Audioaufnahme zu Ostern

Gepostet am Aktualisiert am

 

Berliner Olympia Stadion am 12. März 2017

34 Gedanken zu „Audioaufnahme zu Ostern

    Conny und Wolfgang sagte:
    21. April 2017 um 10:09

    Hallo Frau Hetzer,
    wir können uns dem Kommentar von Mechthild nur anschliessen.
    Wir sind sehr dankbar, dass wir Sie in Bad Homburg treffen durften:-))
    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Conny und Wolfgang

      Stephan Botz sagte:
      21. April 2017 um 18:59

      Hallo Frau Hetzer,
      schön wieder von Ihnen zu hören. Machen Sie einfach weiter Ihr Ding. Genießen Sie Ihr Leben und lassen Sie Ihre selbst erlebte Meinung nicht nehmen.
      Viele Grüße
      Stephan Botz

    Mechthild Biada-Beyss sagte:
    21. April 2017 um 01:55

    Liebe, liebe tolle Heidi Hetzer!

    Was bin ich doch froh, diesen Audiobericht von Ihnen zu hören. Habe schon sehnsüchtig auf eine Nachricht von Ihnen gewartet. Vielen Dank dafür und meine Wertschätzung an Sie.

    Gelangweilt haben Sie uns alle nie. Es war immer spannend, von Ihren großen u kleinen Abenteuern zu hören und zu lesen.

    Ich denke auch, wie Zille gesagt hat :
    Jibt dir det Leben een Puff,
    denn weine keene Träne!
    Lach dir’n Ast und setz dir druff
    und baumle mit de Beene.

    Ich freue mich wie „Bolle“ dass wir bald wieder mit Ihnen „mitfahren dürfen und bitte lassen Sie sich weiterhin nicht unterkriegen.
    Wir alle können nur mit dem Kopf schütteln, über diese dumme Häme nach MOMA.
    Vielleicht ist da auch viel Neid im Spiel.
    Auf jeden Fall drück ich die Daumen für einen guten „Neuen“.
    Toi, Toi, Toi!
    Und bitte, lassen Sie weiter von sich hören.
    Jetzt haben wir Sie so lange begleitet und immer mitgefiebert, ob es Hudo oder Ihnen wieder gut geht und Sie uns weiter teilhaben lassen.
    Liebe Grüße an Ihre Tochter, die ja vieles im Hintergrund gemanagt hat.

    Viel Freude mit den Enkelkindern und Familie.

    Liebe Grüße aus Bad Honnef/Rhein
    Mechthild Biada-Beyss

    Ute sagte:
    20. April 2017 um 22:42

    Hej Heidi, es ist wunderbar wieder etwas von dir zu hören. Ich möchte dass es gar nicht aufhört! Ich bin die gesamte Zeit mit dir mitgefahren und war solo neidisch auf eine Freundin, die dich gemeinsam mit ihrem Mann zufällig in Südafrika getroffen haben. Petra und Martin aus Berlin! Ich habe bei allem mitgefiebert und mich auch mit dir gefreut und du bist ein wahres Vorbild für mich geworden nicht aufzugeben und das zu leben wovon man träumt. Danke dafür! Und so war es mir auch wichtig dich bei der Einfahrt nach Berlin zu begrüßen. Ich stand mit zwei Herren auf der Spinnerbrücke und haben dir gewunken, danach noch begleitet zum Funkturm und die Begrüßung am Olympischen Platz. Mich haben die Menschen auch begeistert und du hast mich immer zu Tränen gerührt!!! und wenn du einmal ein Lächeln brauchst, ich hab immer eins für dich. Ich versuche es an die grauen Gesichter in Berlin zu verteilen und habe noch nicht aufgegeben! Noch einmal danke für die tolle Zeit :*
    Ute

      Tiede sagte:
      23. April 2017 um 19:26

      Es heißt nicht gewunken geändert 1911 sondern gewinkt!

