Archiv August – Sept 2016

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Heidi lädt alle ein, hier zu kommentieren und zu diskutieren. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, Beleidigungen nicht. Danke vielmals!


77 Gedanken zu „Archiv August – Sept 2016

    Alexander Fischbach sagte:
    29. September 2016 um 20:12

    Hallo Heidi,

    ich war heute schockiert als ich Deine neuen Fotos von Hudos verpfuschtem Motor gesehen habe.
    Ich war, da es den Anschein hatte als wäre Hudos Motor in Chile gut repariert worden von mangelnder
    Ölversorgung ausgegangen. Nun zeigt sich das rund herum alles an dem Motor verpfuscht und schlecht
    repariert wurde. Vielleicht nicht nur in Chile. Aber Du hast Recht. Unterwegs muss man halt auch improvisieren. Ich möchte Dir bei all dem Ärger den Du hast meine Meinung zu dem Motor zukommen lassen und einen Tip. Ich denke dass eine neuerliche Reparatur in Südafrika vermutlich nicht lange halten wird. Die Teile von Hudos Motoren sind einfach stark angegriffen und verschlissen.

    Wenn ein Umstieg auf ein anderes Fahrzeug nicht in Frage kommt und ich denke du willst nur mit Hudo in Berlin eintreffen (ich kann das verstehen), kommst Du nicht an einer grundlegenden Motorenüberholung von einem meisterlichen Fachbetrieb aus, welcher jahrzehntelange Erfahrung in dem Bereich besitzt. Ich denke es macht Sinn alle Motorenteile von beiden Motoren in einer oder zwei Transportkisten nach Deutschland zu senden. Ich kann Dir einen hervoragenden Kontakt zu einem absolut verlässlichen Motoren-Instandsetzungsbetrieb zukommen lassen. Dieser überholte für uns Adler Besitzer viele Motoren und das immer zuverlässig, präzise und verlässlich mit dem nötigen Sachverstand. Ich würde auch alle Anbauteile, Nebenaggregate wie (Zündverteiler, Vergaser, Original Lima, Anlasser etc. mitsenden. Alle Teile benötigen eine Überholung damit der neu aufgebaute Motor einwandfrei funktioneiren kann und nicht wieder Schaden nimmt. Sicher wird die gründliche und fachmännische Überholung in Deutschland weder billig noch schnell von statten gehen. Jedoch ist dann der Motor einwandfrei und zuverlässig.

    Der reparierte Motor kann dann wieder gut verpackt in einer Transportkiste nach Südafrika gesendet werden und muss dort nur noch eingebaut werden. Du hattest ja selbst gesagt dass es dir dort sehr gut gefällt. Ob Du nun im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter 2017 in Berlin wieder eintriffst wäre doch sicher nicht so wichtig, wenn ich Dich richtig verstanden habe.

    Gerne lassen ich Dir alle nötigen Kontaktdaten zukommen. Du brauchst mir nur Bescheid zugeben. Anne und ich drücken Dir von hier aus die Daumen und wünschen Dir eine glückliche Hand.

    Viele Grüße,
    Alexander

      Heidi Hetzer sagte:
      1. Oktober 2016 um 17:18

      Danke, Alexander, daß D U wenigstens verstehst, daß ich n u r m i t H u d o und nur von Westen nach
      Berlin zurück kehre. Ja, es geht mir sehr gut. Wem ist es schon vergönnt jeden Tag den Tafelberg live vor Augen zu haben. Wenn morgens mal nicht die Sonne scheint, dann spätestens mittags. Aber da erst Frühling ist, braucht man immer noch ein Jäckchen. Aber ich bin nicht glücklich. Ich schwirre so im luftleeren Raum herum und komme nirgends an. Ich habe ein Bett, aber kein Zuhause. Ich habe viele
      Freunde und Bekannte, aber nicht meine Familie und besten, langjährigen Freunde. Ich habe keine Arbeit
      die mich mein Leben lang erfüllt hat, nur hier und da Handlangerarbeiten. Der Sinn meiner Weltreise ist etwas vernebelt, denn es sollte jeden Tag vorangehen, wie bei einer Rallye, jetzt bin ich schon längst adW,
      aus der Wertung. Ich kann nicht Urlaub machen, weil ich innerlich nicht frei bin. Könntest Du Urlaub machen
      und Dich amüsieren, Alexander, wenn Deine Frau neben Dir schwer krank ist? Ich weiß, das ist ein übertriebener Vergleich, aber mir geht es so. Zwillinge sind so. Aber nun zu Deinen Vorschlägen. Der Reservemotor ist im letzten Jahr in Melbourne, Ferntree Gully von Mikel Martin und seinem Freund Colin
      astrein überholt worden. Ich habe nie auf ihn zurück gegriffen, weil ich im Hinterstübchen immer „Afrika“ das große Ungewisse hatte. Nun ist es soweit. Der Motor ist schon in Johannesburg, kommt aber nicht durch den Zoll, weil er gebraucht ist. Man möchte nur neu, so wie in Japan. Das dauert jetzt halt noch ein bisschen und es ist schade, weil im Moment so schöne Veranstaltungen sind an denen ich mit Hudo teilnehmen könnte. Und das Wetter in Namibia und Botswana noch nicht zu heiß ist. Aber ich bin ja Kummer gewohnt..
      Wenn ich denn dann für 3 Monate gen Norden fahre, wird der andere Motor mit neuen Kolben aus USA
      fachgerecht repariert und das, höre und staune, in AFRIKA, wo die Chilenen gesagt haben, da hilft Dir keiner mehr. Haha. Ich nehme dann beide Motoren im Container nach Spanien mit und lasse einen bei einem netten Opel Kollegen in Vito.

      Alexander Fischbach sagte:
      1. Oktober 2016 um 21:51

      Hallo Heidi,
      Das hört sich dann doch hoffnungsvoll an. Ich drücke die Daumen dass der überholte Motor aus Australien gut funktioniert und Dich bis Berlin und nach Möglichkeit noch weiter bringt. Das der Motor in Australien überholt wurde wusste ich nicht. Das ist ja super.

      Falls Du die Anbauteile vom bisherigen Motor nutzen musst würde ich diese trotzdem noch genau prüfen lassen, damit der neu aufgebaute Motor nicht durch eine Fehlerhafte Zündung, Vergaser oder ähnliches Schaden nimmt.

