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1. Beitrag von Patrik

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Als Anwort auf ein Kommentar geschrieben, interessant und hochaktuell, deshalb hier als Post: (-der Webmaster Marla, Tochter von Heidi)

Ich antworte mal selbst, mein Einstieg war seit der Ankündigung am 1.8.2014 immer für den 14.8. in Istanbul geplant, das war eine der Vorbedingungen, da ich selbst noch bis Sonntag zur Segel WM im Kiel war. Diese Projekt war 5 Monate geplant und mit meinen 3 Mitseglern organisiert worden, die ich nicht im Stich lassen wollte und konnte. Heidi hatte das eingesehen und mir “Sonderurlaub” gestattet und war alleine losgefahren, damit die Reise nicht gefährdet wurde.
Sabine K. von der B.Z war in Wien dazu gestoßen und hat einen tollen Job gemacht Heidi bis zur Grenze Europas zu begleiten und die Eindrucke rüber zu bringen. Jetzt geht es in der endgültigen Paarung ab morgen Abend nach Asien über den Bosporus und ich übernehme den Part des Co’s inklusive. der Aufgabe die daheim Gebliebenen mit Informationen zu versorgen, Hudo am Laufen zu halten und Heidi zu unterstützen wo ich kann. Es ist zwar etwas stressig dieser Tage, aber ich bin mir sicher Morgen um 15:45 in Tegel im Flieger zu sitzen und alles im Lot zu haben. Ein paar Bilder meiner Vorbereitungen habe ich ja schon eingestellt, Weitere folgen.
Info’s zu Hudo kann ich insofern teilen, daß er viel weniger Öl verbraucht als vermutet und Sprit säuft wie einst Hemingway bei seinen Touren durch die Kneipen dieser Welt (um die 30l/100km) Wasser braucht er momentan etwas mehr, was auch an den hohen Außentemperaturen liegt (über 30 Grad C.).
Ich hatte mich am 1. August selbst von den wirklich! sehr guten Vorbereitungen an dem Auto überzeugen können und habe 100%iges Vertrauen in das Team um Timo Gottschalk, das uns auch jederzeit per Telefon zur Seite steht. Momentan muckt der Tacho und ich nehme Morgen Ersatz im Flieger mit.
Da ich seit meiner Kindheit an Oldtimern, Motoren und anderem technischen Gerät schraube und als Dipl.-Ing. von der TU-Berlin unter anderem ein Diplom in “Fahrzeugentwurf und Konstruktion” seinerzeit beim Bau eines KFZ. erworben habe, sehe ich gute Chance Hudo und Heidi um den Globus reparieren zu können…;O)
Vielleicht werde ich bei der Berichterstattung von unterwegs nicht in dem bisherigen Boulevardstil der B.Z. weiter machen, aber dafür möchte ich mehr persönliches über Heidi und ihr ganz eigenes “Um die Welt” Projekt rüber bringen.

Ich hoffe ein paar Fragen beantwortet zu haben und verbleibe erstmal mit freundlicheren Grüßen

Patrik Heinrichs (der Mann auf dem heißen rechten Sitz))

Bericht vom 5. August, gesprochen von Heidi

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Dies ist eine Tonaufnahme von Heidi vom Dienstag, den 5. August, aus technischen Gründen erst heute. Bitte entschuldigen Sie, Heidi hat nicht bemerkt, daß keine Nachrichten vom Handy gesendet wurden. Sie kennen bestimmt auch jemanden, der nicht besonders flüssig mit neuer Technik umgeht. Ja, so ist Heidi, am liebsten nur telefonieren.