    Hanna Schubert-Speina sagte:
    20. April 2017 um 22:34

    Hallo, liebe Frau Hetzer !
    Seit langer Zeit verfolge ich Ihre Reise und wir hatten zwischendurch auch schon einmal per E-Mail Einzelkontakt.
    Meinem Mann sind Sie an der Dt. Schule in Temuco/Chile begegnet und meine Ihnen vorausgesagte Begeistetung für Kapstadt (wir lebten dort 8 Jahre lang) ist voll eingetroffen!
    Nun hatte ich mich erneut per E-Mail an Sie gewandt, auf die Sie allerdings (bisher) nicht reagiert haben .
    Gerne würde ich, auch bezüglich Ihres neuen Vorhabens , erneut mit Ihnen in Kontakt treten
    Vielleicht lesen Sie diese Zeilen und melden sich bei mir ?!
    Ganz liebe Grüße auch von meinem Mann , der zwischenzeitlich von Chile nach Ägypten gewechselt hat
    Hanna S.

    Thorsten sagte:
    20. April 2017 um 21:56

    Liebe Heidi, es ist schön von Ihnen zu hören.
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen.
    Denn man bemerkt erst das etwas im eigenen Land nicht mehr
    Gerade läuft wenn man für längere Zeit in anderen Ländern und Kulturen unterwegs
    war.
    Meine Hochachtung für Ihre Lesitung und ich wünsche Ihnen noch viele aufregende anregende KM auf Ihren Reisen.

    Hochachtungsvoll
    Thorsten

    Rita Sperling sagte:
    20. April 2017 um 20:47

    Ich kann mich nur all den Wünschen, Grüßen und Hoffnungen auf ein weiteres Teilhaben an Ihren spannenden Erlebnissen anschließen und wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit.

    Beate sagte:
    20. April 2017 um 20:15

    liebe heidi, ich freue mich immer von dir zu lesen und zu hören. und das wird auch immer so bleiben! denn meine große bewunderung gehört dir!

    Berliner sagte:
    20. April 2017 um 19:19

    Der Berliner sagt Danke.
    Nach dieser Nachricht müssen wir uns im Gegensatz zur Letzten also „keenen Kopp“ mehr machen.
    Toi, toi, toi für alles Zukünftige.

    Ist Hudo auf eigenen Rädern nach Essen gerollt?

    Klaus Welter sagte:
    20. April 2017 um 19:08

    Sie und Ihre Abenteuer würden uns fehlen.

    Uwe Richter sagte:
    20. April 2017 um 16:57

    Hallo Heidi, schön wieder von Ihnen zu hören.
    Wir sind zu Ihrer Ankunft am 12. März extra aus Bangkok nach Berlin eingeflogen und haben Sie am Olympiastadion begrüßt. Wir finden Ihre Leistung einfach dufte und mussten beim Empfang dabei sein. Leider gibt es immer weniger Menschen die solch eine Courage besitzen. Wir fragen uns jedoch wie es weiter gehen soll. Jetzt am heimischen Ofen sitzen und warten auf … dürfte auf keinen Fall zu Ihnen passen. Und in Deutschland zu bleiben ist für Menschen die mehrere Jahre im Ausland gelebt haben auch nicht allzu verlockend. Alle unsere deutschen Freunden in Südostasien und natürlich auch wir selber würden für Nichts wieder zurück nach Deutschland einwandern.
    Wir hoffen Sie planen noch viele interessante Projekte und können diese Trotz der eine oder andere Panne erfolgreich durchziehen.
    Fam. Richter aus Bangkok

    stbhansbrink sagte:
    20. April 2017 um 16:23

    Hallo Heidi, danke für die tollen Informationen zu dem Trubel nach der Rückkehr. Komm erstmal zur Ruhe und gewöhne Dich an das Leben in Deutschland. Diese Umstelllung von der Weltläuftigkeit zu uns in die Provinz ist doch „gewöhnungsbedürftig“. Ich würde mich sehr freuen wieder von Dir zu hören. Alles Gute,
    Kraft und Mut für die vor Dir liegende Zeit. Bis dann ………

    hans kindermann sagte:
    20. April 2017 um 16:10

    Liebe Heidi
    Du bist grandios.
    Bitte versuch Dich nicht unterkriegen zu lassen.
    Ignorier einfach diese Haltung des Staates,Politik und deren Medien.Wir wissen alle wie Du das gemeint hast.Ich verwende diesen Wortschatz auch heute noch und meine es auch nicht anders,vor allem nicht negativ und diskriminierend.
    Hochachtung zu deiner Leistung.Wir stehen zu Dir.Bleib wie Du bist.
    Alles Gute und viel Gesundheit

    Fam. Hans kindermann Oldtimer-Atelier Sandersdorf

    PS Wir hatten uns in Essen gesehen und vor Jahren in Paaren Glien zur Oldtimerveranstaltung
    Vieleicht kannst du mal bei uns vorbeischauen.

