alles Gute und Toi, Toi, Toi!

      Heidi Hetzer sagte:
      27. Juli 2016 um 13:58

      Alle vergessen Neuseeland. Dort war ich 2 Monate und es war das schönste Land. Selbst auf der Landkarte bei der Lufthansa über dem Eingang war NZ nicht zu sehen. Aber die Neuseeländer sagen, das ist gut so, die sollen uns gar nicht bemerken, so haben wir unsere Ruhe und Frieden.

    Svend sagte:
    25. Juli 2016 um 09:02

    Hallo Heidi,
    Hudo gut verpackt und verschifft hoffe ich,( mit Hamburg Süd natürlich) und Spotti aus, da ist doch der richtige Zeitpunkt noch mal zu Gratulieren zur erfolgreichen Durchquerung eines weiteren Kontinents und der Abschluss einer wirklich harten Etappe! Wow, Du hast Süd Amerika geschafft! Das es hart werden würde, hattest Du schon vorausgesehen, aber nicht so eine harte Nuss!
    Es war ja im Grunge Heidi und Hugo reborn several times over! Du mit deiner Gesundheit und dem Diebstahl und Hudo mit dem Motor vor allem. Hudo hat Dich zwar mit seinen Selbstheilungskräften ein bisschen belohnt aber trotzdem, ist es doch irre wie viel unglaubliche Kraft Du aufgebracht hast, um über so lange Zeit immer wieder die Aufmerksamkeit zu halten und Du hast das Ziel niemals aus dem Auge verloren! Nicht bei Deinem zweiten und dritten Krankenhausaufenthalt oder über die zehn Wochen Zwangspause in Chile oder bei Sprach, Beifahrerin, Benzin, Geld, Diebstahl oder sonstigen Herausforderungen. Meine allergrößte Hochachtung dafür und die besten Wünsche für die nächste Etappe und den nächsten letzten neuen Kontinent, Afrika!

      Heidi Hetzer sagte:
      26. Juli 2016 um 04:21

      Hello Dave, one Glas of Argentina Wine and the ansers are mixes up. Dave and Svend, sorry. Anyway my daughter tries to pay for the blog in english version, but it is not possible so far. She also is in vacation sailing.

    Alexander Fischbach sagte:
    19. Juli 2016 um 21:10

    Hallo Heidi, viele Grüße aus Deutschland. Ich habe Neuigkeiten zum Verbleib von Clärenores Adler Standard 6. Am Wochenende war ich in Berlin. Dort habe ich mich mit Björn Söderström verabredet. Er hat mir viele Original Unterlagen zu der Weltreise mitgebracht. Darunter die original Korrespondenz zwischen Henry Ford und Clärenore bzgl. des Autos. Der Adler wurde im Jahr 1931 in die USA und dort in Henry Fords Museum verbracht. Da in Deutschland auch das Deutsche Museum kein Interesse hatte, entschied sich Clärenore den Adler Henry Ford zu überlassen damit er der Nachwelt erhalten bleibt. In den 1970er Jahren entschied sich Clärenore ihren Adler während einer USA Reise im Ford Museum anzuschauen. Sie fand den Wagen jedoch nicht in der Ausstellung. Sie schrieb an das Ford Museum in Greenfield Village und kündigte ihren nochmaligen Besuch an mit der Bitte den Wagen vorzubeteiten damit sie das Auto noch einmal sehen könne. Ford USA antwortete ihr das ihr Adler nicht mehr existiert. Er sei bei einem Feuer im Jahr 1944 verbrannt. Clärenore war empört und hat über Jahre mit Ford in den USA gestritten. Sie hat zum Ausdruck gebracht dass das Unternehmen kein Recht dazu hatte den Wagen zu vernichten. Sie vermutete dass er im Rahmen antideutscher Ressantiements in den letzten Kriegsjahren wie viele weitere Exponate aus dem Museum entfernt wurde. An eine Zerstörung durch ein Feuer glaubte sie nicht, da in der Presse zwar von einem Feuer berichtet wurde, dieses habe jedoch keinen größeren Schaden angerichtet und nur eine Farbmischeinrichtung zerstört. Alles weitere bei einem Telefonat. Es wäre zu viel um es hier aufzuschreiben.

    Viele Grüße aus Siegen,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      21. Juli 2016 um 15:42

      Alexander, da habe ich ja gar nicht so falsch gelegen, daß ich einen politischen Grund vermutet habe. Aus meinen Unterlagen aus dem Deerborn Museum geht hervor, daß ein Bruder von Clärenore im Ford Museum
      war. Hat er denn den Adler noch gesehen? Interessant. Also müssen wir weiter suchen. Warum stellst Du nicht mit Fahrgestell und Motor Nummer ein Anfrage ins Internet?

      Dave sagte:
      22. Juli 2016 um 20:46

      Heidi, your English Language Web site is about to expire. No information is available.
      See, https://heidi-around-the-world.com/
      Enjoy your blog site. Best Wishes in your travels.
      Dave from Canada

        Heidi Hetzer sagte:
        26. Juli 2016 um 04:12

        Lieber Svend, ich sehe, Du hast meinen blog gut verfolgt und hast nun Südamerika gut und korrekt zusammen gefasst. Ja, ich mußte mich oft zusammen reißen und mich selbst motivieren . Im Nachhinein
        sind die schweren Stunden vergessen und man fühlt sich zufrieden, wie es gelaufen ist. Aber noch einmal
        würde ich es nicht machen wollen. Afrika wird eine andere Herausforderung sein, da fange ich wieder ganz von vorne an zu lernen. Das Erste ist links fahren, aber das habe ich in Australien und Neuseeland schon gelernt und mein Schild für’s Lenkrad habe ich noch. L I N K S
        Aber eine Woche genieße ich noch Buenos Aires und Montevideo.

    Hannelore,Heidi sagte:
    19. Juli 2016 um 19:04

    Im Berliner „Revolverblatt“? BZ steht heute am 19.7.2016 wieder ein Artikel von Sabine Klier.
    Ohne Bargeld und Pass, Heidi schnorrt sich durch Argentinien
    Das mit dem verlorenen Pass ist hoffentlich jetzt nicht NEU. Der wurde doch in Mendoza „geklaut“.
    Der Artikel: http://www.bz-berlin.de/berlin/heidi-hetzer-schnorrt-sich-durch-argentinien
    Heidi selber hat heute auf ihrer Seite bei Facebook was geschrieben. Es geht ihr wohl ganz gut.
    Hudo wünschen wir eine gute, ruhige Seereise.
    Für Heidi Hetzer noch eine schöne Zeit in Buenos Aires.
    Lieben Gruß
    Hannelore,Heidi

      Heidi Hetzer sagte:
      21. Juli 2016 um 16:00

      Da bekomme wohl nur ich zustande in einem Land, Argentinien, gleich 2 X den Pass zu verlieren.
      Der Erste in der Handtasche geklaut, der Zweite, keine Ahnung, ich habe ihn das Letzte mal bewußt
      beim Geldumtausch an der Grenze Chile/ Argentinien gesehen. Gestern habe ich das Auto komplett ausgeräumt, aber leider Erfolglos. Die Deutsche Botschaft hat von einem Tag auf den Anderen einen
      neuen Pass ausgestellt, für ein Jahr gültig.