Die Tonaufnahme hier als Text

Hallo liebe Freunde, ich muss mal wieder berichten, hat meine Tochter gesagt. Ja, jetzt bin ich schon 5 Tage unterwegs und es kommt mir vor, wie 3 Wochen. Man erlebt so viel. Es ist wunderschön. So, eigentlich, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich bin jetzt in den deutschen Ländern gewesen, bei den Sorben, bei den Tschechen, Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien und heute in Montenegro gelandet. Die Menschen sind alle sowas von freundlich! Wir werden andauernd zum Essen und Trinken eingeladen und alle mit so viel Herz. Also es ist unwahrscheinlich. In Montenegro heute – die Leute haben noch nie einen Oldtimer gesehen. Die stehen davor, wie vor einem Ufo. Es gibt viele Leute, die deutsch sprechen, die im Urlaub sind bei ihren Eltern und in Deutschland arbeiten. Also ganz interessant, wen man alles so kennen lernt. Wetter ist super. Natürlich haben wir auch schon schlimme Unwetter erlebt, ein Abend in Ungarn. Budapest hat mir besonders gut gefallen. Das habe ich gar nicht gedacht, dass das so schön ist. Ja es geht immer weiter und weiter. Heute in den Bergen hat Hudo zwei mal gekocht. Naja, da mussten wir ihn abkühlen lassen. Aber er läuft sonst super. Alles ist schön. Morgen wollen wir nach Kosovo und die deutschen Soldaten dort besuchen. Ich habe nicht viel gesagt bisher, weil ich eine Journalistin neben mir habe, Sabine Klier, die für die B.Z. berichtet. Ich verweise also auf die B.Z., weil sie jede Stunde irgendwas erzählt. Alles mögliche, ich finde auch Details, die ich gar nicht berichten würde. Sie macht das so süß, es ist ganz toll. Es macht unheimlich viel Spaß. Es gibt überhaupt keine Differenzen und wir sind beide ganz glücklich. Sie ist dankbar, dass sie mich begleiten darf und macht ihren Job ganz toll. Ja, wie ich es mir vorgestellt habe, eine Traumreise! Gute Nacht.

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HUDO rundet 70.000 KM

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Für diejenigen, die die B.Z. Berichte nicht verfolgen, hier ein Video daraus.

Heidi in Budapest, mit nassen Füßen

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Beifahrerin (bis Istanbul) Sabine Klier berichtet in der B.Z. über unsere Fahrt.  Ich selber werde bestimmt bald wieder schreiben. Hier sind einige Fotos. Das ist doch schon was!

Übrigens könnt ihr meinen Fortschritt ganz genau verfolgen – einfach auf „GPS Standorte“ hier auf meinem Blog klicken.

Bis bald!

