Wo soll ich hinfahren?

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Ich bin verzweifelt. Ich bin umzingelt von Ländern, die Visas verlangen.
Aus Uzbekistan muß ich bis Samstag raus und ich hatte mich entschlossen
über Kasastan direkt nach China zu fahren und Russland sowie Mongolei
auszulassen. Das heißt aber auch, daß ich einen anderen Grenzübergang
benutzen muß und zwar nicht von Norden, der Mongolei sondern von Westen einzureisen. Das hat die Chinesische Botschaft abgelehnt. Eine Änderung dauert zwei Monate. Ich muß also die geplante Strecke benutzen, die schaffe ich aber durch die Zeitverzögerung nicht mehr. Ich komme in Russland an, wenn daß Visum schon abgelaufen ist. Dann kommt die Mongolei, da brauche ich kein Visum, aber wenn ich dann nach China komme ist daß Visum auch abgelaufen und die lassen mich nicht mehr rein.
Daß heißt in der Mongolei überwintern. Also in Kasastan überwintern. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Dazu die Unsicherheit, wann Hudo wieder streikt. Wenn er überhaupt wieder läuft. Die Dichtung von DHL ist immer noch nicht geliefert worden. Lt. Tracking befindet sie sich immer noch in Frankfurt.
Also gehe ich morgen früh erst einmal zur Russischen Botschaft , um das Visum zu verlängern oder ein neues zu beantragen. Wenn das klappt, muß ich meinen 2. Paß nach Deutschland schicken und es muß ein neues Visum für China beantragt werden. In Almaty gibt es einen Flugplatz, der von der Lufthansa angeflogen wird. Vielleicht können die Hudo irgendwo hinfliegen, nur raus aus diesem Labyrinth.
Oh mannomann. Und da dachte ich, Clärenore, nach 87 Jahren hat sich etwas verändert, aber Du hattest mit den Straßenverhältnissen zu kämpfen und ich mit den Visas.
Morgen ist ein neuer Tag.

192 Gedanken zu „Wo soll ich hinfahren?

    Rainer Girbig sagte:
    29. September 2014 um 15:49

    Ich hatte die Tour anfangs verfolgt, dann aber pausieren müssen und bin jetzt wieder in den Informationsfluss „eingestiegen.“ Unglaublich, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Schon wieder ein Beifahrer „verbraucht“ und dazu noch so ein kompetenter, der was von der Technik und von der Kommunikation mit den modernen Medien versteht.
    Schade. Aber sei’s drum. Beunruhigend ist, dass der Wagen nach einer relativ kurzen Fahrstrecke schon so fertig ist, dass zumindest der Laie ihm kaum zutrauen mag, die gesamte Fahrstrecke durchhalten zu können. Da wird noch viel Geld fließen und viele Werkstätten werden ihre Freude haben.
    Aber warum aufgeben, wenn noch eine realistische Chance besteht, dass die Kiste sich weiter fortbewegen kann. Abgesehen mit den Schwierigkeiten durch begrenzte Visa-Gültigkeitszeiten hat es doch keine Eile.
    Allet Jute weiterhin.

    torstenvolklandt sagte:
    29. September 2014 um 15:22

    Liebe Heidi,
    ich freue mich sehr, dass Du nun noch auf den letzten Drücker aus Usbekistan herausgekommen bist und hoffentlich einigermaßen problemlos Schymkent (Shimkent) in Kasachstan erreicht hast.
    (Wo hast Du nur mit Deinem HUDO die Nacht verbracht?)

    Ich habe Dir soeben eine persönliche Mail gesandt und drücke ganz fest die Daumen für den weiteren Tour-Verlauf.

    Herzlichste Grüße aus dem spätsommerlichen Berlin
    Torsten

    Rolf sagte:
    29. September 2014 um 15:17

    Mir sieht das eher so aus nach dem Motto:
    Heidis Auto Werkstätten um die Welt.

    A. aus B. sagte:
    29. September 2014 um 14:27

    Geht`s denn irgendwie weiter ? Seit 5 Tagen kein Blogeintrag mehr !?

      Rainer W sagte:
      29. September 2014 um 14:55

      …….es geht nur eins, und das wichtigste ist fahren und fahren und fahren und spass daran haben und abschalten. sonst kommt heidi nicht um die welt wie sie es geplant hat . somit sind beiträge 2 rangig.

    Susanne sagte:
    29. September 2014 um 11:50

    Mensch, Heidi, einfach schade. Die Jungs vom Omsker Retromobilklub haben schon auf Dich gewartet. http://www.retromobil.org/
    Ich hatte schon Kontakt zu Ihnen und sie waren begeistert, als sie von Dir hörten, auch wenn die hiesigen Oldtimer eher zu anderen Zwecken benutzt werden: http://www.kuzmich55.ru

    Rolf sagte:
    28. September 2014 um 18:02

    Wenn man sich das GPS ansieht,sieht es so aus, als ob es wieder Schwierigkeiten mit dem Fahrzeug gibt.

      fanny sagte:
      28. September 2014 um 18:13

      Und wenn ich ganz tief runter- zoome, dann sieht es wie ein Hotel oder Werkstatt aus ?

        Hagen Jensen sagte:
        29. September 2014 um 16:33

        An dieser Stelle ist ein riesiger Automarkt!

      Jürgen sagte:
      28. September 2014 um 18:15

      Ja, nun ist Heidi in Kasachstan. Das ist schon mal gut, weil es zeigt, dass Hudo rollt 🙂 Aber was sie da hinter der Grenze für Positionswechsel macht, versetzt mich auch ins Grübeln. Ich bin gespannt auf ihren nächsten Bericht!

      Klaus sagte:
      28. September 2014 um 18:20

      … sieht jedenfalls nicht wie ein Hotelparkplatz aus, eher ein Werkstattgelände.

        Jürgen sagte:
        28. September 2014 um 19:12

        Der Blick auf’s GPS stimmt optimistisch. Weiter geht’s! Dunkelheit? Was soll’s! Gute Fahrt, Heidi!

        Burschi sagte:
        28. September 2014 um 20:32

        Hi,
        sorry wo seht ihr neue Bilder, um mal wieder beim eigentlichen Heidithema zu bleiben.
        Gruß

    traith sagte:
    27. September 2014 um 16:33

    @heidi hetzer: Bitte die Accus vom Tracker laden bzw tauschen, der Status ist auf LOW! Und nicht soviel Wartezeit an der Kasachischen Grenze, Gute Fahrt! Gruß aus dem sonnigen Berlin, Thomas

    Berliner sagte:
    27. September 2014 um 16:06

    Schon wieder ein neuer Texter mit Nachholbedürfniss im Blog.
    Schaut doch lieber mal auf die GPS-Daten. Heidi ist offensichtlich wieder unterwegs.
    Toi. toi, toi

      Rainer Girbig sagte:
      29. September 2014 um 16:10

      Ich sehe nicht, dass sich etwas bewegt. In Taschkent steht alles still.

        Hagen Jensen sagte:
        29. September 2014 um 16:34

        Sie ist im Zentrum von Shymkent, Kasachstan

        fanny sagte:
        29. September 2014 um 16:50

        Wie wäre es dann mal mit Fielmann ?

    Klaus sagte:
    26. September 2014 um 18:16

    Hi Jürgen, klar das Heidi kein Russisch kann. Meine Kindheit und Jugend habe ich in Ostberlin verbracht, da hieß die Karre umgangssprachlich Pobjeda?

      Jürgen sagte:
      26. September 2014 um 18:34

      Hi Klaus, allet klar. Ick ha ja och von die Aussprache im Russischn jeschrieben. In Ostbalin, da jeb ick Sie recht, weil ick da och jroß jeworden bin, ham wa „pobjeda“ jesacht. Nüscht für unjut, Meesta!

    Bertold-München sagte:
    26. September 2014 um 15:35

    Interessant ist doch, daß die meisten Männer (….) einer Frau doch wenig zutrauen.
    Ich gehöre nicht dazu. Aber was wäre die Welt ohne die besserwisserischen Kommentare – deshalb ist ja die Welt auch so im Griff, gell? Interessaant, wer so alles seinen Senf dazugibt.
    Ja, die Mail-Adresse von Sigmund Freud hätt ich auch gerne; um Sie weiterzugeben.
    Ein schönes Wochenende an Alle, die sich jetzt aufregen und weitermotzen.
    Heidi, machen Sie ihr Ding und ignorieren die ganzen Blablalalalalbas. Aber bleiben Sie gesund und lachen über all die zum Teil sehr dummen und egozentrischen Kommentare. Bertold aus München

      Potsdam sagte:
      26. September 2014 um 15:41

      Hier geht es doch weniger darum, dass wir Frau Hetzer diese Tour nicht zu trauen. Es liegt doch auf der Hand, dass man mit einem über 80 Jahre alten Auto nicht so eine Tour machen kann!

      …dumm und egozentrisch sind eher solche Beiträge, die persönlich beleidigend sind!

        fanny sagte:
        26. September 2014 um 15:47

        @ Potsdam, bin gespannt, wie Sie es kommentieren wenn alles klappen sollte, was Heidi Hetzer sich vornimmt ?!

        Potsdam sagte:
        26. September 2014 um 16:13

        @fanny, dann würde ich meine Fehleinschätzung eingestehen. Sonntag wissen wir mehr, da läuft definitiv das Visum für UZB ab.

        pewi sagte:
        26. September 2014 um 16:14

        Potsdam sagte: 26. September 2014 um 15:41

        Hier geht es doch weniger darum, dass wir Frau Hetzer diese Tour nicht zu trauen. Es liegt doch auf der Hand, dass man mit einem über 80 Jahre alten Auto nicht so eine Tour machen kann!

        Hallo Potsdam,
        die Zapp Familie ist seit 14 Jahren mit einem Graham Paige von 1928 auf einer Reise um die Welt
        Im Augenblick befinden sie sich irgendwo in Afrika und werden anschließend noch Europa mit ihrem alten Auto bereisen.
        Geht also 😉
        http://www.argentinaalaska.com/blog/We-are

        http://www.runterwegs.de/familie-zapp-mit-4-kindern-im-86-jaehrigen-oldtimer-um-die-welt/

      Tanja sagte:
      26. September 2014 um 20:24

      Ein wahres Wort!!

      Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, Humor und Zuversicht Frau Hetzer!!

      Bleiben sie sich treu! Viel erfolg!

        Tanja sagte:
        26. September 2014 um 20:28

        Ich wollte Berthold aus München beipflichten 😉 … Verflixte Technik!!!

    Potsdam sagte:
    26. September 2014 um 13:59

    Warum musste es dieser HUDSON sein? Es wäre auch so eine große Herausforderung, Abenteuer und hervorragende Leistung von Frau HETZER gewesen um die Welt zu fahren.

    Ich bin der Auffassung – dass das Auto die falsche Wahl war. Den Namen HETZER verbinde ich mit der Marke OPEL. Ein solches Auto wäre ein starker und zuverlässiger Partner an Ihrer Seite gewesen.

    Auch wenn der Weg das Ziel ist, die schwierigsten Teilstrecken liegen noch bevor. Nicht nur im Sport muss man manchmal Niederlagen einstecken. Es ist keine Schande zu verlieren und den Wettkampf, besser träiniert, erneut in Angriff zu nehmen.

    Kehren Sie um und starten Sie im nächsten Jahr neu.

    Beste Grüße aus Potsdam,

    S.K.

    rainer wienhold sagte:
    26. September 2014 um 13:16

    nun gibts bilder von HUDO´s Kollegen, Klasse Heidi das du nun ältere fahrzeuge knipsen tust

      Rainer sagte:
      26. September 2014 um 15:36

      Nun gibt es Bilder von Hudos Kollegen – Klasse Heidi, dass Sie nun ältere Fahrzeuge knipsen.

        heidi Hetzer sagte:
        27. September 2014 um 05:20

        Hallo Rainer, ich würde jeden Oldie knipsen, aber es gibt keine und wenn ich fahre,kann ich schon gar nicht so schnell reagieren. Aber ich bin in Malaysia mit einem Oldie Club verabredet und ich denke, da kommen noch jede Menge. Im Moment bin ich hier eine Seltenheit und alle fotografieren sich an dem Auto.
        Menschenmengen, wirklich. Gruß Heidi

    Thomas sagte:
    26. September 2014 um 07:45

    Frau Hetzer sitzt nicht nur am Steuer ihres Hudson, sie sitzt auch am Steuer
    ihres „Lebensautos“

    Jörg sagte:
    25. September 2014 um 23:36

    Ich finde diesen Blog durchaus interessant und lesenswert. Konstruktive und damit notwendigerweise auch kritische Ratschläge auf der einen Seite sowie Jubelperserinnen nach dem Motto „Wir finden alles toll, was Frau Hetzer macht“ als Gegenpart. Sehr amüsant!

    Bin gespannt, wie es weitergeht…

      Patrik Heinrichs sagte:
      26. September 2014 um 10:50

      Jubelpersianerinnen, die Pelze sind in UZ noch voll angesagt!!

    Christina Schmidt sagte:
    25. September 2014 um 23:12

    Wahnsinn, Frau Hetzer, ich wusste ja, dass Sie Biss haben, aber so einen Biss? Dafür kenne ich Sie wohl doch nicht gut genug. Ihr letzter Blogeintrag klang wirklich verzweifelt, aber offensichtlich haben Sie noch lange nicht den Mut verloren. Hätte ich das gewusst, hätte ich Ihnen niemals zum Überwintern in Deutschland geraten. Hut ab!

    Ich wünsch Ihnen alles Gute und dass Sie hoffentlich bald wieder „ordentlich Strecke“ machen. Ziehen Sie Ihr Ding durch!

    PS: Wenn Sie in zwei Jahren zurück sind, wartet auf Sie in Eckernförde im Café meiner Mutter, dem Tortenstübchen im Jungfernstieg, ein groooooßes Belohnungskuchenstück auf Sie 😉

      Christina Schmidt sagte:
      26. September 2014 um 12:11

      Na, ich sag Ihnen, wir hätten unseren Spaß! Mein Angebot für Australien, Neuseeland und Amerika steht auch weiterhin, sollte Ihnen mal langweilig werden und Sie sich etwas Unterhaltung wünschen 😉

      An meiner Pinnwand hängt übrigens ein Zitat von Ihnen:“Mein Mut ist größer als meine Angst.“ (Haben Sie mal im April in einer Talkshow gesagt) Mir wird langsam klar, wie wahr Sie das gemeint!

