75 Gedanken zu „Audiobeitrag von Heidi, letzte Nacht

    Heidi Daoud sagte:
    29. September 2014 um 09:43

    Liebe Heidi …
    erst einmal ganz viele liebe Grüße für Dich …
    Ich sehe auf Deiner Karte das Du wieder am fahren bist !?
    Richtung Baikalsee!?Schade das man nichts mehr liest , Du wirst Deine Gründe haben Dich bedeckt zu halten ,nach all dem Hick -Hack hier …was ich nachvollziehen kann….ich wünsche Dir alles Gute und hoffe doch bald wieder etwas NEUES von Dir zu erfahren …möchte doch wissen wie es Dir geht ***
    Alles liebe ***HEIDI*****

    Heidi Daoud sagte:
    28. September 2014 um 02:49

    Liebe Heidi ….ich habe 3 Tage nichts von Dir gehört oder gelesen , wie geht es Dir und was hast Du weiter geplant ??wie geht es Hudo!?Ich hoffe Dir geht es gut ….Freu mich auf ein Lebenszeichen von Dir ….
    Alles liebe **HEIDI*** und LUKAS****

    Ingrid Heine ASL sagte:
    21. September 2014 um 17:22

    Ich bin froh, daß Du alles in Griff bekommen hast und nun Deine Entscheidungen selbst trägst. Ich war empört als ich die Kommentare betr. Altersstarrsinn las und fühlte mich damit auch angesprochen und so mußte ich was dazu schreiben. So schnell vergeht die Zeit und da werden auch die Jüngeren, die das schrieben merken, daß Erfahrung im Alter mehr ist als diese Reden und hoffentlich merken , daß es immer gut ist wenn man das macht was man sich vorgenommen hat und sich nicht reinreden läßt. Also alles Gute und baldige Weiterfahrt ohne Probleme, denn betr. Visaangelegenheiten kann ich auch ein Liedlein singen.Ingrid

      Wolf Hi sagte:
      21. September 2014 um 20:46

      Sehr geehrte Fr. Heine
      auch ich gehörte zu denjenigen, die zum Begriff „Altersstarrsinn“ ihre Anmerkungen gemacht haben. Daher danke dafür, dass sie mich trotz meiner 54 Lenzen noch zu den Jüngeren zählen.
      Selbstverständlich bin auch ich der festen Überzeugung, dass die Erfahrung des Alters ein Vorteil bei vielen Entscheidungen des Lebens sein kann und das man Dinge, die man sich vornimmt auch durchführt und sich nicht reinreden lässt. Wenn ich z. B. ein Eis essen möchte, dann esse ich eins. Wenn ich ins Kino gehen möchte, dann gehe ich, wenn ich an einer Butterfahrt auf der Ostsee teilnehmen möchte, dann fahre ich. ABER: Wenn Fr. Hetzer mit einem 80Jahre alten Vehikel, das in den letzen Tagen kaum grössere Strecken ohne „Streicheleinheiten“ und Reparaturen vorwärts kam, plötzlich 20 Tage lang fast 600 km täglich fahren will und den gesamten zu durchfahrenden südostasiatischen Raum als “nicht so gefährlich“ einstuft, dann ist es doch selbstverständlich, dass die reiseerfahrenen Leser dieses Blogs sich Gedanken machen.

    sweetkoffie sagte:
    21. September 2014 um 12:11

    mal was ganz Anderes:

    @ Patrik Heinrichs
    Wie hattest du eigentlich von der Tour erfahren, als du dich zum Beifahrer beworben hast?
    Ich gehe mal davon aus, dass du, wie die Meisten von uns Lesern, auch irgendwie deine Brötchen verdienen willst/musst und nicht si einfach nal “ ich bin dann mal weg“ sagst.
    Nun, da die 2 Jahresreise flott für dich beendet ist, wie nachst du weiter?
    Hast du ein neues Abenteuer azf deinem Schirm?

    Ich mochte deine erfrischenden Berichte unheimlich gerne lesen.
    Du hast mir sehr imponiert, durch das, was du kannst und die wadenbeissermässige Art, wie du an der Lösung der Probleme drangeblieben bist.
    Wenn ich dir zu neugierig frage, kannst du mir das gerne schreiben. Dafür hätte ich Verständnis. Aber wissen tät ichs scho gern, gell 😉

    Herzliche Grüsse sk

      sweetkoffie sagte:
      21. September 2014 um 12:14

      Nachtrag: die doofen Fehler liegen an der Smartphone-Tastatur und meinen flinken Fingern. Tut mir echt leid 😦

        Patrik Heinrichs sagte:
        21. September 2014 um 13:12

        Das mit der Autokorrektur ist mir mehr als einmal in die Parade gefahren. … Daher kommt die lange Antwortet auch später….
        P.

          sweetkoffie sagte:
          21. September 2014 um 14:14

          Prima, Patrik, ich freu mich drauf 🙂
          G.