      Viel Erfolg und Grüße,
      Alexander

    Jürgen Jeschke sagte:
    28. September 2016 um 08:25

    Hallo Heidi,
    ich verstehe Ihre Ungeduld voll und ganz. Es lockt das Land und Sie sind an Kapstadt und Umgebung gefesselt, wenn auch mit goldenen Fesseln. Aber wieso „Kragen geplatzt“? Ich denke der Motor aus Australien kommt. Solange der nicht da ist, kann es doch nicht wirklich weiter gehen, oder?
    Herzliche Grüße J.Jeschke

      Heidi Hetzer sagte:
      1. Oktober 2016 um 17:34

      Lieber Jürgen Jeschke, mir ist der Kragen geplatzt, weil ich 2 Wochen lang keine Auskunft bekommen habe, was am Motor alles kaputt ist. Wenn es nur eine kleinere Sache gewesen wäre, hätte man sie hier in Ordnung bringen können. Diese 2 Wochen warten auf eine Auskunft, hat mich verrrückt gemacht. Dann als ich den Motor endlich sehen durfte, war sofort alles klar. Nummer 2 aus Australien einfliegen, aber das hätte eben schon 2 Wochen vorher passieren können. und nun der Kampf mit dem Zoll in Jo’berg.

    Alexander Fischbach sagte:
    23. September 2016 um 11:27

    Hallo Heidi,

    ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht zu den zahlreichen Lagerschäden.
    Kontrolliert doch auch noch einmal den Öldruck. Ggf. stimmt die Anzeige im Armaturenbrett
    nicht. Schließt doch mal eine neue an um das zu überprüfen. Mein Instrument hatte auch
    falsche Werte angezeigt. Wenn der Öldruck nicht stimmt könnten die Schäden auch darin
    begründet sein.

    Viele Grüße,
    Aexander

      Heidi Hetzer sagte:
      23. September 2016 um 11:50

      Hallo Alexander, ich habe gar keinen Öldruckmesser. Das Instrument zeigt nur einen Ölstand an und der steht seit dem Start auf 0, manchmal wenn der Motor sehr heiß ist hebt er sich um 2 mm. Auch der Ölmessstab war nicht korrekt. In Chile hat Carlos Romero festgestellt, daß die Markierungen nicht richtig waren. Ich werde das Ganze hier überprüfen und eine Lösung für den Öldruck finden. Der Motor aus Australien, also der Motor aus dem Ersatzteilespender mit dem ich in Berlin-Rheinsberg alleine gestartet bin, ist jetzt auf dem Weg nach Kapstadt. Hier findet man keine Teile, bzw. es dauert zu lange. Ich wollte mich ja nicht hier einbürgern, noch nicht, vielleicht später einmal. Das Land ist verlockend.

        Alexander Fischbach sagte:
        26. September 2016 um 20:24

        Hallo Heidi,
        wenn Du keine Öldruck Kontrolle im Auto verbaut hast, dann könnte es durchaus sein dass die immer wieder auftretenden Lagerschäden von zu wenig Schmierung herrühren und Du es nicht mitbekommst.
        Ich denke dass solltet Ihr als allererstes Überprüfen. Wenn die Schmierung nicht stimmt sind die Schäden
        zu erklären. Ich kenne mich mit den Hudson nicht aus. Ich weiß nicht wie die Schmierung bei Hudos Motor
        funktioniert. Mein Adler ist ja fast gleiches Baujahr. Er hat eine Ölpumpe (Zahnradpumpe).

        Viele Grüße,
        Alexander

        Klaus Welter sagte:
        27. September 2016 um 09:10

        Hallo Heidi,
        ich will hier nicht den Naseweis spielen. Ich muss nur ständig an die Ölwanne denken. Erst war der Boden zu hoch, sodass deswegen die Schäufelchen an den Pleul abbrachen. Danach ist die Wanne womöglich zu tief gelegt worden, sodass die Schäufelchen nun nicht ausreichend Öl mitnehmen?
        Soll nur so ´ne Idee gewesen sein…
        Ciao, Klaus Welter

          Stephan Botz sagte:
          29. September 2016 um 07:48

          Sehr geehrte Frau Hetzer,
          nachdem ich mir heute die ganzen Fotos vom neuerlichen Motorschaden aufgrund der grandios verpfuschten Reparatur in Chile angeschaut habe, stelle ich mir die Frage, ob man so einen massiven Schaden überhaupt noch instand setzen kann? Bei diesem Motor ist doch eigentlich nichts mehr gut. Es gibt nur noch wenige Teile die nicht schon einmal kaputt waren und „überholt“ wurden mußten. Macht (auch Monetär) hier das festhalten an der alten Hudson Technik noch Sinn? Sie haben sicherlich schon viele viele 1000 EUR in die beiden Motoren die eine unrühmliche Rolle bei Ihrer Weltreise gespielt haben investiert. Die Nerven die das alles gekostet hat, lassen sich nicht beziffern. Vielleicht lassen Sie ein moderners Triebwerk in Hudo einbauen und fahren damit den letzten Teil Ihrer Weltreise einfach zu Ende. Ich glaube niemand Ihrer Fans würde dies übel nehmen. Hudo sicher auch nicht. Ein Auto lebt nicht nur von seinem Motor.
          Viele Grüße aus Dachau und weiter alles Gute
          Stephan Botz

            Gustav Fröhlich sagte:
            29. September 2016 um 10:57

            Hallo Herr Botz, ich schließe mich Ihrer Meinung an. Ich musste hier aber schon genug Kritik „einstecken“, weil ich das ja schon seit 12/2014 (Motorschaden Laos) hier immer wieder vorschlage.
            Grüsse von Justav

            wilma sagte:
            29. September 2016 um 16:41

            Als absoluter fan will ich das nur bestätigen, dass ich das nicht „übel nehmen“ würde. Meine Hochachtung vor Heidis Durchhaltevermögen und Abenteuerlust würden nicht geringer werden. Aber, wie immer, es ist ja ihre Entscheidung. So ein gut gemeinter und vor allem höflicher und Vorschlag wie dieser wird sicher nicht auf tote Ohren fallen (im Gegensatz zu Meckern und persönlichen Angriffen). Just my 2 cents.

              Hagen Jensen sagte:
              29. September 2016 um 17:02

              Na klar, Wilma, wir wissen doch alle, dass Heidi sich ganz genau den Blog durchliest. Nur sieht eben die Lage „vor Ort“ immer etwas anders aus. Aber mit Sicherheit fallen die Hinweise der Fans nicht auf „taube“ Ohren. Es ist ja schließlich die „letzte große“ Etappe fast schon auf dem Weg nach Hause. Das wird schon, mit welchem Motor auch immer. Hudo ist es auf jeden Fall.

                wilma sagte:
                29. September 2016 um 17:57

                ohje, zu lange nicht mehr in Deutschland gelebt. „tote“ Ohren – „taube“ Ohren all the same. Ich wußte, daß das komisch klang. Danke, Hagen.
                „Das wird schon, mit welchem Motor auch immer. Hudo ist es auf jeden Fall.“ gut gesagt.