        Klaus sagte:
        26. September 2014 um 17:16

        HALT, STOP, das Zitat stammt von der Schriftstellerin Marion Rollin. Heidi hat ja heute schon mal „geflunkert“, mit der Bildunterschrift „Hurra, noch ein Pabeda von hinten gesichtet“. Das ist aber der gleiche Wagen, den Sie schon gestern vor der Werkstatt fotografiert hat, richtig heißt die Limousine Pobeda.

          Patrik Heinrichs sagte:
          26. September 2014 um 17:31

          Mut ist, sich zu Tode zu fürchten und dennoch einen Schritt weiter zu gehen!

          Patrik

          Patrik Heinrichs sagte:
          26. September 2014 um 17:33

          Mut ist, sich zu Tode zu fürchten und dann doch weiter zu gehen…
          Patrik

            Hagen Jensen sagte:
            29. September 2014 um 16:37

            Moin Patrik, das hätte auch eine Antwort von Herrn Söderström sein können! ;))

          Jürgen sagte:
          26. September 2014 um 18:00

          Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte: Geschrieben wird das Wort (wie man beim Schriftzug auf dem Foto leicht erkennt 🙂 „Pobeda“. Bei der Aussprache ist es im Russischen aber in diesem Fall so, dass das „o“ zum „a“ wird; also „pabeda“ , besser sogar „pabjeda“. So, Ende der Oberlehrerlektion 🙂

      Christina Schmidt sagte:
      26. September 2014 um 12:11

      …gemeint haben…

    Gudrun sagte:
    25. September 2014 um 23:02

    Hi, hat jemand die Mailadresse von Siegmund Freud? Ich möchte ihm gerne den Link zum Blog senden. Alice Schwarzer setze ich dann in cc.

    wilma sagte:
    25. September 2014 um 22:51

    Wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht altmodisch. Ich betrachte mich und alle, die hier beitragen, als Gäste von Heidis blog.
    Wenn man bei jemandem zu Besuch ist, sollte man nicht Kritik und Warnungen konstruktiv formulieren? Möchte man dem Gastgeber nicht Ermutigung und Verbesserungsvorschläge anbieten? Und sollte man sich, nachdem man seine Bedenken respektvoll geäußert hat, nicht verabschieden oder wenigstens den Mund halten?
    Der Gastgeber ist vielleicht zu höflich, einen reauszukomplimentieren. Aber wenn man meint, man kann dessen Entscheidungen einfach nicht mehr guten Gewissens mitansehen, dann wäre es doch naheliegend, daß man sich entfernt. Wie gesagt. Ich bin da altrmodisch.
    Ich weiß nicht. Wenn das meine Party wäre und einige wenige Gäste mich und sich gegenseitig dauernd beschimpfen würden……. Aber dann wäre da ja auch die Mehrzahl, über deren Unterstützung (mit Kritik, Vorschlägen, Ermutigungen) ich mich freuen würde. Hm. Aber das hier ist ja nicht meine Party. Ich habe respektvoll meine Meinung gesagt und begebe mich jetzt wieder auf das Sofa mit den freundlichen Gästen und genieße ein Abenteuer, zu dem ich selbst nicht den Mut hätte. Danke für deine Gastfreundschaft, Heidi.

      Gritta fischer sagte:
      26. September 2014 um 20:52

      Danke Wilma, endlich jemand der mir aus dem Herzen spricht. Auch ich bin dankbar daran teilhaben zu dürfen und bewundere den Mut von Frau Hetzer.

    Désirée Ernst sagte:
    25. September 2014 um 21:25

    Ich finde es wird Ihnen und Ihrem Vorhaben in keiner Weise gerecht, was hier jenseits Ihrer spannenden und ehrlichen Berichte von den Mitlesern teilweise „verzapft“ wird, Frau Hetzer!!!!
    Zum Glück scheinen Sie sich davon in keiner Weise beirren zu lassen! Das ist kein Altersstarrsinn sondern nennt sich Rückgrad!!!!!
    Was immer Sie erwartet, Sie werden es meistern!
    Alles Gute weiterhin!
    Désirée Ernst

      Rainer M. sagte:
      25. September 2014 um 23:03

      Etliche Blogger stehen zu Fr. Hetzer und möchten sie mit fachlich kompetenten Tipps unterstützen. Leider scheint es aber hier eine „Damen“Fraktion zu geben, die mit ihrer eigenen Naivität und ideolog. Dummheit Durchhalteparolen verbreiten und damit nur ihre technische Inkompetenz beweisen. Ich hoffe für Fr. Hetzer, daß auch sie dieses endlich bemerkt haben und sich, und vor allem „ihren Hudo“ nicht weiter in die Irre laufen lassen. Ich war beim Start in Berlin dabei. Es ließ mich dort schon den Kopf schütteln, daß die Fahrertür nicht von innen öffnen zu öffnen war. Dies war aber wohl nur die Spitze der
      techn. Unzulänglichkeit des Hudson für solch eine Tour. Wieviele Werkstätten wollen Sie noch testen? Wieviel km werden es überhaupt bis zur nächsten Werkstatt?? -Kommen Sie mit den Resten des Hudson nach Hause. Und planen Sie mit mehr Akribie die nächste Reise. Man wird Sie dazu beglückwünschen und auch die Enkel werden sich über das Weihnachten mit Oma bestimmt besonders freuen.
      Alternativ: im Sinne der „Damen“ vom Sofa erkennen auch Sie, daß doch HUDO an allem Schuld ist ! Also beim nächsten Bocken anständig den Po versohlen und wenn ihm wieder zu heiß ist, einfach nach hausfrauenart einen Eimer eiskalten Wassers über den Zylinderkopf. Und dann immer feste die Daumen drücken und blauäugig positiv denkend ab zum nächsten Problem.

      Ich schreibe diese Zeilen, weil ich Ihnen eine wirklich glückliche Heimfahrt wünsche.
      VG
      Rainer M.

        Désirée Ernst sagte:
        26. September 2014 um 11:32

        Die Kommentare mutieren hier ja zum Kampf der Geschlechter….das ist sehr erschreckend und sehr schade!

      Désirée Ernst sagte:
      26. September 2014 um 11:24

      Rückgrat

    Clodi sagte:
    25. September 2014 um 20:14

    Es ist schade, dass leider Gottes so vieles von dem Hudson abhängt, der nicht so recht einverstanden damit zu sein scheint, was da mit ihm passiert. Vielleicht ist es das. Wer weiss das schon.
    Ich habe nur eine ungefähre Ahnung, wie Sie, liebe Frau Hetzer, ticken. Ich kenne Sie nur vom Sehen, wenn Sie im Kostüm und Handtasche im Anschlag auf dem Mini-Scooter die Bismarckstrasse entlangfegen. Sehr sympathisch.
    Ich weiss nicht, was es ist. Ist es der Traum, Clärenores Tour zu bereisen? Oder ist es der Traum, dies unbedingt im Hudson zu tun? Ich verstand es damals immer als ersteres. Das hat sich womöglich gewandelt. Geht es nicht um den Traum der Weltreise? Wie wichtig ist da, um welches, nenne ich es profan, verzeihen Sie, alte Auto es sich handelt? Das hat doch was mit Kopf- und Bauchgefühl, mit Erleben und Sehen und Staunen, mit Zufriedenheit zu tun. (Nein, ich bin wahrlich nicht esoterisch angehaucht.)
    Es gibt so einige Menschen, sogar Familien, die sich auf ähnlichen Touren mit ihren alten Gefährten befinden. Vom solch andauerndem Pech wie Ihrem habe ich dort nichts vernommen.
    Es gilt ja nicht den Traum aufzugeben! Vielleicht ist es aber überdenkenswert, wie das von statten gehen kann – soll doch Ihr Traum weiter voran gehen. Stagnation macht müde!
    Ich würde Ihnen gerne helfen, kann ich aber nur Auto fahren und koordinieren. Das erste können Sie selbst sehr viel besser, zweiteres erledigt Ihr Stab.
    Step by step!
    Ich drücke Ihnen so sehr die Daumen!

    Heiko Fokkena sagte:
    25. September 2014 um 19:51

    gibt’s kein GPS um die Geschwindigkeit abzugreifen ?

      Michael Fischer sagte:
      25. September 2014 um 20:18

      Das mit der fehlenden Gewindigkeitsanzeige ist ja nicht das Hauptproblem, schlimmer ist die fehlende Km-Anzeige, zumal ja die Kraftstoffanzeige auch spinnt.
      Als Patrik mit dem Fahrradtacho anfing, hatte ich ihm ja gleich geschrieben das er im Google mal „gps tachometer 0-999 km/h“ eingeben soll. Der GPS-Tacho wird zwar nicht „im“ Armaturenbrett funktionieren, aber „oben drauf“. Die gefahrenden Kilometer von den Ortsschildern ablesen zu wollen, da hat mich Heidi enttäuscht.

        Patrik Heinrichs sagte:
        26. September 2014 um 07:08

        Hallo Michael,
        der Tip mit der Tacho App war super, habe sie immer noch auf dem Telefon.
        Leider kam sie nicht mehr so richtig zum Einsatz….
        Patrik

      heidi Hetzer sagte:
      26. September 2014 um 09:08

      ja Heiko Fokkena, einen GPS habe ich aber er hat diese Land nicht drin, da habe ich ihn erstmal verstaut.Aber jetzt in Kasastan werde ich es wieder probieren, aber ehrlich gesagt, die Geschwindigkeit habe ich im Blut. KM Angabe , das fehlt mir.

    fanny sagte:
    25. September 2014 um 19:38

    Für Heidi…..zum freuen und lachen !

    Meine Mutter durfte Sie mit Oldtimer bei Viktoria 89 in der Bosesstrasse-Tempelhof kennenlernen.
    Sie war damals erste Präsidentin ( Frau ! )dieses Fußballvereins und hat ihre Sache hervorragend gemacht.( was viele „Pressefritzen “ geschrieben haben ).
    Sie hat zwar einen Computer aber ohne Internet, so drucke ich ihr von Ihrer Seite hier immer alles aus.
    Beratungsresistent, altersstarsinn, stur usw…..was so manche hier abgelassen haben. Einfach weglachen.
    Mama bittet mich Ihnen zu sagen: wenn es eine Frau schafft, dann nur Heidi Hetzer:
    Intelligenz gepaart mit Wissen und Lebenserfahrung. dieses Potential läßt Heidi Höchstleistungen vollbringen.
    Meine Mutter ist gerade 90 Jahre geworden und topfit !

      Wolf Hi sagte:
      25. September 2014 um 19:54

      Alle Leute hier lassen Heid Hetzer hochleben (zumindest die, die keine Ahnung davon haben, was so eine Reise bedeutet) und feuern sie blind an, mit Hudo weiter die Welt zu erobern. Unabhängig davon, ob diese Pläne noch realistisch durchzuführen sind oder nicht. Hatten wir nicht in Deutschland schon mal den Fall, dass einer die Welt erobern wollte und alle haben ihm blind zugejubelt?

        Angelika sagte:
        25. September 2014 um 20:01

        Hallo ???? Wollen Sie ernsthaft Frau Hetzer mit DEM Typen vergleichen? Sie ticken ja nicht mehr richtig……. MannMann…… Ich fasse das nicht! Das erste Mal dass ich hier Zensur bin…..!“!!!!!!!!!

        Angelika sagte:
        25. September 2014 um 20:02

        sollte heißen: dass ich hier für Zensur bin. (Ich bin sowas von wütend Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr )

        Sigrid Friedrich sagte:
        25. September 2014 um 22:11

        Hallo Wolf Hi,
        Ihr Facebook-Profil: „Ich bin nach 1945 geboren & schulde der Welt einen Scheiß“.
        Inzwischen schulden Sie der Welt am wenigsten Ihre Meinung. Lassen Sie Ihre Wut doch besser auf Ihrer FB-Seite und nicht an Frau Hetzer aus.
        Sigrid Friedrich, Berlin

        Ronald Bartsch sagte:
        26. September 2014 um 09:32

        …hallo Herr Hi, der letzte Satz war ein wenig daneben, auch wenn jeder hier mal nach seiner momentanen Emotion schreibt.

      heidi Hetzer sagte:
      26. September 2014 um 08:59

      Danke Fanny und die Mama gut weiter bei Laune halten, denn wenn ich zurück bin
      möchte ich sie unbedingt treffen. Schöne Grüße, ich lasse mich von Nichts und Niemanden unterkriegen. Gruß Heidi

        Klaus sagte:
        26. September 2014 um 09:15

        Hallo Heidi, wenn Fannys Mutter noch topfit ist, dann lade Sie doch für ein paar Wochen zum mitfahren ein.
        Fanny würde Druckertinte und Papier einsparen, einen Rollator könnte gegebenenfalls auf dem Dachgepäckträger verstaut werden. Falls der Starter auch noch kaputt geht dann könnte Fannys Mutter den Hudo ja anschieben.

        fanny sagte:
        26. September 2014 um 10:26

        @Klaus …ich vermute das ist der Zweitnick von “ Wolf HI “
        Zu Ihrer Info: meine Mutter fährt nicht Rollator sondern Fahrrad, verreist pausenlos und ist gesundheitlich und geistig bestimmt besser drauf als Sie.
        Und jetzt einfach mal die Fresse halten……

    Hagen Jensen sagte:
    25. September 2014 um 16:34

    In Bezug auf Deine Bilder, Heidi,- diesmal musste ich auch lachen. Dass es den Pobeda überhaupt noch gibt. Unglaublich! Und es sieht ja so aus, als werden diese Oldtimer in Usbekistan noch irgendwie am Leben erhalten. Ich habe so einen mal im Jahr 1961 beim DRK-Rettungsamt in Berlin, Prenzlauer Berg, in der Marienburger Straße, gefahren. Die reinste „Schwebeklasse“ und so was von schwammig! Aber im Vergleich zu den damals auch eingesetzten IFA F8 (Nachbau DKW) mit dem wassergekühlten 2-Zylinder-Motor war es natürlich ein „feudales“ Auto. Also mehr von solchen Bildern, wenn Du Zeit hast. Alles Gute weiterhin.

      heidi Hetzer sagte:
      26. September 2014 um 08:07

      Hallo Hagen Jensen, in der Werkstatt steht dieser Pabeda und gehört dem Mechaniker. Ich werde mal fragen ,ob ich eine Runde fahren Darf um das Schwbwgefühl von dem Du schreibst zu erleben. Danke Ich poste für Dich
      extra noch zwei Fotos .