        Gudrun Berg sagte:
        22. Juli 2016 um 01:28

        Habe so etwas vermutet Heidi, als ich Dich durch Spotti an der Deutschen Botschaft sah. Kann da jemand mit den Pässen Rente beantragen? Na ja, jetzt weißt Du wann Du spätestens wieder hier sein mußt. Bis dahin genieße einfach jeden Tag. LG Gudrun

        Heidi Hetzer sagte:
        27. Juli 2016 um 20:16

        Hallo Hannelore, warum liest Du denn die BZ, wenn Du sie für ein Revolverblatt hältst? Es tut jedenfalls meiner Freundin Sabine Klier weh. Was sie am 19.7. über mich geschrieben hat, war wahr, also warum
        wird sie beschimpft von Dir? Ich war erschüttert, als einmal der “ ehrenwerten Tagesspiegel“ von der BZ
        abgeschrieben hat und dann, ohne mit mir zu sprechen, noch eins drauf gelegt hat und das unter der Gürtellinie. Auf meine Beschwerde habe ich nie eine Antwort bekommen. Die Chefredakteure ändern auch
        auch selbstständig die Berichte ab, nicht auf Wahrheit, sondern so, daß die Zeitung verkauft wird.
        Herr Axel Springer hat einmal zu mir gesagt: “ ich bin froh, wenn das Datum stimmt“.

    Hagen Jensen sagte:
    17. Juli 2016 um 17:46

    Zum Bild mit dem blauen Mercedes gibt es mehr unter http://www.ewyrosqvist.com Auch eine der großen Damen im Motorsport, nur leider nicht mit Opel.

    Gudrun Berg sagte:
    15. Juli 2016 um 11:09

    Geschafft! Guten Morgen Heidi, hast Du gut geschlafen in BA? Jetzt gibt’s auch wieder Cash to carry. Fährst Du noch nach Montevideo (ein Zähler für die Eberswalder) oder mußt Du Hudo wieder mit der Zahnbürste putzen?
    Achte auf Dein Handgepäck!
    LG Gudrun

      Gabriele sagte:
      15. Juli 2016 um 15:19

      Ja, große Freude, aber was hat Hudo zwischen 23.24 Uhr und 0.53 Uhr gemacht? Hat er sich kutschieren lassen? Noch ( nach einem reichlichen halben Jahr „Mitfahren“) habe ich nicht restlos kapiert, was so ein Spotti wirklich wahrhaftig übermittelt oder ob der genauso lustige Macken hat, wie der Tacho. Erlkärt’s mir mal einer ?

      LG Gabriele

        Heidi Hetzer sagte:
        15. Juli 2016 um 16:33

        Gabriele, nach fast 2 Jahren habe ich den Spotti auch noch nicht verstanden. Er setzt ab und zu aus, bzw. ich fahre manchmal Abkürzungen oder Schotterstraßen, die er nicht gespeichert hat. Dann bin ich sozusagen , Offroad. Wenn ich verschwinden will, fahre ich einfach eine Blechhalle, dann hat er keinen
        Kontakt zum Satelliten und kann nicht senden. Oder man schaltet ihn einfach ab. Und das habe ich in der
        Nacht in Balcarce vergessen, d.h. er hat die ganze Nacht vom Fango Museum unter einem Baum geschlafen und gesendet. Der Tacho hat sich nach dem einen Aussetzer nicht mehr mokiert. Die letzten 4 Tage pro Tag gefahren: 450 Km, 200,240,330. Jetzt bin ich 20 Km vor Buenos Aires in Berazategui auf einer Autoshow für 3 Tage mit 100 anderen Oldtimern.

          Gabriele sagte:
          15. Juli 2016 um 20:51

          Danke Heidi, nun weiß ich es aus erster Hand und reime mir so manches zusammen……………….Ein Tacho, der einen derart zum Lachen bringen kann hat auch nicht jeder, ich höre es mir wiederholt an und es ist ansteckend. Kann Dir mit einem neuen Auto nicht passieren. Hudo sieht stolz aus ( das ist die Sonnenuntergangsromantik), Stimmung super im Foto eingefangen und dann „schrubbt“ er ja ganz ordentlich die Kilometer runter.
          Bin vor 50 Jahren mit einem alten „Wanderer“ in den Urlaub gefahren (worden), Dresden -> Uckermark satte 8-9 Stunden für 320 km………………War zu klein, um dem was abzugewinnen……………….

          LG und genieße die „Arbeit“

          Gabriele

      Heidi Hetzer sagte:
      15. Juli 2016 um 16:46

      Gudrun, vom Fango Museum Mittags in Balcarce bin ich wirklich stramm durchgefahren mit einer Pause. Bei mir mußte was raus und bei Hudo mußte was rein. Um 21,30 Uhr war ich dann im Kultur Zentrum.
      Da mußte ich dann bis Mitternacht , bei Empanadas und Coca erzählen. Hudo steht dreckig, wie es einem Weltreisenden gebührt, in der Mitte und ich muß 3 Tage lang von 14 bis 21 Uhr „arbeiten“. Dafür übernimmt der Club eine Übernachtung. Die weitere Planung hängt von Hamburg Süd und Western Union ab.
      Z.B. Putzeinsatz? Papiere ? (wir sind immer noch in dem schwierigen Land Argentinien).
      Western Union, wieviel Moos habe ich noch?

        Gudrun Berg sagte:
        16. Juli 2016 um 12:53

        Heidi, dreckig sieht Hudo ja erst so richtig ehrwürdig aus. Verhandle noch mal nach mit dem Club – wenigstens für eine Autowäsche am Ende. Wie steht’s mit der Verpflegung? Steaks?

          Heidi Hetzer sagte:
          21. Juli 2016 um 15:48

          Ja, Gudrun, ja es geht nach Montevideo, Uruguay, aber erst wird heute Hudo im Container bei Hamburg Süd zu Bett gebracht . Am Sonntag fährt das Schiff ab. Gut, daß es noch so kurzfristig geklappt hat. Am 19.8. darf unser Hudo in Kapstadt wieder staunen, wie der 5. Erdteil aussieht.

          Heidi Hetzer sagte:
          21. Juli 2016 um 15:55

          Der Oldtimer Club in Berazategui ist von ganz alleine darauf gekommen, Hudo eine ordentliche Unterbodenwäsche angedeihen zu lassen. Überhaupt war dieser Club von einer Herzlichkeit, die auf dieser Reise alles übertroffen hat. Argentinisches Steak? So etwas Gutes gibt es bei uns kaum, oder unbezahlbar.
          Auch der Rot – sowie Weißwein einsame Spitze und ganz normal aus dem Supermarkt.

    Gudrun Berg sagte:
    12. Juli 2016 um 23:47

    Wow Heidi, fährst Du mit Bleifuß durch bis Buenos Aires? Dann bist Du ja morgen da! Man merkt, daß Du aus diesen Umständen raus willst.
    Ich bin nach 3.300 kleinen Km wieder zuhause und lasse den Rausch nachwirken. Im Herbst geht’s wieder on the road again.
    Komme immer gut an! Liebe Grüße
    Gudrun

      Hagen Jensen sagte:
      13. Juli 2016 um 07:15

      Hallo Gudrun, rede ihr bloß nichts ein mit dem Bleifuß;-)) Es sind ja immerhin noch 500 km bis BA, Aber Daumen drücken hilft auf jeden Fall. Wo hast Du denn die 3.300 runtergerissen?

        Gudrun Berg sagte:
        13. Juli 2016 um 09:44

        Hallo Hagen, Du hast ja Recht, aber manchmal kann man einfach nicht anhalten, weil nicht der richtige Ort. Ich bin quer durch Deutschland, längst durch Frankreich und ab Luxemburg jede Windung der Mosel bis zur Mündung, die Ems entlang und andere Flüsse zum Teil. Alles nur auf Land- und Bundesstraßen.
        Ein Fazit: Ach wie schön ist Germany!

