Archiv Okt – Dez 2015

Heidi lädt alle ein, hier zu kommentieren und zu diskutieren. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, Beleidigungen nicht. Danke vielmals!


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177 Gedanken zu „Archiv Okt – Dez 2015

    Chris NZ sagte:
    2. Januar 2016 um 05:15

    HAPPY NEW YEAR 2016…. moegen alle deine Wuensche in Erfuellung gehen.. Claudia und Chris

    Sonja Liebetanz sagte:
    1. Januar 2016 um 17:02

    Und nun kommt ein PROSIT NEUJAHR aus Hamburg!Liebe Frau Hetzer,ICH ziehe den Hut!Habe letztens Ihre Doko im TV gesehen! Ihre Art und weise in allen Lebenssituationen im hier u jetzt zu „machen,erledigen“ erinnerten mich an manche Situationen mit meinem Motorrad SUZUKI 750 GSX ! Ich war Jahre lang Teilweise ganz Europa beruflich mit hochwertigen PKW Überführungen,Zulassungen e.c. auf den Strassen Unterwegs! Und als ich dann Ihre Reportage sah wollte ich gleich aufs Bike und los fahren😉 Ich wünsche Ihnen weiterhin immer eine gute Strasse,tolle hilfsbereite Menschen die Ihre posetiven Lebensenergyen reflectieren!Und der gute Schutzengel ist sowieso bei Ihnen!Freue mich auf die nächste Doko von Ihnen und bei Ihrer Ankunft in Berlin bin ich dabei!

    Herzlichst
    Sonja Liebetanz

    FredaF sagte:
    1. Januar 2016 um 14:10

    Liebe Heidi Hetzer,
    Frohes Neues Jahr!!!
    Weiterhin Gesundheit und ganz viel Glück für die kommende Etappe. Wir haben den wunderbaren Fernsehbericht gesehen und freuen uns auf die Fortsetzung. Vor allem wünschen wir Ihnen immer eine schnelle Lösung für die kommenden Aufgaben, die noch zu lösen sind, einen aktiven Schutzengel und weiterhin so viele liebe Menschen, die Ihnen begegnen, bis Sie im Sommer wieder in die Heimatstadt einfahren.
    Herzliche Grüße aus dem grauen nebligen Brandenburg am Neujahrstag,
    Angelika Holz

    peter achenbach sagte:
    31. Dezember 2015 um 19:42

    ich bin froh, das frau hetzer ab jetzt in süd-amerika nicht mehr allein unterwegs ist. ich bin vor 25 auch froh gewesen von lima nach santiago de chile nicht allein reisen zu müssen. auch wenn ich vorher 2 semester volkshochschule spanisch gelernt hatte war die verständigung nicht einfach.

    alles gute weiterhin für das neue jahr

      Heidi Hetzer sagte:
      1. Januar 2016 um 02:09

      Hier die Antworten auf alle Fragen. Die Cap Ines hat um 6 Uhr früh angelegt und ich war um 10 Uhr an Bord. Ich habe erst einmal ausgiebig mit der Crew und dem Kapt’n gequatscht. Sie haben mich an der Grillparty für Weihnachten sehr vermisst. Es ist erstaunlich, daß innerhalb einer Woche solche Freundschaften entstehen können. Leider hat Daniel von der Agentur Cosmos keine Zeit und sagt ich muß zum Zoll wegen meinem Gepäck und Hudo. Mein Gepäck bekomme ich problemlos raus, aber Hudo dauert.
      In den Feiertagen arbeitet beim Zoll niemand und für Montag sind schon alle Nummern vergeben. Dienstag früh um 10 Uhr soll ich kommen. Da hilft auch kein trauriger Augenaufschlag. Heute Abend um 20 Uhr fährt die Cap Ines weiter.Bye, Bye. Ich habe mir den den Nachmittag sehr gut vertrieben. Ein echter Peruaner Jorge (Jürgen) und sein Vetter (Jochen) haben mich abgeholt. Sie haben über den blog geschrieben, daß sie vom Peruanischen Automobilclub sind. Auf Englisch kommen wir miteinander klar. Sie beraten mich, welche Strecke ich fahren soll. Da wird es wieder schwierig. Soll ich genau die Strecke von Clärenore fahren (wenn ich die Orte finde) oder höre ich auf die Ratschläge, der Einheimischen. Das muß ich mit Lili besprechen. Die ist jetzt gerade gelandet. Der Flugplatz ist auch in Callao. So es wird eine Stunde dauern,
      dann kann ich Liliana endlich in Natura kennen lernen. Ich bin schon ganz aufgeregt. Dann haben wir noch 4 Stunden bis Mitternacht und dann können wir sagen: jetzt kennen wir uns schon ein Jahr.
      Gudrun, der Spruch von Einstein ist nach meinem Gusto. Sorge Dich nie um die Zukunft , sie kommt früh genug. Nun seid Ihr Alle schon im neuen Jahr 2016 und ich habe noch eine Galgenfrist um alles aufzuholen, was ich in diesem Jahr vergessen habe. Und liegt mir etwas auf der Seele. Ich möchte mich bei Allen, Allen Freunden, Bekannten, Unbekannten in Deutschland und in der Welt für die unglaubliche Hilfe BEDANKEN in jeder Beziehung, Trost spenden, Sorgen machen, Mitleben, gute Ratschläge, freundliche Worte, viel zum Lachen, Tritt in den Allerwertesten geben, mich loben oder kritisieren, einfach für mich da sind. und ihre Schutzengel senden. Und auch die vielen Menschen, die nichts sagen, aber ich sehe die Zahlen, die sich für den blog interessieren.
      Der Hudson Club hat mir schon in Neuseeland angefangen zu helfen, durch ganz Amerika und Canada.
      Da gibt es einen Mann Jon Battle , er kennt die ganzen Clubmitglieder und er macht nun schon wieder Kontakte für Chile. Und diese Hudson Club hält richtig gut zusammen. Es ist eine Ehre einen Hudson zu fahren. Ohne den Hudson Club hätte ich noch länger gebraucht und in USA hat mich eine normale Werkstatt überhaupt nicht angenommen. Liability. Die andere große Hilfe ist Hamburg Süd mit ihren Mitarbeitern weltweit. Ich hätte mir die Füße wund gelaufen in den Häfen. Ehrlich gesagt, ich hätte überhaupt nicht gewußt, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll. Und daß ich überhaupt mit den Containerschiffen mitfahren darf, ist ein Segen.
      Jetzt mal Schluß, sonst wird das noch ein Buch.

        Petra sagte:
        2. Januar 2016 um 08:07

        Hola meine liebe Frau Hetzer,Auch wenn ich fast nie schreibe verfolge ich ihre aufregende Weltreise weiterhin mit Spannung und Hochachtung und ein bischen Neid ;o)Ich wünsche ihnen bei ihrer aufregenden Reise weiterhin viel Glück,tolle Eindrücke von Land und Menschen und ein tolles Gesundes Jahr 2016.
        Das was sie machen ist einfach nur wunderschön und was sie alles gesehn haben und noch sehen werden kann ihnen nie jemand nehmen.
        Sie haben ein tolles aufregendes Leben.
        Liebe Grüße aus Zehlendorf..und schön gesund bleiben ;o)
        Petra Erbe

        Ulrike Schneider sagte:
        2. Januar 2016 um 11:41

        2. Januar: ich wünsche Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr. Heute 1 1/2 Stunden „Heidi Hetzer“ im rbb – ein pures Vergnügen. Bleiben Sie gesund
        wünscht Ulrike Schneider

          Ulrike Schneider sagte:
          2. Januar 2016 um 11:52

          Noch vergessen zu fragen: in wie viel Farben haben Sie die Handtasche?

    lange,volker sagte:
    31. Dezember 2015 um 16:43

    wuensche der ganzen fangemeinde um heidi , hudo und marla einen tollen jahreswechsel und allen viel gesundheit.die cap ines wird gerade be…und entladen.na und heidi ist am hafen,da wird sich bald etwas tun.unertaeglich diese warterei…guten rutsch!

    Gudrun M. Berg sagte:
    31. Dezember 2015 um 16:26

    Danke fürs Mitsuchen. 4 Tage war die Cap Ines inkognito unterwegs. Heute also um 10::43 Anker geworfen vor Callao. Zuvor hat sie wieder einen Kringel gedreht.
    Heidi, wie am 04.Juli vor San Francisco wird Hudo das Feuerwerk im Käfig erleben und dabei schwojen. Da er das Krachen schon kennt, wird er sich nicht erschrecken. Du halte es bitte mit Albert Einstein, der sagte: „Ich sorge mich nie um die Zukunft, sie kommt früh genug.“
    Ich wünsche allen hier, die mir vertraut geworden sind und um Heidis Wohlergehen bedacht sind einen fröhlichen Übergang in ein Gutes, Neues Jahr.
    Gudrun

    Frank sagte:
    31. Dezember 2015 um 13:54

    Hallo

    ist wohl in der Gegend üblich verdeckt zu Reisen, nun ist Hudo ja scheinbar vor dem Ziel.
    Dummerweise wieder mal Feiertags, um an den Behörden vorbei zu Fahren braucht man wohl ein Kennzeichen mit Null vorne dran. Am Besten einfach feste Feiern und sich erst am Montag den Behördenärger antuen, man kann ja auch mal bisschen Spaß haben.
    Was mir Kopfzerbrechen macht ist eher ob Hudo an den Luftdruck angepasst werden muß und wie man es falls man nicht nur auf der Flucht ist wochenlang über 4000m überlebt, vielleicht sollte man sich ab und an zusätzlichen Sauerstoff gönnen?

    Guten Rutsch

    Gudrun M. Berg sagte:
    31. Dezember 2015 um 01:30

    wo steckt eigentlich HUDO? Wer findet ihn?

      Hagen Jensen sagte:
      31. Dezember 2015 um 13:06

      Hallo Gudrun, die „Cap Ines“ wird bei Marine Traffic heute vor Callao geortet. Es ist nicht zu erkennen, ob sie bereits wieder abfährt oder noch entladen werden muss. Da Spotti Werte von gestern (30.01.) zeigt, ist nicht zu sehen, ob Heidi bereits nach Callao unterwegs ist. Ich gehe aber mal davon aus, weil sie ja Sehnsucht nach Hudo hat;)) Ist Liliane (Lilli) schon angekommen? Heidi wird uns die Fragen schon beantworten, sie hat erst mal die südamerikanische Gelassenheit angenommen. Hauptsache, El Nino macht keine Probleme bei der weiteren Tour.

    Gudrun M. Berg sagte:
    31. Dezember 2015 um 01:26

    wo steckt eigentlich HUDO?

    heinz huebner sagte:
    30. Dezember 2015 um 00:44

    Marla ,Ich gratuliere für die tolle Arbeit die Du geleistet hast für Heidi bist jetzt und damit den Titel “ Webmeister des Jahres “ verdient hast ! Alles Gute, Kalle

      Heidi Hetzer sagte:
      30. Dezember 2015 um 04:07

      Na das ist ja mal eine tolle Idee, Kalle da hast Du völlig Recht, wir erküren Marla zur Webmasterin des Jahres. Marla, ich danke Dir ganz offiziell. Dun hast oft die richtigen Worte gefunden und Stunden über Stunden gearbeitet am Bildschirm und am Telefon. Ich weiß nicht wo Du die Zeit und die Kraft hergenommen hast und dann noch die beste Mama der Welt bist für unsere süßen Enkelkinder. Wenn ich zurück bin, bekommst Du Urlaub und kannst mit deinem Mann mal durch den Kieler Kanal segeln und ich putze das Haus und passe auf die Kinder auf und erzähle ihnen von Heidis Märchen.

        Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
        30. Dezember 2015 um 09:30

        Danke dir! Aber was ist der Kieler Kanal?

          Petra B. sagte:
          30. Dezember 2015 um 18:34

          Die Umschreibung „durch den Kieler Kanal segeln“ kannte ich bisher auch noch nicht;-)

          Heidi Hetzer sagte:
          30. Dezember 2015 um 19:52

          Na, ich denke immer noch an den Panama Kanal und Kiel hat doch auch eine Schleuse, oder?

        annegret Krüger sagte:
        31. Dezember 2015 um 15:34

        Heidi,Deine beiden Kinder sind eine Wucht! Das Beste was uns im Leben passieren konnte !!! Ich habe heute mit unserem harten KERN ein Silvester Umtrunk,wie in alten Zeiten gemacht,wir sind uns einig,Silvester oder nicht-Du bist für uns der KNALLER Frohes neue Jahr 2016 Dein Bauchgefühl zeigt Dir den WEG

      wilma sagte:
      30. Dezember 2015 um 05:20

      Da klicke ich jetzt auf den sprichwörtlichen like button

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      30. Dezember 2015 um 09:29

      Wow, danke dir Kalle !