        Hagen Jensen sagte:
        26. September 2014 um 12:08

        Vielen Dank, Heidi, für die zusätzlichen Fotos! Wie Du vielleicht weißt, gab es auch mal eine Geschichte mit GAZ, dem Hersteller des Pobeda, und der Firma OPEL vor einigen Jahren. Gebe Dir zusätzliche Infos per Mail, weil das hier nicht hin passt. Drücke die Daumen für den Probelauf und alles weitere! Bleib gesund!

    Potsdam sagte:
    25. September 2014 um 16:09

    Wo soll ich hinfahren? Ich bin verzweifelt! Sind das nicht eindeutige Hilferufe von Frau Hetzer ?

      Angelika sagte:
      25. September 2014 um 16:13

      Nö- das glaube ich nicht. Hilferufe würden ganz anders klingen (jedenfalls bei Frau Hetzer)

    Anne Krüger sagte:
    25. September 2014 um 15:07

    Ich beiße gleich in meine Tischkante,über die negativen Ratschläge…

      Gerhard Henschel sagte:
      25. September 2014 um 15:19

      Tun Sie das, zumal Sie zwischen logischen und sinnvollen und albernem Getue nicht unterscheiden können.
      Sorry!!!!!

        Sigrid Friedrich, Berlin sagte:
        25. September 2014 um 15:33

        Aua!!! Mannomann!!!

        544er sagte:
        27. September 2014 um 15:33

        Herr Henschel….
        versuchen Sie es doch mal… Äußern Sie sich positiv…

        Sie werden merken, es geht ihnen gleich besser…

        Und wieso Sorry?!?!? Hatten Sie es doch nicht so gemeint? Sehen Sie, ein kleiner Anfang ist gemacht 😉

        Viel Erfolg!!!!
        Sven

      heidi Hetzer sagte:
      26. September 2014 um 09:44

      Hallo und danke Torsten,Du bist ein Mensch an meiner Seite, dem ich viel zu verdanken habe. Du hast es Herrn Schramm und vielen Anderen richtig erklärt. Ich bin dabei viel zu emotional. Aus heutiger Sicht hätte ich am 2. Mai, als am general
      überholte Motor Wasser an der Zündkerze oben aus dem Zylinderkopf kam u n d
      der Beifahrer absagte, da war der Moment um zu verschieben. Den habe ich ver-paßt, warum auch immer. Das bereue ich heute im Nachhinein. Ich hätte alles auf Frühjahr 2015 verschieben sollen, aber das war mir damals so unangenehm, daß
      Menschen evtl. denken, das war nur eine Show. Ich habe dann immer nur noch
      reagiert auf das was da passierte und ich war innerlich schon weg.
      Ich habe dann auch einen guten Beifahrer gefunden, der das Alles sehr schön hätte dokumentieren können, ich habe die Visas schon verlängert, denn ich hatte ja gute
      Reisebüros an meiner Seite und beste Routenplanung durch einen Freund, der sehr erfahren ist. Aber bleibt eben stehen wann und wo er möchte und ich werde es mit ihm tun. Hudo und ich werden es machen, früher oder später.
      Lieber Torsten, danke, Du hast mir sehr geholfen. Ich antworte Dir privat, auch was ich von den Schreibtischtätern halte. Grüße an Alle Deine Heidi.

    Andrea aus Friedrichshain.. sagte:
    25. September 2014 um 13:03

    Viel Glück Heidi und bleiben Sie gesund. Ich sag immer „Alles wird gut“..

      D. Schramm sagte:
      25. September 2014 um 13:39

      Ich weiß nicht, ob man Frau Hetzer einen Freundschaftsdienst erweist, sie noch unter den Umständen zur Weiterreise zu ermutigen. Das muss jeder mit sich ausmachen. Bei allem Respekt vor ihrem Mut, die hochanspruchsvolle Weltreise ist auf allen Ebenen einfach zu schlecht vorbereitet (Auswahl und Vorbereitung Fahrzeug, Team, Routenplanung, administrative Abwicklung etc.). Sorry, das geht so schief und ist gefährlich. Dies sollte man dann mit nüchternem Kopf und Vernunft realisieren und richtig reagieren. Wann und wie Frau Hetzer auch immer entscheiden mag – ich wünsche ihr vor allem Glück, einen Schutzengel und eine gute (bessere) Fahrt!

        Gerhard Stehr sagte:
        25. September 2014 um 15:24

        Hallo Herr Schramm, es ist dazu schon so viel geschrieben worden, – man kann es schon nicht mehr hören.
        Sie wissen das, ich weiß das, viele der Blogger wissen das, Frau Hetzer will und braucht keine Hilfe!
        Ende der Durchsage.

        Sie kann das alles alleine. Sie wird ihr Ding „durchziehen“ und mit dieser desolaten „Kiste“ um die Welt fahren, denn Sie ist ein „SUPERWEIB“ und wird es uns allen beweisen. Was regen wir uns denn auf? Lassen wir uns überraschen.

        torstenvolklandt sagte:
        25. September 2014 um 15:44

        Also so kann man den Kommentar von D. Schramm einfach nicht stehen lassen.
        Ich habe Heidi’s gründliche Routenplanung, Visum-Beantragung und umfangreiche Vorbereitung ihres HUDO (sehr gute Arbeit von Timo, der aber nicht den Motor zu verantworten hat) hautnah miterlebt und es hat dabei k e i n e unterstellte mangelnde Vorbereitung gegeben.
        Heidi’s Problem war ganz einfach, dass HUDO insgesamt für ihre Tourplanung zu spät fertig wurde und dadurch auch nicht ausreichend vorher erprobt werden konnte. Das schlimmste waren dann kurz vor ihrer Abfahrt die Motor-Probleme (Zylinderkopf/Wasserverlust und Geräusche an der Motorstirnseite).
        (Ich selbst hätte an dieser Stelle wahrscheinlich die Weltreise eher auf das Frühjahr 2015 verschoben)
        Im Nachhinein (da ist man immer schlauer) hätte sie besser vom 28. – 30.07.2014 in Rheinsberg versuchen sollen, diesen komplett überholten Motor instandzusetzen (auch wenn dann Garantie-Ansprüche, die sicherlich eh nur von marginaler Bedeutung sind, schwer durchzusetzen wären).
        Sie hat sich dann für den nicht revidierten Motor aus ihrem Ersatz-Hudson entschieden, dessen Vorleben keiner wirklich genau kennt. Aber immerhin hat dieser, trotz Heidi’s überaus strammen Fahrweise, bis Usbekistan gehalten, aber dann gingen die Probleme los.
        Natürlich gibt es dann automatisch durch die nicht unerheblichen Reparatur-Zeiten Probleme mit den nur für einen bestimmten (relativ kurzen) Zeitraum erteilten Visa.
        An dieser Stelle wird es von mir keine „klugen“ Empfehlungen für Heidi geben, die teile ich ihr lieber persönlich per E-Mail oder Skype mit.
        Torsten

      544er sagte:
      28. September 2014 um 16:08

      @Klaus
      Meine Meinung ist überflüssig? Es lebe die Demokratie und Meinungsfreiheit!
      Vielleicht beantworten Sie lieber sachlich die gestellten Frage… So könnte
      Ich den Tenor verstehen, weshalb „Sie“ in dieser unangemessenen Form über diese Weltreise urteilen. Scheinbar ist ihnen das nicht möglich. Schade, nichts ist schöner als eine sachliche Auseinandersetzung. Aber jeder so gut er kann 😉

      Viele Grüße und einen schönen Sonntag wünscht
      Sven

        Berliner sagte:
        28. September 2014 um 16:23

        @544
        Es geht schlichtweg um unnötige Beiträge, die nicht nur den Lesern hier sondern insbesondere Heidi mit zunehmender Menge zeitlich das Lesen erschweren.
        Hoffentlich gilt hier nicht Nomen est Omen

        Michael Fischer sagte:
        28. September 2014 um 17:32

        @Sven, nun mal ernsthaft, von dir kam bisher nichts sinnvolles „rüber“, Du bist eben nur ein Klugscheißer. Deine Schreibe ist nun wirklich hier überflüssig, bist Du auf Harz IV und willst dir hier die Zeit vertreiben?

        Berliner sagte:
        28. September 2014 um 19:40

        Einen Sonderpreis der Foristen an Herrn Michael Fischer für die unsägliche Äusserung zu Hartz IV.
        Schlimmer geht es nimmer…

        Burschi sagte:
        28. September 2014 um 19:48

        Hi @Berliner
        wie kann hier ein einzelner für Foristen einen Preise vergeben???
        Ich bin bin jedenfalls hier nicht der einen oder ganz der anderen Meinung 100 %.
        Denke Heidi macht das schon.
        Wird Zeit, dass mal wieder eine neue Info von Ihr kommt, um das Thema hier abzuhaken.

        Gruss aus Berlin

    Gerhard Stoehr sagte:
    25. September 2014 um 11:50

    Nach dem letzten Kommentar von Frau Heidi ist ja jetzt alles klar. Sie ist beratungsresistent im höchsten Maße und macht ihr Ding alleine … Sie hat wohl auch ein gesundes Nervenkostüm.
    Ich selbst lehne mich jetzt zurück, brühe mir eine Tasse Kaffee und mache das was all die Anderen auch machen. Ich lasse mich unterhalten und bin mal gespannt was nun weiter passiert. Wir werden ja sehen.

    Natürlich wünsche ich Frau Hetzer zur Erfüllung ihres Lebenstraums weiterhin viel Glück, Erfolg und zukünftig auch nur noch ganz wenige Pannen.
    Ciao, ciao – Ihr Gerhard S..

      dromedar sagte:
      25. September 2014 um 12:30

      Ist doch prima! Sie ist nicht verpflichtet, den mahnenden Ratschlägen hier zu folgen. Und man sollte sich deshalb nicht beleidigt zurückziehen. Sie ist ein erwachsener Mensch, der seinen Weg geht. Wenn es nicht mehr weiter geht, wird sie schon umkehren. Aber an dem Punkt ist sie einfach (noch) nicht. Ich finde diese Art „Altersstarrsinn“ sogar sympathisch, auch wenn ich glaube, dass die Unternehmung mit besserer Vorbereitung und mit den heutigen Verhältnissen angepassten „Sicherheitsvorkehrungen“ eher Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. So what? Mich hätte so ein unzuverlässiges Auto schon längst zur Weissglut gebracht, bei Heidi-um-die-Welt gehört es zum Konzept 😉
      Und zu der Sache mit den Visa: bei so einer langen Unternehmung mit so vielen nicht zu kalkulierenden Unwägbarkeiten passiert es zwangsläufig, dass es dann mit den Visa irgendwo nicht mehr passt. Das hätte man im Vorfeld nicht planen können, sondern kann nur aus der Situation heraus schauen, wie man die Probleme gelöst bekommt.

      544er sagte:
      27. September 2014 um 15:30

      Hallo Herr Henschel,

      immer die gleichen Kommentare. Haben Sie Langeweile? Oder sind sie neidisch auf Frau Hetzer?
      Was ist Ihr persönliches Problem? Oder einfach nur ein Klugscheißer?

      Ich weiß es nicht. Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft.

      Vielleicht noch ein Denkanstoß: Mir Ihrer Mentalität, Sicherheit geht vor, würden wir immer noch in Höhlen leben.

      Zum anderen, langweilen Sie uns doch nicht mit immer diesen gleichen Kommentaren. Schreiben Sie doch mal was aufmunterndes, dann kommen Sie nicht so griesgrämig rüber. Dann kommt auch Licht in Ihr Leben 😉
      Das Sie ein Bedenkenträger sind, hat auch schon der Letzte in diesem Blog begriffen. Ich weiß, Sie freuen sich auf den Tag, an welchem Sie schrieben können „Ich habe es gewußt“.

      Ich und viele anderen freuen Sich dagegen, dass dieser Tag nie kommen wird und Frau Hetzer Ihren Traum verwirklichen kann.

      Lets go Heidi

      Liebe Grüße
      Sven

        Gerhard Henschel sagte:
        27. September 2014 um 22:17

        Wenn Sie lesen könnten, würden Sie nicht solchen Unfug schreiben.

        Klaus sagte:
        28. September 2014 um 08:46

        Hallo Sven, Ihre Kommentare sind ja nun völlig überflüssig. Vermutlich Sind Sie mit eine der Jubelperserinnen liiert.

        Gerhard Henschel sagte:
        28. September 2014 um 16:46

        Hallo Sven,

        hier noch ein kleiner Nachtrag auf Ihre obigen unsachlichen Bemerkungen, mit welchen ich mich keinesfalls hervortuen will sondern nur versuche, zu belegen,
        warum ich – wie viele andere auch, kritische Bemerkungen schreiben und nicht
        unbedingt Jubelschreie in Richtung Frau Hetzer „ausstoßen“
        .

        Ich glaube nicht lieber Sven, dass Sie schon Borneo zu Fuß (im Rahmen einer Expedition) durchschritten? Oder die Pan-Amerikana von (von keinen Teilstrecken abgesehen) von Alaska bis Feuerland im Motorhome befuhren? Oder mit eigenen Trägern mehrmals im Himalaya unterwegs waren? Oder Tibet bereisten und Camping machten? Oder Safaris in acht afrikanischen Ländern hinter sich haben.
        Oder es sogar ins 5200 Meter hoch gelegene Basislager des Mount Everest schafften? Oder, oder, oder?