          Hagen Jensen sagte:
          13. Juli 2016 um 13:24

          Da gebe ich Dir völlig recht. Wollte ich schon immer mal machen, so einmal rundherum ohne BAB. Na, kommt noch, aber man soll so etwas nicht auf die allzu lange Bank schieben. Siehe Heidi! Ich kenne jedenfalls keinen, der so einen Trip machen würde. Inzwischen sind es wohl tausende Daumen, die gedrückt werden. Bleib gesund.

            Heidi Hetzer sagte:
            13. Juli 2016 um 15:18

            Gudrun und Hagen, ich habe mich in Euer Gespräch eingemischt, aber dann stand da: Ihr Bericht konnte leider nicht veröffentlicht werden. … Da verliert man doch die Lust zu antworten.

              Gudrun Berg sagte:
              13. Juli 2016 um 18:10

              Heidi bitte nicht aufgeben zu antworten, denn schließlich liegt mir/uns viel an Deiner Einmischung – stimmt’s Hagen?
              Wie lange braucht Hudo bis nach Kapstadt?

                Hagen Jensen sagte:
                13. Juli 2016 um 19:58

                Stimmt, Gudrun. Die Frage ist, ob Kapstadt oder Durban. Beide sind zwischen 6.900 und 8.100 km (Luftlinie) entfernt, bzw. 3.700 und 4.400 Seemeilen. Geschätzte Fahrtzeit zwischen 8 und 10 Tagen. Heidi weiß bestimmt mehr und präziser. Aber erst mal Buenos Aires und dahin ist bis zum 24.Juli noch genügend „Luft“. Leider wird Hudo am zweiten Jahrestag der Reise dann im Container schmoren. Die Blumen bekommt dann eben nur Heidi;-))

                Heidi Hetzer sagte:
                14. Juli 2016 um 06:14

                28 Tage, ich könnte eine Woche vorher in Durban abladen und von dort starten, aber Kapstadt ist mir lieber
                und dann zuerst Namibia ansehen. Der Container fährt erst nach Südbrasilien hoch gen Norden, dann Durban, dann Port Elisabeth, dann Kape Town.

                Heidi Hetzer sagte:
                14. Juli 2016 um 06:31

                Liebe Gudrun, 28 Tage, ich benutze jetzt jede Spalte, um zu schreiben, daß die Fotos im blog nicht raus gehen, daß Internet ist nicht stark genug. Es kommt immer : Fehlgeschlagen………. Mist, aber der Tacho
                geht wieder, schon 200 km am Stück.

            Gudrun Berg sagte:
            16. Juli 2016 um 12:31

            Hallo Hagen, hier will ich doch noch was zu sagen. In Deinen Worten schwingt Sehnsucht mit. Die kann aber auch traurig, ja sogar krank machen. Laß es nicht so weit kommen; setze Dich ins Auto und fahre los. Genieße die Schönheit der Landschaft – ja, das kann man auch mit dem Auto. Hinter jeder Biege, jedem Buckel ein neues Bild, und dann zeichnet sich ein Dorf vor Dir ab mit Menschen und Gesprächen. Genieße diese unbeschreibliche Freiheit des mit sich selbst seins. Nein, Du bist dabei nicht einsam. Ich habe mich sogar laut mit „Frau Garmin“ gestritten, die mich partout bei jeder Gelegenheit auf die Autobahn schicken wollte. Jetzt kaufe ich mir einen neuen Satz Generalkarten. Und wenn die Sonne den Horizont berührt, gucke ich mich langsam nach einer Unterkunft um.
            Reise also nicht nur auf einer Weltkarte (die hast Du sehr schön gemacht), sondern packe ein paar pflegeleichte Sachen, vergiß die Pillen nicht und dann nischt wie los.

      Heidi Hetzer sagte:
      13. Juli 2016 um 15:22

      Ja, ich wollte die Nacht durch zum Fango Museum fahren, aber ein Pfarrer hat mich auf der Straße angehalten und ich bin in der nächsten Stadt in ein Hotel Catalana gegangen und dort hing ein Foto an der Wand mit Fango, der hier übernachtet hat. Gut, daß der dänische evangelische Pfarrer mich von dem Bleifuß befreit hat.

    bugattiinge sagte:
    12. Juli 2016 um 20:05

    Liebe Heidi,

    es ist toll, dass Hudo jetzt so gut läuft! Und auch, mitzubekommen, wieviele nette und hilfsbereite Menschen es doch gibt.
    Ja, die Oldies entschleunigen, kann ich aus Erfahrung mit meinem Ford a Pickup bestätigen. Das ist noch echtes Fahren, anstrengend, aber mach einen Heidenspaß (mit jedem km wird das Grinsen im Gesicht breiter….).
    Wie geht es rüber nach Afrika?

    Weiterhin alles Gute, Inge

      Heidi Hetzer sagte:
      13. Juli 2016 um 14:52

      Am 24.Juli soll Hudo auf dem Containerschiff von Hamburg Süd (wie immer, Hamburg Süd) von Buenos Aires abfahren nach Afrika. Ich habe dann Zeit mir BA anzusehen und fliege irgendwann nach Kapstadt nach.

    Klaus Welter sagte:
    12. Juli 2016 um 09:10

    Was lese ich da auf Instagam, liebe Frau Hetzer, Sie wollen Hudo künftig mit Maximalgeschwindigkeit 80 kmh schonen? Aber das ist wohl richtig und sehr wichtig so. Gestern wurde auf „Phoenix“ der TV-Beitrag „AVUS“ wiederholt. Man untertitelte Sie im Interview-Beitrag mit der Berufsbezeichnung „Rennfahrerin“. Ich komme aus dem Schmunzeln nicht mehr raus und wünsche Ihnen eine genussvolle Weiterfahrt nach Berlin.

      Heidi Hetzer sagte:
      12. Juli 2016 um 14:07

      Die Presse übertreibt doch immer. Ich war nie Rennfahrerin, sondern Rallyefahrerin, daß ist etwas ganz anderes. Wenn Vettel mit dem Helm unterm Arm an die Box läuft, geht es bei einem Rallyefahrer erst richtig los und es war und ist ein Hobby. Es hat mich viel Geld gekostet. Ich war bei Opel nie angestellt und Opel
      hat auch nie einen Pfennig dazugegeben. Schade, daß der Film AVUS, mich offensichtlich falsch dargestellt hat. Ich habe den Film nie gesehen. Da muß ich mal Bernd Rosemeyer fragen. Übrigens fahre ich nicht „künftig“ maxi 80 km/h, sondern schon seit fast 2 Jahren. Ich mußte mich auch erst daran gewöhnen, aber jetzt bin ich entschleunigt. Und wenn Sie in dem alten Hudo 80 Sachen fahren, ist das gar nicht so „genussvoll“ . Sie spüren, wie sich alles bewegt. Haben Sie einen Oldtimer oder sind Sie schon einmal bei einem Freund mitgefahren? Wie alt sind Sie eigentlich? Ich freue mich jedenfalls, Sie zum Schmunzeln gebracht zu haben und versuche mich weiter zu bremsen.

