Zwei Texte: einer von Heidi und einer von Patrik

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Heidi und Patrik in Tiblisi
Sind das Eberswalder Würstchen?

 

Hier ein uralter Text von Heidi aus Georgien, der jetzt erst durch kam:

Hallo Marla, hier der Abschied von Patrik in Tbilisi in Georgien, leider mussten wir uns heute schon wieder trennen nach 7 Tagen, da Patrik sein beantragtes Visum für Iran nicht bekommen hat. Wir haben uns entschlossen, dass er auf das Visum bis Montag wartet und nach Teheran hinterher fliegt. Wir treffen uns dort wieder. Ich muss bis dorthin alleine fahren, da uns die Zeit weg läuft. In 14 Tagen läuft mein Visum in Usbekistan ab und da kann ich jetzt nicht 4 Tage in Tbilisi warten, das schaffen wir dann nicht mehr. Darum bin ich heute Abend schon mal losgefahren. Ich fahre die Nacht durch, stehe aber jetzt schon lange an der Grenze “ Rote Brücke“  nach Aserbeidschan in einer riesen Schlange an. Patrik hatte in den letzten Tagen mit seinem Magen Probleme und heute war es ganz schlimm. In sofern ist es ganz gut, wenn er sich ein bischen erholen kann.  Im Auto wäre es ein großes Problem für ihn geworden. Er fehlt mir, keine schöne Ansage mehr, wo es lang geht. Das Navi  funktioniert nicht und ein “ Beschützer “ fehlt auch. Mal sehen wie weit ich komme und die 6 Tage werde ich mit meinen 77 Jahren Erfahrung schon bewältigen. Gute Nacht, hier sind wir 2 Stunden nach Eurer Zeit. Heute bin ich schon 3 Wochen unterwegs, aber wie wenige sind das schon von 2 Jahren? Eure Heidi

 

Und ein neuer von Patrik:

20140830_091953 (Kopie)Das ist das tolle an dieser Reise, immer wenn man gerade dachte sich mit der Situation „arrangiert zu haben“ passiert etwas komplett unvorhergesehenes!
So wie eben, meine Knochen schmerzen noch von der harten Wartebank und en letzten Nachtstunden, der Geist ist nur widerwillig wach und der Magen findet ein Frühstück mit Automatensüßkram eher eingeschränkt positiv und eigentlich zähle ich die Stunden um in den Flieger steigen zu können….

Und plötzlich kommen da 50 Männer und Frauen in seltsamen grauen Gewändern herein mit lustigen Strohhüten und alle sehen zwar irgendwie gleich aus, aber jeder ist auf seine Art interessant und alle strahlen eine positive Energie aus, die eine ganze Usbekische Stadt erstrahlen lassen können.

Nach der Überwindung der Sprachbarriere stellt sich die Gruppe als Koreanische Buddhismusgelehrte heraus.
Sie sind auf Studienreise in den äußersten Süden des Landes nach Termiz. Der etwas englisch sprechende Leiter zeigt mir ein Buch mit Bildern über die historischen Kulturgüter des Landes in dem ich mich befinde und ich fühle mich mit einem Mal unvorbereitet!
Diese Koreanischen Geistlichen zeigen mir, was ich alles über die Historie dieser Gegend wissen sollte und stecken mich dabei so mit ihrem Lächeln an, daß ich schlagartig drei Ebenen auf der Gemütsskala nach oben schnelle!
Rd. 50 Männer und Frauen kommen für nur 5 Tage aus Korea hierher um mit ihrem Glauben hier etwas zu bewegen…wow!

Ich wollte euch diese Episode nicht vorenthalten, denn der Rest meiner Bemühungen wieder mit Heidi und Hudo zusammen zu kommen verblasst neben so viel Selbstaufopferung.
Wem auch immer ich für dieses Treffen danken muß… Danke you made my day!