        Solche und ähnliche Reisen mache ich seit 40 Jahren. Mir ist glücklicherweise noch nie etwas Ernsthaftes passiert und ich konnte unsere Reisen (keine Gruppenreisen, sondern nur mit Freundin oder Frau) fast stest in vollen Zügen genießen – eben weil ich halbwegs gründlich plante und die nötige Vorsicht nie außer acht ließ. Ich bin 70 Jahre und für die kommennen Jahre sind weitere Abenteuerreisen in Arbeit.

        Ich kann daher gar nicht neidisch auf Frau Hetzer sein und als Klugscheißer verstehe ich mich auch nicht gerade und was die Sicherheit betrifft – siehe oben!
        Liebe Grüße
        Gerhard

    birgit sagte:
    25. September 2014 um 09:59

    Liebe Heidi, fahren Sie weiter, meistern Sie alles und bleiben Sie guter Dinge und guter Gesundheit. Vielleicht sollten Sie nach Begleitung suchen, damit Sie nicht alles alleine meistern müssen und jemand zum Reden/Hilfe haben. Sie machen das schon, egal, was einige Nörgler meinen. Viel Kraft und auch bald wieder Spaß am Fahren für Hudo und Sie! Gruß Birgit

      Albert sagte:
      25. September 2014 um 10:40

      Was heißt hier Nörgler, nur weil einige hier nicht jubeln und zur Weiterfahrt raten sind deshalb alles Nörgler??? so ein Quatsch.
      Positiv verblendete Kommentare die jeglicher Realität entfremdet sind bringen auch nichts.

        Birgit und Michael sagte:
        25. September 2014 um 12:32

        Na, lieber „Albert“, wenn Sie sich angesprochen fühlen. Vielleicht mal richtig lesen. Drauf-haun ist immer einfach und schlicht aus der Ferne. Wenn Sie persönlich nur beleidigen können…. (verblendete Kommentare)…. Hauptsache, SIE habe den Durchblick und IHRE Meinung ist die Richtige und gilt, gell?
        Sie sind ja ein toller Hecht! Gut, daß es Sie gibt und Sie alles wissen. Danke für die
        schulmäßigen Auslassungen, die garantiert…..was bringen. Vielleicht beraten Sie mal die UNO? VG Birgit und Michael

        Gerhard Henschel sagte:
        25. September 2014 um 12:36

        Das bringt nichts. Diese Damen sind genau so beratungsresistent und blind und haben Null-Ahnung, mit welchen Problemen solch eine Reise befrachtet ist.
        Kein Mensch wünscht Frau Hetzer etwas Böses und dass sie clever, willensstark und durchetzungsfähig ist, wissen wir alle. Natürlich ist es toll, ihren Trau zu verwirklichen und alle Leser wünschen ihr das. Auch ich.

        Aber — mit einem vernüftigen Auto,
        mit keinem engen Zeitkorsett, um genügend Spielraum zu haben und auch die Reise genießen zu können und mit einer Partnerin/Partner, um Widerwärtigkeiten
        besser meistern zu können und kriminellen Atacken besser begnen zu können

        Die bisherige Tour war noch gar nichts. Die größten und schwierigsten Teile liegen ja noch vor ihr.

        Ungefragter Ratschlag: Abbrechen und mit vernüftigem Auto und Begleitung neu beginnen. Sorry, aber etwas anderes zu empfehlen ist Schwachsinn. Nur so schafft man das – eventuell.

    Albert Ambrock sagte:
    25. September 2014 um 09:43

    Unzulänglichkeiten auf der ganzen Strecke…….. dazu Unprofessionell und Dilettantisch vorbereitet das ganze Vorhaben, erinnert mich alles an den Großflughafen Schönefeld.

    Die gut gemeinten durchhalte Parolen sind albern und bringen nix, die Realität sieht nun mal anders aus…….und das wird Frau Hetzer früher oder später erfahren müssen.

    Gescheitert, ab nach Hause und sich feiern lassen:-(

    So und nun könnt ihr euch drüber her machen.

      Gerhard Stoehr sagte:
      25. September 2014 um 10:45

      Meine Worte schon lange …
      Liebe Frau Hetzer, Ihre Fan-Truppe treibt Sie mit „gut gemeinten Vorschlägen“ ins sichere Chaos.
      Bitte unbedingt das Gehirn einschalten!
      G.S.

      BS sagte:
      25. September 2014 um 12:41

      ganz meine meinung!
      man kann nur hoffen, dass frau hetzer nicht den letzten moment verschläft, wo sie noch heil aus der ganzen sache raus kommt….
      schade, dass solch ein -im grunde tolles- vorhaben an vermeindlich schlechter vorbereitung scheitern könnte, man hätte viel mehr eventualitäten in betracht ziehen sollen und vor allem die zeiten für die visa (ohne „s“…) großzügiger gestalten sollen.
      dennoch alles gute!

    susanne sagte:
    25. September 2014 um 09:28

    Liebe Heidi,
    ich frage mich manchmal, wie Du Dich auf diese Reise vorbereitet hast? Woanders ist es anders, manchmal brutal anders. Mir kommen die ganzen Visaprobleme in der Region bekannt vor und sicher nicht nur mir. Schließlich ist das auch keine Touristenreisen.
    Wünsche Dir jetzt einfach Glück und vielleicht sehen wir uns doch noch in Omsk.

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 13:38

      Schade, Susanne, daß wir uns in OMSK nicht sehen, aber das nächste Mal kannst Du mir ja helfen. Vielleicht schaltest Du eine Hellseherin ein, die uns Voraussagt, wann der Beifahrer wechselt und welche Teile Hudo benötigt. Habe ich mich
      eigentlich irgendwo beschwert? Oder warum kann ich nicht machen, was ich möchte? Gruß Heidi Hetzer

        544er sagte:
        27. September 2014 um 15:39

        „Oder warum kann ich nicht machen, was ich möchte?“

        Sehr gute Frage!!! Die sollte sich jeder „Bedenkenträger“ mal durch den Kopf gehen lassen.
        Am Besten mehrfach. Wie anmaßend manche Kommentare sind… unglaublich.

        Als echter Berliner drücke ick Ihnen weiterhin feste die Daumen…

        Nicht entmutigen lassen, aber immer wachsam sein.

        Liebe Grüße
        Sven

    Heinz huebner sagte:
    25. September 2014 um 02:04

    Heidi, I do not want to insult anyone with my question which is standard procedure. But just in case : Did the mechanics check for 100% contact when seating the cylinder head on motor block after welding ? Otherwise the new gasket will not seal as supposed to. Kalle

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 06:22

      Hallo Kalle, danke, daß Du auch mit mir zitterst. Da DHL nicht geliefert hat , wird heute eine Zylinderkopfdichtung angefertigt. 100Dollar. Und dann werde ich dabei sein , wenn der Kopf drauf kommt. Ja, ich weiß wie wichtig es ist , daß erstmal beide Seiten richtig sauber sein müssen und dann Kopf und Block 100 % dicht
      sitzen müssen. Danke , wenn ich doch nur schon in San Louis Obisco wäre, aber dann hätte ich ja noch nicht so viel zu erzählen. Bitte rufe Horst an , ich mache mir Sorgen, er hat etwas von Blutkrankheit erzählt. Gruß Heidi

        Silke, Max und Steffen sagte:
        25. September 2014 um 07:41

        Liebe Heidi…wir drücken weiterhin die Daumen. HUDO wird ja nun hoffentlich bald „kuriert“ sein. Warum waren die ZKD’S aus den USA unbrauchbar ? Ist die Tachowelle wieder fit ?
        Alles, alles liebe wünschen wir 🙂

        heidi Hetzer sagte:
        25. September 2014 um 13:26

        Hallo Silke, Max und Steffen,
        die USA Dichtungen waren Schrott sagte Timo Gottschalk, der in Rheinsberg den
        HUDO( übrigens hervorragend )vorbereitet hat und ich habe sie gar nicht gesehen
        aber der Werkstatt geglaubt. Dann ist in Deutschland eine neue Dichtung angefertigt worden, von der die Werkstatt hier sagt, die ist aus China und Mist,
        sie fertigen eine Bessere an. Beide Tachowellen sind kaputt und Patrik hat trotz großer Bemühungen es auch nicht geschafft zu reparieren. Auch die Idee mit dem
        Fahrradtacho konnte er leider nicht umsetzen. Nun schätze ich eben, Geschwindigkeit , die Wegstrecke wird von den Straßenschildern notiert und am Abend zusammen gezählt und da die Tankuhr auch ab und zu spinnt, muss man da auch aufpassen. Dadurch hat man keine Langeweile. Gruß Heidi.
        Aber seit einem Monat etwas aus der Übung.

    Luca Franzoi sagte:
    25. September 2014 um 01:21

    Hallo Frau Hetzer,
    durchhalten, wo ein Wille, da ein Weg!
    Auch wenn es momentan sicher nicht einfach ist, es ist zu schaffen – wer, wenn nicht Sie?
    Denke fest an Sie und drücke Ihnen die Daumen!
    Lassen Sie sich nicht beirren, denn es ist Ihre Reise, ihr Traum! So viele Leute stehen hinter Ihnen, helfen wo es nur geht und schlussendlich entscheiden Sie ganz alleine wie und wo es weitergeht!

    Daumendrückend aus Wien
    Luca Franzoi

    traith sagte:
    24. September 2014 um 23:22

    Ganz ehrlich, manche Kommentare sind ja wirklich unter aller Kanone, statt man erst mal abwartet, ob die Reperaturversuche am Hudo gelingen, wird alles zerredet. Die Idee mit dem Tatraschwimmer im Vergaser ist doch Klasse, wenn der paßt, ist der sicherlich besser wie der vor 85 Jahren eingebaute Korkschwimmer, wenn auch nicht Originalgetreu. Ob die Reparatur des Zylinderkopfes mit den aufgeschweißten Bandeisen hält? Wenn es nur um einen Riss des Wasserkanals nach außen ging, dann könnte das klappen. Abwarten und Tee trinken. Warum sollte Heidi die Tour abbrechen? Heidi möchte mit Hudo um die Welt und nicht mit einem Lada, Opel oder Mercedes, Das kann jeder, ob man mit einem Lada weit kommt, steht außerdem auf´m anderen Blatt. Die Idee zurück nach Berlin und Hudo einmotten klappt schon allein wegen des Zolls nicht. Außerdem würde Heidi das Auto niemals 8000 km von zuhause im tiefsten Asien stehenlassen. Das Auto ausfliegen? Dann wird wohl kein Geld mehr für die nächste Reise übrig bleiben. Also, abwarten, ob Hudo bis übermorgen wieder fit ist und dann entscheiden, was man macht.

      andreas sagte:
      25. September 2014 um 15:29

      Ich würde mal sagen, dass die ganze Sache doch sehr „blauäugig“ angegangen wurde. Reparaturen hätten auf jeden Fall eingeplant werden müssen. Die Visas sind nun zu kurz bemessen. Und da kommt Panik auf, da die liebe Heidi nicht mehr ein noch aus weiß. Und das ist dann auch der Grund für so einige Fehlentscheidungen. Ich denke eine vernünftige realistische Planung und ein guter PARTNER ( und nicht nur Gehilfe) hätten dieses ambitionierte Unternehmen wohl zu einem guten Ende gebracht. Zur Zeit sieht es nach einem ganz einfachen crash aus. Tut mit leid Heidi, aber vieles hast Du selber verbockt. Vor allem das mit dem PARTNER Lass Dir mal durch den Kopf gehen.

      heidi Hetzer sagte:
      26. September 2014 um 08:00

      Entschuldigung ich hatte den Mechaniker falsch verstanden, der Schwimmer ist aus einem alten Pabeda. Ob der geschweißte Zylinderkopf hält ? Ich habe Vertrauen in
      ihre Arbeit. Wir werden sehen. Auf jeden Fall, sind sie jetzt schon mal besser als DHL. Freitag früh, eine Woche ist die Dichtung unterwegs und lt. Verfolgung im Internet noch in Frankfurt.

        Michael Fischer sagte:
        26. September 2014 um 08:31

        Guten Tag Heidi, ich glaube mal nicht, das Hudo diese Zylinderkopf-Reparatur gefallen wird. Durch die fehlenden 0,35 mm an einem Zylinderkopf haben jetzt 4 Zylinder eine höhere Kompression. Hoffentlich ist die neue Zylinderkopfdichtung nicht „dünner“ als die „alte“.

        traith sagte:
        26. September 2014 um 09:53

        Der Pobeda sieht nach großen Luxus aus, sogar mit Motorraumbeleuchtung, der Zylinderkopf sieht ähnlich wie bei Hudo aus ;-), ist ja auch ein Flathead. Das die Zkd Sendung immer noch in Ffm liegt, kann daran liegen, das der Zoll wieder trödelt. Es gibt für das iPhone eine gute und einfache GPS gesteuerte Tachoapp, kannst du dir ja mal anschauen. https://itunes.apple.com/de/app/speed-tracker.-gps-tachometer/id405239907?mt=8

    Martin Otto sagte:
    24. September 2014 um 22:18

    Frau Hetzer, Sie sind großartig. Während wir Berliner uns mit Wowis Nachfolgetheater unterhalten, kämpfen Sie mit den Basics am Ende der Welt. Bleiben Sie gesund und viel Spaß. Liebe Grüße aus Staaken.