    Dennis sagte:
    29. Dezember 2015 um 14:35

    Hallo Heidi,
    ich habe gestern und heute im NDR zwei Sendungen deiner sensationellen und wunderbaren Reise gesehen. Ich bin schwer beeindruckt und zolle dir den allerhöchsten Respekt. So eine Reise, ganz alleine und mit einem, vielleicht nicht ganz taufrischem Auto, toll..einfach Klasse oder wir ihr Berliner sagt, ne Wolke. Ich hoffe die Verletzung an deiner Hand verheilt gut und macht dir keine all zu großen Probleme. Aber wie ich dich einschätze, so eine „Kleinigkeit“ kann Heidi nicht stoppen.
    Ich wünsche dir einen schönen Jahreswechsel und spannende Abenteuer in Südamerika. Ab sofort werde ich hier deiner weiteren Route folgen und drücke dir und Hudo die Daumen, dass ihr euer beider Ziel gesund und munter erreicht.
    Liebe Grüße aus Osnabrück….
    Dennis

    Marc Goldhammer sagte:
    28. Dezember 2015 um 18:37

    Hallo Heidi
    liege mit Grippe im Bett und habe euch somit heute Mittag im Fernsehen gesehen !! SUPER Leistung von Euch beiden und mit all dem Elan den Ihr beider in Euch tragt schafft Ihr das – weiterhin gute Fahrt.
    Ich fahre im Alltag Landrover Serie 1 BJ 1958 – der springt auch nicht immer an – HIHI ich kann mitfühlen
    Grüße aus dem Süden Deutschlands
    Dein Marc

      Helma sagte:
      29. Dezember 2015 um 14:20

      Hallo Heidi,
      sehe gerade durch Zufall einen Bericht im NDR von Deiner Weltreise.
      Ich bin 1981 selbst mit einer Freundin mit dem Auto von New York quer durch die USA bis nach San Diego gefahren und habe aufgrund Deines Berichtes prombt „Reisefieber“ bekommen.
      Ich kann Dich nur bewundern und finde es toll das Du, entschuldige bitte, in Deinem Alter soviel Mut und Elan hast Dir Deinen Traum zu verwirklichen. Für Deine weitere Reise wünsche ich Dir das alles klappt und Du gesund und munter in Berlin ankommst.
      Lieben Gruß
      Helma

    abseitsreisen sagte:
    28. Dezember 2015 um 15:30

    Hallo Heidi, hallo Marla, liebes Team,
    Daumen drücken, dass alles klappt. Wir wissen sehr genau was es bedeutet solch ein Projekt zu stemmen, haben selbst in den vergagenen 6 Jahren im Oldtimer die Welt umrundet. Was die anstrengenden Grenzen, Fahrzeugimport und Verschiffungen angeht haben wir viel auf http://www.abseitsreisen.de zusammengetragen um andere Reisende zu unterstützen. Liebe Heidi und Team, wenn wir Euch darüberhinaus mit Informationen oder Erfahrungen aushelfen können, kontaktiert uns.

    Frank sagte:
    25. Dezember 2015 um 21:30

    Hallo Heidi
    hast du mit dem Bus getuckel doch noch anständig Fahrt aufgenommen. Ob es nun in Lima ohne Hudo besser ist als anderswo? aber Ziel pünktlich erreicht, ganz schön Eier in der Hose🙂
    noch Frohe Weihnachten und das der gut reinrutschst.
    Wenn der Videos Hochladen willst, nach Youtube sollte eigentlich machbar sein wenn du Wlan hast.

    Gruß Frank

    Günther sagte:
    25. Dezember 2015 um 11:00

    Liebe Heidi,ein schönes Weihnachtsfest und Gesundheit Dir und Hudo im neuen Jahr, weitere hilfreiche Menschen und tolle Abenteuer wünschen Ina ,Günther und Danny Schug

      Peter Foltes sagte:
      25. Dezember 2015 um 17:31

      Habe gerade ihre Folge im RBB gesehen Australien toll,ich wünsche ihnen Frohe Weihnachten und eine gute Unfallfreie Weiterfahrt.

    heinz huebner sagte:
    24. Dezember 2015 um 21:41

    Feliz Navidad und willkommen im Land der Inka ! KALLE

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 04:26

      Hallo Kalle, ein bisschen enttäuschend. Keine Feste, die gibt es nicht mehr. Die sollen mehr in den Bergen sein. Ich war gerade bei der Messe und gehe jetzt an den Strand, da soll es Feuerwerk geben, um Mitternacht. Aber schön ist es trotzdem, ich treffe nette Menschen aus aller Welt. Que te suenes con los
      angelitos.

        Christine Buchna sagte:
        25. Dezember 2015 um 18:49

        Liebe Heidi Hetzer,
        ich habe gerade Ihren Bericht im rbb gesehen, Sie sind eine bemerkenswerte Frau, wo nehmen Sie nur diesen Mut, diese Zuversicht und Kraft her!?. Ich wünsche Ihnen viele unvergessliche Momente auf Ihrem Weg, Gesundheit, unfallfreie Fahrt und einen Hudo, der niemals wirklich schlapp macht! Und immer gut füttern, den alten Herrn, im Alter wollen die Jungs gut gepflegt werden … Es geht immer nur nach vorn!!!

        … und mein erster und einziger Vorsatz in meinem Leben aber für 2016 mache ich eine Ausnahme, ich nehme Sie mir unbedingt als Vorbild!!!!

        Liebe Grüße aus Worms, drücke Sie janz dolle

        Chris Buchna

        P.S. Als ich noch in Berlin wohnte, vor gefühlten 50 Jahren🙂, habe ich in Ihrem Geschäft in Charlottenburg mein erstes eigenes Auto gekauft, einen gebrauchten grasgrünen Opel Kadett D, der mich immer brav von A nach B gefahren, da machte die Stoßstange ihrem Namen auch noch alle Ehre

        heinz huebner sagte:
        25. Dezember 2015 um 19:20

        Heidi ,die große Weihnachtsmesse war in der Kathedrale im Zentrum von Lima. Miraflores ist sozusagen ein Vorort am Meer ! Versuche 2-3 Tage imStadtkern zu verbringen und auf jeden Fall das Museo Nacional Historico besuchen, hilfreiche Informationen für Deine Weiterfahrt ! Adios Muchacha, Kalle

    torstenvolklandt sagte:
    24. Dezember 2015 um 17:36

    Liebe Heidi,

    aus Deiner „Charlottenburger Heimat“ heute am Heiligabend um 17:30h auch auf diesem Wege noch ein paar herzliche Grüße.

    Wir wünschen Dir heute am Heiligabend und für die Feiertage viel Kraft für ein besinnliches und nicht zu einsames Weihnachtsfest im fernen PERU und noch erholsame Tage, bevor Du dann HUDO hoffentlich wohlbehalten am 31. Dezember 2015 in Callao/Lima wiedersiehst und dort auch Deine neue Beifahrerin triffst.

    Mit den besten Wünschen für ein GESUNDES NEUES Jahr und dem erfolgreichen Abschluss Deiner so
    außergewöhnlichen tollen Weltreise in 2016 verabschieden wir uns bis zum Jahresende

    Torsten und „meine“ Heidi sowie Deine „Berliner GLAS-Stammtischfreunde“

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 04:45

      Hallo Torsten, da ich hier mit der Zeit hinterher hinke, ist Deine Nachricht pünktlich am Heiligabend bei mir
      eingetrudelt. Ich bin beeindruckt, daß Du da noch an mich denkst. Ja, ich bin alleine und Du kannst Dir vorstellen, wie es mir da geht und daß ich genügend Zeit habe, um mich zu “ besinnen“ und Bilanz zu ziehen. Auch ich wünsche Dir und „Deiner“ Heidi nur das Beste und Gesundheit an 1. Stelle. Dann aber
      auch ein tolles BMW Jubiläum. Nach Eurer Feier gibt es in Bayern noch zwei weitere 90 Jahre Feste.
      Alles Gute auch für die „Berliner Glas-Stammtischfreunde“ und danke, daß Ihr mir zur Seite steht. Wenn
      ich darf, würde ich nach Beendigung meiner Reise, gerne berichten, wie es denn nun wirklich war.
      Bei den Frühlingstemperaturen, brauche ich Euch ja keinen guten Rutsch zu wünschen.

    wilma sagte:
    24. Dezember 2015 um 17:19

    In Lima! Frohe Weihnachten, Heidi.
    Gestern habe ich ein Zitat gelesen, das mich an dich erinnert hat. Sinngemäß ging das so. Wer meint, daß etwas nicht machbar ist, sollte nicht diejenigen unterbrechen, die es machen.

    Gudrun M. Berg sagte:
    24. Dezember 2015 um 02:27

    Hallo Heidi, jetzt hast Du mein volles Mitgefühl – noch knappe 10 Stunden im Bus sitzen! Ein kleiner Trost, der Flug SF ist nicht viel angenehmer. Gönne Dir ein gutes Hotel nach Ankunft und dann tanze fröhlich die Nacht durch. Du hast allen Grund dafür. Fröhliches Fest Heidi!!!

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 04:52

      Hallo Gudrun, das war ein Ritt, 16,5 Stunden im Bus ohne Halt und ohne auch nur einmal aufzustehen, denn über meinen Nachbarn kam ich mit seinen 5 Plastiktüten nicht hinweg. Mein Hostel El Patio in
      Miraflores ist ganz herzallerliebst. Jetzt beginnt es zu ballern, ich muß zum Strand und vielleicht tanze
      ich da auch.

    Chris NZ sagte:
    24. Dezember 2015 um 01:20

    Hallo Heidi,
    wir wollten Dir ein schones Weihnachtsfest 2015 wuenschen und denken an Dich.
    2016 wird bestimmt wieder ein tolles Jahr. Pass schoen auf Dich auf. Wir planen einen Europa Urlaub naechstes Jahr ( July -??? in Europa) und werden versuchen Dich in Berlin auf zuspueren – falls Du bis dahin wieder da bist. Du wirst zwar busy sein aber fuer ne Tass Kaffe hast Du vielleicht Zeit..
    Alles liebe Chris und Claudia Vetter vom schoensten Ende der Welt…

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 04:57

      Nein, nein das könnt Ihr mir nicht antun, da bin ich doch noch nicht zurück!!!!! Und nach den gehabten Erfahrungen wird Hudo ja nicht schneller. Was machen wir denn da? Grüße an mein geliebtes NZ. Mein Sohn und Familie sind genauso begeistert.

    Dahlmann Petra sagte:
    23. Dezember 2015 um 22:20

    Habe gestern wie andere auch deine Sendung gesehen . Du bist eine Wahnsinnsfrau ,Hut ab !!! Ich drücke die Daumen für Dich und Hudo !!! Liebe Grüße Petra aus Müllrose ,bei Frankfurt/Oder

    Jürgen Jeschke sagte:
    23. Dezember 2015 um 09:09

    Heidi kurz vor der Grenze! Noch 1146 km bis Lima. Sie schafft es🙂 (entgegen meiner Schwarzseherei von vorgestern). Das wird ein Fest. Frohe Weihnachten!

      Bastian Böttger sagte:
      23. Dezember 2015 um 15:08

      Liebe Frau Hetzer,
      mehr zufällig habe ich gestern Ausschnitte Ihrer „Weltumfahrung“ mit Hudo im NDR Fernsehen gesehen. Es hört sich vielleicht etwas pathetisch an – Seit gestern
      bin ich ein großer Fan von Ihnen: Beeindruckend wie Sie mit zum Teil jugendlicher Unbekümmertheit, viel Herz und Verstand bei unbändiger Lebenslust Ihre Ziele verfolgen. Köstlich sind auch Ihre Randgeschichten mit „Berliner Schnauze“. Sie sind ein absoluter Sympathieträger und Mutmacher für jung und alt. Ich freue mich auf Ihre nächsten „Weltgeschichten“. Mögen Ihnen und Ihrem treuen Hudo immer ein Schutzengel zur Seite stehen und vor allem Sie weiter gesund bleiben – Ihnen Ihre lädierte Hand bald keine Schmerzen bereitet!
      Frohe Weihnachtsgrüße aus Köln sendet
      Bastian Böttger

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 05:00

      Na, Jürgen, ich heiße doch Hetzer, aber mit Hudo hätte ich das nie geschafft.