Patrik

27 Gedanken zu „Zwei Texte: einer von Heidi und einer von Patrik

    Helga sagte:
    31. August 2014 um 16:13

    Ich stelle mir vor, der 1. Beifahrer wäre noch bei ihnen, Frau Hetzer, da ginge ja gar nichts! Die Reise ist so spannend bisher, meine Enkel sind ebenfalls begeistert.
    Alles Gute dem Team und hoffentlich auch einige ruhigere Tage wünscht
    Helga

    Ursula sagte:
    31. August 2014 um 15:47

    Ich leide richtig mit. Hoffentlich ist der Hudo mit de Reparatur zufrieden und bringt euch weiter. Euer Weg ist wirklich sehr steinig.
    Wenn Hudo wieder läuft, drücke ich euch die Daumen, dass ihr eine Weile Ruhe habt und die Fahrt auch etwas genießen könnt.

    Ursula (Jahrgang 43)

    Ralf Mantei sagte:
    31. August 2014 um 01:33

    Ich verfolge Ihre Reise mit großer Anteilnahme und nein, Frau Hetzer, wenn Sie sagen, „Das einzige, was ich kann, ist Autofahren …“ Stimmt so nicht. Ich finde, dass Sie sehr viel Mut beweisen und echt eisern sind! Ich kenne jedenfalls keinen, der Ihnen diese Aktion nachmachen würde. Ich wünsche Ihnen, dass es Mr.Hudo in Zukunft etwas besser mit Ihnen meint (Wenn er sie noch öfter im Stich lässt, sollte man ihn umtaufen in „Baby-Jane Hudson“), dass die weitere Fahrt glatt geht und Ihnen bitte nur wohlwollende Menschen begegnen sollen! Ich bin in Gedanken bei Ihnen. Hut ab!

    Armin sagte:
    30. August 2014 um 20:13

    Bitte nicht entmutigen lassen. Ich denke für das Kupplungsproblem wird es hoffentlich auch noch eine Lösung geben, zumal jetzt die Probleme jedweder Art doch wieder gemeinsam gelöst werden können. Bestimmt gibt es auch in Uzbekistan hilfreiche Menschen.
    Hoffe die Visa sind noch lang genug gültig?

    Thomas Raith sagte:
    30. August 2014 um 17:48

    Aktuelles von Patrik via Instragram:
    Hudo hängt mit Kupplungsschaden am Haken des Taxi nach Urgentz Samstag 18:00 gibt es eine schlechtere Zeit?

      Patrik Heinrichs sagte:
      30. August 2014 um 20:11

      Kurzes Update,
      das Getriebe wird gerade ausgebaut in deiner kleinen Werkstatt, die gegen Bares auch Samstagnacht noch ackert.
      Morgen rüh sehen wir hoffentlich ob noch was zu retten ist…
      Für die Technikaffinen: Es ist eine Korkkupplung die im Öl/Terpentinbad läuft.
      Wer Ahnung hat welcher Korkt etc. möge sich bitte hier melden, ich habe soetwas auch noch nicht gehabt.

      Grüße aus dem wilden Usbekistan

        Wolf Hi sagte:
        30. August 2014 um 21:36

        Korkkupplungen kenne ich nur von meiner alten Pannonia. Da genügt es eigentlich einen normalen Flaschenkorken hineinzudrücken und dann plan schleifen….

        Manfred Brausem sagte:
        30. August 2014 um 22:56

        das könnte euch vielleicht ein wenig weiterbringen:
        1. Korken von Sekt- oder Weinflaschen, wenn es runde Korkstücke sind, bei Sekt Flaschen ist der Boden aus naturlichen Korken und stark genug !(nur den Boden benutzen), gepresste Korken lassen sich problemlos benutzen ,halten aber nicht so lange,
        2. falls es größere Korkflächen sind, dann kann man Presskorken nehmen, bekannt z.B. als Schleifklotz, von den Öfnnungen in der Stahlscheibe nimmst du die Form ab, dann fertgst du dir eine Schablone an die umlaufend ca. 1 mm größer ist
        3. Die Gesamtstärke der Korken sollte Dicke der Stahlscheibe plus 2mal pro Seite 2-3 mm betragen, in der Dicke schneidest du dir erstmal Scheibenrohlinge aus den Korken, leicht geht das mit einer Bandsäge, es geht aber auch mit anderen Werkzeugen,
        4. Auf die Scheibenrohlinge zeichnest du die Kontur der Korkstücke mit der Schablone auf und schneidest sie mit der Bandsäge aus, lieber etwas großiger beim Aufmaß sein, danach kannst du die Korkenkontur mit dem Bandschleifer in Form bringen z.B. die Radien
        5. Nun läßt du die Korken ca. einen Tag im Wasser quellen, in kochendem Wasser geht es etwas schneller, damit der Korken schön geschmeidig für die Montage wird, machst du das nicht lassen sie sich sehr schwer montieren und brechen oder bröseln, bei der Montage auf Mittigkeit achten!
        6. Korken in der Stahlscheibe trocknen lassen und dann noch zum Schluss auf einem Schleifpapierbogen so abziehen/planschleifen, dass beidseitig ein gleichmäßiges Tragbild erscheint.