    Kai Debski sagte:
    24. September 2014 um 21:29

    Hallo Weltenbummlerin!
    Bei den vielen Kommentaren, Ratschlägen und Vorschlägen muss Dir ja der Kopf brummen….
    Es ist DEINE Tour, es sind DEINE Probleme und es sind DEINE Entscheidungen – Du wirst für Dich den richtigen „Weg“ finden – egal wie….!!!!
    Im Gedanken bei Dir – wie ganz viele andere hier – grüßt Dich
    Kai aus Hannover

    Wolfgang sagte:
    24. September 2014 um 21:18

    Liebe Heidi ,wir verfolgen deine Reise von Tag 1…. So wie ich dich kenne schaffst du das .es wird einen Weg geben….halte durch …wenn ich irgendetwas tun kann lass es mich wissen…carola & wolfgang berlin/kitzbühel

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 19:44

      Hallo liebe Carola und Wolfgang, ja, es gibt immer einen Weg und ich werde ihn finden, Ihr kennt mich und ich freue mich, daß Ihr an mich glaubt und wenn nicht
      schäme ich mich auch nicht, trotz aller dieser Sprüche. Gut, daß ich aus diesem Alter raus bin, wo mich das echt noch aufgeregt hätte. Gruß Eure Heidi

    Jörg sagte:
    24. September 2014 um 21:15

    Mit diesem „HUDO“ wird das nichts. Das Auto, zumindest in diesem technisch desolatem Zustand, ist gänzlich ungeeignet für diese Reise, es sei denn man hat drei Jahre Zeit für sicherlich noch folgende Reparaturen einschl. Wartezeit für Teile. Ich würde die Möhre vor Ort verkaufen und mir dort einen Lada Niva kaufen, dann wird das auch was.

      fanny sagte:
      24. September 2014 um 21:28

      @jörg: wollen wir denn mal alles schön lesen ?!
      Heidi hat Hudo gerade erst “ geheiratet „, so schnell läßt man sich aber nicht wieder scheiden

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 19:39

      Hallo Jörg, ich habe sogar 4 Jahre Zeit ,aber bitte beleidigen Sie meinen Hudo nicht so, Sie kennen ihn doch gar nicht. Und an einem Lada Niva hätte ich keine Freude,
      das weiß ich, denn ich kenne ihn.

    Marczinkowski-Föhr sagte:
    24. September 2014 um 19:37

    Kirgisien ist Visumfrei für Deutsche Gruß Helmut  

    Claus M. sagte:
    24. September 2014 um 19:16

    Liebe Heidi,
    ich frage mich eigentlich, warum es unbedingt ein Hudson sein musste (es kann ja durchaus einen echt nachvollziehbaren Grund geben)? Ich hätte jedoch lieber einen Wagen genommen, dessen Ersatzteilsituation unproblematisch ist. Beispielsweise einen Ford A – für den ich zur Not innerhalb einer Woche einen neuen Motor organisieren kann (oder den ich schon auf Abruf zuhause stehen hätte. Ggf könnte ich da sogar helfen, rein zufällig verkaufe ich seit 15 Jahren Ford A-Ersatzteile…). Die wichtigsten Ersatzteile und gf. sogar Ersatzaggregate passen in einen halben Umzugskarton, der sicher irgendwo platz findet. Außerdem könnte man Ersatzteil-Depots einrichten, wo wie solche Leute früher teils sogar Benzin-Depots eingerichtet haben.

    Nun ist es aber, wie es ist und ich schließe mich daher den Unterbrechungs-Theoretikern an: nach Hause fliegen (samt Auto – kann als Cargo nicht sooo teuer sein), alles neu angehen, Autofrage überdenken, evtl. Ersatzteildepots anlegen und die Visa-Planung genauer und – wo es geht – möglichst etwas großzügiger (was die Zeiten angeht) ansetzen. Im nächsten Jahr kann das Auto ja evtl. per Spedition dorthin verbracht werden, wo jetzt abgebrochen wurde und dann kann es weiter gehen. Überwintern in diesen Gegenden käme für mich eindeutig gar nicht in Frage – bei aller Liebe. Außerdem muss das Auto samt Fahrer raus aus dieser Situation, denn solche Länder verstehen normalerweise wenig Spaß bei Visa- und Import-/Exportproblemen!

    Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand bei der Entscheidungsfindung und viel Glück für den weiteren Verlauf!

    Claus M.

    Heinz huebner sagte:
    24. September 2014 um 18:38

    Heidi, check the upper blog by WGM about uncle Hudos visa.In central and South America the cost of not taking the car out of the country when you leave is equal to the value of the vehicle. If uncle Hudo is still to sick to travel and has to leave the hospital,consider buying a used flatbed truck and take him HUCKEPACK to where you need to go. It is a lot less expensive than airfreight. Kalle

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 19:34

      Hallo Kalle, gute Idee, aber soweit bin ich noch nicht. Ich probiere mal noch ein bisschen, weil es mir Spaß macht. Vielleicht komme ich mal darauf zurück.

      Haha swg-T

    Sabine Krämer-Uhl sagte:
    24. September 2014 um 18:38

    Bewundernswerte Heidi Hetzer,
    so viele Ratschläge, einem brummt der Kopf allein beim Lesen der Beiträge. Dennoch, es sind sicher gute und hilfreiche Ideen von Ihnen sehr wohl gesonnenen Menschen dabei, die Sie abwägen werden, so konträr sie sein mögen. Insofern ist es ja eigentlich irre toll, dass das Internet diese Kommunikation und Art der Hilfestellung in so kurzer Zeit rund um den Erdball möglich macht. (Die Nachteile werden Sie hoffentlich locker wegstecken). Sie sind nicht allein! Aber die eigentliche Entscheidung, was nun am besten zu tun ist, kann Ihnen niemand abnehmen. Darum wünsche ich Ihnen von Herzen keine Panik angesichts des Zeitdrucks, sondern einen klaren Kopf und alle Kraft, um in Ruhe das Für und Wider und alle genannten Alternativen – und vielleicht gibt es ja noch mehr – abzuwägen und das Wissen: Es gibt keine „falschen“ Entscheidungen, sondern nur einzigartige, genauso wie auch diese Tour einzigartig ist. Sie mag im Geiste Clärenore Stinnes unternommen sein, aber es ist dennoch Ihre Tour! Mit den besten Wünschen und Gedanken, PAULINE

    Jutta Sein sagte:
    24. September 2014 um 18:20

    Heidi, mach Dein Ding! Du weißt genau, was Du tust. Es ist DEINE Weltreise. Ich weiß,dass Du Dich nicht von „Warmduschern“ einschüchtern lässt…

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 19:29

      Danke Jutta, Du verstehst mich, weil Du auch schon Einiges geleistest hast, aber vorher hat Patrik das alles gelesen und hat mich nur das wissen lassen, was er
      wollte und das war wenig. Nun muß ich durch das Ganze durch, denn es sind ja auch wichtige Sachen dabei und gute Freunde, wo es mich freut, das Ihr mich noch
      nicht vergessen habt, bei dieser schnelllebigen Zeit.Tschau Deine Heidi

    Berliner sagte:
    24. September 2014 um 18:04

    Jetzt klingeln bei mir aber auch die Arlarmglocken.
    Ein aufgeschweister Flachstahl auf Gußeisen mag ja noch für einen Riss bei einem Maschinengehäuse durchgehen. Aber bei einem thermisch und mechanisch hoch belasteten Zylinderkopf?
    Und war der grob geschnitzte Korkschwimmer etwa von Anfang an im Vergaser?
    Ich hoffe sehr, dass das alles hält bis zur nächsten Visapause wo auch immer.

    Gerhard Stoehr sagte:
    24. September 2014 um 17:19

    Der schon wieder …
    Hallo Frau Hetzer, es kommt mir so vor, als wären das alles Sadisten die zu Hause im warmen Kämmerlein bei einem Tässchen Kaffee vor ihren Laptops sitzen und sich damit die Zeit vertreiben, wie Sie sich alleine im fernen Usbekistan durch die Pampa quälen, von Werkstatt zu Werkstatt eilen und von Beamtung zu Beamtung hetzen. Das meine ich mit hohem Unterhaltungswert.

    „Heidi mach dein Ding …“, gute Ratschläge werden rasch gegeben, wenn man im bequemen Sessel sitzt und keine Ahnung davon hat wie das in der Realität mit einem maroden Oldie in fernen Landen, mit kaum Infrastruktur und noch dazu in fremder Sprache so abgeht. Und es wird ja nicht besser.

    Erst muss HUDO jetzt zu neuen, alten Kräften erstarken, dann können Sie vorsichtig weiterplanen. Wenn die Reparatur nicht zuverlässig gelingt ( ……… ), wird es ihnen niemand verdenken, wenn Sie FÜR SICH GANZ ALLEINE die Konsequenzen ziehen. Man bedenke, das ist ja keine Kaffeefahrt, sondern im Grunde EINE ALLEIN_ EXPEDITION. Die defekte Lichtmaschine macht mir noch ernsthafte Sorgen. Lassen Sie sich aber bitte jetzt von niemand ins Boxhorn jagen! Klaren Kopf behalten.

    Oder vergaß ich, dass das alles erfahrene Weltenbummler sind, die da kommentieren?
    Dann will ich nichts gesagt haben.
    Gruß Ihr Gerhard S.

    Rahkob sagte:
    24. September 2014 um 16:08

    Hallo HH, am besten erst einmal darüber schlaaaafen………Gruß aus Berlin

    Axel Evers sagte:
    24. September 2014 um 16:02

    Wenn ich schon so weit gekommen wäre, würde es mir auch weh tun, umzukehren. Das geht nicht!

    Deshalb ein Vorschlag:
    Ausreise mit Hudo nach Kirgisistan. Notfalls durch Schleppen. Dort Autowechsel (HUDO zurück zum Überholen nach D – evtl. überwacht von Patrik) – gleichzeitiger Versand eines bereits zugelassenen, tauglichen, moderneren Fahrzeuges nach Biskek.

    Das müsste innerhalb von 30 Tagen zu schaffen sein…
    Frau Hetzer hat während der Wartezeit in Biskek genügend Zeit, die Visaproblematik zu klären—

    Es gibt im Netz genügend Speditionen, die diese Dienstleistungen anbieten können.

    Der überholte Hudo kann dann ja später an eine Destination nach Wahl geschickt werden…

    Friedhelm Mayer sagte:
    24. September 2014 um 15:50

    Liebe Heidi, es tut mir leid, dass Du so viele Probleme hast. Ich wünsch Dir alles Gute – und dass Du die Entscheidung triffst, mit der DU nachher am besten zurechtkommst !

    Frank sagte:
    24. September 2014 um 15:41

    Also, liebe Foristen, und liebe Heidi Hetzer,

    als Deutscher in der Mongolei verfolge ich seit vier Jahren sehr viele Unternehmungen von Leuten, die irgendwann auf ihrer Reise durch die Mongolei kommen.
    Da waren auch schon Leute dabei, die ich hier mit Begeisterung in Ulaanbaatar traf, und die sogar im Guiness-Buch verewigt wurden. Zum Beispiel einer, der mit zwei Pferden die Welt umrundete.

    Falls Frau Hetzer hier in UB auftauchen sollte, wäre meine Achtung auf jeden Fall vorhanden, ob der Leistung, hierher zu kommen, und auch ob des Alters von Frau Hetzer, sowas zu beginnen.

    Leider beschleicht mich aber ein komisches Gefühl bezüglich dessen, was da nun wirklich geplant war und jetzt realisiert wird:
    -Wird die Fahrt des Fräulein Stinnes quasi 1:1 nachvollzogen ?
    oder
    – ist die Fahrt mit dem alten Auto das Ziel der Aktion, egal, wohin die Reise geht ?
    oder
    – ist das nur die Verwirklichung des Traums von Frau Hetzer, mal ganz lange ganz weit unterwegs zu sein ?

    Sorry, aber ich habe da momentan ein Verständnis-Problem.
    Entweder, Frau Hetzer verfolgt die Trasse von damals in aller Konsequenz,
    oder sie verabschiedet von diesem Plan und fährt halt mal ein bißchen in der Welt rum, wobei sich die Route ergibt.

    Auf jeden Fall wünsche ich ihr, daß sie alle Widrigkeiten übersteht.
    Beste Grüße aus der noch gar nicht kalten Mongolei !

      WJM sagte:
      24. September 2014 um 22:16

      > Entweder, Frau Hetzer verfolgt die Trasse von damals in aller Konsequenz,

      Das waere, in Russland, die alte Poststrasse, entlang die (damalige) Telegrafen-Trasse.
      Das will ich irgendwann noch mal machen, anstatt die hiesige asphaltierte Trasse.
      Also von Dorf zu Dorf, anstatt das hiesige umfahren dessen.
      Das waere aber, je nach Jahreszeit, immer noch uebelster Offroad….oder besser: reiner Wahnsinn, wenn man nicht warten kann, auf besserem Wetter.
      Ich hab, vor Jahren, NL’er Abstecher machen sehen in diesem Sinne (eins der erste Amsterdam-Peking).
      Mit guten, wenn nicht hervorragende Offroad Fahrzeugen.
      Die kamen sehr rasch wieder zurueck auf deren Abenteuer^2 Entscheidung.
      Die konnten ueber Duetzende Kilometer gar nicht anhalten oder gar aussteigen, weil es dauernd durch 50cm tiefe ueberfluetete Fahrspuren ging.
      Mit 2wd hat man da genau so wenig Chance wie damals Claerenore (die auch kuerzstreckenweise deshalb auf Zug umgestiegen ist, wenn ich mich nicht ganz irre).