    Paul Braun sagte:
    17. September 2016 um 05:14

    Hallo Frau Hetzer,

    der erneute Motorschaden könnte seine Ursache in falschem Motoröl haben.
    Moderne Öle, besonders Synthetiköle, sind eher schlecht für ihren Motor. Leider dürfte die Versorgung mit Einbereichsöl in Afrika eher schwierig werden.
    Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Reparatur und weiterhin viel Freude in Südafrika.

    Paul Braun

      Irene Rahkob sagte:
      17. September 2016 um 13:03

      Hallo Frau Hetzer, danke für den erfrischenden Bericht. Es macht immer wieder Freude zu hören, dass es weiterr geht und das mit einer tollen Ruhe, die ansteckend ist. Viele tolle weitere Erlebnisse wünscht I. Rahkob

      Alexander Fischbach sagte:
      17. September 2016 um 13:45

      Hallo Herr Braun,
      Hallo Heidi,

      Auf die Verwendung von unlegiertem Motoröl für Motoren ohne Ölfilter hatte ich auch schon hingewiesen. Moderne Öle können durch ihre additiv Zusätze Schmutzrückstände lösen und die feinen Ölkanäle u. Umständen verstopfen. Auch werden Abrieb und Schwebstoffe in der Schwebe gehalten und sorgen so für erhöhten Verschleiß. Heidi, die Firma Wagner sendet dir das richtige Öl an jeden Ort der Welt. Die Anschrift hatte ich dir ja schon zukommen lassen. Zahlung ist z. B. Per Kreditkarte möglich. Wenn du den Kontakt noch mal brauchst kannst du dich ja melden. Viele Grüße, Alexander

      berliner sagte:
      17. September 2016 um 18:07

      Wenn es am falschen Öl liegen sollte, müßten doch wohl auch die Kurbelwellenlager betroffen sein?

        Heidi Hetzer sagte:
        23. September 2016 um 12:01

        Angeblich sind 2 Koben kleiner als die anderen 6 Kolben, aber ich habe sie nicht nachgemessen.

      Heidi Hetzer sagte:
      23. September 2016 um 11:52

      Hier fahren alle Oldies mit SAE 40 und haben keine Probleme.

    Peter M. Rudhart sagte:
    15. September 2016 um 10:00

    Hallo Heidi,
    wir alle freuen uns sehr darüber, von Dir wieder ausführlich gehört zu haben (Cape Town), Genieße Deinen „Urlaub“! Wir wünschen Hudo eine zügige Reparatur und Euch dann eine großartige Runde im südl. Afrika und sichere Weiterreise nach Norden! Bis bald und herzliche Grüße von der Familie und den Freunden – Peter.

      Heidi Hetzer sagte:
      23. September 2016 um 11:59

      Hallo Peter, schön daß Ihr bei mir seid. Ich fahre in Afrika nur im Norden bis Simbabwe und dann zu den Victoria Wasserfällen, dann kreuz und quer aber wieder generell südlich zurück nach Kapstadt. Es gibt keine Containerschiffe, die in Portugal anlegen. Bisher kenne ich nur Mac Linie, die fahren von Kapstadt nach Vito, Spanien.

    Hans sagte:
    6. September 2016 um 15:05

    Hallo Heidi, geniess die Rundreise der „Oldis“ mit den Oldtimern, besser kann man diese Land doch garnicht präsentiert bekommen, Du kannst ja Hudo später davon berichten.
    Übrigens – Willys mit Hakenkreuz ist nicht unwahrscheinlich, wurde gerne als „Beutefahrzeug“ eingesetzt. (http://www.kfzderwehrmacht.de/Hauptseite_deutsch/Kraftfahrzeuge/USA/Willys/Willys_MB/willys_mb.html).
    Wünsche Dir weiterhin alles Gute, hier in Berlin versäumst Du nicht viel, alles wie immer.

      Claudia sagte:
      9. September 2016 um 21:18

      Rundreise ohne Hudo… Befindet er sich etwa schon wieder in Reparatur??
      Hoffentlich täuscht mein Eindruck.

        Heidi Hetzer sagte:
        12. September 2016 um 13:50

        Nein, der Eindruck täuscht nicht. Ich habe Urlaub vom Urlaub mit Hudo gemacht, weil er hustete und alle Experten auf eine Rundreise für eine Woche fuhren. Man hat mich eingeladen und ich bin schweren Herzens in einen schwarzen Mercedes 220 S eingestiegen und mitgefahren. Und das war gut so. Ich habe einmal in meinem Leben nichts gemacht, so etwas gab es noch nie. Aber heute kam das dicke Ende.
        Zum 4. Mal derselbe Schaden. Pleullager. Das dauert wieder. Ich muß eine Sprachnachricht senden.

          svendandersen sagte:
          14. September 2016 um 06:47

          Hallo Heidi,
          Nur kurze Frage: Ist die Adresse bei Dir angekommen? Scheinbar kommen meine Emails nicht an.

      Alex Kraenkel sagte:
      10. September 2016 um 22:28

      Liebe Frau Hetzer, wir hatten nur einmal per Email Kontakt vor einigen Jahren, ich habe zufaellig Ihre Webseite gefunden. Finde es unglaublich mutig und stark solch‘ eine Reise anzutreten, auf den Spuren von Claerenore Stinnes. Weiterhin Ihnen viel Glueck und Abenteuer! .. Jetzt werde ich erstmal im Detail Ihre Informationen studieren!
      Herzlichst, Alex Kraenkel, Corona, Kalifornien.

        Heidi Hetzer sagte:
        12. September 2016 um 13:39

        Hallo Herr Kraenkel, endlich habe ich Sie wieder gefunden. Ich hatte nach unserem Gespräch vor einigen Jahren nur noch Kalifornien in Erinnerung. Schade, daß wir uns in Kalifornien nicht getroffen haben, da hatte ich so viel Zeit. Schreiben Sie doch bitte an meine Email Adresse, damit wir uns privat unterhalten können. Grüße aus Cape Town, Südafrika.

