Nach China und zurück

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Guten Morgen! Heidi ist wieder in Almaty, nachdem sie eine Einreise mit ihrem aktuellen Visum probiert hat. Die Fotos hat sie in Instagram hochgeladen. Sie können sie hier betrachten, und auch Heidi’s Texte dazu lesen. Bitte klicken Sie hier , klicken dann auf ein Foto. Dieses öffnet sich in einem eigenen Rahmen. Nun bedienen Sie die Pfeile, um  zu blättern. Die neusten Fotos sind oben.

Diesen Link finden Sie übrigens auch immer in der Leiste rechts.

24 Gedanken zu „Nach China und zurück

    Gudrun sagte:
    27. Oktober 2014 um 01:12

    Vorab:
    Hallo Heidi, ich hoffe Du erlaubst mir diese Interpretation.
    Hallo meine Herren, die sie Respekt, Achtung und Verständnis für Heidi Hetzers Unternehmung zeigen, ich danke Ihnen dafür.

    Allen Anderen sei folgendes gesagt:
    Lesen Sie die Einstiegsseite zum Blog, da beschreibt Heidi Hetzer ihren unternehmerischen Werdegang. Über 43 Jahre (tatsächlich sind es mehr) hat sie Ratio, also Vernunft walten lassen müssen. Etwas, was die Männerwelt den Frauen im Allgemeinen gerne abspricht. Sie hat ihr Können bewiesen gegen alle Widerstände ihrer Zeit und Generation.
    Jetzt ist sie FREI.
    Frei von Verantwortung für ihre Mitarbeiter und deren Familien.
    Sie nimmt sich das Recht mit 77 Jahren einem inneren Wunsch zu folgen; dem Wunsch sich auf einen Weg zu machen. Sie will nachempfinden, was Clärenore Stinnes damals gesucht und erlebt hat. Einfach nur die Strecke abzufahren unter heute möglichen Voraussetzungen, das wäre ihr viel zu banal.
    Heidi Hetzer bewegt etwas in jedem von uns. Bilden Sie sich Ihre Meinung und schreiben Sie auch ruhig darüber. Aber prüfen Sie gewissenhaft, ob Ihre Position die Äußerung zuläßt. Heidi Hetzer läßt uns teilhaben an ihrem Leben. Das gibt aber niemandem das Recht für Beschimpfung und Beleidigung! Und wer will soll auch gerne weiter für sie beten; für ihr Wohlbefinden und gutes Gelingen.
    Liebe Heidi, setze Deinen Weg unbeirrt fort, auch mit der Gewißheit, daß später vieles anders sein wird.

      Gerhard Henschel sagte:
      27. Oktober 2014 um 11:36

      Gut geschrieben! Man sollte aber nicht jeden Satz von irgend welchen „Schreiberlingen“ gleich auf die Goldwage legen. Frau Hetzer sucht die Öffentlichkeit und das ist gut so.Die Meinungsfreiheit in unserem Land erlaubt aber auch Kritikern ihren „Senf“ zu publizieren. Und das ist irgendiwie doch auch gut so! Seien wir lieber froh, dass wir dass alle dürfen.

    Charly sagte:
    26. Oktober 2014 um 15:48

    Hi, ich find die Anmerkungen von Ölibert und Thomas sehr lesenswert, zumal sie ja einen Einblick in den Charakter der Frau geben. Ich bin aber – Gott sei Dank – nur für die Technik zuständig. Dazu fällt mir ein:
    falls man versuchen sollte, eine neue Lima aus US zu besorgen muß diese noch nachgearbeitet werden.
    Auf einem Foto konnte man erkennen, dass die Kupferölleitung am Motor schon arg „undicht“ ist.
    Hier hätte man den Ratschlag von Herrn Hainbach befolgen sollen und die Leitungen aus Aero quip herzustellen – wie es ja am ersten Motor umgesetzt wurde.
    Weiter viel „Spaß“ bei Pleiten, Pech und Pannen. Gruß Charly

      H Fokkena sagte:
      26. Oktober 2014 um 20:29

      Großer Gott, manche Menschen muessen alle Zeit der Welt haben, um ihre giftigen Kommentare zu fabrizieren. Bitte lasst diese Frau in Ruhe, niemand muss diesen Blog aufrufen oder lesen. Und das ganze Unternehmen finanziert Frau Hetzer selbst. Also, weg von dieser Seite, und wieder die Geissens gucken. Lächerlich.

    peter auer sagte:
    26. Oktober 2014 um 14:22

    Könnte es sein, dass Ölibert ein Klugscheisser ist?

      Ölibert sagte:
      26. Oktober 2014 um 15:15

      Nö, glaub ich nicht, vielleicht liest nur mehr zwischen den Zeilen als andere.