    Carmen Bremer sagte:
    20. April 2017 um 14:38

    Hallo, liebe Heidi Hetzer,

    ich habe Ihre Reise mit Spannung und Bewunderung verfolgt und war bestürzt über die bornierte Reaktion über Ihre Äußerung im MoMa. Was darf man denn noch sagen ohne dass überkorrekte Menschen herumkritisieren. Kein Mensch , der Ihre Berichte und Filme verfolgt hat und Sie dadurch doch ein bißchen kennengelernt hat, kann Ihnen ehrlichen Herzens etwas Überhebliches oder Herabwürdigendes unterstellen.
    Ich habe mich darüber sehr geärgert. Aber, was soll´s. Viel,viel Glück und Gesundheit bei Ihren weiteren Unternehmungen.
    Den Mut dazu haben Sie ja.
    Herzliche Grüße von einer begeisterten Opel-Fahrerin, meist mit Hetzer -Pkw.
    Carmen Bremer

    Angelika Wendtland sagte:
    20. April 2017 um 14:22

    Liebe Heidi Hetzer,
    welch eine schöne Überraschung, wieder von Ihnen zu hören. Ich habe Ihren Blog meist still mitgelesen, gaaanz viel Werbung in meinem Bekanntenkreis für Sie und Ihre Reise gemacht, mit Ihnen und Hudo mitgefühlt und mitgefiebert. Sie haben mit Ihren Berichten mein eigenes Leben in den letzten Jahren sehr bereichert und mir Inspiration, Trost und Mut für meine Zukunft gegeben.
    Ich wünsche Ihnen noch viele wunderbare Reisen, und bitte, lassen Sie sich von der negativen Presse nicht verunsichern: Sie haben das Herz auf dem rechten Fleck – das wissen die meisten Ihrer Follower!
    Herzlichst
    Angelika

    P.S: Es wäre schön, wenn der Blog auf irgendeine Art bestehen bliebe, auch wenn wir nur noch sporadisch von Ihnen hören könnten!

    Hans sagte:
    20. April 2017 um 14:06

    Mann, jetzt hab ich mich 8 (acht) Minuten extremst gelangweilt. Im Ernst: Danke Ihnen, liebe Heidi, für Ihren Beitrag. Lassen Sie sich von den Miesmachern und denen, die vor lauter political correctness nicht mehr geradeaus laufen können, das Leben und Ihre Erlebnisse nicht vermiesen. Was Sie und Hudo geleistet haben, steht ausserhalb jeder Kritik und eine echte Berliner „Schnauze“ sollte immer sagen können, was sie denkt. Punkt, aus, fertig! Zille hatte ja so recht:
    Jibt dir det Leben een Puff,
    denn weine keene Träne!
    Lach dir’n Ast und setz dir druff
    und baumle mit de Beene.
    Ich wünsche Ihnen viel Freude und Glück in und mit der Familie, eine Umarmung für Sie und einen herzlichen Gruss an Hudo (so von altem Mann zu altem Mann)
    Hans.

    Andreas Fuchs sagte:
    20. April 2017 um 13:56

    Hallo Heidi!
    Schön, wieder von Dir zu hören! Und noch besser, dass Du immer noch voller Tatendrang bist.
    Auch, wenn wir uns im Blog nicht beteiligten, wir haben Deinen Weg immer verfolgt! Es war schon eine spannende Zeit, als Du in der Weltgeschichte unterwegs warst. Wir kennen uns vom Sehen und ein paar Worte wechselnd auf Oldtimerveranstaltungen hier in Berlin
    Vielleicht sehen wir uns dieses Jahr auch dort wieder.
    Aber lass Dir die vielen tollen Reiseerlebnisse nicht durch die überzogene Berichterstattung über Dein Moma Interview vermiesen! Ich glaube, dass der Großteil der Zuschauer verstanden hast, wie Du es meintest.
    Schöne Grüsse und weiterhin gute Fahrt mit Hudo und Co!