    Karin Schulz sagte:
    23. Dezember 2015 um 08:28

    Hab es gestern im TV gesehen und war sehr beeindruckt ! Ziehe den Hut vor Heidi. Klasse Frau !

    Stephan sagte:
    23. Dezember 2015 um 08:20

    Habe gestern mit der ganzen Familie den Bericht im NDR. Eigentlich schade das nicht die ganze Reise mit der Kamera begleitet wird. Ich bin hier im Web seit der ersten Stunde dabei. Dazu gestern noch der Bericht, der, so finden wir, sehr sehenswert war. Liebe Frau Hetzer, leben Sie weiter Ihren Traum.

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 05:10

      Um Gottes Willen, eine ständige Begleitung habe ich von Anfang an abgelehnt. Das ist ja dann, wie betreutes Wohnen und kein Abenteuer mehr. Keine Freiheit. Und dann meine ständigen Pannen.
      Ne,ne, das ist nichts für mich.

    Siggi Schmidt (Janoschka) sagte:
    22. Dezember 2015 um 22:17

    Liebe Heidi Hetzer, da ich (leider) nicht mehr in Berlin lebe, habe ich erst jetzt von Ihrer Reise gehört. Ich ziehe den Hut und meine Bewunderung ist grenzenlos. Ich hoffe, Sie kommen heil wieder in Berlin an ich werde sicherlich dann auch in Berlin sein.

      Helmut Borejko sagte:
      23. Dezember 2015 um 00:07

      Heidi, fahr weiter, zu hause wartet nur der Tod auf Dich. Tolle Leistung

        Helmut Borejko sagte:
        23. Dezember 2015 um 01:38

        Ich möchte etwas ergänzen:
        Der ganze Lobgesang, der hier abgeht ist ok.
        Im Fall der Rückkehr hält das keine 3 Tage an. Danach wird sich diese tolle Leistung anderen
        (vermeintlichen) Sensationen unterordnen (müssen?).
        Deswegen Heidi, bleib solange draußen wie möglich, da gibst Du den Takt an,
        da hast Du das Gefühl der Einmaligkeit, da …. , da lebst Du…….,
        hier wartest Du auf den Tod (Wiederholung).
        Bleib draußen!
        P.S: Du machst die Reise für Dich! Denk dran!
        Was Du bis jetzt geleistet hast, ist für einen „Bausparer“ nicht nachvollziehbar!

          Heidi Hetzer sagte:
          23. Dezember 2015 um 03:30

          Aber Helmut Borejko, das hört sich ja schlimm an. Der Tod kommt für uns alle mal, mal früher und mal später. Ich habe noch eine Menge vor, auch in meinem Berlin. Ich genieße jeden Tag in vollen Zügen (im Moment in vollen Bussen) und bin dankbar, daß ich gesund bin. Ich möchte viele Menschen motivieren
          auch etwas zu tun, wenn es ihre Gesundheit und ihre Zeit erlaubt. Natürlich weiß ich, daß ich nach meiner
          Rückkehr schnell vergessen bin, aber ich bin doch für mich gefahren und das Erlebte kann mir keiner nehmen. Meine Enkelkinder werden mir bestimmt gerne zuhören und haben mich bisher auch noch nicht vergessen, dank skype. Ich fahre meine Route weiter, notgedrungen machmal mit Abweichungen, aber als
          alter Rallyehase habe ich immer mein Ziel vor Augen und kann nicht trödeln. Und was hält mich davon ab,
          noch mal in die Ferne zu schweifen, wenn es mir gut geht? Es muß ja nicht wieder so lange sein.

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 05:15

      Danke an Alle, die den Hut vor mir ziehen, ich fühle mich sehr geehrt. Aber hoffentlich kommt Ihr dann auch Alle an’s Brandenburger Tor mit Hut und zieht ihn, wenn ich es dann geschafft habe.

    hamburg4ever sagte:
    22. Dezember 2015 um 22:12

    Sehr geehrte Frau Hetzer. Ich habe gerade den Beitrag über den USA Abschnitt Ihrer Reise im Fernsehen gesehen. Ich habe vorher, Sie mögen mir das verzeihen, weder etwas von Ihnen, noch von Ihrer Reise gehört; aber ich war sehr beeindruckt und an einigen Stellen sehr berührt. Den Rest Ihrer Reise werde ich dann hier verfolgen. Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und für Ihre weitere Reise viel Erfolg, Spaß und vor allen Dingen viele weitere einzigartige Momente. Mit herzlichen Grüßen, Stephan M.

    lange,volker sagte:
    22. Dezember 2015 um 21:56

    heidi…
    du bist fuer uns berliner wohl das beste aushaengeschild, ein toller film im ndr,gerade eben , trotz der maleschen,der querelen,du gehst keinen meter rückwärts. nach vorne schauen.das ist so eine tolle lebenseinstellung…, ich hoffe das dich der spirit deiner fahrt immer weiter voran treibt,bis zum Brandenburger Tor.denn da warten wir auf dich!!! machs gut und danke,das wir teilhaben koennen…

    Michael Stahl sagte:
    22. Dezember 2015 um 21:26

    Hi, das Fahren im Oldtimer ist immer ein Abenteuer!
    Heidi und der Oldie werden es schon schaffen! Charmant berichtet.
    Habe mehrmals mit Heidi zusammen im Teilnehmerfeld die „2000 KM durch Deutschland“ erleben dürfen und sie als nette Person kennen gelernt! Ein Kompendium an tollen Storys!

    Viel Spaß immer guten Öldruck
    Michael

      Heidi Hetzer sagte:
      25. Dezember 2015 um 05:17

      Immer guten Öldruck , gefällt mir, wenn ich doch blos einen Öldruckmesser hätte.

    Gudrun M. Berg sagte:
    22. Dezember 2015 um 02:47

    Es ist sehr spät geworden heute, nachts 01:00 Uhr. Schnell noch ein Blick wo Heidi abends gelandet ist – schon fährt mir der Schreck in die Glieder. Seit 5 Stunden – ihre Ortszeit 19:44 – zeigt Spotti sie am Straßenrand im Gebüsch. Für eine PiPi Pause viel zu lange. Plötzlich, eine Stunde später, ist sie dann in Loja. Aber weit und breit kein Busbahnhof. Heidi, hat der nette Busfahrer Dich mit nachhause genommen? Du sprichst zwar kein Spanisch, doch sicher gibt es Leute, die Englisch sprechen. Was erzählen die Dir? Wurdest Du im Bus zu sehr durchgeschüttelt und hast Dir jetzt einen Mietwagen genommen? Mich schüttelst Du auf alle Fälle ganz schön durch, wenn ich Dich an Orten sehe, die sich mir nicht erschließen. Und ich glaube, mir geht es nicht alleine so – oder? Sein achtsam und bleibe behütet!

      Jürgen Jeschke sagte:
      22. Dezember 2015 um 09:39

      Ja, Frau Berg, da kann ich Ihnen nur Recht geben. Manchmal wundert es mich auch, wo Spotti plötzlich verharrt. Aber inzwischen wissen wir ja, dass es viele Gründe geben kann: Spotti ausgeschaltet, verloren 🙂 oder Batterie leer, kein Empfang usw. Nicht nur in dieser Hinsicht härtet uns Heidi ganz schön ab. Und wie man sieht, ist sie inzwischen im Hotel.
      Ob sie aber Weihnachten wirklich in Lima verbringt, wage ich langsam zu bezweifeln.😦 Wünschen wir es ihr!

        Heidi Hetzer sagte:
        22. Dezember 2015 um 20:39

        Hallo Jürgen Jeschke, ein paar Worte zu Spotti. Ich schalte ihn eigentlich immer an, wenn ich fahre mit was auch immer. Batterien sind nicht leer. Ich versuche ihm Himmel zu geben, denn sonst kann er nicht senden.
        Aber währende der 2 Bergtouren im Hyundai Van (hier gibt es nur Hyundai oder Chevrolet)hat er ganz normal grün geblinkt. Meine Tochter Marla hat mir dann gesagt, daß er nichts angezeigt hat. Daraufhin habe ich ihn im Hotel noch mal angeschaltet. Es ist gar nicht aufgefallen, weil z.Z. alles weihnachtlich blinkt.
        Natürlich hat das Ganze seinen Sinn verloren, denn wenn wirklich mal etwas passiert, reagiert ja keiner mehr. Aber nun habe ich ja oft angesagt, was ich in den nächsten Tagen vorhabe. Alle Kirchen in Lima besuchen und auf der Piazza tanzen mit dem Weihnachtsmann.

      Heidi Hetzer sagte:
      22. Dezember 2015 um 20:28

      Hallo Gudrun, es war eine gute Entscheidung von Guayaquil nach Cuenca zu fahren, wunderschöne Strecke, aber viel zu hoch über die Berge und dann wieder ein bisschen runter. Auf jeden Fall bin ich ein
      typischer Patient für Kopfweh und Schwindel, aber ich habe ein nettes Paar Hugo und Adriana kennen gelernt. Ihre Eltern wohnen un Cuenca und sie stellt ihren Freund nun Weihnachten vor. Mein Hotelchen war so, wie ich mal eines Tages eins in Italien oder Spanien haben möchte.,Alles war gut, wenn ich nur nicht auf einen Mann gehört hätte, der mir gesagt hat, Loja sei schön. Das war dann ein Fehler den Bus mit Tabletten gegen Höhenkrankheit zu nehmen. Es ging weiter hoch und runter und sitze ich einem Nest, wo es nicht weiter geht. Ich sitze also nicht am Straßenrand sondern in einem Billighotel für 32,–$ mit Frühstück. Als ich am Abend mit dem Bus weiter wollte, hat mich das Mädel an der Rezeption überredet zu bleiben und am Morgen den Bus nach Piura zu nehmen. Das war auch gut, so hatte ich Zeit und Internet um Speicherplatz zu schaffen. Aber am Morgen fuhr kein Bus, erst wieder in der Nacht, immer nur in der Nacht. So werde ich die 11 Stunden heute antreten nach Piura da bin ich dann schon mal in Peru. Dann muß man wieder bis zum Abend warten, dann geht es für 14 Stunden über Nacht nach Lima. Da komme ich dann am 24.12. morgens an. Na, ist das keine Punktlandung. Apropos Landung, einen Flugplatz gibt es hier nicht, sonst wäre ich schon abgedüst. Liebe Gudrun, da Du so genau schauen kannst bei den Schiffen würde mich interessieren, wo Hudo Weihnachten ist. Ich glaube in Chile, San Antonio und auf dem Weg nach San Vicente. Recherchiere noch mal. So viele Leute, auch hier sagen mir ich soll aufpassen, ja aber auf was denn, wie soll man das denn machen? Ich kann doch nicht einfach in Sicherheit sitzen bleiben, so kommt man doch nicht voran. Und verängstigt durch die Gegend laufen ist nicht mein Ding. Also macht Euch keine Sorgen. So eine alte Schachtel faßt keiner an und wenn doch, wird der sich wundern, was da trotz Handicaps noch raus kommt. So, man merkt, ich habe lange Weile. Wünsche Dir mit Freunden ein schönes Fest. Deine Heidi.

        Gudrun M. Berg sagte:
        23. Dezember 2015 um 03:08

        aha, seit einer halben Stunde (19:30 Ortszeit) bist Du nun auf Deiner langen Tour nach Piura. Das gibt Hoffnung. Es geht bergab, der Kopfschmerz und der Schwindeln lassen nach, und somit steigt Dein Wohlbefinden wieder. Ja, Du sollst aufpassen! Und weil Du gefragt hast, gebe ich Dir meine Antwort. Nein, keiner will Dir etwas tun, aber manch einer will etwas von Dir haben. Um das zu kriegen, könnte man Dir etwas tun. Deine Handtasche ist ein eyecatcher! Nimm da alles Wichtige raus und trage es am Körper. Dann pack Deinen Türarlarm rein oder kauf ne Mausefalle. Dann kannst Du evtl. nachts während der Fahrt sogar schlafen. Ansonsten, liebe Heidi, erinnere Dich daran, was Dir Deine Mutter schon gesagt hat: Laß Dich nicht von Fremden ansprechen oder gar mitnehmen. Glaube nicht, was man Dir verspricht. Zeig nicht alles, was Du hast (das gilt auch für Elektronik). Erinnerst Du Dich?? Na also! Und vergiß nicht, daß es hier einige gibt, die Dich lieben.
        Die Cap Ines ist gerade mal aus Guayaquil raus und dreht wohl nach Süden ab. Eigenartig, es gibt z.Z. keinerlei Angaben über den Zielhafen. Willst Du etwa wieder nachts zu Hudo schleichen? Ich werde Dich informieren. Aber ich bin sicher, die Blog-Freunde werden mich unterstützen.
        Oh je, ich sehe gerade, Du steckst ja immer noch in dem Nest!
        Fühl Dich umarmt. Deine Gudrun

    Wolfgang Dey sagte:
    19. Dezember 2015 um 18:45

    Und jetzt wird’s noch verrückter !! Die Cap Ines bricht die Reise nach Peru und Chile ab und fährt zurück Richtung-Kolumbien !! Hoffentlich ohne Hudo !!