        Hagen Jensen sagte:
        26. Oktober 2014 um 15:42

        Im Nachhinein sind sie alle schlauer, nur vormachen ist meistens schwieriger. Leute wie Ölibert, oder wie er sonst heißt, hätte damals auch Clärenore Stinnes von ihrer Fahrt mit ganz schlauen Begründungen abgeraten. Das ist eben der Unterschied zwischen Unternehmern und Unterlassern. Viele wollen berühmt werden, sind aber nicht bereit, auch das Risiko zu übernehmen. „Und wenn mal was schief geht, na dann c`est la vie“ heißt es bei Udo Jürgens, der ja auch noch mit seinen 80 volles Risiko geht. Nehmt euch mal alle ein Beispiel! Am Ende heißt es so oder so: „Rien na va plus“. (Aus dem gleichen Lied) Da freue ich mich mehr über Heidi, wenn sie versucht, ihren Kopf bei der sexy Dirnd`l Vorlage richtig zu positionieren;)) Höher, Heidi,- höher!

    Ölibert sagte:
    25. Oktober 2014 um 17:49

    Liebe Frau Hetzer,
    in der Fachpresse hatte ich vorab von Ihrer geplanten Reise gelesen und fand das sehr spannend und bewundernswert. Ich habe Ihre Expedition dann aus den Augen verloren und gestern einen Hinweis zu Ihrem Blog entdeckt.
    Nach ein wenig Lektüre finde ich es nur noch bewundernswert, dass Sie diese Reise in einem so hohen Lebensalter unternehmen. Ich bin mehr als ein Jahrzehnt weltweit unterwegs gewesen und muss oft Ihre Bildkommentare oder Ausführungen mit einem Kopfschütteln kommentieren. Ihre Äusserungen lassen mitunter den Respekt vor Ihren Gastgeberländern vermissen. Zudem merkt man, dass Sie offensichtlich mental nicht wirklich auf das vorbereitet waren, was Sie gerade erleben. Ein Crashkurs in unterkultureller Kommunikation hätte Ihnen vorab sicherlich gut getan. Hudo hätte eine vernünftigere Vorbereitung auf diese Reise sicherlich auch nicht geschadet. Offensichtlich habe Sie nicht den Rat von expeditonserprobten „Fahrzeugexperten“ eingeholt, sonst hätten Sie im Vorfeld einige Modifikationen oder bessere Vorbereitungen vorgenommen oder vornehmen lassen. Offensichtlich fehlte es auch schon an einem vorab vorhandenen „plan B“. Schade angesichts der Tatsache dass man sich vorweg hätte besser beraten lassen können.
    Alleine schon ohne Reflektoren zu fahren ist meines Ermessens grob fahrlässig. Mir würden noch viele andere Beispiele angesichts Ihrer bisherigen Pannenhistorie einfallen, aber gut….
    Ich fürchte mit Ihrer Grundeinstellung und dem Expeditionsmaterial werden Sie Ihr Ziel nicht erreichen, ich wünsche es Ihnen dennoch!

    Mit besten Grüßen

    Ölibert

    Helmut W. sagte:
    25. Oktober 2014 um 01:10

    Liebe Heidi,

    es ist schon erstaunlich was Sie so auf sich nehmen- und das in dem Alter, Respekt, aber………..Ihr Ansinnen in allen Ehren……(ich war übrigens bei Ihrer Abfahrt in Berlin dabei und habe Ihnen ein nettes Video zusammengestellt. Falls Sie mal auf irgend eine Erlaubnis, ein Ersatzteil oder Sonstwas warten müssen schauen Sie doch mal rein: https://www.youtube.com/watch?v=5LhRxpU8j24) ….als KFZ-Sachverständiger war mir allerdings vollkommen klar dass Ihre Reise aus technischer Sicht ein Desaster werden würde. Ich habe mich immer gefragt weshalb Sie Sich nicht einfach einen Oldtimer-Landy (Land-Rover) mit langem Radstand mit Diesel-Motor (Verbrauch 10l/ irgendein Öl/100 km), Servolenkung, 4×4-Antrieb und Liegesitzen zum gelegentlichen Ausruhen, zurecht gemacht haben, der Sie außerdem planmäßig mit Sicherheit wesentlich entspannter und bestimmt mit weniger Pannen überall hin gebracht hätte, der zudem keine 20l/100 km (Benzin) säuft, zur Not, wie erwähnt, mit irgendeinem abgestandenen Fritten-Öl betankt werden kann und den jeder Dorfschmid am A….. der Welt reparieren kann 🙂 Mit allem Respekt liebe Heidi..aus dieser Sicht haben Sie nicht viel Verstand bewiesen. Am Ende Ihrer Reise hätte das keine Sau mehr interessiert mit welchem Oldie Sie das geschafft haben, Hauptsache: Sie haben es geschafft! Dennoch bete ich fast täglich für Sie dass Sie, zumindest keinen körperlichen Schaden davon tragen werden. Den Hudo kann man ja zur Not verschrotten……Die kleene Heidi wolln‘ wa aber noch ne Weile behalten. Weiterhin „Hals und Beinbruch“ 😉

    Gruß Helmut W., KFZ-Sachverständiger a.D.
    aber noch immer leidenschaftlicher Oldtimer-Spezi und Besitzer eines 1972er 200D/8, sowie eines Youngtimer-Rover.