      Uebrigens sollten diejenigen die ein moderneres Fahrzeug bevorzugen mal nachdenken fuer welche Art von Strassen die Fahrzeugen von anno damals gebaut wuerden.
      Dauerbaustelle, vielleicht, aber eine sehr uebersichtliche, und normalerweise eine einfach zu reparierende….
      Und mal komplett absaufen ist auch weit weniger schlimm als mit Fahrzeugen von anno heute….:))

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 11:13

      Hallo Frank, ich möchte Ihnen gerne bei Ihrem „Verständnis – Problem“ helfen, denn nur ich kann Ihnen sagen, was mich geritten hat diese Expedition zu starten.
      Nr.1, war ganz am Anfang, aber 3 Monate am Baikalsee zu warten bis er zugefroren ist, war nicht mein Bestreben, also 1 : 1 schied aus.
      Nr.2,ist es . Eine Mischung von auf den Spuren von Clärenore, aber auf der Heidi Route (das hat mir der Türkische Botschafter eingeredet). Clärenore 24 Jahre alt und hatte noch viel Zeit die Welt zu erkunden, sie wollte “ n u r “ einmal rum.Ich bin 77 Jahre und möchte zum Lebensende alle Erdteile einmal besucht haben.
      Da ich Rallyefahrerin war, bin ich es gewohnt, in einem festen Zeitplan zu fahren,
      sonst ist man out. Also habe ich mir einen eigenen Plan gemacht, mit Ca. Zeiten,
      meinem Alter angepasst und mit 200 – 300 km pro Tag. Natürlich muß es ein altes
      Auto sein, um eben die damaligen Schwierigkeiten zu erleben. Das passiert ja nun
      auch und das habe ich auch erwartet (nur verdrängt). Mit einem neuen Auto fahren,
      das kann Jeder. Und ja, Frank, der Traum spielt da hinein, nach einem arbeitsreichen, erfüllten Leben , zum krönenden Abschluss einmal ganz lange, ganz
      weit weg zu sein. Schade, daß wir uns wahrscheinlich nicht in der Mongolei treffen werden, aber die Russen geben mir ein neues Visum, aber nicht sofort. Und damit ist der Zeitplan im Eimer. Sie werden ja sehen , wie es weiter geht und es kann mich auch jeder kritisieren, aber ich mache trotzdem, was ich will, weil das, das Privileg der Alten ist, endlich mal an sich zu denken und nicht immer nur an die Anderen. Heißt es deswegen Altersstarrsinn?
      Grüße an die Mongolei, wo bald eine Autokamera für mich landen wird und ein paar Stiefel. Herzlichst Heidi Hetzer

        Der Bernd sagte:
        25. September 2014 um 13:47

        Ich wünsche Ihnen ja alles Gute und viele spannende Erlebnisse, aber wenn Sie schreiben „Natürlich muß es ein altes Auto sein, um eben die damaligen Schwierigkeiten zu erleben“, dann haben Sie sicher bedacht, daß „damals“ das Auto eben noch nicht alt war – oder?

        Frank sagte:
        25. September 2014 um 15:44

        Hallo Heidi,

        Danke für die ausführliche Antwort !
        Da lag ich doch mit meinen „Varianten“ gar nicht so sehr daneben …. 😉
        Alles Gute weiterhin, egal, wie die Entscheidungen getroffen werden.

        Gruß aus derMongolei !
        Von deren Fan Frank

    gabriele v. zelberschwecht sagte:
    24. September 2014 um 15:40

    Hallo an fast alle Kommentatoren…
    was für ein Gequatsche!!!!
    Lasst doch die Heidi endlich in Ruhe! Ist das eure Weltreise oder Heidis!!! Ihr mischt euch ein mit dummen Tipps und Heidi HAT EUCH NICHT GEFRAGT…. also lasst sie in Ruhe- einige wenige kompetente Ratschläge bez.Weiterreise könnten ihr nützlich sein.Überlasst IHR doch die Planung- und die Fortsetzung der Reise.-
    Liebe Heidi…. mach Dein „Ding“- Du schaffst es – Es ist nun wie es ist und auch dafür gibt es wie immer Lösungen. Du bist erfahren genug und hast viele kompetente Freunde, die Dir weiter zum Ziel helfen!!!
    Einerseits ist es spannend auf Deiner Fahrt dabei sein zu können, andererseits nachteilig, weil sich jedermann einmischen kann aufgrund der Technik.Bislang habe ich nur gelesen, verfolgt, genossen- aber nun reicht’s mir mit den DUMMEN VORSCHLÄGEN bezüglich Umkehr !!!!!! ( Entschuldigung )
    toi toi toi von Herzen Gabi aus berlin

      Der Bernd sagte:
      24. September 2014 um 15:55

      Schon der Titel des Beitrages von Heidi hat ein Fragezeichen: “Wo soll ich hinfahren?”
      Im Text heißt es dann: „Ich weiß nicht, was ich machen soll. Dazu die Unsicherheit, …“
      Woher also die Behauptung „Heidi HAT EUCH NICHT GEFRAGT“?
      Und was gab’s eigentlich zum Frühstück?

        Axel Porsch sagte:
        24. September 2014 um 16:29

        ))) Sehr wahr, lag mir auch auf der Zunge…

      Anne Krüger sagte:
      24. September 2014 um 19:07

      Spitze,ich bin ganz Ihrer Meinung !Mut machen ist wichtig !!!

      Anne Krüger sagte:
      24. September 2014 um 19:12

      Spitze ich bin ganz Ihre Meinung,Mut machen ist wichtig!!!

        Anne Krüger sagte:
        24. September 2014 um 19:22

        Mein Kommentar war für Gabriele v.Zelbrschwecht

    fanny sagte:
    24. September 2014 um 15:40

    Liebe Heidi,
    In Bishkek hätten Sie 30 Tage Zeit und könnten einen stabilen Werkstattwagen…mit
    Hudos Ersatzmotor usw….nachkommen lassen.
    In der Zwischenzeit alle Botschaften dort abklappern und alle Visa in Ihrem Sinne ausstellen lassen.
    Und mit dem Begleitwagen ( es findet sich bestimmt ein Fachmann, der alles mitmacht ) könnten Sie Ihren Traum weiter Wirklichkeit werden lassen.
    Nur so eine Idee…..

    Anne Krüger sagte:
    24. September 2014 um 15:31

    Hallo Chefin schließe ab,mit dem was war.Sei glücklich,über das was ist.Bleibe offen,für das was kommt.Die Tour ist schön.Von EINFACH war nie die Rede…Ihr Lächeln ist die schönste Art,dem Gegner die Zähne zu zeigen !!! Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl !Wir,das alte Hetzer-Team(der harte Kern) drücken alles was wir haben,vor allen Sie,um diese Tour zu verwirklichen ! Nach dem Motto:geht nicht gibt;s nichts sagt die HETZER Crew es geht weiter ! Wir bleiben am Ball .von den wilden Socken aus BERLIN

    Christina Schmidt sagte:
    24. September 2014 um 14:55

    Liebe Frau Hetzer,

    ich wäre auch für einen klaren Cut an dieser Stelle. Kommen Sie zurück nach Berlin, ordnen Sie alles und dann starten Sie mit neuem Mut im nächsten Frühjahr wieder von dort aus, wo Sie jetzt sind. Dann könnten Sie auch wie geplant durch Russland und die Mongolei fahren. Haben Sie den Link gesehen, den ich gestern unter Ihren vorherigen Beitrag gepostet habe? Da geht es um einen jungen Mann, der mit dem Fahrrad die Welt umrundet hat. Er ist auch zwischendurch nach Deutschland zurück, wegen einer Lungenentzündung.

    Hinfallen ist nicht schlimm, nur liegen bleiben 😉

    Alles Gute!

    Christina Schmidt (von der Prinz-Heinrich-Fahrt 2012, wir haben damals darüber gefachsimpelt, wer das Opel-Zeichen entworfen hat und deswegen später nochmal gemailt)

    Guido Trampe sagte:
    24. September 2014 um 14:43

    Auch-ein-schritt-zurueck-ist-oft-ein-schritt-zum-ziel !

    Michael sagte:
    24. September 2014 um 14:33

    So und nicht anders: HUDO sicher einmotten, was schon nicht so ohne sein wird, zurück nach Deutschland mit dem Flieger und dann im Frühjahr – nicht wenn der Winter absehbar bevor steht – Neustart.
    Inzwischen mal Visa und Ersatzteilfrage vernünftig vorbereiten, neuen Mitfahrer finden und checken, ob die Chemie auch unter Stress stimmt, und dann den Optimismus mit Sinn für die Realitäten flankieren, was jetzt, nach den gemachten Erfahrungen, leichter fallen sollte, als zuvor am grünen Tisch.
    Das Abenteuer soll ja auch noch Spaß machen und nicht im Wirrwarr unzureichender Vorbereitung ersticken und in einer ‚Niederlage‘ enden, oder?
    Wie auch immer – Halt die Ohren steif.

    WJM sagte:
    24. September 2014 um 14:20

    Also, Claerenore hat ja auch ueberwintern muessen, in Irkutsk….in dem Sinne halt orginal-getreu….;))
    Ergab dazu sogar recht interessante Geschichten, wie der damalige Handhabung von Oel und Wasser bei -53C, und spannende Jagdmanoever mit Einheimischen….:))

    Wer aber das Szenario ‚Fahrzeug rausfliegen‘ ueberlegt, sollte erst mal ueberdenken was denn so ein ‚Ticket‘ kostet….ich wuerde eher auf 50k euro tippen als auf 25k.
    Und in diese Gegenden kann man bereits fuer ein Zehntel gut ueberwintern, samt Garage/Werkstatt.

    Fahrzeug zurueck/ueberwintern lassen duerfte, je nach Land & Zoll, aber eine groessere Zwickmuehle sein…..dazu wuerde ja das Carnet-de-Passage & deren Kaution/Verzollung erfunden….ein Fahrzeug das nicht rechtzeitig ausreist wird halt als importiert betrachtet (selbst wenn die Verzollung selbst sich in Grenzen haellt hat man sich wieder Burokratenmuell eingebockt, der wenigstens die erneute Ausreise erschwierigt (Beispiel Mongolei: sogar ein Wrack muss raus, oder wenigstens belegt werden, einfach in die Wueste zureucklassen geht nicht))
    Also besser Huckepack raus in einem benachbartes, Visa-freies oder Visa-freundliches Land….mit genuegend Zeit findet sich eine weitere gute Garage von selbst.

    Was ich uebrigens technisch nicht verstehe ist warum man da vor Ort keine, wenn auch noch so improvisierte, Kopfdichting basteln kann/koennte/vorgeschlagen hat….gerade in solch bastel-freudige Laender, gerade bei solch unkritsche alte Motoren (wobei ich die russische Bastel-Kultur im algemeinen mehr traue als die asiatische (weil weit mehr Schwer-Industrie-Kultur, und geografische & klimatologische Isolation)).
    (auch beim Pleuel-Lager kam mir diese Gedanke schon, auch wenn das anfangs anders aussieht, wenn optimistisch kuerze Versandzeiten versprochen werden….aber als Plan B haette das trotzdem gleich auf dem Tisch liegen muessen)
    (und dieser Plan B vermisse ich leider auch bei die Visa….zwar sind auch die Datums-‚erstmoegliche-Einreise‘ jedesmal zwingend (meist innerhalb von 3 Monate nach Erlass, also irgendwann nur unterwegs zu machen, ob selbst vor Ort oder mittels Heimfront per Zweitpass), aber maximale Marge/Laenge an sich (gegen hoehere Kosten versteht sich) sollte doch eigentlich Pflicht sein….irgendwo (noch) nicht einreisen zu koennen, wartende auf das naechste Visum, ist weit weniger schlimm als irgendwo ausreisen zu muessen)

    Immerhin, Claerenore’s Reise war ja auch keine gerade & kontinuierliche Linie,geschweige voll nach Plan….;))

    Uebrigens, im Eifer der gute Ratschlaege, Meinungen und deren Uberhitzungen moechte ich mal 2 Gedanken mit auf dem weg geben, die mir schon langer vor Augen schweben, nicht nur bei diese Reise, in Bezug auf ‚Medien-Reportagen‘ & deren Wandel mit der Zeit im algemeinen Sinne:

    In Claerenores Zeiten, aber auch schon die Jahrhunderte vorher, hat die Weltoeffentlichkeit meist erst (lange) nachher erfahren *dass* es ueberhaupt eine solche Reise gab (die grossen Expeditionen, vollgesponsort, Kommerziell & Akademisch mal ausgesondert).
    (Claerenore’s zweite Buch zB. basierte auf den Erblass von Axel Soederstroem’s Briefe/Tagebuch an seine Eltern, entdeckt Ende 80’er)

    Aber: *wirklich* erfahren, in Bild & Ton, wenn auch nur aus Ueberlieferung, hat die Welt eh nur von solche Reisen die auch einigermassen erfolgreich waren, also nicht halbwegs, im mitten der Wueste, jaemmerlich scheiterten, auf nimmer wiedersehen.
    (wenn man Claerenore’s mantschurische Geschichte & die Wassersuche in Suedamerika betrachtet, haette es damals genau so ruhmlos/anonym enden koennen….wie auch die Welt nie erfahren hat wer der Amerikanischer Missionar war, der kurz vor Ihr in Mantschurien ermordet wuerde) )

    In dem Sinne, beide, sollten wir also demutig sein, und bedenken welch ein Privileg wir (die Weltoeffentlichkeit) haben um so hautnah dabei sein zu duerfen, per Realtime-Medien, gleich vom Anfang, ob Erfolg oder (zeitweises) Scheitern/Verzoegern….der Reisende hat das Privileg ein weit groesseres Heimfront zu haben, aber die Heimfront hat dann auch die Pflicht um den Reisenden Mut zu machen, anstatt jeden Baer auf dem Weg aus zu schildern, und nur den Heimweg als Paradies zu betrachten.