      Patrik Heinrichs sagte:
      21. September 2014 um 14:42

      Ok,
      Also nachdem klar war das Heidi meine angebotene Hilfe nicht möchte, hab ich sozusagen de Salto rückwärtes gemacht und habe alles wieder in die Spur gebracht, was 40 Tage vorher eingefädelt wurde.
      Firma reaktiviert, Kunden angerufen, vom ADAC mein Auto „wiederbeleben“ lassen (Batterie vergessen abzuklemmen), Gestern hab ich den Flieger geholt und bin gleich 2 Runden geflogen, war sehr befreiend.
      Morgen wird wieder normal gearbeitet und zwischendurch Freunde getroffen, die wissen wollten wie es war.
      Aber darüber schreibe ich keinen Blog….;O)

      Ich lese hier ab und zu noch mit und freue mich über die positiven Kommentare über die Sachen die ich 5 Wochen lang machen konnte, euch die Fahrt von Heidi näher zu bringen und bin natürlich auch traurig, daß wir es nicht hinbekommen haben ein Team zu werden, bei dem beide füreinander einstehen, egal was kommt.

      Mir wäre es halt ein Herzenswunsch gewesen Heidi mit einem Auto wieder auf die Tour zu schicken, wenn sie denn unbedingt alleine fahren will, das 100%ig OK ist denn die nächsten 5-10 tausend Km werden für die Technik viel härter und es wird viel weniger Hilfe geben als durch Europa und das „zivilisierte“ Asien aber wie sag ich immer: Wenn du nicht bekommst was du bekommen wolltest, bekommst du auf alle Fälle Erfahrung…

      Die Frage ist halt nur was es dich kostet..

      Patrik

        traith sagte:
        21. September 2014 um 15:07

        @ Patrik: Schön, das du wieder in den Alltag gefunden hast, ich denke, man hat viel gelernt 😉 Vielleicht können wir uns mal auf nen Kaffee in Berlin treffen?
        Gruß Thomas

        sweetkoffie sagte:
        21. September 2014 um 20:13

        Patrik, danke für die Antwort.
        Ich wünsche dir ganz viele positive Erfahrung und dass du ziemlich oft das bekommst, was du haben möchtest.

        Solltest du dich in ein neues Abenteuer stürzen wollen, dann lass mich bitte, schreibenderweise, wieder daran teilhaben.
        Alles Liebe G.

    Heidi Daoud sagte:
    21. September 2014 um 09:19

    Ich bin sprachlos ..hier geht es schon lange nicht mehr um da weswentliche …
    Unsere liebe Heidi und Ihr Traum sind doch das wichtigste …Sie ist taff und schaukelt das Kind schon…
    Dieses hin und her Geplänkel hier geht einem auf die Nerven ..Jeder weiß etwas anderes und weiß doch nichts …Unterstützt Sie mal mit netten Worten und ein paar lobenden Zeilen …
    schreibt doch bitte nicht dauernd was Sie „falsch“ macht …
    Liebe Marla ..ich finde Ihre Mutter mutig ….sie ist so taff ….eine starke Persönlichkeit und das ist gut so , denn sonst könnte Sie so eine Tour nicht fahren …Sie muß auch mal mit der Faust auf den Tisch haun …es
    ist Ihr Traum und Sie bestimmt was zu tun ist ….
    gvlg***HEIDI*****

      Hagen Jensen sagte:
      21. September 2014 um 11:11

      Alles schön und richtig,- nur der Fan-Gemeinde fehlen eben die Berichte von „Mr.90-Kilo-Muskelmasse“ Und dass Heidi nun mal lieber fährt als schreibt, hat auch der letzte mitbekommen. Jetzt sind wir aber alle „verwöhnt“ und wollen mehr. Sabine Klier hat es sehr schön am 19.9.14 im Beitrag der BZ mit dem Titel „Einmal um die Welt“ rübergebracht. Also Sabine, überleg es Dir noch mal! Heidi ist, wie sie selbst sagt, hin und wieder ohnehin auf fremde Hilfe angewiesen. Und Patrik kannst Du sicher auch nicht ersetzen, aber wenigstens Ihr Beide könntet, sozusagen als Frauen-Power-Team die Welt (nein, nicht retten) umrunden?! Und Marla wäre bei dem Gedanken auch wohler, oder? Drücke die Daumen weiter.

        traith sagte:
        21. September 2014 um 11:55

        @Hagen: Als Mutter eines minderjährigen Sohnes hat Sabine vielleicht mal 2 Wochen Zeit, aber 2 Jahre? Außerdem hat sie einen Job bei der „BZ“. Würdest du da alles schmeißen? Heidi sagte mal vor der Reise: Es kommt nur jemand in Frage, der keine sozialen Bindungen hat. In China hat Sie eh einen Zwangsbegleiter (Bewacher) dabei und was nach China kommt, wer weiß.