Warum Heidi sich 4 Tage lang verstecken musste

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Endlich ist es soweit. Ich bin tatsächlich auf meine große Weltreise gestartet. Nach großen Anfangsschwierigkeiten habe ich selbst nicht mehr daran geglaubt. Nach langen Vorbereitungen hat mein Beifahrer am 2. Mai gesagt er hat „Rücken“ und er kann nicht mehr mit mir fahren. Das war fürchterlich. Die Presse hat mir aber geholfen und wir haben einen anderen Beifahrer gefunden. Jordane, das Gegenteil von Reinhard, der 65 war, war er 25 ohne Führerschein. Das fand ich sehr lustig, endlich mal einer, der mir mein Lenkrad nicht weg nehmen will. Und es hat alles sehr gut begonnen.
Wir sind mit großem Brimborium am Olympiastadion, Hotel Kempinski, Brandenburger Tor gestartet. Das Geräusch im Motor, was sich vorher schon angekündigt hatte, wurde immer lauter und ich bekam Angst, damit eine große Tour zu machen. So kann ich einfach nicht fahren! Ich bin umgekehrt, gleich nach dem Start und bin zurück nach Rheinsberg gefahren, wo mein zweiter Ersatzteilspender Hudson stand. Wir haben alles nochmal kontrolliert, was sein könnte. Rund um den Motor herum, wo dieses Geräusch herkommt, wir konnten es nicht finden. Ich hab dann kurzerhand die Entscheidung getroffen, wir bauen den anderen, nicht vorher durchgesehen Motor vom Ersatzteilspender in den Wagen ein. Es war eine riesen Anstrengung und die Mechaniker waren fantastisch – von Timo Gottschalk – die haben Tag und Nacht gearbeitet und es hat fast drei Tage gedauert bis alles soweit war. Und erstaunlich, der Motor lief und das Geräusch war weg. Das war der Beweis, daß der erste Motor, den ich für viel Geld habe überholen ließ, nicht in Ordnung war. Wir wollten an dem Tag losfahren, aber dann machte der Vergaser nicht mehr mit. Dann musste der ausgebaut werden.
Dann war es endlich am 31. soweit, ich habe Rheinsberg verlassen. Die Tage davor habe ich mich mit Mütze und Sonnenbrille in Rheinsberg versteckt, dass mich keiner sieht, denn ich war ja eigentlich schon 4 Tage vorher gestartet. Es war mir sehr peinlich, aber es war die richtige Entscheidung. Allerdings haben Jordan und ich uns in den Tagen nicht mehr gut, wir bekamen Differenzen und haben uns getrennt.
Nun stand ich wieder da, zum zweiten Mal ohne Beifahrer und der Zufall ergab sich, dass ein Mann, der schon ein paar Mal angerufen hatte, um mitzufahren, sich wieder meldete. Ich habe gedacht das ist dann vielleicht doch der Richtige. Wir haben uns am Auto getroffen und das Verständnis gegenüber dem Hudson, wie man daran arbeiten kann, war sehr groß. Okay, wir haben gesagt wir fahren.
Aber großes Problem, er hat eine Woche zu Segeln, bei einer Weltmeisterschaft in Kiel, auf die er sich lange gefreut hat. Und das muss er machen. Also Entscheidung, ich fahre alleine bis Istanbul und Patrick Heinrichs fliegt dort hin und wird am 9. August einsteigen. Ja, das ist also alles heute gewesen, alles an einem Tag.
Ich bin dann los gedüst, erst mal wie ein Tourist, von Rheinsberg nach Potsdam. Es war eine wunderschöne Tour… Dann auf die Autobahn, dann durch eine Walachei, wo ich dachte, das ist ja schon eine richtige Weltreise, wo bist du denn hier? Einsam und verlassen, keine Tankstellen, kleine schlechte Wege. Ich bin da lang gebrettert, es hat richtig Spaß gemacht. Ja und dann bin ich 350 Km gefahren bis Zittau. Da war ich dann um Mitternacht.
Und ich bin sowas von glücklich, dass der Wagen läuft.  Hudo hat sich soooo prima angestellt. Ich hab ihn nur gelobt unterwegs. Und ich bin der glücklichste Mensch der Welt, daß jetzt endlich die Fahrt begonnen hat. Ich werde jetzt ständig berichten, denn ich möchte, daß ihr daran Anteil nehmen könnt. Gute Nacht.

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Abfahrt diesen Sonntag!

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Entschuldigt bitte den kurzen Beitag, denn ich habe noch sooooo viel zu tun!

Es geht los um 10 Uhr am Olympischen Platz, 11 – 12 Uhr Hotel Kempinski,  13 Uhr Siegessäule bis Brandenburger Tor,  Unter den Linden, Leipziger Str. , an der Mauer entlang nach Köpenick, Autobahn Dresden.
Wünscht mir Glück!
Heidi

Ausstellung im Technikmuseum Freudenberg

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Ausstellung im Technikmuseum Freudenberg

Dieses Wochenende bin ich mit Hudo bei der Clärenore Stinnes Ausstellung, die seine Gäste mit auf die Spur ihrer abenteuerlichen Weltumrundung nimmt, in originalen Überseekoffern sieht man mannigfaltige Dokumente, faszinierende Exponate und digitalisierte Fotos. Mit dabei ist auch das Filmauto aus dem Kinofilm
„Fräulein Stinnes fährt um die Welt“, ein Adler Favorit, Baujahr 1930.

Verheiratet !