        Klaus Welter sagte:
        13. Juli 2016 um 10:51

        Liebe Frau Hetzer,
        um Ihre letzte Bemerkung aufzugreifen: Möglicherweise ist das ganze Leben ein Versuch, oder? Ich bin eine Generation jünger. Aber Sie wissen am Besten, es gibt drei Alter: Wie´s im Pass steht, wie man aussieht und wie man sich fühlt. Ich fühle jedenfalls auch sehr mit Ihnen. Und Schwächen sind eh erlaubt…
        Einen Oldtimer besitze ich selbst nicht. Als Student fuhr ich allerdings einige Klapperkästen. Und die wurden bei den häufig Fahrten auf dem Balkan auch nicht besser.
        Soeben haben wir in meiner unmittelbaren Nachbarschaft die Wiederholung der ältesten Rallye der Welt erleben dürfen (sagen die Landsberger Veranstalter); am Start waren an die 60 Autos gebaut 1899 bis 1928, http://www.herkomer-konkurrenz.de/impressionen/ Jüngere Fahrzeuge sind nicht zugelassen. Sie werden von der alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung wahrscheinlich schon gehört haben. Das Schöne an den Schnauferln ist, egal ob Auto oder Lokomotiven, ihre Funktion ist sehr sichtbar und man kann sich damit im wahrsten Sinn des Wortes „befassen“, notfalls auch improvisieren. Der Fahrer/die Fahrerin lebt mit dem Auto.
        Alles Gute, Ihr Klaus Welter

    heinz huebner sagte:
    11. Juli 2016 um 23:45

    Lieber Hudo, gut gemacht vom Pazifik bis zum Antlantik, gratuliere ! Heidi , ehe Du nach Afrika schwimmst oder fliegst von BA. denke mal ob Du vielleicht die Iguassu Wasserfälle besuchen willst ? 1000 km. nördlich am Dreiländerzipfel Brasilien – Paraguay – Argentinien mit Rundflug von BA. Dein Problem mit Citi Bank ist wohl das gleiche wie hier, kein ATM und 300 km.bis nach Sacramento um Geld abzuheben ! City Service = City Servus / adios / good bye ! ! ! Guter Rat mit Fahrradtacho ! KALLE

      Heidi Hetzer sagte:
      12. Juli 2016 um 01:34

      Hallo Kalle, Du bist und bleibst, der Beste. Aber stell Dir von in Bahia Blanca gibt es eine Citibank und der Automat hat auch Pesos ausgespuckt. Ich war völlig überrascht und es war ein schönes Gefühl, Bargeld in der Hand zu haben. Jetzt muß ich schnell eine Empanada kaufen. Alles Andere später.

    Leo Schüller sagte:
    11. Juli 2016 um 21:13

    Hallo Frau Hetzer,
    ich bewundere Sie und Ihre Reise schon seit längerem.
    Mit dem Tacho das ist nicht so toll. Aber einen Tipp habe
    ich für Sie parat. Nehmen Sie einen Fahrradtacho mit Magneten und Kabel.
    Magnet an der Felge oder Speiche etc. befestigen. Einen Halter für den Sensor
    in der Nähe platzieren. Kabel verlängern bis ins Cockpit.
    Reifenumfang eingeben und gut.
    Ich weiß nicht ob Sie diesen Tipp kennen aber das machen viele
    Leute mit Oldtimern so. Es ist die günstigste Lösung für eine
    genaue Geschwindigkeitsangabe und Wegstreckenzähler.
    Sieht vieleicht nicht toll aus aber so groß ist ein Fahrradtacho ja nicht.
    Besser als schätzen und mit noch moderner Technik hantieren.
    Bei meinen Fahrzeugen habe ich das seit Jahren so im Einsatz.
    Magnet in der Felge und Halter am Federbein mit M8 Rohrschelle und Gummieinlage.
    Bei 160 ist bei mir Ende mehr geht nicht mit einem 20m.
    Für Hudo sollte es auf jeden Fall reichen.
    Weiterhin alles Gute und kommen Sie gesund zurück nach Deutschland.
    Grüße aus dem Rheinland

    Leo Schüller

      Heidi Hetzer sagte:
      12. Juli 2016 um 01:44

      Danke, Herr Leo Schüller. Ja ich habe an allen meinen Oldtimern, mit denen ich an Veranstaltungen teilnehme, so einen Fahrradtacho. Die Dinger sind super. Nur die Corvette 57 ist zu schnell und ich muß
      größere Magneten verwenden und 2 Stück, einen für Fahrer und einen für den Beifahrer. Hat auch den Vorteil, daß man immer noch einen hat, falls einer ausfällt. Hoffentlich finde ich einen Fahrradhändler oder ein Sportgeschäft. Schlimmstenfalls kann ich ihn erst in Afrika anbauen. Jetzt habe ich ja nur noch 2 Tage
      zu fahren bis Buenos Aires.

    Günther sagte:
    10. Juli 2016 um 11:18

    Liebe Heidi, die guten Wünsche aller haben geholfen. Weiterhin viel Spaß und bei eventuellen Macken von
    HUDO immer freundliche geduldige und fachkundige – Helferlein- wünscht Günther

      Gabriele sagte:
      10. Juli 2016 um 22:17

      Liebe Heidi,

      viele schöne Fotos und Hudo rollt und rollt, ein Zustand, den man Euch Beiden von Herzen wünscht. Auch wenn die Straßen ganz schön öde sind, das Fahren ist das Lebenselixier. Winter – kann man sich grade gar nicht vorstellen ………………

      Ich wünsche Euch, alle Ziele gut zu erreichen – immer einen sauberen Vergaser und möglichst kein weißes Zeug auf der Straße, was in der Pampa ja auch nicht geräumt wird.

      In dem Sinne – lasse Dich von Deiner Leidenschaft überall hin tragen

      Gabriele

      Heidi Hetzer sagte:
      12. Juli 2016 um 01:48

      Ja, Günther, danke an Alle, die für Hudo und mich die Daumen gedrückt haben und mit und gelitten. Nun ist alles wieder soooooooooooo schön, auch wenn das Wetter nicht mitspielt, aber es ist ja auch Winter, daß vergesse ich , wenn ich täglich an meinen Kalender am Armaturenbrett schaue und Juli lese.

    heinz huebner sagte:
    7. Juli 2016 um 19:24

    Heidi , wenn schon in Bariloche, dann schau Dir das Hotel “ Lao Lao “ von innen an ! Urige Dachkonstruktion. Weltbekannt Das Hotel,dort spielt die Elite Golf im Sommer.Gruss KALLE

      Werner Hacker sagte:
      8. Juli 2016 um 03:34

      Nicht vermissen es lohnt sich

      Heidi Hetzer sagte:
      8. Juli 2016 um 15:24

      Hotel Llao Llao, ich war auf dem Weg dorthin. dann fiel mir ein, daß Deutschland spielt und ich habe umgedreht und das war ein Fehler. Heute nehme ich mir das noch einmal vor, obwohl es genau die entgegen gesetzte Richtung ist, nach Buenos Aires. Bob hat gesagt, daß er in Bariloche war. Jetzt weiß ich auch warum: Golf !!!!!!!!!!!! Es schneit zum Glück noch nicht.

        Heidi Hetzer sagte:
        8. Juli 2016 um 15:38

        Hotel Llao Llao, ich war auf dem Weg dorthin. dann fiel mir ein, daß Deutschland spielt und ich habe umgedreht und das war ein Fehler. Heute nehme ich mir das noch einmal vor, obwohl es genau die entgegen gesetzte Richtung ist, nach Buenos Aires. Bob hat gesagt, daß er in Bariloche war. Jetzt weiß ich auch warum: Golf !!!!!!!!!!!! Es schneit zum Glück noch nicht, aber es regnet schon.

    Kiana sagte:
    6. Juli 2016 um 06:11

    Liebe Heidi,

    hier spricht Deine „Raststätten-Bekanntschaft“ von letzter Woche in Chile – es war mir eine Freude, Dich kennengelernt zu haben und ein kleines Stückchen an Deiner weiten Reise um die Welt teilhaben zu können.