        Auszug aus Mechanical Specifications for Hudson Great Eight, 1930 Models
        CLUTCH
        Make: Hudson, Facing material, Cork inserts
        Type: Single disc in oil, Throwout bearing, Annular & thrust
        No. of cork inserts: 88, Throwout, 5/32″
        Lubrication: 1/2 pint light motor oil, Clearance at F/B, 3/44″

        gutes Gelingen
        Manfred

        Manfred Brausem sagte:
        30. August 2014 um 23:18

        noch ein paar Maßeinheiten und Übersetzungshilfen dazu:
        clearance(Freimaß) 3/44 inch = 1,73 mm
        1/2 pint = 0,28 Liter
        throwout = Ausrücklager, annular&thrust = ringförmig+Druck

        Patrik Heinrichs sagte:
        31. August 2014 um 08:20

        VIELEN DANK für die HILFE aus der FERNE! 88 Korken und ich habe hier noch nicht EINE Weinflasche gesehen…Geschweige denn eine mit Korken…
        Das sind hier die echten Probleme…

        Das wird lustig..

        Macht weiter so, SUPER!!

        Wolf Hi sagte:
        31. August 2014 um 08:58

        Weingüter in Usbekistan:

        1. NAMANGANVINO
        Verhniy Rovuston Street
        Namangan Usbekistan

        2. JV YANES-JV
        Yangikurgan Usbekistan

        3. MEHNAT PIVO LLC
        Kizgaldok Settlement Area, Street Mustakillik, 35 Tashkent 371 Usbekistan
        Telefon: +998 22 87 066
        Fax: +998 22 87 068

        4. SAMARKAND WINE
        Kashgariy Street, 58 Samarkand Usbekistan
        Telefon: +998 23 30 431

        5. MIRZO ULUZBEK LLC
        Bulungur Usbekistan

        6. SYRDARYA VINO. JSC
        Mullaev Street, 11a Syrdarya 3673 Usbekistan
        Telefon: +998 57 27 73
        Fax: +998 57 53 55

        Patrik Heinrichs sagte:
        31. August 2014 um 10:06

        Danke für das Weingutverzeichiss..
        Leider benutzen Sie hier nur Kunststoffkorken….

        Manfred Brausem sagte:
        31. August 2014 um 13:16

        hallo Team Hudo
        egal wie, ihr braucht Korken, um die Kupplung zu reparieren,
        es gibt nur wenige Hinweise zur Korkupplung, schaut mal hier:
        http://www.vintagecarparts.co.uk/products/re-cork-clutch-re-cork
        http://www.billdavis.org/MGTA/Cork.html

        An einem MG TA wird das System erläutert, wichtig erscheint der Hinweis, daß die Korkkupplung vor dem Einbau mindestens 24 Std(besser länger) im Ölbad liegt und gut getränkt sein muß, klar, sonst klebt der Korken durch den Druck sofort auf der Platte. Die Platte muß schön glatt sein, auch klar,