    Claerenore ist aus Irkutsk ja auch nicht Heim gekehrt, ob mit oder ohne Fahrzeug, obwohl sie das per Eisenbahn leicht haette machen koennen….
    (nach Tomsk hat sie das schon mal gemacht, nur zwecks komplexer Reparatur)

    PS: in eins der Paris-Peking’s wuerde irgendwann in einem der Oldtimer einen kompletten russichen Motor verbaut, aus einem Lada oder so….;))
    (mit oder ohne russisches Getriebe weiss ich leider nicht mehr, aber hoechtswahrscheinlich ja ….:))

    Margrit Althaus sagte:
    24. September 2014 um 14:02

    Liebe Heidi,
    ich würde mich den Worten von Thomas ( traith) gerne anschließen, ich denke genauso, es ist ein guter Ratschlag. Ich weiß, dass Du an Hudo hängst und unbedingt mit diesem Wagen weiterfahren möchtest. Lass ihn in alles Ruhe ohne Zeitstress in einer Werkstatt reparieren!
    Sollte es mit Hudo doch schwierig werden, und da gehe ich jetzt ein Stück w e i t e r, versuche Dich an den Gedanken zu gewöhnen, mit einem neuen, fahrtüchtigen Auto weiterzufahren und die Reiseroute entsprechend zu ändern mit dem guten Gefühl, dass Dich das Auto nicht mehr im Stich lässt und Du Deine Zeitfenster einhalten kannst. Du brauchst e i n e Konstante in Deinem doch ehrgeizigen Plan, um Deine Visa-Probleme bzw. Routenplanung in den Griff zu bekommen, dann kommt auch wieder ganz viel Freude, Glück und Abenteuerlust in Dein trauriges Herz….und Deine Seele singt !
    Alles Liebe und eine innige Umarmung
    Deine Margrit

    torstenvolklandt sagte:
    24. September 2014 um 13:29

    Liebe Heidi,
    ich hatte Dir vorgestern eine sehr persönliche E-Mail gesandt auch mit meinen Vorstellungen zu dem in Rheinsberg befindlichen, revidierten Motor und der Empfehlung, zumindest ein Überwintern zu überdenken!
    Man könnte jetzt, falls der Zylinderkopfschaden nicht kurzfristig behoben werden kann, HUDO doch sicherlich auch bis nach Almaty in das Visum-freie Kasachstan transportieren und hätte ausreichend Zeit für die Reparatur.
    Sicherlich hast Du diesbezüglich Deine eigene Vorstellungen und „das ist auch gut so“!
    Bitte melde Dich doch mal per E-Mail.
    Liebe Grüße aus Deiner „Charlottenburger Heimat“
    von Torsten und „meiner“ Heidi.

    marczinkowski sagte:
    24. September 2014 um 13:25

    Moin hier Helmut von der Insel Föhr,
    Kirgistan ist Visumfrei für Deutsche!(max 1-3Monate?) Es gibt auch viele Kontakte dort nach Deutschland.
    Wenn Du in Bischket(Hauptstadt) wartest auf E-Teile und mit der Einreise an dem Übergang (den auch die „Chinatour“-Gruppe nimmt )Probleme hast, dann würde ich Hudo nach UlanBator(ich hab ggf. da ein paar Kontakte) fliegen lassen.
    Wie Du weißt ist es ab da flach incl. Gobi. In der Zwischenzeit hat seit Clärenore die „Banditenstrecke“ an Schrecken verloren. Dann köntest Du auch wieder in Dein Zeitfenster kommen.
    ggf. könnte ich ggf. Mitte Oktober mit Euch nach China fahren(Teile mitbringen etc.) und über den Pamir schieben.

    Karin sagte:
    24. September 2014 um 13:17

    Heidi, Kopf hoch wie immer. Es wird alles gut gehen.

    gardenqueen1961 sagte:
    24. September 2014 um 12:52

    Was mich interessieren würde, ist jemals darüber nachgedacht worden, statt oder zusätzlich zu einem Beifahrer, wie bei einer Rallye mit einem Begleitfahrzeug, z. B. Offroadtruck als Werkstattmobil zu fahren? Das löst zwar keine Visaprobleme aber evtl. viele andere.

      Michael Fischer sagte:
      24. September 2014 um 13:51

      Hallo Heidi, Du möchtest bestimmt nicht ohne Hudo die Reise fortsetzen, oder im Frühjahr neu beginnen. Ich würde mir einen anderen Motor und Getriebe einbauen lssaen, Mercedes Diesel oder ähnliches. Denn die „Korkenkupplung“ erscheint mir als großes Risiko und die Kühlungsprobleme wären „auch vom Tisch“.
      Grüsse von Michael

    Martin sagte:
    24. September 2014 um 12:48

    Hallo Frau Hetzer! Pläne muss man auch ändern können. Lassen Sie einfach China aus und fliegen sie mit HUDO in ein Land mit weniger/ohne Visa-Stress.
    Durch China sind Sie doch schon einmal gefahren, warum also noch einmal?
    Der Transport an Bord eines Frachtfliegers wird sicher sehr teuer, aber wenigstens geht es dann wieder weiter und nicht zurück. Wieviel Zeit eine Verschiffung benötigt weiß ich nicht.
    Bedingung ist natürlich, dass der Wagen auch läuft.
    Eine Winterpause finde ich nicht gut, schließlich können Sie dann im Frühjahr wieder vor ähnlichen Problemen stehen. Wenn Ihr Herz nicht an China hängt, sollten Sie dieses Land einfach streichen.
    Herzliche Grüße ins Visa Labyrinth

    Benjamin Weißstern sagte:
    24. September 2014 um 12:33

    Liebe Heidi Hetzer,

    ich fände es sehr schade, wenn Sie die Tour abbrechen würden. Leider raten Ihnen hier die meisten zu einem Abbruch Ihrer großen Reise. Das ist sicherlich entmutigend für Sie. Aber ich bin mir sicher, dass Sie alle Ihre Möglichkeiten abwägen werden und die richtige Entscheidung treffen. Mir persönlich gefällt der Gedanke einen „sicheren Hafen“ anzufahren und sich dort neu zu sortieren. Damit meine ich nicht Berlin, aber das könnte z. B. die Türkei sein. Gute Infrastruktur, fähige Mechaniker und kurze Wege. Es gibt auch sehr warme Gebiete dort und konsularisch ist man in der Türkei auch gut versorgt. Ich hatte den Eindruck, dass Sie sich dort sehr wohl gefühlt haben. Liebe Frau Hetzer ich bewundere Ihren Mut. Was auch immer Sie für eine Entscheidung treffen, tun Sie dies im Gedanken, dass Sie nicht alleine sind. Sie haben ein großes Unterstützungs-Team hinter sich. Sollten Sie Hilfe für einen eventuellen Türkei Aufenthalt benötigen stehe ich gerne zur Verfügung, ich bin der Sprache mächtig und habe einige Kontakte dort. Habe selber mehrere Jahre dort gelebt.

    Herzliche Grüße aus Berlin und viel Kraft wünscht Ihnen Benjamin Weißstern

    fanny sagte:
    24. September 2014 um 12:23

    Ich könnte wetten….. Heidi bastelt schon an einer Lösung.
    Der Vorschlag von traith nach Kasachstan zur Not schleppen lassen hört sich machbar an.
    Und Heidi hat zeitlich etwas Luft ( 15 Tage ) für die weitere Planung.

    Rahkob sagte:
    24. September 2014 um 11:43

    Ojeh, jetzt dröhnt einem schon der Schädel ob der unterschiedlichen Ratschläge.Nun muss Heidi entscheiden (bitte kein Bauchgefühl) wie es weiter gehen soll. Positiv ist die Einstellung der meisten Freunde dieser Tour: zurück nach Berlin und im Frühjahr noch einmal starten. Ganz intensiv sollte ein neuer Beifahrer gesucht werden, der neben einem (reparierten )Hudo felsenfest bis zum Ende der Fahrt mithält. Kopf hoch und vorwärts schauen und sich nicht um die „bösen“ Leute kümmern, die sich ein wenig zu früh ins „Fäustchen lachen“ Das ganze Theater um ein defektes Oldtimerchen soll nun erst einmal von vornherein ausgeschaltet werden. Die Zeit ist reif für ein modrnes Auto bei aller liebe zu einem charmanten Hudo. Eigentlich schade. So aber ist das Leben- es ist iläuft immer anders , als man denkt. Gruß Irene Rahkob

      Angelika sagte:
      24. September 2014 um 11:59

      Es könnte ja auch eine Beifahrerin sein „die felsenfest bis zum Ende der Fahrt mithält“. Egal ob Männlein oder Weiblein- die Chemie muss absolut stimmig sein – aber wie findet man das heraus?! Wie auch immer: ich schließe mich der Rückkehrermeinung an und sage: Kommen Sie zurück, Winter in Berlin kann schön sein ;.) und im nächsten Jahr geht es wohlvorbereitet mit einem modernen Auto aufs neue los. (Aber nicht alleine)

    FredaF sagte:
    24. September 2014 um 11:21

    Diese ungastlichen Länder haben es überhaupt nicht verdient, mit Ihrer Durchfahrt beehrt zu werden. Echt, das muss man sich doch nicht antun.
    Vielleicht ist es ja tatsächlich eine Option, Hudo „Flügel zu geben“, ihn in den Flieger zu packen und im nächst liegenden schönen warmen Land auf der Route weiterzufahren. Damit ist er ja immer noch rund um die Welt getourt, nur eben durch die Luft, zwar nicht ganz auf den Spuren von Frau Stinnes, aber Wohlbefinden und Sicherheit sollten doch vorgehen.
    Weiterhin einen klaren Kopf für gute Entscheidungen, viiiiiiiieeeeeeel Glück und unerwartete Hilfe und Kopf hoch, es geht immer irgendwie weiter. Passen Sie gut auf sich auf!
    Liebe Grüsse, Angelika Holz

    Hagen Jensen sagte:
    24. September 2014 um 11:18

    Mann oh Mann Heidi, da kommt aber auch dicke. Die Entscheidung liegt aber nun mal einzig und allein bei Dir. Viele der Blogger raten zu einem Abbruch, bzw. einer „schöpferischen Pause“. Und bevor noch mehr schief geht, ist das eine realistische Variante. Clärenore war immerhin 50 Jahre jünger. Aber egal, wie Du Dich entscheidest,- hier nochmal der Originalton von „Kutte“ Klein bei Deinem Abschied am Brandenburger Tor: „Heidi,- also alles Gute, Du weißt, dass wir Dich hier lieben und alle warten, dass Du zurück kommst. Selbst wenn es früher sein sollte,- trau Dich einfach. Komm wieder!“

    Axel Porsch sagte:
    24. September 2014 um 11:04

    PS ich lese hier immer „Russland“. Schon mal einen Blick auf die Landkarten geworfen? Aus Usbekistan ginge es erstmal 1. durch Kasachstan nach Russland und Mongolei nach China. Und Kasachstan ist gross! Taschkent > russische Grenze ca 3.600 km!!!

    2. Variante: via Kirgisistan oder Tadschikistan nach China (und der Mongolei aus der Ferne zuwinken). Kasachstan gehört schon seit 25 Jahren nicht mehr zur Sowjetischen Union (aka Russland)…

    Die Route durch Kirgisistan Richtung Kaxgar, Xinjiang ist die kürzeste aber sie geht durch hohe Berge, da hatten schon die Teilnehmer der Silkroad Experience von Landrover leichtes Fracksausen. Um diese Jahreszeit wäre mir das Risiko mit einem wackeligen Oldtimer unkalkulierbar gross. Und in den Bergen gibt es mjt Sicherheit keine Werkstätten… Kleidung, Sprachkenntnisse?

    Gerhard Stoehr sagte:
    24. September 2014 um 11:03

    Liebe Heidi Hetzer, liebe Rallye-Freunde,
    eigentlich wollte ich die Klappe halten, aber mir stehen die Haare zu Berge. Dieser Blog verkommt langsam zum Unterhaltungsprogramm. Das hat das Projekt nicht verdient.

    Mein (73J, MG-Fahrer) gut gemeinter Vorschlag, auch wenn mich jetzt die gesamte Seniorengemeinde aus Berlin und Drumherum, sowie alle Heidi-Fans am liebsten steinigen würden wäre, Heidi samt Hudo per Flieger nach Berlin zurück zu holen.
    Dann ein Jahr lang in aller Ruhe nochmals Mensch, Maschine und auch die Route gründlich vor zu bereiten!
    Dann nächstes Jahr die Worldtour mit einem zuverlässigen Hudo wiederholen.

    „Mit Heidi mach dein Ding, streichle mal den Hudo und rede ihm gut zu …“, ist das nicht getan.
    Das dürfte langsam dem letzten Getreuen aufgegangen sein. Ein unzuverlässiger Oldtimer in solch einer Region ist der puuure Stress. Daumen drücken hilft da leider auch nicht weiter.

    Man wird sehen!
    In diesem Sinne
    Ihr Gerhard S.

    P.S. Ich sagte schon vor 3 Wochen, FEDEX wäre der Spediteur der Wahl!

      Hagen Jensen sagte:
      24. September 2014 um 11:46

      Danke für die realistische Einschätzung, Gerhard. Da ich der gleiche Jahrgang bin, darf ich Dich duzen;) Aber entscheidend ist nun mal Heidis „Dickkopf“! Und: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, egal ob UPS, DHL oder FEDEX

      Ingrid sagte:
      25. September 2014 um 09:56

      Bravo, besser und realistischer hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.
      Nur wird sich Fr.Hetzer dazu ihre Fehler eingestehen müssen und da liegt wohl das Problem.

    nina sagte:
    24. September 2014 um 10:58

    So schade, dass es so viele bürokratische Probleme gibt 😦
    Aber Augen zu und durch. Meistens ergibt sich in so einer Situation der genialste Ausweg, an den keiner in dem Moment dachte.
    Liebe Grüße aus Österreich

    traith sagte:
    24. September 2014 um 10:51

    Hallo Heidi,
    also bis Samstag musst du raus aus Usbekistan sein, ich gehe von aus, das auch Hudo bis Samstag das Land verlassen haben muß. Das die Kopfdichtung noch nicht da ist, ist ein Problem, aber zur Not mußt du dich aus dem Land schleppen lassen, da es ja nach Kasachstan nur ein paar Kilometer sind, sollte das machbar sein. Kasachstan ist ja 15 Tage Visafrei. Hudo sollte dann in Kasachstan irgendwo zusammengebaut werden. Die Kopfdichtung müßte dir natürlich aus Taschkent nachgebracht werden, wenn sie denn da ist. Vielleicht kann dir Fr. von der Forst behilflich sein. Ich denke, das der Weg zur Russischen Botschaft in Tashkent verlorene Liebesmüh sein wird, da das Visum für RUS sicherlich nicht innerhalb von 2 Tagen ausgestellt sein wird. Also würde ich vorschlagen, ab nach Bishkek (Hauptstadt in Kirgistan), da gibt es alle Botschaften und Kirgistan ist für deutsche 60 Tage Visafrei. Danach muß man halt weitersehen, wie es weitergeht.
    Schönen Gruß aus Berlin
    Thomas

      fanny sagte:
      24. September 2014 um 11:05

      @traith….Können Sie über Marla mit Heidi per Telefon nicht selbst sprechen ?
      Das würde Heidi bestimmt den Tag und die Hoffnung erhellen.
      Denn zum lesen hier wird sie jetzt nicht kommen-
      Hoffe, es klappt……

        Marla, Heidi's webmaster geantwortet:
        24. September 2014 um 11:36

        Doch, doch, Heidi liest diese Kommentare. Als Patrik noch dabei war, hat sie ihm Kommunikation und Berichterstattung überlassen, um ihm nicht in die Quere zu kommen und auch weil die vielen verschiedenen Programme (Skype, Instagram, Email, Browser) verwirrend sind… Nun muss sie sich damit auseinandersetzen und siehe da, es klappt ganz gut. Ich bin stolz auf Mama !