    Unverkennbar war die Energie, die von Dir ausging, die Lebensfreude…davon habe ich mich sofort anstecken lassen. Ich denke, es sind diese kleinen Begegnungen, die das Leben ausmachen.
    Alles alles Gute weiterhin und noch viele aufregenden Bekanntschaften!

    Paul sagte:
    3. Juli 2016 um 15:07

    Hallo Frau Hetzer,
    ich würde mich über ein paar technische Details freuen. Was wurde alles am Motor gemacht? Warum musste er ein zweites Mal zerlegt werden?
    Wenn der Motor häufig nur mit gezogenem Choke läuft, kann die Ursache Nebenluft sein. Überprüfen Sie doch einfach den Ansaugkanal auf Leckage.
    Gute Fahrt wünscht

    Paul Braun

      Berliner sagte:
      4. Juli 2016 um 18:26

      Ich schliesse mich dem Kommentar an mit der Bitte um Info..

        Claudia sagte:
        5. Juli 2016 um 22:30

        Ich versuche es noch einmal: Ist das jetzt ein „moderner“ Motor oder der reparierte alte? Ich bin nicht vom Fach, aber es interessiert mich. Ich wünsche weiterhin viel Glück.

          Hagen Jensen sagte:
          6. Juli 2016 um 00:15

          Es ist der reparierte alte Motor mit neuem Zylinderkopf. Heidi ist in Argentinien angekommen und kurz vor dem Zwischenziel Bariloche. Toi, Toi, Toi

            urlaubzurunzeit sagte:
            6. Juli 2016 um 07:41

            Bariloche – what a wonderful place

    Renate Bialluch sagte:
    2. Juli 2016 um 19:54

    Liebe Heidi,
    es ist eine ganz große Freude Hudo wieder rennen zu sehen. Ihr zwei seid schon ein ganz besonderes Paar. Erst musst Du eine „Zwangspause“ einlegen und dann streikt Hudo. Ich kann nur mit Dir hoffen, dass er nun endlich mal einen Motor hat, der Euch zwei ganz, ganz lange weiter bringt. Ich wünsche Euch sehr: möglichst ins Brandenburger Tor.
    Heute ist wie Du bestimmt weisst: Fußball! Bin sehr gespannt, wie sich Deutschland „schlägt“. In Berlin und auch in Hamburg habe ich nur wenige Deutschland Symbole auf Autos gesehen. Das war bei der Weltmeisterschaft doch ganz anders.
    Heidi, Kutte und ich wünschen Dir: eine gute reibungslose Weiterfahrt, Viele interessante Begegnungen. Geniesse es endlich wieder auf der Piste zu sein!
    Ganz liebe Grüße
    Renate und Kutte

    bugattiinge sagte:
    2. Juli 2016 um 10:41

    Liebe Heidi,

    toll, dass es voran geht. Jeder Tag ist ein Geschenk, dass man einfach geniessen sollte und sich nicht von Miessmachern die Laune verderben lassen. Weiterhin gute Fahrt! Inge

    volker lange sagte:
    30. Juni 2016 um 19:42

    hallo heidi
    Schöne grüße aus Berlin. na endlich rennt der spotti wieder durch die welt.ich freu mich so sehr fuer euch beide.das ist eben der eiserne wille einer echten rallaylegende!moege die nächste werkstatt auf eiswerder liegen…in dem sinne achs und spierenbruch.und den besserwissern zum trotz!!! gib gas,liebe Heidi, meile fuer meile gen BRANDENBURGER TOOOOOR.wir warten auf dich!

      reiner sagte:
      30. Juni 2016 um 21:39

      @ volker lange:
      wieviel km werden es bis zum bis nächsten, als „unfähig“, „Wochendpause machen“ beschimpften Mechaniker/Helfer ???

        Heidi Hetzer sagte:
        1. Juli 2016 um 04:01

        Das verstehe ich jetzt nicht, was will reiner sagen? Aber sicherlich zu seiner Freude, hatte ich heute nach 200 Km astreiner Fahrt, Benzinaussetzer. Ich habe an einer Tankstelle ohne Mechaniker/Helfer alles, was damit zusammen hängen könnte, geprüft. Es kam Benzin, aber zu wenig. Sowie er Leistung bringen sollte,
        nippelte er ab.Dann fiel mir ein , daß ich das Problem schon einmal in Lima hatte, als Lili und ich die Probefahrt auf den Cristoball gemacht haben. Da hatte ich durch Zufall den Schock gezogen und es hat sich dann von alleine geregelt. Und dasselbe hat heute auch wieder funktioniert. Wenn kein Sprit kam, Schock ein bisschen gezogen und er lief wieder. Danach bin ich 280 Km ohne Probleme an mein Ziel gekommen.
        Leider lag der Wasserfall Salto del Laja schon im Dunkeln und die Alpacas auch. Morgen muß ich schon um
        7,30 Uhr abfahren, denn um 11 Uhr warten die Deutschen Schulkinder in Temuco auf mich.

          Hagen Jensen sagte:
          1. Juli 2016 um 16:10

          Willkommen in Los Angeles!

            Hagen Jensen sagte:
            1. Juli 2016 um 23:47

            Und nun auch in Temuco, in der „Sociedad Colegio Aleman de Temuco“, der Deutschen Schule von 1887.

    Berliner sagte:
    30. Juni 2016 um 18:21

    Hudo rennt, Heidi saust laut GPS.
    Toi, toi, toi

    Jürgen Jeschke sagte:
    30. Juni 2016 um 09:28

    Einmal tief durchatmen und dann los!!! Toi, toi, toi
    JJ

      wilma sagte:
      30. Juni 2016 um 18:24

      Hurra! Es geht weiter. Spotty ist wieder unterwegs. Alle Daumen gehalten und fingers crossed!!!

    Günther sagte:
    26. Juni 2016 um 11:14

    Liebe Heidi,
    viele gute Wünsche vor allem Gesundheit und Glück auf Deinem weiteren Lebensweg wünscht Dir nachträglich Günther aus Sachsen.
    Da ich im Moment mit TÜV, und etlichen hoch dotierten Bürokraten, die keinerlei Verantwortung übernehmen wollen und die auf Ihren Vorgesetzten, der erst aus dem Urlaub kommen muß warten wollen,
    dafür aber ein horrendes Salär einstecken zu tun habe, bist Du etwas ins Hintertreffen geraten. Entschuldigung! Ruhe Dich noch etwas aus und gehe dann mit neuem Elan und Freude und Freunden an die anstehenden Aufgaben! Nicht hetzen!!!
    Alles, alles Gute – Günther

    wilma sagte:
    23. Juni 2016 um 17:21

    Ach, liebe Heidi. Schrei mal ordentlich und kick gewaltig etwas (das nicht zu weh tut). Und dann schau nach vorne. Carlos kann ja nicht ewig niesen.
    Noch eine story, die du dann erzählen kannst, wenn du wieder in Berlin bist. Was du schon alles erlebt und überlebt hast auf deiner Reise und wohl noch erleben wirst! Kopf hoch!

      Claudia sagte:
      29. Juni 2016 um 21:07

      Ist das jetzt ein „moderner“ Motor oder wieder der alte? (Ich bin nicht vom Fach). Viel Glück und alles Gute!

    bugattiinge sagte:
    20. Juni 2016 um 22:11

    Liebe Heidi,

    allerherzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag!
    Genieße die ruhigen Tage auf der Osterinsel, um den Kopf frei zu bekommen und neue Kräfte zu tanken! Irgendwie wird es weiter gehen mit Dir und Hudo und Deinem Traum.