    Gudrun M. Berg sagte:
    6. September 2016 um 00:23

    Mensch Heidi, DU auf dem Beifahrersitz???!!!
    Deine Bildbeschriftung …“ich stimme zu“ zeigt, wie viel Abwägung und Überwindung Du aufgebracht hast. Von mir bekommst Du jetzt den „Orden der Enthaltsamkeit.“
    Genieße einfach weiter jeden Tag, jede Stunde, jede wohlwollende Geste.
    LG, Gudrun

    Renate Bialluch sagte:
    5. September 2016 um 20:40

    Hallo Heidi,
    auf der einen Seite – an hand der Fotos färhst Du mit eimem Hupmobile von 1926 mit Leonard bei der Oltimerausfahrt mit. Untertitelst dann aber ein Foto mit einem Merdcedes 220S,wo Spotti ist. Versteh ich nicht? Mit wechem Auto fahrt Ihr ?
    LG
    Renate

      Heidi Hetzer sagte:
      6. September 2016 um 08:18

      Am Sonntag sind wir mit dem Hupmobil gefahren. Am Montag begann die einwöchige Ausfahrt, da hat Leonard sich für den schnelleren Mercedes entschieden. Aber heute, Dienstag fahre ich im Jaguar mit.
      So werde ich herumgereicht, damit mich Jeder kennen lernen kann und ausfragen. Der Durchschnitt ist etwas Älter, aber das gefällt mir ja gerade, daß die Alten ihre Autos rausholen und fahren. Super und treten ordentlich aufs Gas, obwohl sie kaum laufen können.

    sammi sagte:
    1. September 2016 um 11:49

    Hallo Heidi,

    welcome to Cape Town. Habe deine Site mit Vergnügen gelesen. Bin im gleichen Alter und bin von Januar bis März von Kairo nach Kapstadt gefahren http://www.kairo-kapstadt.com/. Wir sind ab Ende Oktober wieder in Kapstadt. Solltest du dann noch da sein, bist du herzlich eingeladen. Im übrigen haben wir am 1. Januar stets ein großes „Get together“ bei dem du herzlich willkommen bist.

    Gruss Sammi und Gitte Heineking

      Heidi Hetzer sagte:
      12. September 2016 um 13:33

      Hallo Sammi, toll Eure Abenteuerreise ,die nur mit einem Allradler möglich ist. Das mache ich, wenn ich noch Zeit dazu habe und es der Körper mit macht. Ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen. Mit Sicherheit bin ich im Dezember/Januar wieder von meiner Rundreise zurück in Cape Town.
      Gerne würde ich Euch treffen, aber wo ? Und wo ist am 1.1. das „große Get together“ ? Aber vielleicht bin ich Ende Oktober noch garnicht weg. Es ist so schön in Kapstadt, daß Hudo beschlossen hat, noch zu bleiben!!!!

    Gabriele sagte:
    31. August 2016 um 20:45

    Liebe Heidi und Huda (ehem. Hudo),

    schön, dass es diesmal schneller beim Ausladen ging, ohne Querelen durch Zoll und Quarantäne wie in Australien („What the papers? What the papers? I need the papers!“). Und schick sieht „sie“ aus wie immer, obwohl man ja in so einem engen Container kaum „Luft“ kriegt. Da schlagen wieder zwei Herzen im selben Takt und wir dürfen das erleben. Schönen Dank für die Impressionen von Kapstadt und Umgebung. Wer ist auf die Idee gekommen, Kapstadt zur schönsten Stadt der Welt zu küren? Ehrlicherweise muß man sich die Favelas auch anschauen (vielleicht die schönsten der Welt – sorry, das ist bizarr……….).

    Ich habe ein bißchen Grummeln im Bauch, wenn ich an die Tour durch die Länder Afrikas denke, so alleine, mag denn nicht wirklich einer vom Oldtimer – Club hinterherfahren, weil er gerade „zufällig“ Zeit und Lust auf eine Reise hat? Gute Tips hin oder her, Afrika ist nicht Südamerika und auch nicht Australien oder Neuseeland.
    Es scheinen sich ja schon viele der „Mitfahrer“ in Afrika auszukennen und wenn die meinen, dass das gut machbar ist, dann guten Mut zu diesem Abschnitt der Weltreise, was könnte ich sonst wünschen?
    Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen, möge Dich (Euch) der hl. Christopherus wie so oft auf dieser Reise unter seine Fittiche nehmen und mögen Dich die Menschen, denen Du auf Deine unnachahmliche herzliche Art begegnest in allen Situationen gewogen sein,

    das wünscht von ganzen Herzen

    Gabriele aus Dresden

    bugattiinge sagte:
    31. August 2016 um 15:43

    JuchHudo… ist wieder da!
    Toll, das alles gut gegangen ist. Ich kann Dir nachfühlen, wie schön die erste Fahrt wieder gewesen sein muss.
    Und die Kamera ist auch wieder da – ein toller Tag.
    Weiterhin viel Glück und schöne Momente auf Deiner Reise!!!
    Liebe Grüße aus Bonn
    Inge

    Renate Bialluch sagte:
    29. August 2016 um 20:30

    Liebe Heidi,
    sei bitte nicht depremiert. Der Verlust der 3. Kamera ist natürlich bedauerlich und wenn frau solche Dinge „verliert“ ärgert sich frau ganz besonders.
    Heidi, Du hast in Deinem Berufsleben großartiges geleistet. Nur das hat Dir ermöglicht jetzt diese Weltreise zu machen.
    Freue Dich auf Hudo und auf Deine persönliche Weiterreise mit Hudo. Du machst so vielen Menschen einfach Freude- hast ja schon fast 7.000 Follwern auf dieser Seite und bestimmt noch mehr, weil ja viele die Artikel in den Zeitungen lesen. Heidi, wir freuen uns immer wieder von Dir Nachrichten aus der „Heidi Welt“ zu bekommen und danken Dir dafür ganz besonders herzlich. Morgen wird ein anderer Tag an dem Du nur Freude haben sollst.
    L.G
    Renate

      Heidi Hetzer sagte:
      30. August 2016 um 12:00

      ALLES IST GUT. die Kamera ist auf dem Fußballplatz gefunden worden (derweil habe ich alle Toiletten abgesucht). Da soll noch Einer mal was gegen Südafrika sagen.!!!!!! Glück gehabt. Aber wie kann man so etwas einfach vergessen? Ich hänge sie mir jetzt vor den Bauch, wie alles Andere auch.