      Wolfgang Dey sagte:
      19. Dezember 2015 um 20:46

      Nein, gottseidank nicht, die Cap Ines geht auf Kurs und weist als Ziel „San Antonio“ aus. Entschuldigung, aber der Kursschwenk fiel sehr heftig aus.

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Dezember 2015 um 16:19

      Nein,nein, Cap Ines läßt nur Callao, Lima aus auf dem Weg nach Süden. Darum bin ich von Bord gegangen in Guayaquil, Eqador und fahre mit dem Bus durch’s Land um etwas zu sehen. Hudo bleibt an Bord auf dem Weg nach Süden, San Antonio und kommt dann am 31.12. auf dem Rückweg nach Callao. Dort treffen wir uns.

    Wolfgang Dey sagte:
    19. Dezember 2015 um 17:33

    Es hat offensichtlich beim Fahrplan Hamburg Süd/79S/ Cap Ines eine ÄNDERUNG gegeben. Mein alter Ausdruck wies folgende Häfen nach Guayaquil (Ecuador) aus: Callao (LIMA) 20.12., San Antonio, Iquique.
    Jetzt sieht der Ausdruck plötzlich wie folgt aus:
    San Antonio, 23.12, San Vicente, Callao (LIMA), 31.12. !!!!!! man fährt also zunächst an LIMA vorbei !!!!

    Jürgen Jeschke sagte:
    19. Dezember 2015 um 10:39

    Danke für die Bilder, liebe Heidi! Man hatte ja nicht zu hoffen gewagt, dass die Wartezeit bis Lima mit Impressionen von der Seereise verkürzt wird. Obwohl – als Sie in Cartagena an Land gingen…
    Aber jetzt in Guayaquil haben Sie an uns gedacht!
    Das mit der Kamera ist wirklich ärgerlich. Ich nehme mal an, dass zu allem Unglück das Meiste noch nicht gespeichert/heruntergeladen war. Aber die wirklich schönen Erlebnisse haben Sie doch sowieso gespeichert, im Kopf und im Herzen. Klingt sehr emotional, aber es ist ja Weihnachtszeit.
    Herzliche Grüße aus dem sonnigen und frühlingshaften Berlin
    Jürgen Jeschke

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Dezember 2015 um 16:26

      Also ich denke immer an Euch auch als ich in Cartagena an Land war, wollte ich Fotos posten, aber es klappte nicht. So wie jetzt im Moment auch nicht. Ich kann nicht mehr posten. Instagram funktioniert nicht mehr, keiner kennt sich damit aus, ich spreche die spanische Sprache nicht und meine Tochter ist nicht zu erreichen. Bitte gebt das weiter. Im Moment ist dieses die einzige Möglichkeit, mich bemerkbar zu machen
      oder etwas zu sagen. Mein Bus fährt gleich nach Cuenca, Tschüss

    Wolfgang Dey sagte:
    18. Dezember 2015 um 22:11

    Heidi Hetzer ist nach verspätetem Anlegen des Schiffes (siehe unten) sofort an Land gegangen und befindet sich seit fast 2 Stunden am International Airport.

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      19. Dezember 2015 um 08:26

      Am Ormenio Busbahnhof, um mit dem Bus nach Lima zu reisen. Den Grund wird euch Heidi bestimmt erläutern.

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Dezember 2015 um 16:32

      Ich befinde mich nicht am Airport, sondern im Holiday Inn für 2 Nächte zum Sonderpreis imcl. Frühstück.
      Ich versuche zu posten, aber es hat nur bis zu dem Moment geklappt, wo ich am Anfang des Panama Kanals fotografiert habe. Dann war der Speicher voll, dann bin ich die Treppe runter geflogen, dann habe ich allle Videos versucht zu löschen, weil die doch so viel Platz einnehmen, dann konnte ich wieder fotografieren,aber diese Fotos kann ich nicht mehr posten. Weiß der Himmel, was da passiert ist. Ich habe diese Aufgabe echt satt. Hoffentlich kann Lilli mir aus dieser Krise helfen.

    Wolfgang Dey sagte:
    17. Dezember 2015 um 23:01

    An den Staff von Hamburg-Süd.

    Seit 4 Stunden „fährt“ die Cap Ines einen wunderlichen Kurs,
    siehe Spotti-Positionen von Heidi Hetzer (2 Bilder).

    Was kann der Grund dafür sein?

    Bitte Frage weitergeben!

    Wolfgang Dey

    P.S. Selbst wenn Hafen oder Einfahrt blockiert sein sollte,
    ist so etwas unüblich.

      Heidi Hetzer sagte:
      20. Dezember 2015 um 16:36

      Wir mußten auf den Lotsen warten. Wir sind immer im Kreis gefahren sind, weil der Motor alle halbe Stunde gestartet werden muß , damit das Schweröl nicht kalt wird. Darum mußte der Motor immer wieder gestartet werden und ist dann eben immer ein Stück weiter im Kreis gefahren.

        Wolfgang Dey sagte:
        20. Dezember 2015 um 17:30

        Danke für die Aufklärung !!

    Wolfgang Dey sagte:
    15. Dezember 2015 um 18:48

    ACHTUNG !
    Panama-Kanal ziemlich „life“ !!

    Die CAP INES hat gerade das Seengebiet „Lago Gatun“ durchquert und
    nähert sich dem „Lago Mirares“.
    Am Eingang und am Ausgang dieses Sees befinden sich 2 Schleusen, welche
    die Schiffe in Etappen auf’s Pacific-Niveau absenken.

    Eine der zwei Panamakanal-Cams befindet sich hier (am Ausgang).

    http://www.pancanal.com/common/multimedia/webcams/viewer-flash/cam-miraflores-hi.html

    Obwohl diese Kameras nur Einzelbilder im Abstand von 30s liefern, vermitteln sie doch
    hochinteressante Bilde über die technischen Abläufe.

    So werden die Schiffe mit mehreren Dieselloks „geträllert“.

    Viel Spass

    Hagen Jensen sagte:
    15. Dezember 2015 um 10:34

    Was macht denn „Cap Ines“ heute (15.12. 10:30 MEZ) für Kurven? Entweder man hat Heidi (mal wieder) an das Steuer gelassen, sie haben etwas vergessen und machen kehrt oder Heidi hat Spotti über Bord geworfen. Wollen wir hoffen, das Colon das Ziel bleibt.

      peter sagte:
      15. Dezember 2015 um 11:21

      habe gerade nachgeschaut, aktuell (11:20 mez) befindet sich die cap ines in der nähe von colón im kanal.

        Hagen Jensen sagte:
        15. Dezember 2015 um 14:58

        Danke, Peter, sehe das jetzt auch. Die haben wohl noch ne kleine Pause eingelegt, weil das Gedränge mal wieder zu groß war.

        Hagen Jensen sagte:
        17. Dezember 2015 um 13:28

        Übrigens: Spotti schient besser zu funktionieren besser als Marine Traffic und eigentlich sollte Heidi die Äquatortaufe bereits hinter sich haben, wenn man das auf diesen Wessels heute überhaupt noch macht.

          Erich Wedler sagte:
          18. Dezember 2015 um 08:46

          Hallo Hagen, Deine Zusage – hier nicht mehr so viel zu babbeln – hat ja nicht lange vorgehalten. Kommst Du am 28. August auch zum Brandenburger Tor?
          Ich habe schon beim Amt meine Würstchenbude angemeldet, Rudi verkauft neben Hudo seine Faßbrause. Sollte Heidi von meinem Anhänger zu weit weg stehen, dann schiebe ich den einfach an Hudo ran. Eine Leiter und Megaphon habe ich mit, dann kann Heidi auf mein Dach klettern und die Leute begrüßen. Und Du könntest werbewirksam dein gefertigtes Reisetagebuch übergeben. Der „Knaller“ wäre ja, wenn Du eure Dorfkapelle mitbringen würdest, spielt Frieda immer noch auf der Ziehharmonika?
          Grüsse von Erich

            Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
            18. Dezember 2015 um 09:14

            Wir wollen nicht zensieren, deshalb lasse ich diesen Blödsinn stehen. Hier darf sich jeder Hohlkopf nach Herzenslust selbst blamieren.

              Hagen Jensen sagte:
              18. Dezember 2015 um 12:10

              Danke, Marla,- es gibt Wichtigeres!

                fanny sagte:
                18. Dezember 2015 um 17:51

                Lieber Hagen Jensen, ich mag Ihre Beiträge sehr ! Teilweise beantworten sie meine vielen Fragen ( auch technischer Art ) immer gleich mit ….und außerdem lebt dieses Forum doch durch die Beiträge.
                Ihre sind so wunderbar emotional gesteuert und auch humorvoll verpackt.
                Von den 6855 Followern sind vielleicht 10 %, die diese Reise nicht mögen und trotzdem hier schreiben.
                Es wird Sie hoffentlich nicht ärgern ?!

                  Gustav Fröhlich sagte:
                  21. Dezember 2015 um 11:27

                  Liebe Fanny, finde ick janz lustig, wat Erich da schreibt.
                  Denn zeitweise ist det hier ziemlich langweilig und das der Hagen hier wat von Technik schreibt, ick hab noch nichts derartiges von dem jelesen. Kommste ooch zum Tor? Heidi wollte ja sowieso Deine Mutter mal kennen lernen, kann Euch ja mit meinem Opel Kapitän abholen.
                  Grüsse von Justav

                    Hagen Jensen sagte:
                    21. Dezember 2015 um 17:56

                    Da haste recht, Justav, vonne Technik habe ick nich so viel Ahnung, wenichstens nich bei Oldis, wenn Du weest, wat ick meine. Ick bin eher fürs zwischenmenschliche zu haben. Und wat die Technik anjeht, hat ja wohl Heidi genug eigene Erfahrung. Wo der Schuh drückt, da is wohl eher die janze elektronische Ka…. am
                    dampfen, oder? Wolln wir also hoffen, dat ihr da Lilli weiterhelfenkann, sonst seh ick schwarz für die Berichterstattung. Im Übrigen bleibt (Fanny + Justav) gesund, schöne Feiertage und guten Rutsch. Und um den alten Zille zu bemühen: „Geht weg vonne Blume,- spielt mit dem Müllkasten!“

            Heiko Fokkena sagte:
            18. Dezember 2015 um 17:27

            Berlin bleibt doch Berlin! Habe ich den Sinn dieses Abenteuers doch nicht verstanden? Habe solchen Respekt vor der bisherigen Reise, bitte nehmt mir nicht denselben, falls wowie, walz, und andere von der liste der peinlichsten berliner da auftauchen, und jetzt schon geplant wird was da ab geht.

              Heidi Hetzer sagte:
              20. Dezember 2015 um 16:46

              Wann ich zurück komme, weiß ich noch gar nicht. Vielleicht nehme ich den Spotti vorher außer Betrieb und schleiche mich nach Hause, so wie ich mich rausgeschlichen habe. Der 28.8.ist definitiv besetzt mit der Hamburg/Berlin Rallye und den 24 Stunden in Potsdam. Obwohl das der ideale Termin gewesen wäre, genau die Anzahl der Tage, die Clärenore unterwegs war.

          Heidi Hetzer sagte:
          20. Dezember 2015 um 16:41

          Eine Äquatortaufe gibt es nicht mehr und es wurde vom 2. Chief überhaupt nicht beachtet, ich mußte mehrere Male nachfragen. Am 17. um 1,30 Uhr war es dann so weit. Die Armatur sprang von Nord auf Süd um. Ich habe Fotos gemacht, aber ich kann nicht mehr posten.

    annegret Krüger sagte:
    11. Dezember 2015 um 19:08

    Hallo Chefin wir sind begeistert mit LILI wird ein Highlight !Der harte Kern wünscht Dir ein gelungenes Weihnachtsfest u.einen guten Rutsch in 2016 Selbstvertrauen ist das Geheimnis des Erfolges…Wir freuen uns auf Dein nächsten Bericht Bussi Anne

    Team aus-BB.de sagte:
    11. Dezember 2015 um 15:53

    Zeit der Abenteuer am Pazifik und in den Anden
    Bisher war es spannend und es wird spannend bleiben.