    Alles Gute, vor Allem Gesundheit, und beste Grüße aus Bonn
    Inge

    heinz huebner sagte:
    20. Juni 2016 um 21:36

    Heidi, eine kleine Geburtstag Aufmerksamkeit für Dich und auch deine Oldtimer Freunde : Google : nethercutt automuseum. oder : calautomuseum.com. ! Es ist eine Augenweide mit über 200 Oldtimers.Wir schafften es zeitmäßig nicht als Du in California warst. Happy Birthday , Kalle

    Annette Witt sagte:
    20. Juni 2016 um 21:17

    Liebe Frau Hetzer, herzlichen Glückwunsch zum heutigen Geburtstag!! Bleiben Sie hoffentlich weiter gesund. Und hoffentlich ist HUDO bald wieder fit. Dann sind Sie wieder “ in Ihrem Element“! Fahren, fahren, fahren! Es gibt nichts Schöneres! Ich drücke weiterhin die Daumen! Sie schaffen es!!

    torstenvolklandt sagte:
    20. Juni 2016 um 16:25

    LIEBE HEIDI,
    ALLERHERZLICHSTEN GLÜCKWUNSCH zu Deinem heutigen Geburtstag und wir wünschen Dir von ganzem Herzen zuallererst einmal, dass Du GESUND bleibst und dann heute so fernab von der Heimat
    Deinen Geburtstag auf den Osterinseln möglichst gut verbringst.

    Und dann hoffen wir, dass inzwischen die Reparatur deines HUDO „irgendwie“ erfolgreich vorangeht, damit Du demnächst nach der wahrlich langen Unterbrechung Deine Weltreise fortsetzen kannst
    .
    Über die aktuellen „Berliner“ Oldtimer-Ereignisse hatte ich Dir heute schon einiges persönlich mitgeteilt, schau doch mal in Deine eMails.

    Liebe Grüße aus Deiner Charlottenburger Heimat

    Torsten und „meine Heidi“ sowie der gesamte GLAS-Stammtisch

    Peter M. Rudhart sagte:
    20. Juni 2016 um 15:46

    Liebe Heidi,
    auch von mir – zusammen mit Leah, Bibi & Angela, Tilly, Bernd und unseren anderen gemeinsamen Freunden und Bewunderern Deiner Weltreise – ganz herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
    Du hast Tolles geleistet und wir sind froh, dass Ihr, Du und Hudo, jetzt eine Pause habt. Sammle Kraft, bleib gesund, hab weiterhin so gute Unterstützung vor Ort und aus der Ferne.
    Wir wünschen Dir von Herzen sichere und erlebnisreiche Fahrt für die kommenden Etappen, verfolgen Deine Reise intensiv weiter und freuen uns aufs Wiedersehen in Berlin!
    Herzlich Peter

    Birgitt Ohlerich sagte:
    20. Juni 2016 um 14:59

    Liebe Frau Hetzer,
    auch aus dem Landesverband Hamburg/ Schleswig-Holstein des Verbands deutscher Unternehmerinnen VdU kommen die herzlichsten Glückwünsche über den großen Teich und an das andere Ende der Welt zu Ihnen. Wir freuen uns, Sie virtuell begleiten zu können, wünschen Ihnen weiter gute Fahrt und hoffen, dass Ihr alter Kumpan Hudo bald wieder einsatzfähig ist. Genießen Sie jede Etappe, denn: Der Weg das Ziel!
    Herzlichst, Ihre Birgitt Ohlerich

    Charlotte Heuser sagte:
    20. Juni 2016 um 10:03

    Liebe Heidi, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag! Mach weiter so, Du schaffst es! Dann sehen wir uns zu Deinem „Runden“ In Berlin. Wäre heute gerne bei Dir. Deine „alte“ Freundin.

      Claus H. Wulff sagte:
      20. Juni 2016 um 10:59

      Liebe Schnauferlschwester,

      im Namen des Berliner Schnauferlclubs wünschen wir alle einen wunderschönen Geburtstag. Wir denken jeden Clubabend an Sie und diskutieren Fortschritte und Pannen der abenteuerlichen Fahrt.
      Am meisten freuen wir uns aber auf ein gesundes Wiedersehen in Berlin.

      Es grüßt Claus H . Wulff
      (Präsident des ASC Berlin e.V.)

      P.S. Für alle Leser, die nicht wissen, was ein Schnauferlclub ist: Heidi ist Mitglied im ältesten Deutschen durchgängig existierenden Automobilclubs, der seinen Schwerpunkt auf Vorkriegsoldtimer legt, z.B. Hudson.

    Jürgen Jeschke sagte:
    20. Juni 2016 um 09:57

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Heidi! Dies ist nun der zweite Geburtstag, den Sie on tour erleben. Diesmal abgeschieden von der Welt und ohne Hudo, aber trotzdem glücklich, wie ich hoffe. Das vergangene Jahr war nicht arm an Höhen (im doppelten Sinn), aber hatte eben auch ein paar wirkliche Tiefpunkte, die Sie durchleben mußten und die letztlich immer ein gutes Ende fanden. Nutzen Sie die Auszeit, sammeln Sie Kraft für Kommendes und genießen Sie Ihren Tag.
    JJ

      audi2015 sagte:
      20. Juni 2016 um 10:09

      Liebe Heidi Hetzer, alles Gute weiterhin, immer die wichtige Gesundheit und weiterhin viele tolle Erlebnisse auf der Reise. Die herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem Geburtstag wünscht Ihnen R.H. / von Audi aus Berlin.
      Bis bald.

    Klaus Welter sagte:
    20. Juni 2016 um 09:18

    Leben Sie lang und hoch!
    Im Übrigen sind die Jungen zwar schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzungen. (Und sollte es mal länger dauern, genießen sie es. So wie jetzt.)
    Ihr Klaus Welter

    wilma sagte:
    20. Juni 2016 um 01:37

    ✿..¸¸.•*`*•★•.¸ Feliz cumpleaños, Heidi und baldige, gute Weiterfahrt¸.•*`*•✿•.¸¸.•*`*•★

    annegret Krüger sagte:
    20. Juni 2016 um 01:02

    Hallo HH man wird nicht älter,sondern besser….Happy Birthday wünscht der harte Kern aus Berlin

    heinz huebner sagte:
    19. Juni 2016 um 19:26

    Heidi, vor Jahren waren wir Berliner “ Insulaner “ wegen der Mauer, jetzt bist Du es wegen Hudo auf der Osterinsel. Wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag und schneefreie Überquerung über die Anden. Gratuliere für ein Jahr in den Americas ! KALLE

    Hagen Jensen sagte:
    11. Juni 2016 um 12:29

    Gute Entscheidung, Heidi. Da siehst und hörst Du mal was anderes. Die Insel wird Dir gut tun. Außerdem bleibst Du ja auch in Chile. Hudo wird es Dir auch nicht übel nehmen und die Freude auf den Ausflug ist Dir ja auch anzusehen!