    Hannelore,Heidi sagte:
    29. August 2016 um 11:31

    Hallo, HUDO (Hudoline)
    Das Cap ist schon umfahren, Mit 21! Knoten geht es jetzt zum Zielhafen CAPE TOWN. Dort ist es soweit, der 5.Kontinent AFRIKA ist erreicht. Ob nun um 11:00 oder 13:00 Uhr ist egal.
    Die Spannung war schon nicht mehr auszuhalten, pünktlich sind wir in Deutschland aus dem Hitzekoma erwacht.
    Diese tolle, spannende Reise geht weiter und wir dürfen wieder mitfahren.
    Weiter viel Glück für Sie und Hudo.
    Hannelore,Heidi aus Berlin

      Heidi Hetzer sagte:
      29. August 2016 um 15:44

      Hudo hat Cape Town erreicht und morgen am Nachmittag habe ich einen Termin beim Zoll. Hoffentlich darf ich ihn mitnehmen und er betritt das erste X in seinem langen Leben Afrika.
      Leider sind einige wichtigen Pressetermine durch die Verspätung ins Wasser gefallen. Besonders die Deutsche Schule tut mir Leid, daß ich nicht wie versprochen, morgen antreten kann. Am Montag früh fahre
      ich mit dem Early Ford Club auf eine Oldy Rallye. Ich fahre aber nur 2 Tage mit, dann setze ich mich ab und
      fahre nach Norden. 3 Monate habe ich vor durch Namibia, Botswana, Simbabwe , Swaziland, Lesotho zurück nach Südafrika, die Garden Road entlang zu fahren. Den Dezember über mache ich noch Cape Town unsicher bzw. die machen mich unsicher. Leider wieder eine schlechte Nachricht: ich habe meine 3. Filmkamera verloren. Jetzt ist Schluß mit filmen. Ich packe das nicht mehr. Die Fotos für den blog bekomme ich gerade noch so hin. Ich bin ziemlich deprimiert.

    Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
    28. August 2016 um 11:34

    FAZ Bericht hier: http://www.faz.net/-gum-8kseo

    wilma sagte:
    26. August 2016 um 23:03

    ich hab gerade gelesen, daß Cape Town zur schönsten Stadt der Welt gekürt worden ist. Keine Ahnung von wem. Genieße es und schick noch ein paar tolle Fotos.

      Heidi Hetzer sagte:
      27. August 2016 um 19:03

      Hallo Wilma,geht es Dir gut? Ich kann dem nur zustimmen. Ich könnte ich Kapstadt für den Rest meines Lebens bleiben. Fotos kommen sobald ich mal wieder Zeit habe. Ich war heute den ganzen Tag in Kirstenbosch, ein Traum dieser Park, bei 25°C.

        wilma sagte:
        28. August 2016 um 04:06

        Danke. Es geht bestens. Wir sind von California nach Arizona gezogen. Gottseidank erst nachdem ich dich treffen konnte ☺ Keine Zeit zum Fotos Schicken? Kann ich mir gut vorstellen bei so vielem zu sehen und erkunden.
        Ich wusste ueberhaupt nichts ueber Kapstadt, hatte mir voellig falsche Vorstellungen gemacht wie ueberhaupt von so vielen Orten, wo du warst. Deine Instagram Bilder und kurzen Beschreibungen haben mir schon so oft die Augen geoeffnet. Und dann gleich ins internet und nachlesen. Der reinste Weltkundeunterricht, nur viel interessanter und schoener als in der Schule…. So koenntest du, wenn’s nach mir ginge, ewig weitermachen.

          Gudrun M. Berg sagte:
          31. August 2016 um 23:00

          Hallo Wilma, was für ein Richtungswechsel – nach Arizona. Nord oder Süd? Fairytail oder Hell? Ich wünsche Dir auf alle Fälle alles Gute und immer genug Wasser.
          Dein Wunsch, daß Heidi ewig so weitermacht, kann durchaus in Erfüllung gehen. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß sie von der einen Seite nach Berlin einfährt, durch das Brandenburger Tor (auch unerlaubt) fährt und auf der anderen Seite wieder die Stadt verläßt, denn bisher ist sie nirgends so wenig gefahren wie in Europa. Und schließlich will Hudo vielleicht in seine alte Heimat Schweden zurück. Mir fällt es jedenfalls schwer zu glauben, daß sie den Alltag in der Stadt leben will.
          Jetzt muß sie aber erst noch ein paar Herausforderungen bewältigen, eher gibt sie keine Ruhe. Dafür wünschen wir ihr Schutz und Segen.

            wilma sagte:
            1. September 2016 um 00:21

            Gudrun. Süden. Hell möchte ich es nicht nennen. Wir haben im Sommer viel Regen, auch wenn er schnell versickert. Das Grundwasser sieht hier besser aus als in California. Danke für die guten Wünsche.
            Ja, so eine lange Zeit unterwegs verändert einen bestimmt. Mal sehen, wie lange unsere Nomadin es aushalten wird. Was auch immer sie unternehmen wird, ich hoffe, wir können sie auch weiterhin begleiten. Dieser blog ist Teil meines Lebens geworden. Ich fühle mich, als ob ich all die vielen netten Menschen in der ganzen Welt selber kennengelernt hätte. Eine habe ich ja wirklich kennengelernt ☺
            Mit so vielen schlechten Nachrichten im TV tun Heidis blog posts richtig gut.

    Renate Bialluch sagte:
    26. August 2016 um 20:22

    Hallo Heidi,
    Du wirst mit Sicherheit am Green Point Sonntag Abend sein, um Hudoline schon mal zu zuwinken, Wir wissen ja nicht, ob Du Dich nun in Afrika von Hudo scheiden lassen musst, um mit Hudoline Afrika zu bereisen kannst. Auf jeden Fall drücken wir mal wieder die Daumen, dass Du dann am Montag Hudoline in Empfang nehmen kannst und es eine schnelle Abwicklung beim Zoll gibt.
    Ganz liebe Grüße, wir denken an Dich, Kutte und Renate

    berliner sagte:
    25. August 2016 um 23:36

    Es stehen immer noch einige Fragen offen.
    Die wichtigste Frage, wieso mußte Hudo’s Motor ein zweitesmal überholt werden?
    Desweiteren; warum neue Zylinderköpfe und hat die Schweissstelle im Kurbelwellenwellengehäuse standgehalten?