        Hagen Jensen sagte:
        21. September 2014 um 12:54

        Ja, traith, das kenn man ja nicht wissen mit dem Kleinen. Das geht nicht, und überhaupt! Ich habe nur so meine Bedenken, wenn Heidi sagt,- O-Ton: „In Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia und so weiter, das sind keine gefährlichen Länder. Da kann ich also wirklich alleine fahren“.

    traith sagte:
    21. September 2014 um 01:17

    Hier noch ein Link zum WDR 4 mit vielen Audiodateien von Heidi

    http://www.wdr.de/radio/wdr4/panorama/lebenstraum/index.html

      Wolf Hi sagte:
      21. September 2014 um 08:29

      sehr unschön, diese kleine Spitze, dass Patrik ja noch schlechtere Laune bekommt (als normal), wenn er nicht alle vier Stunden etwas zu essen bekommt.

        Patrik Heinrichs sagte:
        21. September 2014 um 09:23

        Das ist Kaffee von Gestern, habe immer was zu essen bekommen wenn ich wollte!

    Muellerin sagte:
    21. September 2014 um 00:22

    Liebe Marla, in ihrer Haut möchte ich nicht stecken – Sie müssen ja von allen Seiten ordentlich einstecken! Hut ab wenn sie da noch lachen können…😊👍 viele Grüße von Edith (die von Oldtimern und Weltreisen keine Ahnung hat aber von Anfang an das Projekt fasziniert verfolgt)

    S. Friedrich sagte:
    20. September 2014 um 23:20

    Mich würde ja interessieren, ob Frau Hetzer dies alles überhaupt noch liest.
    Die Kommentare erinnern mich an die Zeilen aus Goethes Zauberlehrling:
    „Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    Werd ich nun nicht los.“
    Die neuen Medien sind Fluch und Segen zugleich.

    S. Friedrich, Berlin

      Renate Bialluch sagte:
      20. September 2014 um 23:33

      Hallo, S. Friedrich
      da bin ich aber ganz überzeugt, dass sie das liest. Nur dach 300 km am Haken darf sich doch unsere Königin auch mal ausschlafen!!!

    Erwin Birion sagte:
    20. September 2014 um 19:21

    Was sollen denn diese simplen Geschlechterrollen-Bemerkungen. Ist doch allmählich langweilig.
    Laßt Heidi doch einfach fahren, ihre Erfahrung machen und berichten, wenn Sie Muße und Zeit hat. Sinnvoll wäre es doch, die Bemerkungen/Texte/Antworten auch zum Thema zu geben, denn es geht doch um die Weltreise von Heidi und Hudo mit x-Beifahrer/In.
    Wollen wir nicht Alle, daß es gut läuft und keine Katastrophen passieren, und die, die helfen können (sei es mit Tips oder aufmunternden Worten) sich hier melden und wir wissen, was läuft, wie es läuft und ob es läuft.
    Ich finde, hier läuft Vieles aus dem Ruder und ich würde mich nicht wundern, wenn sich Heidi bald nicht mehr meldet. Das ist doch alles sehr streßig – sie ist nicht mehr die Jüngste….Können sich nicht Alle vorstellen, wie das ist, in so einer Situation mit vielen Hindernissen unterwegs zu sein? Würdet Ihr das können? Ja, mir war Patrik auch sympathisch, aber es ist wie es ist. Einfach mal akzeptieren.
    Grüße an Heidi und nicht den Mut verlieren. Es werden sich wohl wieder Alle – vor allen Dingen, die permanent schreiben, und lustigerweise schreiben, sie melden sich nicht mehr und dann ……….doch….und äh…nee, doch nicht,….äh wieder beruhigen.
    Erwin B. aus Berlin, wah?

      steffen sagte:
      20. September 2014 um 22:49

      Na, klar jetzt warten wir mal auf “ Ein neuer Beifahrer müßte her……“

        fanny sagte:
        20. September 2014 um 23:12

        und ob,,,Patrik sitzt schon im Flieger mit Nutella, Eberswalder Würstchen und Ersatzteilen…..

        traith sagte:
        20. September 2014 um 23:44

        Also das mit Patrik wird wohl nichts mehr werden, Heidi will ihn nicht mehr und wir sollten das nun auch so langsam akzeptieren. Heidi wird Ihr Wundermittel Bar’s leaks nutzen und weiterfahren, wenn der Sprit wieder fließt und die Visa geändert sind. Also hat Sie viel zu tun, lassen wir sie machen und erfreuen uns über jeden neuen Bericht.

        Patrik Heinrichs sagte:
        21. September 2014 um 06:17

        Hallo Fanny,
        im Flieger saß ich Gestern tatsächlich, allerdings nur für eine längere Platzrunde über Jena, und definitiv ohne Nutella ;O))
        Aber Heidi hat angerufen und ich hab ihr hoffentlich helfen können mit dem Vergaser.

    steffen sagte:
    20. September 2014 um 18:57

    Ich glaube Heidi braucht einen Beifahrer der kuscht. Starke Männer und starke Frauen passen nicht zusammen.