    Klar in Nordamerika gibt es Luxus, aber auch ab Lima wird es wohl den ein oder anderen Luxus – Moment geben – nicht nur in Machu Picchu.
    Die Bandbreite der Angebote ist breiter als in Berlin-Brandenburg. Die europäischen Spanier haben ja bereits vor rund 500 Jahren die Region der sogenannten Inka im Süden Amerikas erobert – so lange ist das schon her.

    Zu Werkstattaufenthalten können wir nichts sagen, aber eine Fahrt mit dem Zug zum Machu Picchu und so weiter sollte man sich nicht entgehen lassen. Es hat etwas von Magie…

    Also sind auch wir gespannt was Hudo und Heidi erleben wird und ob Hudo die Höhen und Tiefen der Anden gut überstehen wird. Das Land ist auf jedenfall moderner als man annimmt und in heutigen Zeiten ineteressant – ein Einwanderungsland. Am Hafen von http://de.wikipedia.org/wiki/Callao , wo Hudo ankommen wird, stehen dazu Denkmale. Die Hafenstadt Callao liegt nördlich der Hauptstadt und hat diesem typischen Charme inkl. Fischrestaurant.

    Gute Fahrt Hudo, Heidi und neue BeifahrerIn aus BB🙂

    wilma sagte:
    10. Dezember 2015 um 19:08

    Entschleunigt. Das finde ich gut. Hast du am Anfang deiner Reise nicht erwartet. Weiterhin gute Fahrt, frohe und fröhliche Festtage und einen guten Rutsch mit 50 ins Neue Jahr.

    Hagen Jensen sagte:
    9. Dezember 2015 um 12:28

    Danke für den Bericht, Heidi und alles erdenklich Gute für die Fahrt ab Lima mit Lilli. Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und bleib vor allem gesund, damit es 2016 ins Ziel Berlin gehen kann.

    Wolfgang Dey sagte:
    8. Dezember 2015 um 19:59

    ACHTUNG!!
    Im Port-Everglades stehen die wohl weltweit besten Webcams zur Beobachtung
    von Luxusyachten und Karibik-Kreuzfahrtschiffen!!

    Vorgestern standen SIEBEN Kreuzfahrtschiffe greifbar vor der Linse (u.a. die „Allure of the Seas“
    mit 361m Länge weltweite Spitze). Nobelyachten defilieren fast im Minutentakt!!

    Nun zu H.H.
    Unter Benutzung des bekannten Schiffportals
    „http://www.marinetraffic.com“
    ist sichtbar, dass sich gerade die „CAP INES“ in Charleston auf die Reise nach Fort Lauderdale begeben hat.
    Das Schiff fährt morgen in den Stranahan-River ein und passiert von links kommend WEBCAM_1.

    „http://portevergladeswebcam.com“

    Diese steht auf dem „Inlet Drive“; hier müssen alle „Pötte“ vorbei.
    Am Lake Mabel drehen Containerschiffe um 90 Grad nach links und fahren in den Stranahan-River ein,
    Kreuzfahrtschiffe bleiben am Lake Mabel und die Nobelyachten navigieren nach rechts durch die Brücke
    in Richtung „Wasser-Traumgrundstücke“.
    Hier steht die WEBCAM_2, nahe der „SE 21st Ave“

    „http://ftlauderdalewebcam.com“

    Beide „Cams“können schwenken und zoomen, welches allerdings nicht beeinflussbar ist.
    Grosse Schiffe werden aber gezielt „auf’s Korn genommen; so war es auch bei der „CAP ISABEL“, dem
    Schwesterschiff der „CAP INES“. Man konnte jede Person auf den Freidecks erkennen.

    Laut Heidi läuft das Schiff um 2 Uhr nachts aus, bei uns 8 Uhr morgens.

    Für „Winkewinke“ und Verfolgung per Zoom leider ungünstig !

    ABER, für die WEBCAM_1 wird ein 24-Stunden-Archiv geführt.

    „http://portfever.com“

    Auch Heidi kann damit nach einer erholsamen Nachtruhe noch nachschauen, was von „Ihrem Schiff“
    zu sehen ist, bzw. war!

    Viel Spass !

    P.S. Links wurden deaktiviert („……“), müssen also in den Browser kopiert werden !!

    lange,volker sagte:
    5. Dezember 2015 um 21:39

    damit ist wohl wieder ein grosser kleks auf dem globus abgehakt,heidi alles gute fuer den weg durch amerika teil 2,das wird jetzt wieder etwas abenteuerlich,so ohne den beistand der unzaehligen bekannten in de n vereinigten staaten.aber das wird schon.faehrst du mit dem schiff?schick mal die daten von dem kahn,damit wir uns bei fleet wieder sehen.machs gut und bis bald mal wieder.und einen schoene 2.advent.(sind gerade von potsdam vom Weihnachtsmarkt gekommen,da sprach man am gluehweinstand von dir…grosses lob!

      Heidi Hetzer sagte:
      6. Dezember 2015 um 18:56

      Hallo Volker, so schön es auch in USA war und ich von hinten und vorne verwöhnt wurde, so war es ja nicht das was ich wollte. Ich will Dinge selbst in die Hand nehmen und etwas erleben. Hier haben viele nur Angst, daß schlechte Menschen sie berauben, überfallen, Angst in die Verantwortung genommen zu werden
      (liability). Man fährt die bekannten Straßen zum shopping und von der Arbeit nach Hause. Die Straße um die Ecke kennt man nicht. Also ich freue mich auf Südamerika und in habe zu Weihnachten einen Super
      Einstig in Lima. Dort finden an Feiertagen Feste statt, mit Bands, Kostümen, Feste in Kathedralen, Konzerte
      Hudo ist verladen, ich gehe am 10.12. auf den Container „CUP INES“ von Hamburg Süd. Ich habe Spotti in meiner Handtasche. Das heißt, alle Fahrten, die Ihr z.Zt. seht sind mit dem Mietwagen. Später natürlich vom Schiff, damit Ihr die Fahrt durch den Panama Kanal verfolgen könnt. Genießt den 2. Advent, hier brennt kein Lichtlein, leider auch keine Sonne. Wenigstens hat es aufgehört zu regnen. GrüßeHeidi.

    Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
    30. November 2015 um 11:32
      Hagen Jensen sagte:
      30. November 2015 um 12:49

      Vielen Dank für die 30 Fotos mit der Lady in Red. Besonders hübsch ist die Verkleidung des kleinen Fingers;)) Und endlich gibt es die guten Eberswalder auch in Miami.

      Bernhard sagte:
      3. Dezember 2015 um 21:30

      Probiert mal das Lokal das ist günstig und Besser als beim MCi
      ist aber ein wenig nördlicher. Sollte man besuchen wen man dort ist.
      ich wünsche Ihnen viel viel Kraft und Freude für Südamerika
      Sweet Tomatoes- Hollywood
      Oakwood Plaza North
      2906 Oakwood Blvd
      Hollywood, FL 33020

      In Google Maps ansehen

    pilo sagte:
    28. November 2015 um 10:58
    Hagen Jensen sagte:
    25. November 2015 um 23:03

    Hallo Heidi, schön hast Du es an den Stränden an Floridas Westküste! Wir hoffen alle auf den Einsatz von Spotti, um Dich besser zu lokalisieren. Wie es aussieht, geht es Hudo auch gut, also alles im grünen Bereich. Sieh mal auf Deinem weiteren Weg nach, ob es noch das kleinste Postamt der Welt gibt in Ochopee an der Straße 41, am Tamiami Trail E in Richtung Ostküste. Dann Foto mit Hudo davor = Perfekt! Gute Fahrt weiter.
    Grüße aus dem kühlen Norden

      Heidi Hetzer sagte:
      27. November 2015 um 19:10

      OK Hagen, das mache ich jetzt. Ich setze Hudo in Bewegung, aber ich sehe auf dem GPS, daß er nicht genau die Strecke zeigt, die ich in Naples gefahren bin. Er hat schräg abgekürzt. Mal sehen, ob er sich noch besser, genauer einarbeitet. Er ist Straßen gefahren , die es nicht gibt. Es ist so schön hier bei meinen Freunden, aber ich bin ja nicht im Urlaub hier, sondern will weiter um die Welt. Entweder nimmt Hamburg Süd mich am 9.12. mit oder eine Woche später, aber dann wäre ich zu Weihnachten nicht in Lima.
      Gruß Heidi.

        Wolfgang Dey sagte:
        29. November 2015 um 13:15

        Meiner Erinnerung nach sendete der alte Spotti alle 3 Minuten eine Position !! Spotti-NEU sendet nur jede 10. Minute !! Damit wäre die jetzt ungenauere Routenverfolgung zu erklären. Kann man die Frequenz erhöhen ?

          Hagen Jensen sagte:
          29. November 2015 um 14:24

          Hallo Heidi, Danke für das Postamt. Leider haben die dort täglich sehr lange geschlossen, was bei der modernen Technik kein Wunder ist. Es passen auch nur maximal zwei Leute rein. Und bei den Krokodilen pass gut auf die anderen Finger auf! Gruß Hagen

          Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
          29. November 2015 um 16:32

          Der alte sendete auch alle 10 Minuten. Es hängt vom Abo ab. Heidi zahlt 135 € jährlich für die GPS Datenübertragung. Für etwas mehr könnte man auf ein 2,5-minütiges Tracking umschalten. Das würde aber auch 4x so viele Batterien verbrauchen.

            Wolfgang Dey sagte:
            29. November 2015 um 20:51

            Danke für die Info !!

            Petra B. sagte:
            1. Dezember 2015 um 10:39

            Bei der Werbung müsste es das Upgrade doch kostenlos geben.
            Vielen Dank für die jetzt schon über 3000 Fotos, freu mich schon auf den zweiten Teil der NDR- Dokumentation am 22 Dezember.

    Michael Fischer sagte:
    22. November 2015 um 17:43

    Na Heidi , das Turkey Run in Daytona solltest Du dir nicht entgehen lassen, mach dir hier mal Appetit:

    http://www.americar.de/magazin/events/26-29-november-42nd-annual-daytona-turkey-run-daytona-fl-usa.2797

    Dein Freund Rolf Eden ist jetzt im STROMGESCHÄFT tätig, macht Werbung für EON, kuckst Du hier:

    https://www.eon.de/pk/de/landingpage/berlin.html?gclid=CN639pK3pMkCFRBmGwod9JgHMw

    Spiegel-Online hat von Rolf ein Foto veröffentlicht, scheint ja der „aktuelle Stand“ zu sein, finde ich trotzdem gemein.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/deutschlands-aeltester-playboy-wird-85-fotostrecke-123509.html

    Grüsse aus Berlin, wo heute der erste Schnee gefallen ist.

    Hagen Jensen sagte:
    20. November 2015 um 11:45

    Habe ich das Bild von dem defekten Schlauch richtig verstanden, dass Hudo Benzin auf den Krümmer pinkelt? Kann gut gehen, muss aber nicht. Ist ja wohl inzwischen repariert;)))

    peter sagte:
    20. November 2015 um 10:11

    guten tag frau hetzer,

    ich freue mich über die neuen bilder von ihrer reise. schade mit dem verlorenen spotti. wie geht es eigentlich jetzt weiter mit ihrer reise? wie sind die nächsten termine? was machen eigentlich die räder bzw. die holzspeichen wässern sie die immer noch regelmäßig oder ist das klima feuchter dort wo sie jetzt sind?

    alles gute weiterhin

    Marie-Therese sagte:
    19. November 2015 um 23:23

    Liebe Frau Hetzer, ich wünsche Ihnen eine freudige und glückliche Weiterfahrt mit vielen schönen und beglückenden Erlebnissen! Zudem wünsche ich Ihnen, dass Ihre verletzte Hand so gut wie möglich verheilt!
    Liebe Grüsse aus der Westschweiz,
    Marie-Therese

    Renate Bialluch sagte:
    19. November 2015 um 20:34

    Liebe Heidi,
    ich freue mich sehr von Dir mal wieder ein wirklich glückliches Bild zu sehen. Meine das mit Julie Duncan. Du siehst so jung aus. Glückwunsch, dass Du, Hudo und mit Julie jetzt weiterfahren kannst.
    Ich denke es schadet nicht Euch, alllen Dreien einen Reisesegen zu geben.
    Herztlichst
    Renate

    Fritz sagte:
    19. November 2015 um 17:30

    Hallo Frau Hetzer,

    durch Zufall hab ich den rbb- Fernsehbericht gesehen und verfolge nun von Zeit zu Zeit wie Sie die Herausforderungen angehen und meistern.