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Hurra, Hudo und ich sind jetzt verheiratet! Es hat geklappt am Freitag den 13. September. Er hat die Nummer B – HH 30 H und dieses hysterische H hat noch zu Schwierigkeiten geführt, weil es seit dem 1.8.13 ein neues Gesetz gibt, wonach für die Zulassung ein Gutachten nach § 23 notwendig ist. Zum Glück hat Dekra Tempelhof am Donnerstag bis 18Uhr geöffnet und INKA BAUSES tägliche Sendung im ZDF war auch nicht überzogen, sodaß ich alles noch geschafft habe für das Standesamt äähh Kraftverkehrsamt zu besorgen. Nun bin ich aber auch für ihn verantwortlich d.h. ich zahle für seine Strafzettel, Steuer und Versicherung, Wohngarage, waschen, Essen und Trinken ( ca. 20 l pro 100km), usw. Aber nun geht es ja erst einmal auf die Hochzeitsreise mit dem Beifahrer von Berlin nach Hamburg. Alles wird ausprobiert und dokumentiert, was verändert werden muß. Ich habe große Befürchtungen, denn der letzte Werkstattbesuch ist ihm nicht gut bekommen. Er ruckte wieder, weil seine Trinkflasche leer war und plötzlich knatterte sein Auspuff ganz laut, mitten auf dem Kurfürstendamm. Er wollte wohl zeigen, wer der Herr im Hause ist. Wir haben die zwei Auspuffrohre mit einer Bauchbinde (aus einer Cocacola Dose) miteinander verbunden. Soetwas passiert ja immer an einem Samstag/Sonntag. Dank an Sascha Keilwerth meinem Lions Club Meilenwerk Bruder. Also Hudo ist nun auch ein BERLINER und war zum 1. X im Fernsehen bzw. es wird nächste Woche erst gesendet , Wann ? Auf jeden Fall arbeiten wir dann noch, aber für HUdo mit 83 Jahren ist 15.05 pm genau die richtige Zeit.
Bis bald.

HUDO AUßER GEFECHT GESETZT

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Aber am Donnerstag,den 19. September ist er am Start zur Auto-Bild Rallye Hamburg-Berlin. Der Start ist aber dieses Mal in Berlin am Olympiastadion. Um 14 Uhr geht’s los. Im Moment ist Hudo in Königstadt, genauer gesagt, in der Hofwerkstatt Königstadt in Berlin Prenzlauer Berg, Saarbrücker Str. 24. Er wird dort fit gemacht für die 1. Rallye mit mir. In derselben Werkstatt ist auch der Replika Adler von dem Spielfilm „Fräulein Stinnes fährt um die Welt“ komplett restauriert worden. Der Meister, Herr Prätor, meint der Hudson steht dem Adler in nichts nach, die beiden Autos sind unbedingt vergleichbar. Übrigens, der original Adler von Clärenore ist in USA mitsamt dem Fabrikgebäude in dem er bei Henry Ford nach der Weltreise stand, verbrannt.

Also weiter, nachdem Hudo und ich uns am 9. Juni in München in einander verliebt haben, haben wir auch schon viel miteinander erlebt. Es hat gekracht im Getriebe und es hat geraucht in der Elektrik, aber wir sind immer wieder weiter gefahren von einer TV Station zur nächsten. Nun wird es Ernst, Hudo wird vom TÜV an Haut und Haaren überprüft. Die Achsschenkel und die Bremsbeläge müßen erneuert werden und der Autovac überholt. Das ist nur Kleinkram, damit wir am Freitag , den 13.9. heiraten können. Hudo nimmt meinen Namen an und hat die Nr. 30. Das soll nicht heißen, dass Hudo mein 30. Ehemann ist, aber wenn ich so überlege, könnte es schon stimmen, daß er mit meinen ganzen Oldtimern zusammen, schon der 30. Liebhaber in meinem Leben ist.

Also wenn das mit der Hochzeit klappt, werden wir 3 komplett um 14 Uhr am 19.9. am Olympia Stadion zu Berlin-Hamburg starten: HUDO, HEIDI und der Beifahrer ?