      Michael Fischer sagte:
      21. September 2014 um 08:35

      …… und selbst wenn, wer die Musik bezahlt, der besimmt auch was gespielt wird. Heidi kann, muss aber nicht alle Ratschläge annehmen.

    Wolf Hi sagte:
    20. September 2014 um 17:00

    @ MARLA
    kann man nicht endlich mal die ganzen ewig Gestrigen hier aus dem Blog entfernen, die ständig darauf herum reiten, dass Patrik zurückkommen soll? Ihre Mutter hat doch mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie dieses Zusammeensein nicht mehr wünscht. Troztdem quatscht hier mehr als jede zweite Dame von diesem Traumteam, dass doch unbedingt wieder zusammen kommen muss. ES GIBT KEIN HHP MEHR! WAS MUSS FR: HETZER NOCH SCHREIBEN, DASS ES AUCH DIE/DER LETZE HIER IM BLOG KAPIERT!

      Angelika sagte:
      20. September 2014 um 17:09

      @WolfHi- jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung……. nicht nur Sie. Lesen Sie es doch einfach nicht.

      ;-)))

        Wolf Hi sagte:
        20. September 2014 um 18:10

        Ok, ich werd‘s versuchen 😉

      Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
      20. September 2014 um 17:25

      Lieber Wolf Hi, ach lass ihnen doch ihre Hoffnungen! Das ist rührend.
      Viel schlimmer sind finde ich die Meckereien wegen dilettantischer Vorbereitungen, usw. Na klar kann man mit 77 noch jahrelang Motoren überholen usw. und mögliche Beifahrer nach psychologischen Gutachten oder absolvierten Stresstests auswählen… aber dann ist man möglicherweise unter der Erde. Der Weg ist das Ziel, und wenn der Weg durch alle Werkstätten entlang der Route führt, okay. Dann hat sie eben viele Automechaniker und viele Hotelangestellte kennen gelernt und reicher gemacht. Da ist das Geld besser verteilt als bei vielen anderen Reisen.

        Wolf Hi sagte:
        20. September 2014 um 18:09

        Liebe Marla
        mit den Meckereien haben Sie vollkommen recht. Es werden aber evtl. überwiegend Leute sein, die das Alter ihrer Mutter noch lange nicht erreicht haben. Wenn man auf die 80 zugeht und solch einen Lebenstraum hat, dann bleibt einem nicht mehr die Zeit, alles jahrelang bis ins kleinste Detail zu planen. Dann muss man auch einfach mal Nägel mit Köpfen machen und losfahren. Es hat dann auch keinen Zweck eine Dame in diesem Alter von ihrem Wunschtraum abzubringen (meine Mutter ist selber in diesem Alter und setzt manches Mal vehement ihren eigenen Kopf durch). Auch, dass hier von einigen immer wieder versucht wird, ihre Mutter zu bevormunden, indem man ihr die Fähigkeit abspricht, die Reise ohne Hern Heinrichs bewerkstelligen zu können, finde ich fast schon beleidigend ihrer Mutter gegenüber. Vor allen Dingen wird dieses u. U. bei ihr zu einer Trotzreaktion führen.
        Also drücken wir alle Ihrer Mutter ganz doll die Daumen und helfen ihr, soweit es möglich und von ihr gewünscht wird, von hier aus.

        Gritta Fischer sagte:
        20. September 2014 um 20:31

        liebe Marla, da kann ich nur unterstuetzend sagen:“ So isses!!!“ Wenn Ihre Mutter etwas wissen moechte, wird sie schon die richtigen Menschen ansprechen. Lg und der Weg ist das Ziel Ihrer Mutter…………. Alles Gute weiterhin

    fanny sagte:
    20. September 2014 um 12:15

    Noch ein letzter Versuch…

    Clärenore Stinnes hat die Weltumrundung nur geschafft weil Carl-Axel Söderström
    zu ihr gehalten hat.
    Natürlich auch ihrer starke Willenskraft.
    Ich habe mir den Film über Clärenore Stinnes angesehen….und liebe Heidi…zuerst
    mochte sie Axel Söderström auch nicht besonders.Sie hatten sich auch erst kurz vorher kennengelernt.
    Das Filmmaterial und die unzähligen Fotos und Reiseberichte verdankt sie allein ihrem Beifahrer.Sie mußte fahren und konnte nicht noch pausenlos andere Dinge machen.
    Der Ruhm und die Ehre bei ihrer Ankunft in Berlin nach 2 Jahren und 1 Monat galt allein Clärenore Stinnes.
    Und so würde es in 2 Jahren auch für Heidi Hetzer aussehen: ganz Berlin würde kopfstehen und jubeln.
    Noch einmal…ohne Patrik wird es diesen Jubel nicht geben können, weil die Strapazen, die noch kommen nicht allein zu bewältigen sind.
    Bis jetzt waren es nur Pannen an Hudo. An andere Dinge mag ich gar nicht denken.