      Hannelore Zander sagte:
      12. Juni 2016 um 12:42

      Genießen , Hubo ist in guten Händen und dann mit neuem Schwung weiter. Wir freuen uns über die positive Einstellung, alle Achtung.

    peter achenbach sagte:
    9. Juni 2016 um 09:23

    erst einmal danke für die vielen neuen bilder. in gedanken bin ich wieder, wie vor 25 jahren in santiago de chile. lachen mußt ich über folgenden satz: „Falls doch noch ein Verwirrter, der Margot Honecker etwas hinterher rufen möchte, hier ist die Adresse.“ super statement!

    nach den positiven berichten und bildern über die reparatur beim oldtimer club habe ich gedacht: jetzt wird endlich alles gut. schade um die verlorene zeit für den erneuten werkstattaufenthalt.

    alles gute weiterhin + viele grüße

      Hans sagte:
      9. Juni 2016 um 13:28

      Wenn man sich das Motorengeräusch in den beiden Videos anhört, war eigentlich klar, dass etwas ziemlich bedeutendes nicht stimmt. Ich wolt hier eigentlich nicht mehr schreiben, weil kritische Benerkungen von den „Jubelpersern“ nicht gerne gesehen sind. Aber Fakt ist, Hudos Herz ist ohne einen KOMPLETTEN Neuaufbau nicht zu retten, das Teil ist verpfuscht: Schrott! Man kann sicherlich weitere Wochen Arbeit aufwenden, viel Zeit und Geld, aber ob er dann richtig rund läuft? Es muss doch irgendwo einen Motor (am Besten mit Getriebe) geben im Oldtimerland Chile, der sicher läuft und adaptiert werden kann.
      Nicht falsch verstehen: Heidi, Deine Leistung ist unübertroffen, aber für die „Leistungen“ der Motorenbauer kannst Du nichts! Also mach einen Cut! Das würde Zeit, Geld und Nerven sparen.
      Liebe Grüße Hans

        Berliner sagte:
        9. Juni 2016 um 19:29

        Nach dieser offenbar sorgfältigen Überholung geht es jetzt um die Kurbelwellenlagerung?
        Na dann, alles zurück auf Los und mindestens dreimal ’ne Sechs würfeln.

          Gustav Fröhlich sagte:
          9. Juni 2016 um 19:58

          Hier meldet sich wieder mal ein BESSERWISSER zu Wort, der schon lange behauptet, das der Motor ausgetauscht werden sollte. Ich habe in meinem Berufsleben hunderte solcher Motoren instand gesetzt und hätte den Fachmann in Chile mit Argumenten überzeugen können, warum er lieber die Finger von diesem Motor weg lassen sollte. Sooo schnell habe selbst ich nicht mit einem erneuten Lagerschaden gerechnet, wird leider auch nicht der letzte sein.
          Grüsse von Justav Fröhlich

        Reiner sagte:
        9. Juni 2016 um 20:43

        @ Hans:
        >>Es muss doch irgendwo einen Motor (am Besten mit Getriebe) geben im Oldtimerland Chile, der sicher >>läuft und adaptiert werden kann.

        Soll nun noch eine 3.Maschine zu Schrott gefahren werden? Noch wären ja Chassis u Karosse fürs Museum
        zu retten.

    Mikko sagte:
    6. Juni 2016 um 01:52

    Beim Treffen ’60 Jahre Tour d’Europe‘ jetzt am Wochenende in Einbeck (man hätte Sie gerne bei der Veranstaltung gesehen) war Ihre Fahrt ein großes Thema, und Einige erinnerten sich z.B. an einen ‚Calibra vor’m Baum‘. Damals ging’s auch weiter!
    Schön, daß Sie in der Rennsportabteilung des Museums mit Clärenore Stinnes als bekannte und erfolgreiche deutsche Motorsportlerin verewigt sind – hat ja nichts mit Alter zu tun, da waren auch jüngere wie Ellen Lohr aufgeführt.
    Ich hoffe, es läuft ab jetzt wieder gut.

    volker lange sagte:
    5. Juni 2016 um 15:57

    na,toll endlich mal ein paar schoene fotos,auch das kurze Video von der Fahrt ist mal ein Lebenszeichen. Aber zum schluss hält unsere Heidi die Spannung wieder hoch!irgendetwas ist schon wieder im argen

    Hendrik sagte:
    5. Juni 2016 um 11:29

    Tolles Projekt und mutig find ich es auch!
    Gute Fahrt und eine tolle Zeit wünsche ich Dir!

    volker lange sagte:
    4. Juni 2016 um 22:17

    hallo heidi
    die schoensten gruesse aus dem sommer in Berlin
    gibt es eigentlich irgend einen grund , warum du uns keine Fotos mehr schickst?haste dein tablet noch?oder dein smartphone?dann lass es uns wissen.wir warten…ungeduldig…und sind dann immer enttäuscht, wenn da nuescht iss…bitte!

    Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
    2. Juni 2016 um 15:37

    Hallo Norbert, ein kleines NDR Team ist seit 3 Tagen mit Heidi unterwegs, um eine Fortsetzung zu drehen. Deshalb wandert das GPS so ziellos umher. U.a. haben sie wohl das wöchentliche Automobilclubtreffen in Vina del Mar aufgenommen, Nacharbeiten an Hudo, Aussichten von hier und da… Insgesamt sind 10 Tage geplant. Die weitere Strecke wird sich nach dem Wetter in den Anden richten müssen. Anders als hier ist dort ja leider Winter.

    Norbert Walde sagte:
    2. Juni 2016 um 13:25

    Was ist los? Seit zwei Wochen gibt es kein persönliches Lebenszeichen mehr von Heidi. Der GPS Track kreist um Santiago und Valparaiso. Die Spekulationen hier in den Kommentaren schießen ins Kraut. Geht die Reise um die Welt noch weiter? Vielleicht könnten Heidi oder Marla mal einen kurzes Statement zum aktuellen Stand geben. Schließlich sind Heidi und Hudo durch diesen Blog, unzählige Berichte und Filme so etwas wie öffentliche „Personen“ geworden. Ich wünsche den beiden jedenfalls, dass es bald wieder weiter geht und wir daran teilhaben können.

    Christina Schmidt sagte:
    1. Juni 2016 um 17:11

    Liebe Heidi,

    hier ein Hinweis auf eine Familie, die ebenfalls das Roadtrip-Fieber um die Welt gepackt hat. Sie ist mit einem Graham-Paige von 1928 unterwegs: http://petrolicious.com/this-family-has-been-on-an-unbelievable-16-year-road-trip

    Weiterhin alles Liebe & Gute!

    Chr. Schmidt

    Claudia sagte:
    1. Juni 2016 um 17:10

    Es weiter aber in die „falsche“ Richtung… Reparatur reklamieren??

      Speedy sagte:
      2. Juni 2016 um 00:14

      Oder Frachthafen von Valparaiso…?

    uli von Berlin sagte:
    1. Juni 2016 um 05:21

    Der Film vom Oliver ist klasse. Der zeigt, was auch ich kurz miterleben durfte: Heidi…. on the road.
    Aber noch größer ist die Leistung dieser großartigen, unverwüstlichen Frau. In Bangkok habe ich selbst miterleben dürfen, wie sie unter dem Auto liegt.
    Nein, nicht zum fotografieren, sondern um Hand anzulegen. Liebe Heidi weiterhin gute Reise und tolle Erlebnisse wünscht Dir uli

    Arno Wahl sagte:
    30. Mai 2016 um 20:37

    In dem kleinen Video verspürt man Heidi’s Lebenslust und Elan für die Fortsetzung der Reise, die scheinbar planmäßig steht. Dass wir bisher nichts weiteres gehört haben, verbuche ich unter „no news is good news“ .

      Claudia sagte:
      30. Mai 2016 um 23:59

      Ich bin nicht sicher, dass im Moment „no news“ „good news“ sind, denn es geht nicht weiter… Man fragt sich seit 9 Tagen beunruhigt warum.