    G.Schmidt sagte:
    20. April 2017 um 13:55

    Liebe Heidi, danke für den Audio-Osterhasen! Sie sollten wissen, auch ich bin nicht aus Langeweile hier! Sondern weil Sie mich und sicher viele Andere vollauf begeistern. Und bitte die Berlinerschnauze nicht verbiegen oder gar verbieten lassen. Hohe Politiker leisten sich ganz andere Dinge gell !?
    Beste Grüße aus dem Jenaer Norden und 3x toi
    Ihr Gerald Schmidt 2017-04-20

    Fabrizio Barile sagte:
    20. April 2017 um 13:29

    Heidi. Man muss nicht immer schreiben, auch wenn man dich mit Spannung verfolgt. Seit dem NDR Bericht über dich, habe ich dich über deinen Blog im Blick.
    Du bist meine imaginäre Reise und meine Motivation!

    Rosanna sagte:
    20. April 2017 um 13:15

    Liebe Heidi,
    schön – von Ihnen zu hören!!! Bitte lassen Sie sich nicht verunsichern! In Deutschland darf man leider nicht mehr einfach so sagen, was man gerade denkt – nicht mal – wenn man eigene schlechte Erfahrungen gemacht hat. Es leider sogar bei Onlinemagazinen Zensuren – und das bei nicht etwa radialen oder bösartigen Äußerungen – nein, einfach wenn die Meinung oder auch persönliche Erlebnisse dem Redakteur nicht passt. Ich werde immer wieder mal auf Ihren Blog schauen. Finde es toll, was Sie in Ihrem Alter noch alles unternehmen und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute – Glück und Gesundheit.
    Herzliche Grüße
    Rosanna

    Marion Muller sagte:
    20. April 2017 um 13:11

    Hallo, bitte bitte nicht aufhören! Und nein ich bin nicht nur hier, weil ich sonst „ganz gelangweilt“ bin, sondern, weil meine Jungs und ich eigentlich jeden neuen Beitrag schon sehnsüchtig erwarten. So ein tolles Beispiel dafür, dass man das Leben wirklich leben muss! Bitte weiter so.
    Viel Gesundheit und beste Grüsse aus Lichterfelde,
    Familie Müller Cannau

    Jürgen Jeschke sagte:
    20. April 2017 um 12:37

    Danke, liebe Heidi für Ihren informativen Audiobeitrag. Es war überhaupt schön, mal wieder Ihre Stimme zu hören. Gestern habe ich noch gedacht, bringste mal Leben in den Blog und habe auf einen bebilderten Artikel über Ihre Weltumfahrung in der Zeitschrift „AUTO Straßenverkehr“ , Heft 10 vom 19.4.2017 aufmerksam gemacht – und welch Freude: Heute sind Sie wieder original für uns da. Ich glaube übrigens auch nicht, daß nur die ganz gelangweilten noch in den Blog schauen. Eher die süchtigen. 🙂
    Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Familie!
    Herzlichst Ihr JJ

    Bernd Wolterstädt Annenstr.2 10179 Berlin sagte:
    20. April 2017 um 12:34

    Liebe Heidi,
    Du hast mit Deiner Weltumfahrung einen wunderbaren Beitrag zu Völkerverständigung geleistet! Das haben manche Kleingeister wohl nicht geschnallt. Nun erhole Dich erstmal zusammen mit Deiner Familie und lass Dir alle Zeit, um neue Pläne zu schmieden. Eine treue Gemeinde wird weiter Deinen Blog verfolgen, ich werde jedenfalls dabei sein!
    Hudo würde sich in der Klassikremise in der Wiebestr. bestimmt wohl fühlen und nachts, wenn die Menschen weg sind, vielleicht mit den anderen alten Kumpels quatschen. Ist ja sozusagen ein automobiles Seniorenheim…
    Als alter Berliner sare ick, bleib wie de bist und lass dir nich von andern ärjern! Ick bewunder dir!
    Bernd Wolterstädt

    Hermann sagte:
    20. April 2017 um 12:33

    Liebe Heidi,

    vielen Dank für die Botschaft! Gerne hören wir weiter von Ihnen.