    Geben Sie sich einen Ruck und holen diesen “ verrückten “ Kerl zurück, er sichert Ihr Überleben und beruhigt Ihre Tochter.

    Ronald Bartsch sagte:
    20. September 2014 um 08:26

    …eine Idee…
    wenn Sie es schaffen, wieder als Team zusammen zu kommen, könnten Sie ja, aufgrund dessen, sobald Sie wieder in Berlin sind, ein neutrales Konto eröffnen, auf das jeder hier wirkkich interessierte Blogger einen Betrag nach seinem Ermessen spendet,
    den Sie dann einer gemeinnützigen, hilfebedürftigen Organisation Ihrer Wahl übergeben…
    wenn es dennoch nicht funktioniert…immerhin…dann war es ein Versuch…

      Angelika sagte:
      20. September 2014 um 10:15

      „….wieder als Team zusammen zu kommen….“

      nee- ich glaube der Drops ist gelutscht. Das geht JETZT nicht mehr. Frau Hetzer hat sich entschieden und nun soll sie auch ihren Kopp durchsetzen. Es gibt ja nur genau 2 Möglichkeiten: Sie schafft es alleine oder eben nicht. Wer ihr die Daumen drückt soll es tun – wer sie für starrsinnig/stur/mutig/blauäugig etc. hält soll auch das tun – und wir werden am Ende (wann / wie / wo auch immer das sein wird) sehen welche Fraktion Recht behalten hat.

      Allen ein schönes WE-

      Wolf Hi sagte:
      20. September 2014 um 11:18

      Sehr geehrter Herr Bartsch (und alle anderen, die noch an ein Team HHP glauben)
      Herr Heinrichs hat nun mehrfach versucht, Fr. Hetzer seine Hilfe anzubieten. Bitte lesen Sie doch einmal die Äusserungen von Fr. Hetzer hierzu ganz genau durch. Dann müsste auch ihnen klar werden, dass es keine Fortsetzung des Teams HHP geben kann. Also bitte keine unerfüllbaren und unrealistischen Vorschläge posten, sondern einfach Daumen drücken.

    traith sagte:
    19. September 2014 um 22:35
    traith sagte:
    19. September 2014 um 22:32

    http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/heidi_hetzer_around_the_world_station_in_usbekistan/
    auch ein sehr netter Beitrag, sogar die Überfahrt nach Australien ist verschoben!

      fanny sagte:
      19. September 2014 um 22:37

      Die bereits für Ende November in Singapur geplante überfahrt nach Australien hat sie verschoben. Am 27.12. soll das Schiff mit ihr ablegen.

      Auszug aus dem link von traith

    Renate Bialluch sagte:
    19. September 2014 um 20:45

    Liebe Heidi,
    zunächst mal Danke für Deinen Audiobeitrag und die Fotos. Drücke Dir die Daumen, dass die ZKD morgen ankommt und freue mich mit Dir, dass Du eines „hoffentlich“ gute Werkstatt in Taschkent gefunden hast und dann noch mit einem deutschen Meister. Du bist einfach eine Meisterin im organisieren!!! Finde es gut, dass Du Dir jetzt schon Gedanken machst, möglicherweise den Baikalsee zu umgehen. Da kannst Du immer noch mal hinreisen.
    Drücke Dir die Daumen weiterhin, ganz liebe Grüße
    Renate

    Silke, Max und Steffen sagte:
    19. September 2014 um 20:10

    Schön Ihre Stimme zu hören…Heidi, auch die Zuversicht in ihr 🙂

    Dr. Friedrich Boyens sagte:
    19. September 2014 um 20:10

    Sabine Klier, Co-Pilotin bis Istanbul, berichtet heute im Berliner Boulevard-Blatt BZ von der Trennung der beiden „Alpha-Tiere“ und dem „Shitstorm“ im Blog.

    Übrigens: Im Internet gibt es sehr informative Reiseberichte von Leuten, die alleine mit dem Fahrrad oder als Tramper um die Welt gereist sind. Mit vielen Fotos und ausführliche Berichten über Land und Leute. Allerdings ohne Tamtam und ohne Sponsoren.

    Tanja sagte:
    19. September 2014 um 19:36

    Hallo Frau Hetzer ,
    Viel Glück und alles Gute !!!
    Vielen Dank für den tollen Audiobeitrag .
    Gute Fahrt ,
    Tanja

    Susanne Düsenberg sagte:
    19. September 2014 um 19:16

    Weiter gute Fahrt!

    FredaF sagte:
    19. September 2014 um 18:27

    weiterhin für Sie ganz fest die Daumen gedrückt….toitoitoi für die Werkstatt und die Reparatur,
    viele Grüsse aus PM, Angelika

    Hans-Jürgen Weil sagte:
    19. September 2014 um 16:56

    „Ganz toll, …und das in diesem Alter, …eine starke Persönlichkeit, …Energie und Power“.
    Oder – „Alters-Starrsinn und beratungsresistent“.
    Beide melden sich hier zu Wort. Die einen vorrangig von (weiblichen) Befürwortern, die andere Seite sogar von näheren Beteiligten und sogar Familienangehörigen.

    Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der eine mehr, der andere weniger.
    Ein solches Projekt:
    Zwei Menschen auf engstem Raum, mit täglichen Problemen über zwei Jahre geplant, hält nicht einmal eine normale Ehe aus.
    Egozentrische Persönlichkeiten sollten in der Lage sein, solche Projekte allein durch zu ziehen. Sie verschleißen Partner.
    Oder es findet sich ein Paar, das teamfähig ist, sich lange kennt, aufeinander verlassen kann und solche Extremerfahrungen schon gemeinsam bestanden haben.
    Siehe Weltumsegelung von Ehepaaren.

    Wer sich jetzt hierbei noch als nächster Beifahrer finden lässt, muss mit Allem rechnen.

    Man kann unserer Heidi Hetzer nur raten, allein weiter zu fahren.
    Bis zum Ende, der Wille kann Berge versetzen.
    Wo das Ende ist, bestimmt Sie dann ganz allein.
    Egal, ob in zwei Jahren oder schon in zwei Wochen.

      Ronald Bartsch sagte:
      20. September 2014 um 06:55

      …ist alles richtig !
      Dennoch wäre es auch eine große Stärke zu entscheiden:
      Wir fahren gemeinsam weiter, denn im Prinzip wissen alle hier „Mitreisenden“
      dass das die optimalste Lösung ist !

    Patrik Heinrichs sagte:
    19. September 2014 um 16:41

    Letzte Woche haben wir extra Oktanbooster gekauft für den Fall daß es nur niedrigoktanigen Sprit gibt, warum hast du den denn nicht in den Tank gefüllt, wenn es nur 80er Spit gab?

    Hoffentlich haben die Fehlzündungen nicht mehr kaputt gemacht… denn an der Kerze kommt kein Wasser wenn die ZKD durch ist…

    Puh der arme Hudo…

      Andy Pomplun sagte:
      19. September 2014 um 16:47

      Das war (leider) auch genau meine Befürchtung! Wenn an der Kerze Wasser kommt, wobei man das spezifieren müsste, dann hört sich das meiner Meinung nach sehr nach Zylinderkopf selbst an 😦

      Andy Pomplun sagte:
      19. September 2014 um 16:56

      Das mit dem Oktanbooster würde ich nicht überbewerten, im Jahr 1930 hatte selbst Superbenzin lediglich 80 Oktan, Normalbenzin war sogar nur um die 70 ROZ! Hudos Verdichtung liegt (oder sollte) bei um die 5.5 liegen, das heißt er läuft theoretisch mit 75 Oktan absolut störungsfrei. Mit 80 Oktan verträgt der Motor klopffest eine Verdichtung von 6,5:1

      heidi Hetzer sagte:
      20. September 2014 um 04:52

      Patrik ,natürlich habe ich den Oktanbooster eingefüllt, Du Schlaumeier.Hör noch mal genau hin, was ich gesagt habe. Du bist ZU schnell. Heidi

        Patrik Heinrichs sagte:
        20. September 2014 um 05:28

        Liebe Heidi, auch beim 2. und dritten mal Anhören konnte ich keine Stelle finden wo du den Oktanbooster eingefüllt haben sollst..
        Höre es dir doch selbst nochmal an…

        Ronald Bartsch sagte:
        20. September 2014 um 06:18

        Liebe Frau Hetzer,
        hier eine Lösung:
        Sie fahren zusammen weiter,
        und wenn Patrik dann mal wieder meckert, gucken Sie ihn lieb an und trichtern ihm ein wenig OKTANBOOSTER ein…-:))))
        …wir Männer wissen, dass Frauen immer Recht haben, wir können es nur so schwer zugeben.

        Ronald Bartsch sagte:
        20. September 2014 um 07:07

        …nehmen Sie gemeinsam ein Blatt Papier und schreiben Sie die Punkte auf, die Sie sich von dem anderen für den Rest der Reise wünschen,
        und was Ihnen bislang im Team nicht gefallen hat.
        Sobald Sie dabei Kompromisse finden können und evt. dann auch über sich selber wieder lachen…-:)))
        kann es wieder gemeinsam weiter gehen…

        Michael Fischer sagte:
        20. September 2014 um 09:09

        Den Patrik hier als „SCHLAUMEIER“ zu betiteln finde ich „bösartig“. Denn betreffs Oktanbooster ist in dem Audiobeitrag nichts zu hören.

          Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
          20. September 2014 um 09:25

          Da haben Sie recht Michael. Da ist nichts von zu hören. Heidi hat zwei Aufnahmen an mich gesendet. Eine ist nur angekommen und diese habe ich auch veröffentlicht. Sie DENKT also, sie hätte das gesagt… Man bekommt hier also einen kleinen Einblick in die Missverständnisse zwischen den beiden.
          Bitte nicht so einseitig, Michael. Patrik kann Heidi seine Tipps zu Hudo auch direkt per Email senden und muss sie nicht öffentlich doof dastehen lassen. …hast du etwa kein Oktanbooster eingefüllt???
          Das war auch nicht unbedingt guter Stil, oder? Nun gibt sie es ihm zurück. Das ist alles total peinlich, aber ich werde es nicht löschen! Habt eure Freude daran, man kann auch darüber lachen.

      Arno Wacker sagte:
      20. September 2014 um 10:41

      Hallo Patrik vielleicht hilft hudo für die Weiterfahrt Holt’s Wondarweld Zylinderkopf dichtmasse wenn der Schäden jetzt noch schon größer ist. Gruß aus Essen

    Sonja Arendt sagte:
    19. September 2014 um 16:07

    Liebe Heidi,
    mit Rührung und Bewunderung habe ich deinen Audiobericht gerade vernommen. Ich hoffe für Dich, dass sich doch noch ein Begleiter/in findet. Froh bin ich, dass Du Sibirien momentan auslässt, denn ich weiß vom Bericht von Clärenore Stinnes, wie das dann ist. Allerdings ist mir vollkommen rätselhaft, wie Du ohne hohe Berge zu überwinden nach China kommen willst. Alles Gute! Ich drücke die Daumen für Taschkent!
    Sonja Arendt

    Margrit Althaus sagte:
    19. September 2014 um 15:35

    Liebe Heidi, ich höre Deinen letzten Bericht und verfolge Deine Reise: die Entwicklung ist, wie sie ist. Deine Worte dazu waren klar, und nun heißt es eben: Du brauchst eine gute Werkstatt für Hudo, dass auf Deinem weiteren Weg zumindestens alles Menschenmögliche für den Vierrädrigen gemacht ist.
    Ich bewundere Deine Energie und Deinen Mut, Deine Willenskraft und Dein Durchhaltevermögen: Du schaffst es, diese letzten Tage liegen bald in weiter Ferne!
    Hudo hat sich jetzt wieder einzubringen!!!!!
    Ich drücke Dir fest die Daumen und hoffe mit Dir auf eine supergute Werkstatt in Taschkent, von da erst entscheidest Du weiter über Deine Reiseroute.
    Alles Liebe und eine feste Umarmung von Uli und Margrit

    Judith sagte:
    19. September 2014 um 15:30

    Liebe Heidi,

    Hut ab und vollen Respekt vor Ihrer Courage, Ihrem Mut, Ihrem Durchhaltevermögen, Ihrem Wissen…Ich bin voller Bewunderung, machen Sie weiter so! …und bitte auch weiterhin bloggen oder Audiocasts veröffentlich, damit wir hier weiter bei Ihnen sein können:-)

    Wilma Hohensee sagte:
    19. September 2014 um 15:19

    Hallo Heidi und Patrik ,
    Ich finde ihr wahrt ein ganz tolles Team … Heidi du kannst nicht allein diese Tour unternehmen, ich denke du weißt das 100%ig
    Und Patrik … So ein Abenteuer kannst du dir doch nicht entgehen lassen … Ab in den den nächsten Flieger und weiter gehts . ( mit 77 kann man und hat das recht mal ignorant / bossy zu sein )
    just ignore … U are a great guy , with so much knowledge … Come on get over your self and take the next flight …. I live in Kannada and have been around the wold a big myself …
    Both together you can do it
    Heidi … Ruf Patrick an , du kannst nicht allein die Tour machen und einen neuen Partner ??? Nein Patrick ist ok
    Get your Act together
    I cross my fingers for that dream team HHP

      Anja sagte:
      20. September 2014 um 16:03

      Hallo Heidi, Hallo Patrick,
      ich habe hier noch nie etwas geschrieben, aber nun „traue“ ich mich doch mal:
      Wilma hat völlig Recht: gibt es nicht doch noch die Möglichkeit, dass ihr euch vertragt, und dass Patrick
      doch weiter mit – reist?
      Das haben ja nun schon so einige Foristen gesagt, – ihr ward echt ein tolles team, und viele von uns
      bedauern es, dass ihr nicht mehr gemeinsam reist.
      Gäbe es nicht wirklich die Möglichkeit, dass ihr einen Plan macht, in dem ihr euch einigt, wie ihr mit Meinungsverschiedenheiten umgeht, der auch „Visaproblem-Fälle“ umfasst, oder längere Werkstatt-Pausen, und es mit diesem Plan dann noch einmal neu versucht?

      An Patrick: wir vermissen deine täglichen Berichte sehr, sie haben es uns quasi möglich gemacht, mit euch „zu reisen“, jeden Morgen waren wir gespannt auf das, was du berichten würdest, – das fehlt jetzt, und kann auch durch Heidis spannende Hör-Berichte nicht ersetzt werden, – die kann man nämlich morgens in der Bahn nicht hören…. Und da du doch bestimmt so schnell noch keine neuen Wohnung wirst angemietet haben, – wäre es da nicht möglich, mit Heidi doch noch mal auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen?
      Konkrete Frage: wärest du dazu überhaupt noch bereit?