      Heidi Hetzer sagte:
      26. August 2016 um 11:18

      Hallo berliner: die Schweißstelle hat bisher gehalten, ein Zylinderkopf war an mehreren Stellen gerißen und
      das war nicht mehr zu reparieren, also die 2 neuen Aluminiumköpfe aus dem Gepäck, aber den 2. alten
      Kopf schleppe ich im Gepäck weiter mit. Die Kurbelwelle war nicht mm genau ausgerichtet worden bzw. die Maße haben nicht gestimmt. Hoffentlich hält der Motor durch Afrika stand.

    Renate Bialluch sagte:
    22. August 2016 um 20:15

    Liebe Heidi,
    es freut uns, dass Du wieder sehr nette Menschen in Kapstadt gefunden hast und das diese Dir auch Tips für eventuelle Risiken geben. Wir hoffen sehr, dass Du kein Risiko haben wirst, Hast Du mal an eine Begleitung gedacht?
    Warst Du auf dem Tafelberg?
    Wohin fährst Du, danach, wenn Du Hudo endlich empfangen und umärmeln kannst?
    Garden Route?
    Auf jeden Fall wünschen Dir Kutte und Ich weiterhin eine erlebnisreiche Reise.
    Danke auch für die vielen Fotos.
    LG Kutte, der – wie andere auch – auf Dich wartet
    Renate

      Heidi Hetzer sagte:
      26. August 2016 um 11:30

      Hallo Renate, ich warte immer noch auf Hudo. Er hat in Santos wegen schlechtem Wetter das Anschlußschiff die Colonia verpasst und hat eine Woche rumgestanden. Dann ist er auf die Northern Delegation (nicht Hamburg Süd) verladen worden. Dann hat die Northern Delegation in Durban Verspätung gehabt und schippert nun die Garden Road über Port Elizabeth nach Kapstadt. Heute sollte der Container ankommen, aber es wird wohl erst Sonntag Abend werde. Ich bin am Montag früh, wenn der Zoll wieder arbeitet am Hafen und hoffe Hudo aus seinem Dornröschenschlaf wach zu küssen. Da fällt mir ein, in Afrika
      sind die Autos keine Männer sondern Frauen, d.h. es heißt nicht Der OPEL sondern Die OPEL. Also ich hoffe am Montag meine Hudoline nach Afrika einführen zu dürfen.

    Alexander Fischbach sagte:
    18. August 2016 um 18:31

    Hallo Heidi,
    ganz liebe Grüße nach Afrika. Ich drücke Dir die Daumen das die Zusammenführung mit Hudo ohne Probleme klappt. Das Du ihn vermisst und vor allem das Fahren kann ich gut nachvollziehen. Wir mussten jetzt bei unserem Adler das Getriebe und die Kupplung ausbauen weil es bei der Fahrt kurz aber laut Geräusche von sich gab. Nach gründlicher Durchsicht ist jedoch kein Fehler zu entdecken. Alles ok. Vermutlich war ein Fremdgegenstand in die Kupplungsglocke geraten. Dennoch wird es noch bis Mitte September dauern bis ich wieder mit dem „Biest“ fahren kann. Wir haben das Dach begonnen zu erneuern (Holz und Bespannung). Wenn alles fertig ist fahren Anne und ich mit dem Wagen ein paar Tage in die Pfalz. Ein Katzensprung wenn man Deine Reise betrachtet. Fast schon albern, aber wir freuen uns darauf.

    An der diesjährigen Clärenore Stinnes-Söderström Erinnerungsfahrt konnten wir wegen der Reparatur leider nicht teilnehmen. Wir haben uns aber mit Björn Söderström und den Teilnehmern bei deren Ankunft in Berlin getroffen und zumindest den schönen Festabend mitfeiern können. Nächstes Jahr sind wir aber auf jeden Fall dabei. Komme was wolle. Vielelicht klappt es ja das Du kommendes Jahr mitfahren kannst. Je nach dem wann Du wieder in Deutschland ankommst. Ich halte dich wegen des Termins (steht noch nicht fest) auf dem Laufenden.

    Wir drücken von hier aus die Daumen dass für Dich in Afrika alles glatt läuft und Du tolle vor allem aber schöne Erlebnisse hast.

    Viele Grüße aus dem jetzt auch endlich mal sommerlichen Deutschland,
    Alexander

    Günther sagte:
    14. August 2016 um 10:26

    Liebe Heidi,vielen Dank für die schönen Bilder und den tollen Berichten Deiner Reise.
    Südafrika war neben China und den Ländern an der Seidenstraße das schönste Land in dem ich gearbeitet
    habe. Viele gute Wüsche begleiten Dich. Bleibt beide gesund und paßt gut auf Euch auf!!
    Günther

      Micjhael Brauns sagte:
      18. August 2016 um 08:32

      Hallo Heidi!
      Wir verfolgen Deine Reise schon seid Eurem Start in Berlin. Großartig was Ihr Beide schon alles erlebt und geleistet habt! Als Pflegeeltern von unserem „Studo“, der 1925 als Studebaker Standard SIX auf die Welt kam, können wir nachvollziehen wie es ist, wenn die Speichen anfangen zu klappern oder da wieder ein neues Geräusch ist…den Orient, China, Australien, Südafrika und Südamerika haben wir auch alles schon mit dem Auto bereist und lieben es Nachmittags noch nicht zu wissen, wo man die nächste Nacht verbringt und stets neue interessante Menschen kennen zu lernen. Wir wissen aber auch, wie es ist, wenn einen das Heimweh überkommt. (Ging ja schon der Clärenore so) In Südafrika den deutschen Frühling für Eure Heimkehr abzuwarten ist sehr klug von dir! Falls du in Namibia mal ein wirklich ruhiges Plätzchen für Dich und Hudo haben möchtest, melde Dich einfach bei uns. Wenns hier garstig wird, flüchten wir bestimmt auch wieder nach Namibia!

      Viel Glück Euch Beiden!

      Kerstin & Micha aus Falkensee

    Renate Bialluch sagte:
    11. August 2016 um 21:22

    Hallo Heidi, schön, dass Du in Kapstadt angekommen bist und den Flug gut überstanden hast, Du bist wirklich eine Powerfrau, die uns noch Fotos aus Dubai postest und dann, gerade angekommen auch von Kapstadt. Hoffe, sehr, dass Du eine gute Unterkunft gefunden hast. Ganz liebe Grüße – auch von Kutte
    Renate

    Gabriele sagte:
    11. August 2016 um 18:34

    Liebe Heidi,

    herzlichen Dank für die weiterführenden Reiseberichte, nun schon aus Dubai, künstliche beeindruckende Welt, so ganz anders als Südamerika mit seiner alten Kultur, die doch noch recht stark weiterlebt. Ende gut – alles gut ? So ein versöhnliches happy end mit Buenos Aires und seinen unglaublichen Begegnungen und seinem Oldtimer-Club, wer weiß wie alles gekommen wäre, wenn Du einfach durch Argentinien „durchgebraust“ wärst… Beide Seiten der Medaille ausgekostet.
    Damit für mich die Sache mit Südamerika rund ist, möchte ich gerne wissen, wie es Lilly ergangen ist, wo sie steckt, ob sie schon an dem Buch über Eure gemeinsamen Zeit arbeitet und, und, und.
    Ein gutes Einleben auf dem letzten Kontinent Deiner Reise, noch 2 Wochen ohne Hudo (geht das?) und dann ein größerer Kreisel als geplant. Wir sind dabei und sind trainiert im Daumen drücken.