    Paolo Masaracchia sagte:
    24. September 2014 um 10:46

    Hallo Heidi, ich finde, Du bist jetzt lange genug weg. Berlin ist langweilig ohne Dich. Jetzt kannste Dich wieder auf den Rückweg machen. Soll ich Dich persönlich abholen? Ganz liebe Grüße aus unserem Berlin Dein Paolo:-)

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 19:05

      Hallo Paolo, wenn Du so etwas schreibst, komme ich ja echt in Gewissenskonflikte.
      Aber ich könnte Dich hier auch gut gebrauchen. Nicht als Mechaniker, aber als Kontakter, aber ich habe von Dir gelernt . Du würdest stolz auf mich sein und das noch in fremden Sprachen. Grüß mir mein Berlin, aber ich habe noch nicht genug
      von der Welt und es geht mir besser, als alle vermuten. Ich lasse es Dich wissen, wenn ich keine Lust mehr habe, dann holst Du mich. Und Markus Lanz bezahlt es.
      Das hat er doch versprochen in der Sendung zu Pfingsten, AGruß lle haben es gehört, oder? Gruß Deine Heidi

    Christine Schreiner sagte:
    24. September 2014 um 10:44

    Mit sooooo vielen HUDO- und Visa Problemen war bestimmt nicht zu rechnen. Und die Pedanten unter den Vorbereitern einer Reise wären nie losgefahren, aus Angst vor lauter Problemen und dass sie irgendeine Sache vielleicht vergessen hätten zu bedenken. Dann lieber so gut es geht planen und los fahren. Im übrigen Leben ist es auch nicht anders, da lassen sich auch nicht alle Probleme vorher wissen und weg planen. Gute Weiterreise und noch tolle Erlebnisse wünsche ich!!!

      Sabine Stengel sagte:
      24. September 2014 um 13:11

      Richtig!
      „..der Mensch plant, damit Gott was zu lachen hat…“
      Ich finde, ihr habt bisher alles beneidenswert souverän gemeistert. Hut ab!!
      Herzlich
      Sabine

    Christian sagte:
    24. September 2014 um 10:40

    Liebe Heidi, in der Tat eine etwas verzwickte Situation, aber wie ich schon einmal sagte, es sind gerade solche Herausforderungen, vor allem wenn sie dann gemeistert wurden, an die man sich dann Jahre spaeter mit Stolz erinnert. Ich wuerde in Eurer Situation bei der alten Reiseroute blieben und ueber Russland und die Mongolei fahren. Ich denke ein neues Visum fuer Russland zu beantragen duerfte kein Problem sein. China ist da wohl etwas sturer. Aber hier duerfte es auch einfacher sein ein Visum mit neuem Datum zu bekommen als eines mit veraenderter Reiseroute. Das dauert dann hoffentlich nicht zwei Monate!!! Falls doch, dann waere doch eine Ueberwinterung in der Mongolei oder Kasachstan gar nicht so schlecht. Findet eine sichere Garage fuer Hudo, und fliegt von Ulan Bator oder Almaty aus fuer die Feiertage nach Hause oder irgendwo ins warme, wo Ihr mit Hudo sonst nicht hinkommen wuerdet (Indonesien, Philippinen,Sri Lanka,..). Wenn Ihr es schaffst vor November nach China einzureisen dann setzt Eure Fahrt fort, Richtung Sueden wird es immer waermer und Ihr erreicht Suedostasien in der Besten Reisezeit (Oktober-Maerz).
    Kopf hoch, ich beneide Euch und waere auch trotz Eurer momentanen Schwierigkeiten liebend gerne dabei.
    Christian (ich hoffe wir sehen uns in Laos!!!)

    Rolf sagte:
    24. September 2014 um 10:30

    Da kann man Patrik nur beglückwünschen das er bei dem Visa Caos und Probleme mit dem Fahrzeug vorher ausgestiegen ist.

      Marianne sagte:
      24. September 2014 um 11:06

      Würde sehr von Patrik enttäuscht sein, wenn er das AUCH SO SEHEN WÜRDE!

        Patrik Heinrichs sagte:
        24. September 2014 um 12:29

        Danke, und das war wie auch immer geschrieben, NICHT der Grund!
        Stehe weiterhin noch hinter Hudo und Heidi und helfe soweit ich kann!
        Patrik

    Jens sagte:
    24. September 2014 um 10:18

    Hallo Heidi,
    da ich auch so etwas ähnliches plane, stelle ich mir vor, das Auto an einem verlässlichen Ort zu parken und per Flugzeug den geordneten Rückzug anzutreten und nach einiger Zeit (z.B. im Frühling) einen neuen Versuch zu starten. Alles andere sind doch nur Notlösungen und „Krücken“, was aber doch eigentlich komplett an deinem ursprünglichen Plan vorbei geht. Es ware doch schade, wenn du so schöne Teilstücke wie Sibirien und die Weiten Russlands auslassen müsstest.
    Dann lieber einmal einen (okay grossen) Schritt zurück und dann nochmal frisch reinkommen 🙂

    Aber egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir viel Gluck bei der Erfüllung deines Traumes 🙂

    erwin birion sagte:
    24. September 2014 um 10:11

    Liebe Heide, ich würde versuchen, daß mit der Botschaft Rußland zu klären und event. dort zu überwintern – Hindernisse wird es immer wieder geben. Lassen Sie sich nicht entmutigen, es wird schon weitergehen und Sie schaffen das!

    Guenter Goldhammer sagte:
    24. September 2014 um 10:09

    Guten Morgen liebe Heidi,
    bevor diese Hudo-Motoren-Herausforderung und deine Visas zu komplex wird:
    was hälst du davon:
    „Zurück auf LOS“, d.h.
    ab zum nächsten Flugplatz
    Hudo zurück zu Timo und richtig fit machen
    und du auch zurück – über den Winter – und deine Visas neu strukturieren
    und im Frühjahr wieder von dort weiter

    –> bevor das zu einer „never ending story wird“ – entscheiden – und du kannst das 🙂
    Ganz liebe Grüsse
    aus Berlin
    dein
    Günter

      Sabine Stengel sagte:
      24. September 2014 um 10:46

      Liebe Heidi,
      ich stimme Günter zu.
      Gerade Sie als Unternehmerin wissen doch, wie das ist, wenn wir an äußere Grenzen stoßen. Solche Grenzen, an denen wir – auch mit voller Tatkraft – einfach nicht weiter kommen, weil sie starr sind und von aussen vorgegeben werden. Solche an denen wir uns mit aller Wut abarbeiten können – und die trotzdem nicht weichen.
      Die Welt ist komplex und das konsularische Wirrwarr nicht einfacher und nicht leichter geworden.
      Das hat überhaupt nix mit aufgeben zu tun, finde ich. Hudo bekommt eine Komplettüberholung, Sie gönnen sich einen warmen, kuschligen Winter und starten im Frühjahr weiter von dort? Volle Kraft voraus.
      Es ist toll zu lesen, wie alle die Leute hier zu Ihnen halten, mitfiebern und Anteil nehmen!

      Herzliche Grüße aus Berlin
      Sabine Stengel, eine Ihrer VdU-Damen

    Kai-Uwe Merz sagte:
    24. September 2014 um 10:08

    Clärenore Stinnes hatte über Papas alte Verbindung Hilfe von Außenminister Stresemann, aber Papierprobleme hatte sie doch auch! Ich drücke auch alle Daumen! Herzlichst der AGAologe Merz

    Bernd sagte:
    24. September 2014 um 10:08

    Hallo, ich sage es nicht gerne, aber mein Tipp ist der ABBRUCH der Reise mit Hudo. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, zumal ein phantatischer und unbedingt notwendiger Bordingenieur vom Boot gegangen ist. Die Weltreise kann ja mit anderen Mitteln fortgesetzt werden und bleibt weiter ein Abenteuer….

    007_checker sagte:
    24. September 2014 um 10:07

    Alles menschengemachte Probleme. Schon verrückt.
    Wünsche das Beste!

    K. Hermann

    Axel Porsch sagte:
    24. September 2014 um 10:07

    Ich würde vorschlagen, Hudo in Usbekistan auf Vordermann bringen zu lassen, noch einige schöne Tage bei den freundlichen Menschen in Taschkent zu verweilen, nach Berlin zurückzureisen (ohne Hudo) und im nächsten Frühjahr die Reise fortzusetzen. Mit frischen Visa und reichlich zeitlichen Reserven zwischendrin.

    PS Muss es denn unbedingt ne Weltreise mit einem Oldtimer sein, wäre ein Landrover Defender nicht vielleicht eine sichere Variante?

    Gruss

    Axel

      Marianne sagte:
      24. September 2014 um 11:04

      Das klingt in meinen 73-jährigen unternehmungslustigen Ohren auch recht sinnvoll! Vielleicht geht ja Heidi auf diese Idee ein, von Berlin aus alles in Ruhe selbst zu organisieren … Wir würden den Wagenwechsel wohl alle unterstützen!!

      heidi Hetzer sagte:
      25. September 2014 um 18:53

      Hallo Axel, Du kennst mich noch nicht gut genug sonst würdest Du mir keinen modernen Wagen vorschlagen. Hier geht es doch um das Gefühl, was Clärenore damals in so einem Auto gehabt haben muß. Und teilweise denke ich auch wirklich,
      ich bin der erste Mensch, der mit so einer Kiste unterwegs ist. So wie Hudo hier umringt und begrüßt wird, von Groß und Klein und Mann und Frau und Oma und Opa.

        PS sagte:
        29. September 2014 um 14:15

        Clärenore war zu ihrer Zeit ein junger Hüpfer mit männlicher Begleitung, als sie die Tour angetreten hat. Beides trifft auf Sie, Frau Hetzer, nicht zu. Insofern wird es ihnen kaum möglich sein, die Gefühls- und Erlebniswelt der jungen Dame auch nur annähernd nachempfinden und -erleben zu können.
        Clärenore verfügte zudem auch offensichtlich über eine Fähigkeit, mit der Sie ihre Probleme zu haben scheinen:
        Nach drei verschlissenen mänlichen Begleitern (in drei Monaten!) bitte unbedingt den Begriff „soziale Kompetenz“ googeln und überdenken!!
        In mir keimt die Vermutung, das „von Menschen umringt werden“ und „in Kameras winken“ das eigentliche Hauptanliegen ihrer Tour ist.
        Insofern wünsche ich Ihnen hier kein Glück (das soll bei so einer Reise nicht das Fundament der Planung sein), sondern recht viel Spaß. Nicht vergessen, der Weg ist das Ziel !!

    Robert Heinze sagte:
    24. September 2014 um 10:03

    „Liebe Heidi,lese nur von Visa und Probleme das muss sich ändern.War das nicht alles bekannt? Die Vorbereitungen wahren woll nicht ganz gründlich?Eine Europa
    Rundreise währe doch viel besser oder?“

    Genau solche Kommentare braucht sie jetzt…

      Guido Trampe sagte:
      24. September 2014 um 10:10

      So ist es aber! Die Welt ist Groß und voller Probleme! Das auch noch ganz alleine,bei so einer Fahrt.

    Guido Trampe sagte:
    24. September 2014 um 09:45

    Liebe Heidi,lese nur von Visa und Probleme das muss sich ändern.War das nicht alles bekannt? Die Vorbereitungen wahren woll nicht ganz gründlich?Eine Europa
    Rundreise währe doch viel besser oder?Halte durch!Gruss von Guido aus Cöpenick!
    Mache mir ein wenig Sorgen!

      Dagmar Hahn sagte:
      24. September 2014 um 11:19

      Ich denke wie Sie.

      Schnoor sagte:
      24. September 2014 um 19:22

      Solche Kommentare helfen ja nun wirklich nicht dazu bei, wieder Schwung in die Sache zu bekommen. Hätte Frau Hetzer eine Europareise machen wollen, hätte sie das gemacht. Und jetzt geht’s aber verdammt darauf diesen Planen zu umrunden. Und zum Glück hat sie offensichtlich ausreichend Hummeln im Allerwertesten, nicht aufzugeben und einen nächsten Schritt zu planen – und wenn das erst einmal ein paar Monate im warmen Südostasien sein sollte. Es gibt da wirklich Schlimmeres.

    Ronald Bartsch sagte:
    24. September 2014 um 09:44

    …o´je, das hört sich nicht gut an, ich meine mit den Visa´s.
    Da würde ich, aus meiner Sicht, entweder in der Mongolei verweilen, wäre aber schade um die Zeit.
    Die zweite Möglichkeit bestünde darin mit einem anderen Pkw die Reise fort zu setzen…???,
    dann müsste Hudo auf einem Trailer nach Deutschland.

    thomas m. tomczak sagte:
    24. September 2014 um 09:43

    DU BIST NICHT ZU BENEIDEN; DRÜCKE DIR GANZ HERZLICH DIE DAUMEN;
    AM SONNTAG IST IN BERLIN MARATHON – LAUF!

      Klaus Stiebeling sagte:
      24. September 2014 um 13:14

      Tip von einem anderen Weltenbummler (1966 mit einem alten VW nach Teheran, den dort verkauft, mit dem Geld auf dem Landweg weiter, von Bangkok mit der „Messageries Maritime“ nach Japan): Den HUGO, pardon HUDO, stehen lassen wo er steht, schön einmotten und auf dem schnellsten Weg nach Japan. Ein Visum brauchst du mit einem deutschen Reisepass nicht, kannst erst mal 3 Monate schön ausruhen, danach weiterreisen, oder so lange in Japan bleiben wie ich: 30 Jahre!

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