    Ich finde es toll und motivierend was Sie machen und gemacht haben!!

    Viele Grüße aus Köln

    Hermann

    Jutta Sein sagte:
    20. April 2017 um 12:20

    Hallo Heidi, von wegen: nur die Gelangweilten lesen Deine Mitteilungen! – Ich bin kein bisschen gelangweilt und habe mich SEHR gefreut, wieder etwas von Dir zu hören. Ganz liebe Grüße von Deiner Jutta

      Hagen Jensen sagte:
      20. April 2017 um 13:08

      Schließe mich der Meinung zu den Gelangweilten an. Die „Dunkelziffer“ ist höher, als wir denken;-)) Dazu gehören sicher auch die Leser des „KÜS-Magazins“. Nun dürfen wir gespannt sein auf den 17.Mai, wenn Herr Lanz seine investigativen Fragen los wird. Heidi,- Daumen hoch!

    Peter Weddepohl sagte:
    20. April 2017 um 12:14

    Dear Heidi, wonderful to hear you voice and am so very glad to hear you will at some stage be coming back to Cape Town, we miss you! I knew you would not settle down so easily, you said so yourself, wonderful to hear that you plan to hit the road again! Tomorrow is definately another day, and in not too many tomorrows we will see you back here! All the best Peter

    lissi sagte:
    20. April 2017 um 12:08

    Schön, Sie wieder zu hören. Ja,Europa ist aggressiv und besserwisserisch. Schade. Nicht so ernst nehmen. Immer noch besser als diktatorisch.
    Danke für’s Teilnehmendürfen. Ich War immer stille Bewundern und wünsche weiter allesalles Gute. Und dass wir noch viel hören und sehen dürfen.

    Claudia sagte:
    20. April 2017 um 12:04

    Liebe Heidi,
    ich bin sehr gespannt daurauf, wass Du in Zukunft berichten wirst und ich denke, es geht vielen anderen Menschen so, die deine Abenteuer verfolgt haben. 🙂
    Liebe Grüße aus Berlin,
    Claudia

    Dr. Peter M. Rudhart sagte:
    20. April 2017 um 12:03

    Hallo liebe Heidi,
    es war schön, heute per Video wieder von Dir zu hören!
    Wir alle freuen uns mit Dir und Hudo darüber, dass Ihr gut zurück seid – und wir wünschen Dir jetzt erstmal Ruhe mit der Familie und den Freunden in Berlin und einen wunderschönen Geburtstag.
    Danach Dir und Deinem „Neuen“ einen guten Start für die Afrika-Durchquerung, an der Du uns hoffentlich auch wieder mit Blog & Fotos teilhaben lässt.
    Herzlich
    Peter

    Christel sagte:
    20. April 2017 um 11:54

    Hallo Heidi Hetzer,
    natürlich höre ich ihnen weiter zu und verfolge auch schon lange die vergangene Reise. Ich finde ihren Mut ganz toll und kann beim Lesen der Beiträge ein wenig mein Fernweh befriedigen.
    Bleiben sie gesund und weiter so unternehmungslustig. Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte.
    Herzliche Grüße
    Christel

    Guido sagte:
    20. April 2017 um 11:47

    Wunderbarer Beitrag. Ich freue mich auf weitere tolle Geschichten.

    Alles Liebe aus Wiesbaden
    Guido

    Thomas Herbrich sagte:
    20. April 2017 um 11:44

    Liebe Heidi.
    Lass dich bitte nicht unterkriegen vom Staats TV . Es ist doch schlimm geworden in Deutschland, wenn man nicht mehr sprechen darf, wie einem die Schnauze gewachsen ist. Wir stehen zu dir und bewundern dich sehr. Mach weiter so. Viele grüße aus Bayern und bleib gesund.
    Familie Herbrich

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