      Berliner sagte:
      25. Oktober 2014 um 15:06

      Na da bleibt ja bis zu Heidis Rückkehr noch viel Zeit zum Üben, um die Ankunft zu filmen.

    Robert sagte:
    19. Oktober 2014 um 00:15

    Hallo Frau Hetzer!
    Vor dem Winter in China braucht man keine Panik haben, den sie haben noch 1 Monat Zeit sich dafür vorzubereiten.
    Hier ein Vorschlag wie man den chinesischen Winter meistern kann.
    http://soovi.net/ken-block-ist-zuruck-diesmal-mit-seinem-raptortrax/
    Ist zwar noch viel Arbeit, HUDO wintertauglich zu machen, aber sie haben bis jetzt alles geschafft und der Winter mit den Bergen in China wird sie nicht aufhalten können.
    Gute Reise und möge es mit HUDO gelingen.
    MfG
    Robert

      Hagen Jensen sagte:
      19. Oktober 2014 um 13:20

      Für mich sind das nur kranke Hirne, die keine Achtung vor dem Leben haben und irgendwann werden sie damit bezahlen.

    thomas sagte:
    17. Oktober 2014 um 23:24

    Hallo Frau Hetzer,
    der Ruf in den Wald erhält ein Echo.
    Wer seine Mitarbeiter mit sehr harter Hand führt, erfährt auch gerechterweise diesen Wiederhall in der weiten Welt.
    Viele ihrer früheren Untergebenen hatten nicht die Kraft, der Hetzergöttin etwas entgegenzusetzen, … ich spreche da aus Erfahrung.
    Hainbach hatte wohl den richtigen Impetus, hat sich rechtzeitig besonnen. Alle Anderen haben das unterwegs erfahren. … Alle Beifahrer werden Ihnen und Ihrer Art, mit den Ihnen wohlgesonnenen Menschen umzugehen, nicht standhalten. Man kann das bereits bei völlig unwichtigen Oldtimerveranstaltungen beobachten.
    Der Umgang mit Cholerikern ist naturgemäß recht schwierig.

    Halten Sie durch, ein erfolgreicher Alleingang auf der restlichen Route bringt Sie in die Geschichtsbücher. Der Respekt aller Ehemaligen wird dann Einiges heilen.
    Viel Glück.

    Gruß
    Thomas

      Peter sagte:
      24. Oktober 2014 um 13:48

      Das kann man bestätigen.

    traith sagte:
    17. Oktober 2014 um 16:22

    Hallo Heidi,
    da du ja noch ein paar Tage in Almaty sein wirst, würde ich mir zwei Sätze ungestempelte Kennzeichen aus Berlin zuschicken lassen, die Originalen gestempelten Kennzeichen gut einpacken und verstauen. Es wird bestimmt noch der ein oder andere Souvenierjäger auf deiner Reise Hand anlegen wollen, da deutsche Kennzeichen, wenn auch nur die Europafahne ;-), im nichteuropäischen Ausland sehr beliebt sind. Das hintere Kennzeichen am besten an allen vier Ecken mit Popnieten anbauen. Nicht, das dich irgendwelche Grenzer später mal nicht einreisen lassen wegen beschädigter oder fehlender Kennzeichen.
    Gruß aus Berlin
    Thomas Raith

    Andreas sagte:
    17. Oktober 2014 um 08:51

    Hallo Heidi, Du hast unser vollstes Mitgefühl. Wir sind schon dreimal mit unserem Auto durch China gefahren – zuletzt vor 1,5 Monaten. Die Einreise ist immer wieder ein Abenteuer. Jetzt bereiten wir gerade in Nepal die nächste Einreise von Myanmar nach China vor. Wir schon einmal im Blog angeboten, kannst Du Dich sehr gerne mit Fragen an uns wenden.
    Warum Deine Agentur die geänderte Route/Einreisepunkt nicht schneller organisieren kann, ist uns allerdings „schleierhaft“….(zumal ja anscheinend Tibet nicht dabei ist).
    Viele Grüße aus Kathmandu
    Andreas
    http://www.heart-of-silkroad.de