        Die Hudson-Korkkupplung gilt als recht haltbar, Hudson hatte eine eigene Ölmischung entwickelt: „Hudsonite clutch oil“…das ist aber Geschichte, Motoröl sollte wie beim MG auch funktionieren.
        Es stellen sich noch ein paar Fragen(bitte nur als Hilfestellung verstehen, ihr müßt das hier nicht beantworten):
        -wie alt ist die Kupplung?
        -wurde sie bei der Restaurierung neu belegt?
        -war genug Öl im Kupplungsgehäuse?
        -war das Kupplungsgehäuse dicht?
        -wurde der Ölstand zwischendurch kontrolliert? kann man den Ölstand überhaupt kontrollieren?
        -von Berlin bis jetzt ist der Hudson ca. 6500 KM gelaufen(das wißt ihr besser), wenn das die Standzeit einer neu belegten Kupplung wäre, dann hält sie nicht lange, Bedingung ist immer korrekter Ölstand, ist aber eher länger, es liegt die Vermutung nahe, daß es eine ältere Kupplung war,
        -ihr solltet euch gleich schon weiteren Ersatz einplanen und vorbereiten,
        -Heidi hatte sich doch einen zweiten Hudson gekauft, davon könnte die Kupplung als Ersatz hergerichtet und an eine Adresse auf dem weiteren Weg vorausgeschickt werden,
        -wenn ihr es schafft, die Kupplung neu zu belegen, dann achtet beim Einbau/Zusammenbau auf neue Dichtungen(die müsst ihr euch selbst zuschneiden), damit die Kupplung im Öl läuft.
        gutes Gelingen
        Manfred

        Hagen Jensen sagte:
        31. August 2014 um 13:26

        Das sind ja wirklich erfrischende (gut gemeinte) Tipps aus der Heimat. Aber in diesem Fall ist absolut nur Improvisation hilfreich und ich denke, dass die Leute in Usbekistan damit genug Erfahrung haben. Dazu noch Euer beider Erfahrung mit dem wirklichen Leben und schon geht es weiter. Habe Anfang der 60er Jahre eine Zeit lang einen „Tempo“ Dreirad gefahren, der mit einer Kork-Trockenkupplung lief, aber das ist ja auch nicht hilfreich in Eurem Fall;)) Wir wünschen das Beste für Euch Drei!

        Gert Lohse sagte:
        31. August 2014 um 11:50

        Hinweise von vintagecarservice Kiel
        Hallo Patrik,
        vorab zur Info: Ich fahre u.a. einen Buick von 1928 mit einer 10 Scheibentrockenkupplung, die gerade in Leipzig nachgebaut wurde. Mein HUDSON Typ 481 von 1948 hat eine Kupplung, die im Ölbad läuft. Wende Dich bitte an http://www.hetclub.org in den USA. Der HUDSON – Club hat 14.000 Mitglieder und dort gibt es garantiert einen Technik-Spezialisten, der euch sagen kann, ob die Kupplung noch zu retten ist oder die USA – Freunde Ersatz liefern können. Ich könnte feststellen, welches KORKMATERIAL beim BUICK verwandt wurde und auch prüfen, ob mann schnellstens diese 88 runden Plättchen ( Du hast ja keine Sektflaschen ) im Brief geschickt werden könnten. Dann schalte ich meinen Freund ein, der die BUICK – Kupplung erneuert hat. Wahrscheinlich ist die Korkzusammensetzung unterschiedlich, weil TROCKEN oder ÖLBAD zu beachten sind. Melde Dich bitte, dann werde ich aktiv. Ich fahre seit 39 Jahren die USA – Oldtimer der 30iger Jahre. Heidi hätte mit einem FORD A starten sollen, da fahren noch 800.000 Stück, 1.000 in Deutschland. Ich betreue 88 FORD A – Fahrer mit meinen Erfahrungen. Gruß von Gert und TOI,TOI,TOI

        Patrik Heinrichs sagte:
        31. August 2014 um 19:35

        Hallo Gerd,
        danke für die Hilfe wir hatten einfach zu ungenaue Infos über die Korkdicken…
        Jetzt beim ersten wiedereinbauen waren sie zu Dock und die Kupplung trennt nicht mehr…
        Also ein halber Tag mindestens umsonst.