Hudo wird wüstentauglich

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Hudson, der Neue oder auch HUDO genannt, wird oft von mir gefahren und ich erstelle eine Liste, was alles verändert werden und gecheckt werden muß. Bisher sind es 3 Din A4 Seiten. Eigentlich ist keine Fahrt reibungslos verlaufen. Wenn der Motor plötzlich aus geht ist das ein Schreck, aber inzwischen weiß ich, es ist entweder ein Kurzer in der Elektrik oder der Autovac hat wieder kein Benzin nachgezogen.  Also Hudo will Aufmerksamkeit. Ich fummele am Lichtschalter auf dem Lenkrad herum, so lange bis er plötzlich wieder Strom hat und ich starten kann. Wenn es das nicht ist, dann muß ich mit dem 16er Maulschlüssel, Schraubenzieher und 2 L Benzin und einem Trichter an den Autovac und ihn befüllen. Und weiter geht die Testfahrt.  Ich weiß, daß ich die 6V auf 12V umbauen werde und natürlich schmeiße ich den Autovac raus. Aber ich will noch einige Fotoaufnahmen machen und Tests durchführen bevor ich ihn endgültig auseinander nehme. Auf jeden Fall ist er der Richtige. Mit seinen 60 PS soll er angeblich 90 Km/h fahren. Er hat aber auf der Avus schon 110 gebracht.

Mein neuer heißt Hudo

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Hallo hier ist Heidi
ich habe einen Neuen. Er heißt Hudo, ist gerade am Funkturm 66 geworden,
(also auf der Uhr). Ansonsten ist er für seine 83 Jahre sehr rüstig und leistet
seinen Dienst auf Wunsch, leider ist er dabei kaum zu bremsen. Er ist Amerikaner und hat 40 Jahre in München gelebt, aber als Baby ist er in Norwegen von seinen Eltern das erste Mal nummeriert worden. Er kleidet sich immer blau und wir müssen uns noch aneinander gewöhnen. Ich werde jetzt
viel in ihn investieren, damit er in einem Jahr gut ausgebildet ist und alle Hürden mit Würde und Kraft nehmen kann. Ich möchte mit ihm angeben und er soll 2 Jahre zu mir halten und mich nie im Stich lassen. Gerade nimmt er ein Schaumbad, damit er heute Abend im Hotel Moa in Moabit bei seinem 1. Auftritt an meiner Seite glänzen kann.
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Eine Frage an alle Leser

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Wie viele von Euch schon gehört haben, will ich mit meinem Oldtimer Hispano Suiza Baujahr 1921 im Sommer n ä c h s t e n Jahres aufbrechen und um die Welt fahren. Bis dahin gibt es noch hunderte von Dingen herauszufinden, vorzubereiten, zu entscheiden und durchzuführen. Ich habe einen sehr starken Willen, aber manchmal weiß ich nicht weiter und möchte deshalb Euch, meine Freunde und Internet Freunde fragen.

Hier meine erste Frage, kennt jemand ein Frachtschiff Unternehmen, was mein Auto und mich auf demselben Schiff aufnimmt, z.B. von Japan nach Australien? Ich möchte mein Auto niemals aus den Augen lassen. Es gibt viele kleine, aber auch 3 große Strecken, bei denen ich über die Ozeane muss. Neuseeland nach Südamerika und New York nach Marokko. Kennt Ihr jemand, der das schon mal gemacht hat? Gibt es ein Frachtunternehmen in Deutschland bei denen man Termine erfragen kann? Ich kenne Auto- und Flugzeug-Freaks, aber keine Schiffs-Verrückte. Ja, ich kann meine Route nicht weiter ausarbeiten, wenn ich nicht weiß, wo ich über das Wasser kann. Hat Einer einen Tipp? Ich wäre sehr dankbar und Du bekommst dann auch eine Postkarte von unterwegs!
Viele Grüße , Heidi Hetzer

Hart aber Fair, Sendung vom 14.01.2013

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Hier mein Auftritt kürzlich bei Hart aber Fair.