      Heidi Daoud sagte:
      17. Oktober 2014 um 19:56

      Hallo Andreas , ein interessanter Link von der Seidenstrasse,ich hab mir auch mal die Bilder angeschaut und den Bericht gelesen …Wahnsinn diese vielen Vorschriften /Verbote in China ,als Europäer ungewohnt , man kann sich nicht so frei bewegen , wie wir es gewohnt sind ..aber sicher ein interessantes Land …Ich hoffe Frau Hetzer kann endlich bald einreisen , damit ihre REISE weitergehen kann..
      mit den besten Grüßen aus ERLANGEN..H. DAOUD*

    Christina Schmidt sagte:
    16. Oktober 2014 um 23:53

    Liebe Frau Hetzer,

    ich arbeite derzeit fleißig an meiner Doktorarbeit zu Prinz Heinrich von Preußen und ich bin heute in den Akten auf ein Schreiben von Waldemar, Heinrichs ältestem Sohn, an Fritz Opel gestoßen. Da musste ich natürlich sofort an Sie denken! Prinz Waldemar erkundigt sich in dem Brief nach einem Lieferwagen mit 4 PS, der für Gut Hemmelmark angeschafft werden sollte.

    Ich werde nie vergessen, wie Sie damals 2012 in Hemmelmark über den Rasen vom Herrenhaus gefahren sind und dann versucht haben, mit Ihren Füssen die Fahrrillen zu kitten. Ein herrlicher Anblick, wie Sie so über das Gras gesprungen sind! Was habe ich gelacht! 🙂

    Dass es mit China nicht geklappt hat, tut mir sehr leid! Ich kann mir gut vorstellen, wie frustriert Sie sind. Ich hoffe, dass Sie in Almaty jetzt wenigstens wieder einen schönen Unterschlupf gefunden haben und dass das Abwarten für Sie nicht zu unerträglich wird.

    Liebe Grüße ins ferne Kasachstan

    Christina Schmidt

      heidi Hetzer sagte:
      17. Oktober 2014 um 19:53

      Hallo Frau Schmidt, ich freue mich immer wieder, wenn ich etwas Neues über die alte und die neue Opel Geschichte höre. Wir Beide wären ein gutes Team auf dieser Reise gewesen. Schade, das Sie noch so jung und so beschäftigt sind.
      Ich habe bei einer Familie aus dem Rotary Club Unterschlupf gefunden fürs
      Wochenende. Es ist so wunderbar mal wieder in einem Haushalt zu sein, in einer
      richtigen Wohnung, anstatt in einem Hotelzimmer, oder in meinem Haus, dem Auto. Gruß Heidi Hetzer

    Marianne sagte:
    16. Oktober 2014 um 13:10

    Hallo, liebe Heidi … daß Du uns trotz aller Widrigkeiten noch mit schönen Fotos/ freundschaftlichen Geschichten versorgst, ist einfach SPITZE! Wir hätten Dir und HUDO sooo gern die Einfahrt / Weiterreise nach China gegönnt …. aber … unsere griechische Freundin sagt immer: „Nothing bad without something good!“ DAS muß ich mir bei dem bevorstehenden Umzug von Berlin-Wilmersdorf nach Köln auch sagen … Wir alle zusammen schaffen es bestimmt! Hauptsache, Du bleibst gesund und HUDO bleibt fit! Bis bald!

    Hans Brink sagte:
    16. Oktober 2014 um 10:55

    Alles Gute (nicht nur) für die nächsten Tage.

    sweetkoffie sagte:
    16. Oktober 2014 um 09:25

    Es bleibt wirklich spannend …

    Thomas Müller sagte:
    16. Oktober 2014 um 09:16

    Liebe Frau Hetzer,
    wegen des Winters sollten Sie sich keine zu großen Sorgen machen ! Wenn die Bergpässe zu arg verschneit sind gibt es sicherlich die Möglichkeit, Hudo für ein paar hundert Kilometer auf die Ladefläche eines LKWs zu stellen und die schwierigsten Stellen so elegant zu umgehen. Auf der späteren Strecke ist ja China wieder flacher und wärmer…
    Viele Grüße und alles Gute von Tom aus Oberbayern

    Heidi Daoud sagte:
    16. Oktober 2014 um 08:53

    Guten Morgen liebe Heidi …
    Schade das Du nicht in China bleiben konntest …die Leute haben nun mal Ihre Vorschriften , sicher würde sich der Eine oder Andere gerne darüber hinweg setzen , aber das könnte dann zu massiven Problemen führen …Du weißt ja wie das be uns in Deutschland ist …ohne Beziehungen heißt es warten , warten …
    ich drücke Dir die Daumen , das bis 18.11. alles geregelt ist und Du dann endlich Deine Reise fortsetzen kannst …liebe Grüße *HEIDI*

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