    Vielen Dank daß Sie uns alle an ihrer Reise teilhaben lassen!
    Ich hoffe, daß Ihre Hand wieder schnell heiltz und schmerzfrei wird. Das hätts nicht gebraucht.

    Ich wünsche Ihnen und ihrem HUDO noch spannende Etappen,Wenn alles klappt is doch langweilig, da hätten Sie auch zuhause in Berlin bleiben können….

    Liebe Grüße an Sie, auch an die Webmasterin, Fritz

    Paul sagte:
    18. November 2015 um 07:38

    Hallo Frau Hetzer,

    Schön, dass HUDO wieder rennt.
    Mich würde interessieren welches Öl Sie verwenden. Wo kaufen Sie das Öl wenn Sie in Tour sind? Selbst in Germany gibt es fast nur noch synthetische Öle zu kaufen. Läuft HUDO damit auch oder brauchen Sie Einbereichsöl?

    Mit den besten Wünschen aus München

    Paul

    Klaus Welter sagte:
    17. November 2015 um 09:48

    Die Service-Homepage FAQ von „findmespot“ sagt:“

    We recommend the unit be suspended so that if it is recovered or a replacement unit is purchased then an ESN swap can be done to change around the SPOT unit that you have on your account.
    Please contact Customer Service to suspend your account at
    Phone:
    1 (866) OK1-SPOT
    1 (866) 651-7768
    From outside of North America:+1 (408) 933-4518
    E-Mail: customerservice@findmespot.com

    If the contract is deactivated, then the only way to activate again is to pay for another year of service.

    Nachdem die letzte Meldung von Spotty zwei Tagen zurück liegt, ist inzwischen entweder jemand darüber gefahren, das Gerät damit zerstört, oder jemand hat die Batterien entnommen, oder es ist am Straßenrand jetzt „unter Wasser“.
    Damit bleibt wohl nur ein Neukauf/Neuvertrag übrig…
    Wie heißt es? Scherben bringen Glück!

    Weiter gutes Gelingen, Ihr Klaus Welter

      Heidi Hetzer sagte:
      18. November 2015 um 05:50

      Danke, Klaus Welter, ich glaube, daß Einer den Spotti aufgehoben h in dem at und mitgenommen, denn er blinkt immer noch, wahrscheinlich bis die Batterien leer sind. Wir haben zu mehreren alles durchkämmt auf beiden Straßenseiten. Den Schaumstoffhandschuh in dem Spotti versteckt war haben wir im driveway gefunden, also müßte der Spotti doch auch in der Nähe gelegen haben. Nun kommt ein Neuer nach Florida. Bis dahin kann uns keiner verfolgen. Das ist auch mal ganz schön. Da können Hudo und ich auf Abwege fahren und keiner merkt’s. Aber bisher waren wir brav. Wir sind von der Reparaturwerkstatt mit dem neuen Motor ganz langsam auf der Nebenstraße 321 nach Savannah, Georgia und heute Nacht sind wir in Brunswick kurz vor Jacksonville. Morgen wollen wir in Daytona Beach die Rennstrecke ausprobieren. Aber Hudo’s Herz darf nicht überanstrengt werden, der Motor muß, wie früher,
      1.000 Km eingefahren werden, ganz gefühlvoll und da ich schon 560 km gefahren bin, ist auch schon wieder ein Blutwechsel aus Öl mit Zink fällig. Gruß Heidi Hetzer.

    Marion Klug sagte:
    17. November 2015 um 08:10

    Hallo Frau Hetzer,
    habe eben vom Spotti-Verlust gelesen. Kann es denn sein, dass der Spotti sich in div. Einzelteile zerlegt hat und nur noch der Sender an dieser Stelle liegt und die auffälligere „Hülle“ woanders gelandet ist? Weiß ja nicht, wie der aussieht … nur so ein Gedanke.
    Viele Grüße und für Hudo toi-toi-toi!

    Hagen Jensen sagte:
    16. November 2015 um 17:50

    Spotti weg? Hatte mich schon gewundert wegen der ungewöhnlichen Anzeige. Na, auf diese Weise mal ein Bild vom Webmaster(in), wenn auch nur ganz klein. Wie geht es Hudo? Alles im grünen Bereich oder immer noch Geräusche? Grüße aus dem Schmuddelwetter;))

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      17. November 2015 um 15:09

      Hallo Hagen, ja tatsächlich, GPS Spotti ist verloren gegangen. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ersatz. Heute ist Heidi in Savannah Georgia und fährt (gemütlichen Tempos) nach Daytona Florida. Sie hat mir versprochen, bald eine Audioaufnahme zu liefern.

    Frank sagte:
    12. November 2015 um 13:33

    Hallo Heidi

    daran ist mein Auto schon 5 Jahre alt gestorben, es merkt nach Bremssteine Wechseln niemand ob die sich auch wieder ausreichend lösen, Hauptsache die Bremswirkung stimmt, zufällig an starker Abnutzung erkannt, nein kann man nicht reparieren muß man austauschen, beide Seiten koste es was es wolle.
    Das ende war dann der Ausfall der Ölpumpe und jeder muß noch mal hören wie der Motor klingt, 1x starten =klingt schlecht, 2. mal gestartet =das wird sehr teuer, 3.mal ging er nicht mehr an= das lohnt sich nicht.
    ist also alles wie im wirklichem Leben. vermutlich bist du in Ländern wo man es gewohnt ist das keine Neuteile mehr gibt bei erfahreneren Monteuren.

    ob eine Öldruck.kontrolle nachrüstbar ist?

    allzeit gute Fahrt

    Polocars Kfz-Meisterwerkstatt in Luque sagte:
    7. November 2015 um 21:39

    Hallo Heidi, wir sind gebürtige Berliner und leben in Südamerika, im schönen Paraguay. Über Ihren Besuch in Paraguay würden wir uns sehr freuen!
    Wir sind Betreiber einer deutschen Kfz-Meisterwerkstatt (POLOCARS: https://www.facebook.com/pages/Polocars-Kfz-Meisterwerkstatt-in-Luque/1713923785414997?ref=hl), die nach deutschen Qualitätsmaßstäben
    mit Sitz in Luque, nahe Asuncion, arbeitet. Wir können gern den technischen Service für HUDO leisten und bei der Empfehlung von Unterkünften behilflich sein.
    Mit herzlichen Grüßen aus Paraguay
    Mona & Peter vom TEAM POLOCARS

    Renate Bialluch sagte:
    4. November 2015 um 19:03

    Liebe Heidi,
    es freut mich sehr, dass Hudo wieder rennt!
    Eine gute Weiterfahrt wünschen Dir mit lieben Grüßen
    Renate und Kutte

      lange,volker sagte:
      5. November 2015 um 20:12

      wiso rennt hudo?? kein neues foto,kein kommentar,keine bewegung vom spotti!heidi was ist jetzt schon wieder? sitzte am strassenrand und weinst….wieso rollt es nicht?deine fangemeinde leidet mit dir!!! gib uns ein zeichen!

        lange,volker sagte:
        5. November 2015 um 20:17

        nochmal zum 28.8.2016,ich bin dafuer,das ab 3linden ein autokorso bis zum ziel angemessen waere incl.polizeieskorte alle interessenten mal zum thema melden.falls hudo noch lust hat…

        Heidi Hetzer sagte:
        7. November 2015 um 14:22

        Also Hudo rennt nicht, sondern der Hänger von David Ifft, aus Clover,SC rennt mit uns 4 Stunden westlich nach Charlotte. Das ist eine sehr große Stadt, 2,5 Mi Einwohner mit einer sehr großen Kirche. Sonntag arbeitet David nicht, da ist Football. Aber heute wird große Inspektion gemacht. David ist mir vom HUDSON CLUB, Jon Battle (der überhaupt der größte Schatz auf Erden in bez. auf Hudson) ist, empfohlen worden.
        Ich habe von Carl Weber, Mass 8 neue Pleuel mit „babbelt“ kaufen können. Das ist schon mal ein Schritt.
        Die anderen Schritte folgen, wenn wir alle Kolben raus haben. Wichtig ist dann noch die Kurbelwelle, ob sie
        keinen Schaden genommen hat. Ich bin froh aus der Autowerks Werkstatt gewechselt zu haben. Sie waren
        alle sehr bemüht, aber die Kenntnisse fehlten und die Geduld. Ich war persönlich natürlich lieber bei meiner
        Familie, Betsy und Norm, aber Hudo geht vor und ich will ja weiter um die Welt. Der spannendste Teil Süd-
        Amerika und Afrika stehen ja noch bevor. Aber in Südamerika finde ich vielleicht noch Hilfe, aber in Afrika,
        oh Gott, da sitze ich bestimmt am Straßenrand und heule. Also Volker Lange, ich bereite mich auf den 2. Teil der Reise vor, höre auf die gut gemeinten Ratschläge aus der Welt und versuche weiter alle Momente zu genießen. Ich habe im Comfort Inn, in Ft. Mill /Charlotte, SC für 75 $ gut geschlafen. Der MGB von David steht im Regen vor meinem Fenster und ich schaue sehnsüchtig auf die „Sarowinds“ Anlage, eine oder mehrere Achterbahn Anlagen von unglaublicher Größe. Hoffentlich wird sie am Wochenende in Betrieb gesetzt. In Hershey war auch schon einmal so ein Riesengerät, aber im Stillstand. Also alles wird gut,
        Geht nicht–gib’s nicht. H E I D I

          Charlotte sagte:
          8. November 2015 um 23:25

          Liebe Miss Heidi,

          ich finde es schön, dass Sie nach Charlotte reisen.🙂

          Schöne Grüße vom Bundesplatz und weiterhin jute Reise,

          Charlotte

          Hagen Jensen sagte:
          13. November 2015 um 12:28

          Hallo Heidi, was um alle Welt sind oder ist „babbelt“, die Du mit den acht Pleuel kaufen konntest?

      Heidi Hetzer sagte:
      7. November 2015 um 13:48

      Mensch, Renate, ich kann den Spotti auch in einem anderen Auto mitnehmen. Darum habe ich doch extra geschrieben, nicht zu früh freuen!!!! Hudo rennt, aber im Hänger. Er möchte gerne, aber im Moment ohne
      Pleuel. Aber 8 neue habe ich schon im Gepäck. Sie müssen aber paßen oder angepasst werden, wie ich jetzt gelernt habe. Gruß Heidi

      Klaus Auckenthaler sagte:
      9. November 2015 um 09:10

      Liebe Heidi,herzlichen Glückwunsch zum Goldenen Lenkrad der Auto Bild Klassik.Ehre,wem Ehre gebührt.Deine Leistung nötigt der Oldtimerszene einfach Respekt ab.Viel Glück für die Zukunft.Klaus Auckenthaler mit Kolleggen-Deutsches Museum München-.

    Klaus Welter sagte:
    3. November 2015 um 09:49

    Mal was ganz anderes aus Anlass der gesehenen Oldtimer-Show. Die waren ja einst mit Nitrolacken lackiert worden. Wie werden die heute restauriert, mit Nitro, mit Kunstharz oder Akryl? Und muss, falls kein Nitro, zum Ausbessern bzw. Überlackieren der alte Lack bis zum Blech abgenommen werden? Vielleicht weiß das ein Praktiker oder ein Profi unter den Mitlesern.