    LG Gabriele

      Heidi Hetzer sagte:
      15. August 2016 um 22:14

      Lilli ist ja nun schon lange wieder in Coburg und veranstaltet nun bereits ihre 2. selbst organisierte Melonga erfolgreich. Ob sie an einem Buch arbeitet, weiß ich nicht. Ich hoffe nur, daß sie unsere Erlebnisse festhält, denn mein Tagebuch ist ja in Mendoza mit der Autohandtasche verloren gegangen und ich habe vieles vergessen. Das ist ja so schade.

    Gudrun Berg sagte:
    10. August 2016 um 12:17

    Hallo Heidi,
    gestern, Dienstag, gab es auf ARTE einen langen Themenabend „Die flimmernde Macht der Emirate“, den ich mir angesehen habe. Sehr gute Beschreibung der Entwicklung und deren Ursachen. Mal wieder waren es die Europäer, hier die Engländer und Franzosen, die von den Scheichs die Ressourcen abkauften; erst Perlen, dann Öl und nun Erdgas. Was die Elite-Universitäten lehren, setzen die Söhne und Töchter in ihren Emiraten um. Sie stellen sich aber bereits die Frage nach dem Danach.
    Ich habe gestern via Bildschirm wie Du auch eine Tour durch Dubai gemacht. Wie viel überwältigender muß es für Dich in Natura gewesen sein. Gestern und auch heute beim Ansehen Deiner Bilder hatte ich schmunzelnd Dich und Hudo auf den Prachtstraßen vor meinem inneren Auge.
    In der kommenden Zeit wirst Du hier und da den Einfluß der Europäer spüren und Du wirst andere Farben in großer Intensität erleben. Es scheint, als ob das Fernsehen Dich begleitet, denn über Namibia und Süd Afrika gab es am Montag im HR (Hessen) auch einen Bericht.
    Ich bin voller Neugierde, was Du uns von Deinen Erlebnissen und Empfindungen berichtest und freue mich darauf. Wie immer – paß auf Dich auf!
    LG Gudrun

      Heidi Hetzer sagte:
      11. August 2016 um 17:06

      Gudrun, ich kann nur wiedergeben, was der Taxi und der Wüstenfahrer mir erzählt haben: das sie nur vom
      Tourismus und Wirtschaftsunternehmen leben, kein Öl oder Erdgas haben. Ich spreche von Dubai. Abu Dabi und Oman sind andere Länder. Aber Donald Trump hat z.B. ca. 1.000 Häuser in Dubai, aber mit einem Partner und der muß ein Einheimischer sein, sonst geht es nicht. Das heißt die Hälfte bekommt einer dieser 7 Familien, die sich vor 44 Jahren dort angesiedelt haben. Und die Geschäfte und Wohnungen kann man nur mieten und alle Verträge gehen nur für 99,– Jahre. Autounfall ? Kein Problem zahlt alles die Versicherung. Krankenversicherung, kein Problem zahlt alles die Versicherung über den Arbeitgeber.
      Die Kinder bekommen eine gute Ausbildung. Alle sind zufrieden. Arbeitslose? Gibt es nicht, wer nicht
      arbeitet, muß das Land verlassen. Visa immer für 2 Jahre. Heile Welt?
      Ich war stundenlang spazieren, vollkommen sauber und sicher war alles. Nur mein Körper hat nicht mehr
      gewollt. 45°C und luftfeucht. Da mußte ich in die Shopping Mall und die einzigartigen Datee Datteln aus
      Dubai kaufen. Sie sind süßlicher und saftiger und gibt es nur in Dubai, sonst sehr schwierig.

        Gudrun M. Berg sagte:
        12. August 2016 um 01:24

        Danke Heidi für Deine sehr gute Beschreibung. Sie deckt sich gut mit dem Bericht und ergänzt.
        Wie buchstabiert man den neuen US Präsidenten? Tölpelhaft, Rüpelig, Ungehobelt, Machtbesessen, Peinlich. Ich glaube, die Immobilien kann er abschreiben, sowie er in Ungnade fällt, denn ein Grundbuch gibt es da ja wohl nicht.
        Genieße alles Schöne in einem besserem Klima und laß Dich gut unterhalten bis Hudo bei Dir ist.
        Gudrun

          Hagen Jensen sagte:
          12. August 2016 um 14:00

          Hudo passiert gerade das Cape Agulhas, den wirklich südlichsten Punkt Afrikas, auf dem Weg nach Durban. Dort soll das Containerschiff POLONIA am 14.08.2016 ankommen und weiterfahren nach Cape Town, wo Heidi ihn dann sicherlich nach Plan am 19.08 2016 erwarten wird.

            Hagen Jensen sagte:
            12. August 2016 um 17:18

            Entschuldigung, liebe Blog-Gemeinde, Hudo ist auf ein anderes Containerschiff verladen worden und auf dem Weg nach Durban. Es gab einen Übertragungsfehler, also streicht bitte meinen letzten Eintrag.

              Gudrun Berg sagte:
              12. August 2016 um 23:17

              Hudo hat am 09. August um 13:00 Santos verlassen und fährt jetzt mit mehr als 15 Knoten Richtung SA, wird am 21. August um 04:00 in Durban und am 26. August um 14:00 in Kapstadt erwartet. Aber Heidi hat das sicher alles schon erfahren.

                Hagen Jensen sagte:
                13. August 2016 um 18:36

                Hallo Gudrun, wie heißt das Schiff genau?

                  Gudrun M. Berg sagte:
                  13. August 2016 um 19:23

                  Hallo Hagen, es ist die Northern Delegation. Sieht aus, als kommt sie schwer voran.