      An Heidi: Aus der Sicht der Zuhause-Gebliebenen wäre die Erreichung des Ziels deutlich wahrscheinlicher mit Patrick an deiner Seite, – wärest du denn noch bereit, mit ihm zu reden, und es noch einmal zu versuchen?
      Das wäre doch zu schön, und ihr hättet bestimmt viele „Daumen-Drücker“ unter den Foristen.

      Also, sagt doch mal: gibt es eine Chance?
      Herzliche Grüße
      Anja aus dem sonnigen Hamburg

    Christina Schmidt sagte:
    19. September 2014 um 15:00

    Liebe Frau Hetzer, ich finde es toll, dass Sie trotz der vielen Unwegsamkeiten Ihren Traum nicht aus den Augen verlieren – denn das ist es doch, worum es hier geht, um IHREN Traum. Wer so viel Biss hat wie Sie, der schafft das auch ohne Beifahrer! Weiterhin gute Fahrt!

    Hagen Jensen sagte:
    19. September 2014 um 14:57

    Also dann eben nicht der Baikalsee, was soll`s. Hauptsache, Du kommst weiter. Aber Hallo,- Mercedes? Ich erinnere mich da an das Interview im MDR. Aber wenn nichts anderes da ist!;)) Ja, und die Bräute fotografieren ist ja nicht schlecht und sagt ja auch was über die jeweilige Kultur. Aber nächstes Mal bitte von vorn. Und bei den Aufnahmen das Mikro separat stellen, um Raschelgeräusche zu vermeiden. Ansonsten wie immer alles Gute, Gesundheit und lass die Räder auf der Erde!

    Heidi Daoud sagte:
    19. September 2014 um 14:39

    Liebste Heidi ***
    Danke für Deinen tollen Bericht , es hat nur zwischendurch immer wieder geraschelt , warum auch immer , aber man konnte Dich gut verstehen ..ich finde es super das Du Dich von nichts und niemand beirren lässt und Deine Tour weiter fährst …HUT AB…Du hast recht , es gibt immer wieder nette Menschen die helfen und auch Werkstätten die HUDO helfen können ….ich verfolge Deine Tour von dem ersten Fernsehinterview
    an , als ich Dich das erste mal sah , „ES WAR LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK “ wenn ich das mal so sagen darf ..ich werde bis zum ENDE Deine Tour mitverfolgen …
    freue mich schon auf den nächsten Bericht von Dir …Alles liebe , viel Kraft …..***HEIDI****

    Uli Schneider sagte:
    19. September 2014 um 14:28

    Hört sich am Schluss so traurig an. Schlafen Sie gut……

    Andy Pomplun sagte:
    19. September 2014 um 13:40

    Achso, und ich vergaß zu schreiben, wie leid es mir tut, dass Du den Baikalsee streichen musst, ich erinnere mich wie sehr Du Dich darauf gefreut hattest. Eine andere Option wäre, und das kannst Du ja während der Reparatur in Tashkent nochmal überlegen, ob Du nicht doch zum Baikalsee aufbrichst, dort ein schönes Winterlager für Hudo suchst und selber den Winter in Deutschland verbringst…. Dies würde unter Umständen Sinn machen, wenn es denn doch nicht „nur“ eine Zylinderkopfdichtung sein sollte.
    Dann gehen wir sicher mal einen trinken in Berlin 🙂

    Horst Dittrich sagte:
    19. September 2014 um 13:38

    Heidi die 37/77 er halten durch wie du auch viele grüsse der nico aus Steglitz wir kennen uns seit glaube 1955 in der Bismark Strasse mit Vater/Viky/Kalle Hübner der nach USA ging und Steffi der erst KR 26 und später Puch SGS fuhr ich selbst Jupo später Int.Lizenz in der Gespann-Klasse
    so hab dich wohl verfolge dein Ziel und bleibe gesund der Nico aus Berlin

      Heinz huebner sagte:
      19. September 2014 um 22:33

      Ja Kalle lebt noch .Helfe Heidi so gut ich kann fuer und von America

    Andy Pomplun sagte:
    19. September 2014 um 13:36

    Liebe Heidi, ich wünsche Dir ganz doll und drücke fest alle Daumen, dass es wirklich nur die Kopfdichtung ist! Ich will ja hier nicht unken, aber bitte, bitte lass auch den Zylinderkopf fein säuberlich untersuchen dass der keinen Riss hat! Ich sage das aus eigener, bitterer Erfahrung. Wenn Du aber in Tashkent den Kopf eh runter machen musst, dann sollte eine solche Untersuchung eigentlich kein Problem darstellen. Also, ich drücke die Daumen!
    Liebe Grüße, Andy

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