    Klaus Welter sagte:
    3. November 2015 um 09:41

    Bären zu groß, Kolben zu klein. Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danke für die Impressionen, irgendwie freue ich mich darauf, täglich mit schauen zu dürfen, zu freuen und zu leiden. Eulenspiegel würde sagen, oh je, nach dem 28.8.2016 unterm Brandenburger Tor wird das Fenster in die Welt geschlossen…
    Toi, toi, toi, liebe Frau Hetzer.

    annegret Krüger sagte:
    2. November 2015 um 17:50

    Hallo Chefin,die Frau des Jahres! Geduld ist nicht unsere Stärke,aber die Kunst zu hoffen…höre auf Dein Bauchgefühl,da gelingt Dir fast ALLES ! Das Hetzer-Team,fängt an,farblich zu Deinen heißen Autotaschen,Handschuhe zu stricken…Ich hoffe es baut ein wenig auf ? Mach weiter so Bussi aus BERLIN

      Heidi Hetzer sagte:
      7. November 2015 um 14:43

      Hallo Anne und liebes Hetzer Team, wenn ich von Euch höre, muß ich immer weinen. In der letzten Woche habe ich mich genau, wie vor 3 Jahren gefühlt, als die Firma Hetzer übergeben wurde an Firma Dinnebier
      mit allen Mitarbeitern. Die Autohandtaschen sind bisher überall in der Welt, der Knaller. Ständig werde ich
      auf die Tasche angesprochen: I like your bag, I like your bag. Awesome, what you do. Die Hand macht mir
      große Probleme, damit komme ich noch nicht zurecht. Die Nervenschmerzen lassen langsam nach durch Aspercreme. Ich brauche einen Überzieher für den kleinen Finger der vorne zu ist und einen Überzieher vorne offen miteinander verbunden, damit sie nicht runter rutschen oder verloren gehen. Na da habt Ihr wieder etwas zum Lachen über die „Alte“ Chefin. Alles Liebe und Gute für Euch. Kommt gut in den Winter,
      hier sind 22 Grad.

        annegret Krüger sagte:
        13. November 2015 um 20:56

        Wir lachen nicht,wir leiden .Stricken können wir doch garnicht,es war nur um Dich Aufzubauen ! Heidi Du hast uns, und die Firma aus die Scheiße geholt, jetzt wirst Du die 3 km auch schaffen.Höre auf Dein Bauchgefühl Wir Wir der harte Kern,drückn Dir Dein kranken Flunken Bussi Anne u.d.Rest

    Berliner sagte:
    31. Oktober 2015 um 17:49

    Au weia, wenn ich mir den Kolben anschaue, kann ich mir leider bestens vorstellen wie die Zylinderbuchse angenagt sein muß. Nur Kolbenwechsel? Das klappt nie und Hudo’s Reise wird wohl in kurzer Zeit beendet sein.
    Regarding that piston I can imagine the cylinder liner. By only changing piston Hudo will give up in very short time.

      Heiko Fokkena sagte:
      31. Oktober 2015 um 20:31

      Legt euch alle ins Bett, aber lasst dieser Dame ihren Traum. Notfalls muessen Wowereit und dieser Berliner Frisör das Auto samt Fahrerin durchs Brandenburger Tor schieben. Wird schon irgendwie weiter gehen. Frei nach Mutti: Wir schaffen das!

    Benjamin sagte:
    31. Oktober 2015 um 08:00

    Hallo Frau Hetzer,
    Mit welcher Geschwindigkeit sind Sie eigentlich meistens unterwegs? Zügig oder gemütlich?
    Der Schaden am Kolben sieht mir aus wie durch dauerhaft zu hohe Drehzahlen verursacht.
    Natürlich kann es auch einfach Materialermüdung sein. Die Bauteile haben ja schon ein beträchtliches Alter..

    Viel Glück und alles Gute

    Ben

      Heidi Hetzer sagte:
      7. November 2015 um 14:52

      Hallo Ben, ich bin inzwischen gemütlich unterwegs. So zwischen 60 und 80 km/h, der Tacho zeigt aber immer ca. 20 Sachen mehr an, aber der Garmin sagt es ganz genau. Ich werde ständig überholt und weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen anderen überholt habe. Aber die Experten sagen, ich darf nur bis 70 km/h fahren, mir 60 läuft er für immer. Also wir werden die Rückkehr auf September/Oktober verschieben. Gruß Heidi

    Hans sagte:
    30. Oktober 2015 um 13:17

    So ein Pech aber auch, aber besser jetzt als später in der Atacama oder auf dem Altiplano. Der Motor ist einfach nicht belastbar, ich denke, was jetzt dem einen Kolben passiert ist, betrifft früher oder später auch andere Zylinder. Da dürfte eigentlich der Austausch sämtlicher beweglichen Teile des Motors nötig sein, einschließlich internsiver Schleifarbeiten. Wahrscheinlich wäre ein mehr oder weniger passender Rumpfmotor jüngeren Baujahrs billiger, so wie ne Herztransplantation, verbastelt ist Opa Hudo doch eh schon. Ich wünsch Dir jedenfalls viel Glück, liebe Heidi, Du und Hudo wirst es brauchen

      Gert Lohse sagte:
      31. Oktober 2015 um 07:57

      Guten Morgen Hans, so sehe ich die Situation auch. Der Motor ist total verbastelt. Kürzlich hatte Heidi noch getönt, wie toll das neue Triebwerk ist. 20.000 KM ist keine Leistung für so einen Motor. Daran erkennt man, wie viele “ Spezialisten “ schon mitgemischt haben. Beim Verlassen der über 50 Werkstätten hieß es bei Heidi immer: „Die waren toll“, nur hat es nie gereicht, wirklich Spaß mit HUDO zu haben.

      Nach wie vor mein Tipp: Die nächsten 50.000 KM mit einem tollen FORD A fahren, den man in den USA
      z. Zt. günstig kaufen kann. HUDO gehört in ein Museum als abschreckendes Beispiel für eine Fehlplanung. Aber was hilft es, wenn wir alten Hasen sagen, was besser wäre, wenn Heidi mauert.

      Gruß von http://www.vintagecarservice.de aus Kiel und ein schönes Wochenende. Patrik kommt einmal wieder zu uns, wir pflegen den Erfahrungsaustausch in Sachen Sicherheit und Leistung bei 80 jährigen Fahrzeugen.

      Gustav Fröhlich sagte:
      31. Oktober 2015 um 09:40

      Ja Hans, das mit einem anderen Motor schreibe ich ja schon seit dem Motorschaden in Laos. Da hätte Heidi bei Jesada in Thailand gute Möglichkeiten gehabt, einen Motor aus einem Unfallwagen einbauen zu lassen. Spätestens in Australien hätte es dann bei Heidi „klingeln“ müssen, schon wegen der hohen Transportkosten für den „eingeflogenen“ Motor.
      Den Vorschlag von Gert Lohse – einen Ford A zu kaufen – finde ich nicht sooo prickelnd, würde auch ich großen Wert darauf legen, mit deutschen Kennzeichen durch die Gegend zu fahren.
      Heidi hat ihr „sonniges Gemüt“ nocht nicht verloren, zu glauben das die am Donnerstag bestellten Kolben am Freitag eintreffen und sie am Sonnabend schon an einer Oldie-Show teilnehmen kann. Das der Kolben mit „Originalmaß“ bestellt wurde finde ich ja auch etwas „laienhaft“, wurde doch der Motor in Deutschland überholt, da kann kein Kolben in „Originalgröße“ mehr drin sein.

      Grüsse von Gustav

        Irene H. sagte:
        31. Oktober 2015 um 12:11

        Hallo Gustav, schön mal wieder von dir was zu hören.
        Über deinen Vorschlag wird Heidi nur lächeln, da muß Sie erst noch weitere Rückschläge erleiden.
        Mir ist natürlich klar, das Fa. Schrick bei der Motorüberholung keine minderwertigen Materialien verbaut hat. Ist dies doch eine international anerkannte Firma. Da hat wohl wieder mal die permanente Überhitzung eine tragende Rolle gespielt, welche ja kürzlich erst beseitigt wurde. Da die Zylinderköpfe schon (mehrmals?) geplant wurden, entsteht natürlich ein erhöhter Kompressionsdruck, welchen Heidi gar nicht benötigt. In solchen Fällen haben wir früher einfach 2 Kopfdichtungen runter gelegt.
        Rudi sagte mir, das diese Methode in der DDR weit verbreitet war, bei Leuten, die mit Katalyt- oder Waschbenzin gefahren sind. Um die Kompression zu reduzieren.

        Grüsse auch an Hilde, von Irene

          Gustav Fröhlich sagte:
          6. November 2015 um 08:28

          Liebe Frau Hetzer, wann wachen Sie endlich auf, um zu erkennen, das der Motor auch mit neuen Lagerschalen ein Risiko bleiben wird.
          Die stärkere Ölwannendichtung war ja o.k., aber 2 Ausgleichsplättchen vom Pleullager zu entfernen, da war der Lagerschaden schon vorprogrammiert.
          Herrn Köster von Fa. Schrick hier öffentlich als Betrüger zu diffamieren, finde ich sehr bösartig.

            Hans sagte:
            6. November 2015 um 09:14

            Richtig Justav! Liebe Heidi, sei einsichtig und lass einen passenden Motor besorgen, so neu, wie möglich, da gibts ne Menge und wo, wenn nicht in den Staaten. Bei der aktuellen Maschine muss alles, was sich bewegen kann, raus und aufgearbeitet oder ausgetauscht werden, Flickschusterei hilft nicht mehr, selbst eine Fachfirma wie Schricks, kriegten den Motor nicht auf fabreikneu getrimmt. Also raus damit, wird wahrscheinlich billiger als wochenlanges rumfiriemeln mit sehr unsicheren Ergebnissen.

              Michael Fischer sagte:
              6. November 2015 um 09:50

              Guten Tag Irene, Justav und Hans, dieses Thema beschäftigt mich ja schon seit Januar. Selbst ein Motor mit 100.000 km Laufleistung wäre eine „stressfreie“ Lösung, da würde auch ein 6-Zylinder reichen.
              Am besten gleich mit Getriebe, da die Anpassung von Motor/Getriebe „knifflig“ ist. Der „Übergang“ Getriebe/Kardanwelle wäre problemloser zu realisieren.

              Pewi sagte:
              6. November 2015 um 12:04

              „…. selbst eine Fachfirma wie Schricks, kriegten den Motor nicht auf fabreikneu getrimmt. “

              Werte Ferndiagnostiker,
              darf ich daran erinnern, dass Heidi schon in Brandenburg kehrt gemacht, da dieser, von der Firma Schrick überholte Motor, „seltsam“ lief.
              Mit einem originalen Motor, ohne diese ganzen Eingriffe vor dem Start der Reise (auch in`s Kühlsystem), die Hudo über sich ergehen lassen musste, wäre die Reise unproblematischer verlaufen, meine bescheiden Meinung.
              Weiterhin alles Gute Heidi, wird schon irgendwie klappen mit Hudo.

    wilma sagte:
    29. Oktober 2015 um 05:50

    oh man, that sucks. Heidi, ich halte alle Daumen

    Hagen Jensen sagte:
    25. Oktober 2015 um 16:34

    Es ist bemerkenswert, wie sprunghaft die Zahl der „Follower“ von etwa 1.900 bis jetzt auf 6.868 gestiegen ist. Auch Chris hat wieder einmal die alte Rallye-Fahrer Weisheit beschrieben: „Sieh nie dorthin, wo Du nicht hinwillst,- sieh immer nur dorthin, wo Du hinwillst.“ Danke für den Audiobericht!

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      25. Oktober 2015 um 17:44

      Als Heidi schon in Kanada unterwegs war habe ich mich erstmals um Facebook gekümmert. Das hat die Zahlen wohl hochgerissen. Hätte ich wohl viel früher machen sollen!

    Schwind Andrea sagte:
    25. Oktober 2015 um 11:52

    Danke für den neuesten Audiokommentar. War wieder sehr informativ. Alles Gute weiterhin und gute Heilung für Ihre Hand.👏😊

    Chris NZ sagte:
    25. Oktober 2015 um 11:44

    Liebe Heidi,
    Es war mal wieder schoen deine Stimme live zu hoeren und deinem neuestem Bericht zu lauschen, Toll. was Du alles in den letzten zwei Jahren erreicht hast: Raus aus dem Alltag in Berlin, 40000km mit Hudo um die Welt, viele Gefahren gemeistert, neue Freunde gewonnen, neue Welten erobert , und und und…. Ich kenne ne Menge Leute, aber keine wie Dich und Du darfst auch mal schwach sein. Ich freue mich , dass du jetzt wieder mehr und mehr voraus schaust und in die Zukunft planst. Was du vorhast: Just Do it! wie „nike‘ in deren Werbe slogan sagt. Es gibt noch so viel zu tun! Also bleib am Ball und immer nach vorn schauen. Dixon ( uebrigens ein Neuseelaender), der Rennfahrer und Weltmeister von Indianopolis hat mal gesagt: Niemals zur Wand schauen ( gemeint ist die Betonumrandung der Indianapolis Rennstrecke) – immer nur nach vorn schauen. Wenn du zur Wand guckst faehhrst du garantiert in sie hinein!
    Alles liebe vom schoensten Ende der Welt Chris (und auch von Claudia, natuerlich)

    Ralph von Mühldorfer sagte:
    25. Oktober 2015 um 03:53

    Liebe Heidi,

    schön wieder von Dir zu hören. Ich bin 2011 ein Mal rund um die USA mit eigenem Auto gefahren. 5 Monate 28.000 km. Kenne in den USA viele Deiner Strecken.