                    Hagen Jensen sagte:
                    13. August 2016 um 19:43

                    Hallo Gudrun, Danke für die Info, aber das Container-Schiff mit diesem Namen ist bei Marine-Traffic zur Zeit außer Reichweite und kann somit nicht geortet werden, nun stehe ich im Moment leider „auf dem Schlauch“;-(( Na,- wird schon werden. Alles Gute

                Heidi Hetzer sagte:
                15. August 2016 um 22:25

                Ja Gudrun , das ist korrekt. Ich habe nur noch nicht entschieden, ob ich in Cape Town auf Hudo warte oder ob ich nach Durban fliege und ihn dort eine Woche früher in Empfang nehme. Hier in Cape Town habe ich nun Freunde und wieder einen Oldtimer Club, den ich bei Problemen um Hilfe bitten kann und ich habe eine
                traumhafte Unterkunft mit dem Tafelberg und dem Großen Löwenkopf vor der Tür. In Durban ist ein riesiger
                Hafen und ich kenne niemanden. Außerdem kostet eine Stange extra Geld, wenn ich ihn vorzeitig in Durban
                entladen lasse.

                  wilma sagte:
                  16. August 2016 um 03:37

                  ich stimme (aus ganz egoistischen Gründen) für Verbleiben in Südafrika. ☺ ☺ ☺ Die Bilder sind ja so toll und erst die Texte….Es muß ja wunderschön dort sein.

                  Gudrun M. Berg sagte:
                  16. August 2016 um 14:40

                  Weißt Du Heidi, ich frage mich, ob Du wirklich etwas gewinnst, wenn Du nach Durban fliegst. Und eigentlich hast Du Dir die Antwort schon selber gegeben. Olympia ist am Sonntag zu Ende, dann kommt Fanus Bloom wohl zurück. Eine neue Begegnung?! Die Oldtimer-Freunde, die Dich empfangen haben wollen doch sicher auch Hudo kennenlernen, oder willst Du dann nach Cape Town zurückfahren? Wie wäre es mit ein paar Strandtagen, wenn Jugendstil nicht so Deine Epoche ist? Rechne mal durch. Mein Sprüchekalender sagt heute: „ Die Sehnsucht ist es, die unsere Seele nährt, und nicht die Erfüllung.“ Mach was draus.
                  LG Gudrun

    Jürgen Jeschke sagte:
    8. August 2016 um 16:28

    Danke, liebe Heidi, für diese wahre Flut von Bildern und Informationen. Auch wenn Hudo nicht dabei ist – es bleibt spannend; Ihre Schilderungen sind so plastisch und die Bilder einfach gelungen.
    Man merkt auch immer wieder: Sie sind das, was man eine Weltbürgerin nennen kann: Egal wo; es vergehen kaum ein paar Tage und Sie treffen jemanden, den Sie von früher kennen oder der auf irgendeine Weise mit Ihnen verbunden ist.
    Ich freue mich schon auf die nächste Etappe: Afrika! Sie und natürlich Hudo schaffen das! 🙂 🙂
    Herzlichst JJ

      wilma sagte:
      8. August 2016 um 18:39

      Da kann ich mich nur anschließen. Und wenn niemand aus der Vergangenheit auftaucht, dann werden neue Verbindungen und Freundschaften hergestellt. Wenn doch nur mehr Menschen so weltoffen wären wie Heidi (und die Leute, die sie trifft und die ihr helfen).

      Heidi Hetzer sagte:
      9. August 2016 um 22:40

      Hallo Jürgen, jetzt muß ich Sie enttäuschen. In Dubai habe ich niemanden getroffen en ich kannte und habe auch keine großartige Freundschaft gemacht. Ich war ja auch ohne Hudo. Ein ganz normaler Touri, der/die
      auf dem Beifahrersitz eine Wüstentour im Toyota gemacht hat. Das Einzige was ich dem wortkargen Pakistani sagen konnte war, daß er doch mal die Luft aus den Reifen lassen soll. Von 4o bar auf 14 bar.
      Sonst gab es Kamele und Pferde reiten, Falcon halten, Bauchtanz, Henna auf die Hand malen und Buffett.
      Es kommt mir komisch vor, plötzlich wieder in Asien, wie am Anfang der Reise zu sein. Innerhalb von 3 Tagen überquere ich 2 X den Äquator. Diese Luxusstadt paßt gar nicht in meine Reise, nicht ein Oldtimer
      weit und breit, wäre hier auch ein Stilbruch. Was die in 13 Jahren aus dem Boden gestampft haben, kann
      man nicht faßen. Und da kommt mir sofort der Berliner Flughafen in den Sinn. Lasen wir das Thema und
      konzentrieren wir uns auf Afrika und auf eine baldige Ankunft von Hudo.

    Rahkob sagte:
    6. August 2016 um 15:50

    Hallo liebe Frau Hetzer, ich freue mich über diese neue Nachricht.Hatte schon „Bauchschmerzen“ sozusagen, weil ich lange nichts mehr von Ihnen gehört habe. Alles Gute zur weiteren Reise wünscht Irene Rahkob

    anne krüger sagte:
    5. August 2016 um 19:30

    Wie immer schön Ihre Stimme zu hören! Wir sind begeistert das es Ihnen GUT geht und alles RUND läuft !!! Mit Spannung erwarten wir die ersten Berichte aus Afrika…L.G.aus Berlin der harte Kern

    Hannelore sagte:
    5. August 2016 um 09:51

    Danke für den Bericht im WDR 4. Auch in Holland -Limburg verfolgen wir mit täglichem Interesse Ihre Reise, Bostoners als Ex Berlinerin, Jahrgang 1940

      Heidi Hetzer sagte:
      5. August 2016 um 15:52

      Mit dem WDR 4 spreche ich immer besonders gerne, weil man mit Herrn Tiegel so lustig und angenehm über alles sprechen kann.

    Klaus Welter sagte:
    4. August 2016 um 23:58

    Liebe Heidi,
    nach den ersten, Ihrer zu uns gesprochenen Sätzen, musste ich erst mal anhalten, in den Keller gehen und einen Rotwein raufholen. Und den trinke ich jetzt auf Ihr Wohl – mit Freuden.
    Weiter viel Glück und danke für die Teilhabe.

      Heidi Hetzer sagte:
      5. August 2016 um 15:49

      Oh je, jetzt animiere ich Sie auch noch zum Trinken. Hoffentlich war der Rotwein nicht aus Südamerika, die
      sind gut aber auch stark. Nach einem Glas bin ich benebelt. Der Weißwein ist in Argentinien besonders gut.
      Wird in Deutschland selten verkauft.

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