        Alles wieder raus und versuchen die veralten Kork Beläge dünner zu schleifen..
        Mal sehen.
        2. Problem: das Manual sagt 50% Öl und 50% Diesel in die Kupplung.
        Andere sagen nur Öl…
        Was stimmt davon ?
        Hat jemand Erfahrung?
        Hab leider die Gnade der späten Geburt..
        Da gab es keine Kork Kupplungen mehr. Nor noch Kork platten für Wand und Boden….
        Hilfe ist willkommen!
        Patril

      Thomas Raith sagte:
      31. August 2014 um 13:39

      @Patrik: ein paar hundert Meter von euch entfernt ist doch der Flughafen, da sollte es dann evtl. einen Duty Free geben, wo es evtl. auch Russischen Sekt gibt. Der hat meinesnachachtens Korkkorken. Vielleicht eine Idee.

        Thomas Raith sagte:
        31. August 2014 um 14:50

        Reparatur hat begonnen!

    Thomas Raith sagte:
    30. August 2014 um 15:51

    Aktuelles von Patrik via Instragram: Der Taxifahrer bringt mich zu Heidi an die Grenze. Hudo ist kaputt…mal sehen.

      Wolf Hi sagte:
      30. August 2014 um 21:34

      Korkkupplungen kenne ich nur von meiner alten Pannonia. Da genügt es eigentlich einen normalen Flaschenkorken hineinzudrücken und dann plan schleifen….

    MuellerinBW sagte:
    30. August 2014 um 13:42

    Hallo! Vielen Dank für die tollen Berichte. Ich folge mit und freue mich immer über neue Bilder und Texte. Leider kann ich seit ein paar Tagen nicht mehr die gefahrene Route sehen-liegt das evtl an den iPad-Einstellungen oder ist das grade grundsätzlich so-liegt es am GPS-Gerät? Ich würde mich freuen wenn ich den Standort wieder sehen könnte! Weiterhin gute Reise! LG aus Süddeutschland – BW, edith

      Thomas Raith sagte:
      30. August 2014 um 14:22

      Heidi steht aktuell an der Grenze nach Uzbekistan, Patrik sollte mittlerweile auch in Urganch angekommen sein.

        MuellerinBW sagte:
        30. August 2014 um 16:09

        Vielen Dank! Irgendwie steckt die Linie ihrer Route bei mir mitten in Turkmenistan fest :-). Kann aber auch an unserer internetverbindung liegen (?) , die hat grade einen knacks. Danke für den tollen Leserservice!

    Ronald Bartsch sagte:
    30. August 2014 um 12:37

    …hurra, endlich wieder zusammen, wir „Mitreisende“ haben uns schon Sorgen gemacht. Können Sie bitte noch einen kleinen Abstecher über Dorsten, Ldkr. Recklinghausen, machen…-:))))?????,
    wäre prima…-:)))),
    eine angenehme Weiterreise wünscht Ihnen Ronald Bartsch.

    Ingrid Heine ASL sagte:
    30. August 2014 um 12:33

    Hallo ,ich war in Gedanken schon bei Euch und bin nun froh, daß nun doch alles in geregelte Bahnen kommt. Über Judith habe ich mich ja auch informiert.In Asien wird es gewiß besser, zu sehen an den Koreanern, aber die Strecke war dann ja wirklich hart und es ist gut, daß Heidi und Hudo so gut klar kam, was gewiß sehr schwer war. Nun hoffen wir auf das Treffen morgen und das es dann zu zweit weitergeht. Alles Gute Ingrid

      Ingrid Heine sagte:
      30. August 2014 um 16:18

      So ein Pech! Na hoffentlich ist Hudo noch zu retten und es klappt mit dem Wiedersehen an der Grenze. und auch mit einer Reparatur. Ich drücke Euch ganz toll die Daumen und hoffe auf bald bessere Nachricht. Jedenfalls hat Hudo bis jetzt schon wirklich sehr gut mitgehalten.

    Kai-Uwe Merz sagte:
    30. August 2014 um 12:22

    Einfach toll, dass Sie uns teilhaben lassen! Vielen, vielen Dank, Frau Hetzer!

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