    Deine Entscheidung, Mittelamerika aus Sicherheitsgründen ausfallen zu lassen, finde ich gut.

    Weiterhin gute Fahrt.

    Ralph aus Dresden

    Renate Bialluch sagte:
    23. Oktober 2015 um 22:17

    Hallo Heidi,
    ist James der Mann aus dem Irish Pub? Du hattest uns gepostet ein Bild von Ihm zu senden. Egal, Hauptsache ist doch, dass Dir jemand hilft. Finde Deine Treue zu Hudo großartig, na ja Du hast ihn geheiratet und dann muss man ja auch zu sammen halten.
    Manchmal denke ich, dass Hudo, den Du nun wirklich auf den Armen trägst, eifersüchtig ist. Die Folgen Deines schrecklichen Unfalls sind nun offentlichsicht so gestaltet, dass Hudo mal diese alten Männer- Krankheiten geniesst und auch
    mal eine Pause braucht und die dann aus Liebe zu Dir, diese Pause sehr gönnt.
    LG von auch von Kutte und R. E
    Renate

    Jürgen Jeschke sagte:
    22. Oktober 2015 um 22:04

    Heidi ist mit Hudo gut in North Carolina angekommen, wie uns ihr Foto verrät. Der Spotti leider nicht. 🙂 🙂 🙂

      Hagen Jensen sagte:
      23. Oktober 2015 um 03:35

      Spotti geht wieder. Jetzt ist auch der Wunsch von Rolf Eden in Erfüllung gegangen, der bei der Verabschiedung in Berlin sagte: „Heidi, ick wünsch Dir viele Männer unterwegs.“ Prost!

      Heidi Hetzer sagte:
      23. Oktober 2015 um 05:20

      Dat mit die Männer war een jroßer Rinnfall. Es waren hauptsächlich Frauen angekommen im Irish Pub. Also
      das war nüscht. Da muß Rolf Eden wohl noch bis Südamerika warten. Aber morgen schicke ich Euch ein
      Foto vom Gastgeber. Der reicht mir eigentlich für die nächsten Tage. Deswegen waren wohl auch so viele
      Frauen anwesend. Aber ich war seine Hauptperson. Da freut man sich manchmal doch über den
      Altersbonus. Gruß Heidi.

        PeWi sagte:
        23. Oktober 2015 um 13:57

        Eden sitzt ja auch nur noch mit Männer täglich im Wiener Cafe am Roseneck , ha ha ha
        Weiterhin gute Reise Frau Hetzer.
        Einfach toll, was sie machen!!!!
        Verfolge ihre Reise schon von Beginn an.

    Arno Wahl sagte:
    21. Oktober 2015 um 09:24

    Auch an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch für die Wahl zur „Person des Jahres“ bei der Preisverleihung des goldenen Klassik Lenkrades in der Autostadt in Wolfsburg. Vor über 200 Gästen wurde das Video der letzen Woche gezeigt. Sehr sympathisch kam das rüber.
    Alles Gute für die weitere Fahrt und gute Genesung.

    P. Heinrichs sagte:
    18. Oktober 2015 um 21:13

    Aloha,

    bin gerade über eine tolle Tour der Uni Bochum gestolpert, die sind 2012 nur mit Solarenergie um die ganze Welt gefahren. Solltet ihr euch mal anschauen.
    http://www.solarworld-gt.de/home/

    Grüße

    Iris sagte:
    17. Oktober 2015 um 21:42

    Liebe Heidi,

    wir wollen Dich hier gern willkommen heißen und (wie bedauerlich, dass das passiert ist) auf Deine Hand pusten. Du kannst auch gern bei uns wohnen (Schlafcouch, aber eigenes Bad).

    Wann kommst Du?
    Iris

    renate bialluch sagte:
    16. Oktober 2015 um 20:51

    Liebe Heidi,
    vielen Dank für die Überarbeitung des Unfallberichtes. Du bist eine sehr, sehr tapfere Lady. Ich bewundere Dich, wie Du mit allen „Unbillen“ umgehst und dann noch Zeit findest uns Fotos zu posten, die Du dann auch noch mit zum Teil doch langen Texten untertitelst und das alles mit „Links“.
    Danke auch für die mal wieder eindrucksvollen Fotos, von Sonnenuntergängen, Landschaften, der Architektur, Deiner Familie und den vielen Oldys.
    Jetzt wünsche ich Dir erst einmal, dass der „Nagel“ gut gezogen wird und Du keine Schmerzen hast.
    Natürlich auch eine gute Weiterfahrt mit Hudo, dessen Sonnenhaube ein neues Bild bekommen hat. Am besten gefällt mir: an der Seite „Brooklin“ und davor sein Name?
    Bin heute schon gespannt, wie Hudo aussehen wird, wenn Du durch das Brandenburger Tor fährst.
    Mach Dir bitte nicht zu viele Sorgen um das aussehen Deine Finger. Wir lieben
    Dich auch „Ohne“
    Ganz liebe Grüße- auch von Kutte
    herzlichst Renate

    peter achenbach sagte:
    15. Oktober 2015 um 10:55

    auch ich schaue eigentlich täglich hier nach neuheiten von heidi/hudo und freue mich über jedes neue bild mit erklärendem text. da ich in meinem leben nie die möglichkeit haben werde eine ähnliche reise zu machen würde ich mich freuen wenn es im anschluß ein dickes buch mit vielen bildern und geschichten geben würde. im internet/computer nachschauen ist das eine, ein buch jedoch die dauerhaftere alternative.

    weiter so frau hetzer und alles gute

    Martin Schäfer sagte:
    15. Oktober 2015 um 03:45

    Hallo Frau Hetzer, was ist eigentlich mit der Sonnenblende oberhalb der Frontscheibe passiert? Woher kommen die vielen Punkte?
    Herzliche Grüße aus München
    Martin

      Hans sagte:
      15. Oktober 2015 um 10:50

      @Martin Schäfer: Guckst Du hier bei Instagram https://instagram.com/p/8jiO0Svfmd/?taken-by=heidihetzer, das ist „Streetart“ lt Heidi. Josh Stash hat sich entschlossen die Sonnenblende zu besprühen. Es gefällt mir. Sieht aus als ob Vögel in hellblau zugange waren.

        Martin Schäfer sagte:
        15. Oktober 2015 um 17:41

        Na ja, was heute so alles „Kunst“ ist. Ich fand es vorher unverziert auch schön. Aber, so erzählt jedes Teil am Auto seine Geschichte. Weiter so bunt bitte!

          Berliner sagte:
          15. Oktober 2015 um 19:01

          Ich sehe es so wie es ausschaut, reichlich platter Scheissendreck.

      Arno Wahl sagte:
      21. Oktober 2015 um 17:03

      Von dem Grafity Künstler Stash in Brooklyn, der die Schute mit Erlaubnis von Heidi verzieren durfte. Hudo ist nicht nur berühmt, sondern jetzt auch ein Kunstwerk.

    wilma sagte:
    13. Oktober 2015 um 19:20

    In Washington… Yeah! Heute abend erwarte ich ein Foto von Hudo vorm White House. Wäre toll, wenn Frau Obama im Hintergrund winken würde.

    Heiko Fokkena sagte:
    3. Oktober 2015 um 15:26

    Leider hat dieser Blog erheblich an Reiz verloren. Mit Ankunft in USA ist das eine Familien Reise geworden, und jeder will mit und bietet seine Begleitung an. Und durch Amerika mit einem alten Auto zu fahren ist genau so abenteuerlich, wie mit der alten Lufthansa JU 52 von Berlin nach Hamburg zu fliegen, naemlich ueberhaupt nicht, kostet nur viel Geld. Ich habe die Reise bis Singapore wirklich aufmerksam verfolgt, mit gehoeriger Hochachtung. Never mind, schliesslich ist es Miss Heidis Reise, und es ist nicht ihr Job mich zu unterhalten. Aber bitte jetzt keine Konfettie Parade in New York. Nichts für Ungut.

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      3. Oktober 2015 um 15:26

      Hallo Heiko, Heidi wird dir recht geben. Sie sagt sie fühle sich in letzter Zeit gar nicht mehr wie eine Weltreisende, sondern nur als Tourist. Schau doch im November wieder rein, dann ist sie vielleicht in Südamerika angekommen. Da gibt es bestimmt wieder spannende Anekdoten. Danke für dein Kommentar.

      Hans sagte:
      13. Oktober 2015 um 11:13

      Hallo Heiko, so richtig kann ich Dir nicht zustimmen. Ich finde den Blog sehr interessant und bin jeden Tag aufs Neue gespannt, wo es die beiden „Veteranen“ nun hintreibt und das die Fotos nun manchmal in Richtung Familienalbum gehen, ist bei Heidis Wurzeln doch ganz normal. Ich denke auch, dass die Reise sehr abenteuerlich ist, mit abgerissenen Fingern, gebrochenen Felgen, ständig neuen Inkontinenzen des ollen Hudo …. Und auch wenn Heidi sich selbst als Tourist fühlt, nur ganz wenige Touristen aus D trauen sich die Fahrt durch New Yorks Rush Hour on own wheels zu. Als intensiver Mitleser weiss ich inzwischen, dass es bei dieser Reise einfach normal ist, ständig das Unerwartete zu erwarten.
      Und ne Konfettparade wirds ganz sicher geben bei der Fahrt durchs Brandenburger Tor.

        p sagte:
        13. Oktober 2015 um 13:01

        Hallo Hans,
        vielen Dank für diesen Beitrag. Stimme ich 100 % zu. Jeden Morgen schaue ich seit Juli 2014 in Heidi`s Abenteuerreise rein und finde es immer interessant und mache ihre Etappen per Google Earth mit.
        Und das Heidi jetzt noch die Bilder beschriftet – trotz lädierter rechter Hand – ist eine tolle Leistung.
        Wem es nicht zusagt, der muß es ja nicht mehr lesen. Und ich werde im Juli 2016 ( oder etwas später)
        ganz sicher am Brandenburger Tor -mit Konfetti – stehen und jubeln.

        Karin sagte:
        15. Oktober 2015 um 21:44

        Hans, ich muss Ihnen Recht geben. Miss Heidis Reise, somit auch der Blog, hat nicht die Spur des Reizes verloren. Heiko, warum stellen Sie solche Erwartungen an Heidi? Ich finde es unglaublich bemwerkenswert, was Frau Hetzer mit HUDO so erlebt und wie sie es beschreibt. Auch wenn es teilweise touristischen bzw. famililliäre Züge hat. Man möge es ihr gestatten, ist sie doch schon so lange unterwegs. Die Intension dieser Reise ist ja allen bekannt. Frau Hetzers Aufzeichnungen haben mich z. B. motiviert, letzten Monat für drei Wochen 7 Länder Europas allein zu bereisen. Mein Opel Astra, mit 11 Jahren noch sehr jung im Vergleich zu HUDO, hat gut durchgehalten. Ich war an 6 Gewässern, bin in der Rush Hour durch Großstädte gefahren und habe erst morgens geplant, wo ich abends schlafen werde. Zelten war inbegriffen. Jedes noch so kleine Erlebnis, vorallem die Begegnungen mit Menschen, war so intensiv und bleibt unvergesslich. Keine Ahnung welchen Unterhaltungswert das für andere hat. Ich habe es ausschließlich für mich getan. Meine Familie war froh, als sie mich gesund wieder in die Arme schließen konnte. Diese Reise war mein eigenes Geschenk zu meinem 60. Geburtstag – und ich fahre erst seit 4 Jahren Auto. Ich das nicht Unterhaltung und Reiz genug? Liebe Frau Hetzer, bitte lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, geniessen Sie die Reise. Ich danke Ihnen für die Motivation und wünsche Ihnen noch viele schöne Erlebnisse, vor allem aber Gesundheit. Ich freue mich auf Ihre Ankunft 2016 in Berlin. Ich ziehe den Hut vor Ihrer Leistung👍👍👍

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