      Michael Fischer sagte:
      31. Mai 2016 um 11:23

      Hallo Herr Wahl, sie haben ein sonniges Gemüt. Wenn Heidi sich seit Tagen nicht mehr äußert, dann ist was „schief gelaufen“, es entsteht Nährboden für Spekulationen. War wohl doch nicht die richtige Entscheidung, diesen verschlissenen Motorblock nochmal reparieren zu lassen.

        Reiner Müller sagte:
        31. Mai 2016 um 12:22

        @Michael Fischer
        Herr Wahl ist ja nicht allein, hier im Forum gibt es da noch massig viele andere sonnige Gemüter. Und im letzten Video wirken die Hauptakteure da ja auch wenig taff.
        Gut, daß Frau Marla an den Realisten im Beitrag von September 2014 erinnerte. (War auch die Zeit, wo die Journalistin noch Strichliste über überholte Fahrzeuge führen sollte). Ab da schon wirkten auf mich die Reise und die naiven Kommentare oftmals nur peinlich.

          Margarete sagte:
          2. Juni 2016 um 08:16

          Wieso verfolgen Sie dann diesen Blog und die Reise noch? Finde ich schon sehr anmassend den Traum von Frau Hetzer als „(oftmals) peinlich “ zu bezeichnen! Es ist ihre Zeit und ihr Geld und es geht uns eigentlich nichts an was sie damit macht. Umso dankbarer bin ich das sie uns an ihrer Reise teilnehmen lässt!

          Gabriele sagte:
          2. Juni 2016 um 22:58

          Lieber Herr Müller,
          lieber Herr Fischer,

          ist doch klar, dass eine solch ‚unberechenbare‘ Weltreise für Realisten der blanke Horror ist. Nichts ist vorhersehbar und immer diese spontanen Entscheidungen…………. Ne, ne, ne, muß schon alles geklärt sein, wenn man früh aus dem Hause geht! Wären Sie mal 16 Jahre der Familie Zapp hinterher gefahren, dann wären Sie schon lockerer geworden oder völlig entnervt in der Wüste stecken geblieben, bin mir aber sicher, hätten Sie nie gemacht.

          Vielleicht mochte Heidi auch nicht mehr ihre wahre Gefühlslage präsentieren, weil sie keine Lust auf diverse Kommentare hatte, zugegebenermaßen kann es ja sein, dass aufgrund der langen Instandsetzung doch die Moral einen Knacks bekommen hat und da braucht man eigentlich nur noch Verständnis und Anerkennung, was ja einige hier im Block leider nicht in der Lage sind, aufzubringen. Wie peinlich!
          Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer und der lautet :Dreh mit dem NDR, vielleicht gab es auch „Fotoverbot“? Wissen wir alles nicht, hier gibt es eben auch Dinge, die sich vielleicht aus vertraglichen Zusammenhängen nicht für uns erschließen, ist eben so. Jetzt können wir aber hoffen, dass H und H die Reise trotz Winter fortsetzen können und es vielleicht eine Begleiterin gibt, wäre toll. Was sagt eigentlich Hagen Jensen zur Situation?

            Gabriele sagte:
            2. Juni 2016 um 23:14

            oh, oh, ich bin hier nicht im Block unterwegs, sondern im Blog ………….

            Sven Traveller sagte:
            2. Juni 2016 um 23:16

            Genau, Pressearbeit geht vor.

            Hagen Jensen sagte:
            5. Juni 2016 um 10:04

            Hallo Gabriele, habe gerade nach über einer Woche Abstinenz (Einsatz im stressigen Berlin) die Seite geöffnet und sowohl Bilder geschaut als auch Kommentare gelesen. Von allem etwas dabei, wie immer. Und wer bis jetzt noch nicht Heidis Leistung erkannt hat, wird es wohl auch in Zukunft nicht tun. Warten wir mal den NDR-Beitrag ab und wünschen gute Weiterfahrt mit allen Höhen und Tiefen, die diese Reise nun einmal zu bieten hat. Auch mir wäre natürlich mal wieder ein Audiobeitrag lieber als nur Bildkommentare. Auch, weil Heidis Emotionen besser zu erkennen sind, aber die Entscheidung liegt bei ihr. Wie übrigens alle Entscheidungen bei dieser Fahrt, die die Erfüllung eines Lebenstraumes darstellt und mir großen Respekt abverlangt. Udo Lindenberg: „Ich mach mein Ding,- egal, was die andern labern.“

              Hannelore,Heidi sagte:
              6. Juni 2016 um 01:55

              Heidis Lebenstraum wird sich erfüllen. Aber Sonntag hat sich wohl der NDR seinen Traum erfüllt, es ging
              gezielt zur Carlos Silva Vildosola (LaReina). Margot H. konnte nun leider nicht mehr selbst öffnen. Vielleicht
              kommt darüber ja auch was im NDR- Beitrag.
              Berlin ist stressig, mal ist Formel E, oder Sternfahrer mit Rad fallen über die Stadt her. Jedes Wochenende
              muss etwas geboten werden, wer will das schon.
              Am Sonnabend gab es aber auch schöne, alte Oldtimer am Kudamm zu bestaunen. Heidi und Hudo sind
              vielleicht 2017 dabei.
              Gruß
              Hannelore,Heidi

    Gudrun Berg sagte:
    30. Mai 2016 um 18:28

    Hallo Heidi, hast Du Dir jetzt bei Margot H. auf dem Friedhof einen Rat geholt, wie man mit Quertreibern umgeht, oder hast Du etwas begraben?
    LG Gudrun

    Kurt Schmitt sagte:
    29. Mai 2016 um 21:43

    Hmm in dem Video klingt der gute Hudo ja ein wenig nach Trecker und weniger nach geschmeidigem „straight eight“. Und auch der schwarze Rauch am Auspuff nach einer so frischen Motorrevision verwirrt den Autotechniker….

    Ist das der Grund für den Abstecher in der Opelwerkstatt und die erneute Unterbrechnung?

    Kurt

      Berliner sagte:
      29. Mai 2016 um 22:33

      Das ist auch im Vergleich zum vorherigen Video deutlich zu hören. Hoffentlich liegt es nur an der Zündung oder der Ventileinstellung.

    Marion Klug sagte:
    29. Mai 2016 um 19:42

    Liebe Marla, sollte Ihre Mutter die Reise abbrechen? Ich kann das nicht so recht deuten😉 Drücke natürlich alle Daumen, aber herausfordern sollte sie nix.
    Viele Grüße
    Marion Klug

    Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
    29. Mai 2016 um 17:05

    Ich habe mal zurückgeblättert. Im September 2014 hat jemand kommentiert : „Liebe Frau Hetzer! Begeben Sie sich nicht in Gefahr! Ohne Beifahrer ist diese Reise nicht zu schaffen. Sie brauchen ein Team, ansonsten droht ein Scheitern.
    Beenden Sie Ihre Reise rechtzeitig, auch wenn Sie meinen, dass der öffentliche Druck dies nicht zulässt. Ich denke Sie haben alles gegeben und können erhobenen Hauptes nach Berlin zurück kehren/fahren.“
    Das ist im Rückblick ganz schön witzig, oder?

      Birgit sagte:
      30. Mai 2016 um 12:14

      Hallo Marla, …. und Heidi,…. bitte immer schön weiterfahren… das ist so toll. Wir begleiten die Reise schon vom ersten Tag an und sind bewundernt dabei und zeigen und erzählen unseren Gästen auch immer davon. So wird die Fan-Gruppe immer größer. Alles Gute weiterhin!!!!! Birgit

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